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Affenschmuggel

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Der Affenschmuggel (engl. "monkey-smuggling") ist eine kriminelle Handlung gemäß Paragraph §80085 des Bundesstrafgesetzbuches, dessen Ursprünge nach neuesten Erkenntnissen der Forschung nachweisbar so weit zurückliegen, dass er das horizontale Gewerbe als das vermeintlich älteste der Welt abgelöst hat. Wissenschaftler dieses Forschungszweiges (Primatoschmuggologie) wagen bereits zu diesem Zeitpunkt die These, dass der Affenschmuggel bei der Erschaffung der Welt einen nicht unerheblichen finanziellen Beitrag leistete. Bis heute bestreiten jedoch Gott, Jesus Christoph und der Heilige Geist unabhängig voneinander jeglichen Zusammenhang. Dennoch kann eine Erklärung für die kostspielige Artenvielfalt nur der Affenschmuggel leisten.

Die Geschichte des Affenschmuggels

Dieser Affe hat sichtliches Glück - nachdem er sich als Faultier herausgestellt hat, wird er der Schmuggelprozedur wohl entgehen

Noch bevor die Menschen begannen Gold, Naturalien, Metall- oder Papiergeld zu benutzen, dienten Affen als weltumgreifendes und akzeptiertes Zahlungsmittel zwischen den Völkern der frühesten Vertreter der menschlichen Rasse. Nach Dekaden der Währungsstabilität (Umrechnungskurs: 1 Affe = 1 Affe), die auch die "Goldene Vorzeit" genannt wurden (ca. 100.000 v. DSDS), begannen die gescheitesten Homo Sapiens mit der Suche nach Zahlungsmitteln, die problemloser in ihren Portemonnaies untergebracht werden konnten. In dem damit verbundenen Aufkommen verschiedener Währungen sieht die moderne Forschung den Ursprung jeglicher kriegerischen Auseinandersetzung, da ab diesem Zeitpunkt der Besitz von Territorien und Bodenschätzen ausschlaggebend für den eigenen Wohlstand wurde und nicht wie zuvor die unverfälschte Fähigkeit Affen fangen zu können (engl. "monkey-skills").

In der somit entstehenden hostilen Welt unterschiedlicher Nationen wie wir sie heute kennen, propagierte man gerne den Austausch lebender Objekte als moralisch verwerflich, um sich über die teilweise traditionsbewussten Opponenten zu erheben und sie ethisch zu diffamieren. Jene wiederum zahlten diese Rufmorde mit gleicher Münze zurück, womit sich eine pseudo-moralische Spirale entwickelte, die sich bis heute in beispiellose Dimensionen hochschraubt. Dabei war diese Spirale nach dem Zweiten Weltkrieg Anlass für US-Amerika und Russland zu untersuchen, inwieweit man sich ihr wohl unter Produktion und Besitz von militärischem Gerät jeglicher Art annähern könne.

Der Handel mit Affen geriet im Laufe der Zeit demgemäß in eine ethische Grauzone, was zur Folge hatte, dass er praktisch nur noch in Form des Schmuggels auftrat. Noch heute kann die soziokulturelle Verklärung und Leugnung dieses Reizthemas experimentell untersucht werden: Wird ein beliebiger Bürger auf dieses Thema angesprochen, so wird er mit täuschend-echter Authentizität behaupten, dass er davon noch nie gehört habe.


Der Große Gibbon Aufstand

Der Große Gibbon Aufstand von 1 v. DSDS (engl. "Gibbon-Riot") geschah in Papua-Neuguinea infolge revolutionärer Aufstände, die durch den Gibbonaffen-Rebellenanführer Maynard Ezekiel McChimpey, genannt "Mojo", entfacht wurden. Da Papua-Neuguinea zu diesem Zeitpunkt eine der letzten Bastionen des legalen Affenhandels war, sah sich McChimpey imstande die heimischen Gibbonstämme zu vereinen, um sein Heimatland von der Materialisierung seiner Rasse zu befreien und es international zu assimilieren. Dabei gingen die Rebellen äußerst skrupellos vor: Durch die taktische Platzierung von Bananenschalen auf infrastruktuerellen Knotenpunkten konnte die Wirtschaft nahezu zum Erliegen gebracht werden. Zeitweise unterstanden McChimpey auch mehrere Affendivisionen, deren Söldnerschaft jedoch durch Waffenschmuggel finanziert wurde, was zu gewissentlichen Konflikten in der Brigade und schließlich zum Abbruch ihrer Mission führte. Durch einen universellen Aufruf der Regierung an die affen-affinen Reststaaten der Welt entschied der Außen- und Kriegsminister des Kaiserreich Werries eine Entsatzarmee erprobter Veteranen aus den Wurstkriegen zu entsenden, um die alte Ordnung in Papua-Neuguinea wiederherzustellen. Der Große Gibbon Aufstand wurde schließlich in der entscheidenden Schlacht am Schildkrötenfelsen blutig niedergeschlagen und McChimpey festgenommen. Heute bekleidet er das Amt des obersten Affenbutlers am Hofe des Kaisers zu Werries.


Die 3 Ausprägungen des Affenschmuggels

  • Der mutual legitimierte Affenschmuggel - Hierunter versteht man jedwede Form des Affenschmuggels, der ein gegenseitiger Nutzen aller beteiligten Individuen inhäriert. Dieser Fall tritt zB. dann auf, wenn die schmuggelnde Person mit ihrer Handlung (Actio) finanzielle Mehreinnahmen zugunsten der familiären oder gesellschaftlichen Verhältnisse erzielt (im Gegensatz zu Ausprägung 2!), während der Gemütszustand des Affen (Reactio) in keiner Weise molestiert oder negativ beeinflusst wird, was zB. insbesondere durch lohnende Zielländer wie die Bananenrepublik Deutschland oder Affghanistan (Berühmtestes Beispiel: Affe Mit Waffe) gewährleistet wird. Die enge Beziehung zwischen Schmuggler und Geschmuggeltem in dieser Ausprägung wurde im Laufe der Zeit als das sogenannte Stockholm-Syndrom weltbekannt.
  • Der kapitalistische/narzisstische Affenschmuggel - Der Erfolg der ab 6 v. DSDS auftretenden Spielesoftware Pokémon beruhte auf einer kaltherzigen Fortführung des Gedankens kollektivistischer Besitzansprüche an autonomen Wesen, die der narzisstische Affenschmuggel bereits Jahre zuvor praktizierte. Wo damals gewinnorientierte Schmugglerringe eine möglichst hohe Produktdiversität anstrebten, keimte aufgrund boomender Nachfrage die Sorge um den potenziellen Nachwuchs dieses Gewerbes. Diese Sorge sollte durch eine kommerzielle Großoffensive der genannten Spielesoftware unter einem Deckmantel vermeintlicher Harmlosgkeit gewährleistet werden. Betrachtet man die Gegebenheiten gewahr dieser Historie, so sind die Parallelen jedoch absolut evident: Ändert man nur 3 Buchstaben in dem Wort "Pokemon" unter Beibehalt des E's, des M's und des N's, so lässt sich unter der bloßen Zugabe 8 weiterer naheliegender Buchstaben das Wort "Affenschmuggel" bilden.
  • Der staatstragende Affenschmuggel - Diese Ausprägung des Affenschmuggels wird zumeist von den ärmsten Ländern und Staaten der Welt praktiziert, er kann jedoch zusätzlich nostalgisch/traditioneller Art sein. Etymologisch betrachtet stammt das Präfix "Agrar-" aus dem Griechischen und bedeutet "Affen-". Ist also in den Nachrichten von Dritte-Welt-Ländern die Rede, die 90% ihrer Wirtschaft aus den Agrarsektoren gewinnen, so ist damit der Affenschmuggel gemeint, während die restlichen 10% jene Industrie- und Servicesektoren ausmachen, die der Effektivität und dem Komfort des Affenschmuggelgewerbes dienlich sind.
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Die faszinierende Welt der Affen

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