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Türk n'Ibel

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Türk n'Ibel, wie er leibt und lebt

Usāma ibn Türk ibn Awad ibn Ibel (* vermutlich zwischen Mai 1947 und Herbst 1963 oder 1967 in der Nähe des Nahen Ostens), allgemein bekannt als Türk n'Ibel, ist ein kaukasisch-afghanischer Hassprediger und Warlord. Er ist einer der führenden Köpfe der international agierenden Schmugglerorganisation al-Iberalen.

Leben und Werdegang[Bearbeiten]

Eigentlich stammte n'Ibel sogar aus gutem Hause: Seine Mutter Ljubow n'Ibel, geborene Chworostowski, schloss 1943 in Weißrussland ihr Studium als Kugelstoßerin mit summa com laude ab, und sein unbekannter Vater kam wahrscheinlich sogar aus Europa. Trotzdem geriet er schon früh auf die schiefe Bahn und fiel schon als Kind durch kleinere Diebstähle in der Nachbarschaft, dreiste Betrügereien in der Schule und bewaffnete Raubüberfälle auf die benachbarte Tankstelle auf. Im Alter von sechzehn Jahren verließ n'Ibel seine Heimat auf der Flucht vor der Polizei und reiste zunächst nach Aserbaidschan, bald weiter nach Usbekistan und schließlich nach Afghanistan, wo er sich einer Gruppe fanatischer Mudschaheddin anschloss, deren fundamentalistische Überzeugungen er sich jedoch nie zueigen machte; er blieb stets Opportunist, solange dies für ihn von Vorteil war. Der charismatische Strauchdieb schloss in dieser Zeit viele wichtige Bekanntschaften und legte so schon früh den Grundstein für seinen späteren Aufstieg.

Nach dem Fall der sowjetischen Besatzung nutzte n'Ibel das darauf folgende und eigentlich bis heute andauernde Chaos und brachte sich bald in beträchtlichen Grundbesitz, den er zunächst als Opiumplantagen nutzte. N'Ibel, der das Talent für zwielichtige Geschäfte schon mit der Ziegenmilch aufgesogen hatte, erwirtschaftete sich innerhalb kurzer Zeit ein gewaltiges Vermögen, das er umsichtig in die Bewaffnung und Ausbildung seiner Männer investierte. Um die Gunst der afghanischen Bevölkerung zu erringen, versuchte er sich stets als gottgesandter Krieger gegen die ungläubigen Invasoren zu profilieren, und nur ein einziges Mal unterlief ihm der bedauerliche Fehler, nicht „Allah“, sondern „Diggah“ zu rufen – ein Lapsus, der ihn viele Sympathien und beinahe das eigene Leben kostete. War er zuvor ein vorsichtiger Taktiker gewesen, so wurde er nun zum misstrauischen Lauerjäger, der überall Verrat witterte und auch seinen eigenen Leuten voller Argwohn begegnete. Im Wahn, von seinen eigenen Wächtern bedroht zu werden, fügte er seiner Leibgarde immer wieder weitere Söldner aus aller Welt hinzu, die ihn vor den bereits vorhandenen beschützen sollten, und betraute andere mit möglichst abgelegenen Aufgaben, wenn er sie gar nicht mehr ertragen konnte. Ohne es selbst zu merken, schuf n'Ibel dabei die Strukturen des Schmugglernetzwerks al-Iberalen.

Ab 1998 besann sich n'Ibel darauf, relevante Teile des von ihm produzierten Opiums selbst zu konsumieren, was seinem gebeutelten Geisteszustand etwas Lindnerung verschuf. Er verlegte sich vom Opiumanbau zunehmend auf die Produktion von Teppichen, die er von seinen Frauen und den zahlreichen Kindern knüpfen ließ, von denen das jüngste zum Zeitpunkt der Geburt noch nicht einmal ein Jahr alt war. Nachdem er bald einsah, dass die mühsame Handarbeit ihm als Zuschauer zwar satanische Freude bereitete, dabei aber herrlich ineffizient war, kaufte n'Ibel einhundert halbautomatische Webstühle, was ihm unter seinen Männern den ironischen Spitznamen des „Entwicklungsministers“ einbrachte. Mit Hilfe seines weiterhin intakten Söldnernetzwerkes, dessen Anführer er inzwischen allerdings irgendwie nicht mehr war, schmuggelte er sowohl Opium als auch Teppiche rund um den Erdball.

Fliegender Teppich Affaere.jpg

Zum Höhepunkt seiner Karriere schleuste n'Ibel, der für seine Tätigkeiten inzwischen die euphemistische Bezeichnung „wirtschaftliche Zusammenarbeit“ gefunden hatte, einen fast neun Quadratmeter großen Teppich vorbei an allen Sicherheitssystemen in ein Flugzeug des deutschen Bundesnachrichtendienstes, nur um nach der Landung in Deutschland triumphierend den Antrag auf Nachverzollung zu stellen.

Siehe nicht[Bearbeiten]

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Die gutgläubigen Wikipedianer sind dem Hochstapler voll auf den Leim gegangen.
Angela Merkel - Töten.jpg Ursula von der Leyen und das Grundgesetz.jpg