Klingelton

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Ein Klingelton ist oftmals ein Folterinstrument. Viele Handys können solche Töne abspielen. Erfunden wurden sie zur völligen Unterwerfung der bekannten und unbekannten Welt. Für diese Klingeltöne braucht man meist keine Ringdonghilfe; lässt sich jedoch zum Zeitvertreib auch für diese Zwecke verwenden.

Geschichte des Klingeltons[Bearbeiten]

Der Klingelton wurde von dem Asiaten Kling und dem Spanier Eltone entwickelt, den Auftrag erhielten sie von Staaten, kurz nach der Erfindung des Handys. Ziel war es, die Bevölkerung aufzuspüren, egal wo er war. Dafür sollte jeder Staatsbürger einen individuellen Klingelton bekommen. Dies war jedoch nur schwer durchführbar, da Handys begrenzte Speicherkapazität aufwiesen. So bekam jedes Handy eine einfache, nervtötende und nur 500 byte große Erkennungsmelodie, die sich jedoch so oft wiederholt, das man es schaffte ein gesamtes Haus in den Wahnsinn zu treiben, da es 10 Stunden am Stück lief.

Gefährlichkeit des Klingeltons[Bearbeiten]

physikalische Gefährlichkeit[Bearbeiten]

Dadurch, das sich Musik in sogenannten Schwallwellen ausbreitet, ist der Klingelton physikalisch als gefährlich einzustufen, da er sich in jede noch so kleine Nische ausbreiten kann und es schafft ganze Stadien zu leeren. Jedoch erkennt der Besitzer des Handys es oftmals nicht, sodass das Handy in aller Seelenruhe weiterklingelt, ohne, das etwas passiert.

biologische Gefährlichkeit[Bearbeiten]

Klingeltöne bergen eine Gefahr für die menschlichen Existenz. Sie stehen im Verdacht, Ohrenkrebs auszulösen. Wenn man dadurch taub wird, kann man herannahende Züge, Gefrierschränke oder Butterbrote nicht hören, die einen umbringen können.

monatirelle Gefährlichkeit[Bearbeiten]

Bekannte Firmen, wie Jamba, werben mit Klingeltönen, die wie bessere Aufzugsmusik klingt, und streichen Milliarden ein, genauso viel, wie sie auch in die Werbung investieren, um bei Viva gezeigt zu werden. Diese verkaufen dann Abos, bei denen man ganz schwer wieder herauskommt.

infantisierende Gefährlichkeit[Bearbeiten]

Hauptartikel:Midlife Crisis Klingeltöne liegen im Verdacht, das Kind im Manne wiederzuentdecken. Das bedeutet, erwachsene Männer, teilweise auch Frauen, werden zu Kleinkindern ,wenn sie ihren Kindern im oftmals Postpubertären Alter, Klingeltöne zeigen und diese unheimlich witzig sein sollen, die Kinder jedoch zu alt sind, um diese Klingeltöne witzig zu finden. Oftmals wollen auch Klingeltöne getauscht werden, jedoch sind die Kinder zu alt, um mit ihren "coolen Eltern" mithalten zu können/wollen.

Nutzer der Klingeltöne[Bearbeiten]

Folgende Benutzer können unterschieden werden:

  • Jungs im Alter von 8 -12: Finden Klingeltöne absolut witzig. Je bescheuerter desto besser. Diese Sorte von Kindern möchte jeden Klingelton haben, egal ob es für ihre 256 MB große Speicherkarte reicht oder nicht. Oftmals stört es das Umfeld, da die Klingeltöne oftmals nicht leise abgespielt werden. So manches mal wandert das Handy, mit dem Klingelton, ins Sekretariat, wo es nach dem Wochenende dann von den Eltern abgeholt werden kann. Auch erkennen kann man diese Kinder am permanent angeschaltetem Bluetooth. Auch wird das Handy nur gebraucht, um den Eltern den aktuellen Aufenthaltsort mitteilen zu können.
  • Jungs im Alter von 12 - 15: In dieser Altersklasse sind Klingeltöne oft vergessen. Das Handy wandert dann eher in das Sekretariat, da man beim SMS schreiben erwischt worden ist.
  • Mädchen im Alter von 12 - 15: Hier findet man Häufig Handys, die mit einem Jamba-Klingelton versehen ist, da er so süß/schön ist, oder von dem Biber namens Justin. Seltsamerweise werden Mädchen weniger oft erwischt, da sie es schaffen besser und schneller SMS zu schreiben. Woran das liegt, da rätselt die Wissenschaft noch.
  • Jugendliche Über 15:
  • Männer in der Midlife Crisis:
  • Frauen in der Midlife Crisis: