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Philipp Rösler

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Waren da etwa Hasen in der Parentalgeneration?

Philipp "Fipsi" Rösler (geb. „Phi Lip Ros“ , irgendwann vor unserer Zeit, in Saigon, Vietnam) ist ein ehemaliger Vietcong und aktueller Schwerverbrecher. Nebenbei arbeitete er als vietnamesische Haushaltshilfe im Kabinett Merkel II. Gelegentlich spielt er aber auch den Wirtschaftsminister. Er ist Mitglied der FDP und wird auch gerne als Gesundheitsazubi bezeichnet. Es wurde auch angenommen, das er ein asiatischer Spion war, der Deutschland durch unsinnige Reformen ruinieren wollte, dies ist bis jetzt aber noch unbestätigt. Wenn etwas nicht klappte, dann heult er so lange rum, bis seine Mutter ihm eine Gute-Nacht-Geschichte vorliest. Er biegt sich wie der Bambus im Wind, aber brechen tut er nicht. Nur wenn er sein Fläschchen nicht bekommen hat, dann schon. 2013 wollte die FDP kein Schwein mehr haben, weshalb sie und der Philipp gleich mit aus dem Bundestag geschmissen wurde. Jeder wusste, dass Westerwelle an der Unbeliebtheit schuld war. Aber der war nicht mehr da, also haben sie einfach Rösler an allem die Schuld gegeben. Heulend ist Rösler zurückgetreten und wurde durch Christian Lindner erstetzt.

Frühe Jahre[Bearbeiten]

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Der kleine Philipp trollt die Kanzerlin.

Karatekind Rösler ist der Sohn einer armen vietnamesischen Bauernfamilie. Sein genaues Geburtsdatum ist unbekannt, da in den späten Vierzigern die Geburtsurkunden in Vietnam noch weitgehend unbekannt waren. Ein weiterer Grund dürfte die als historisch sicher geltende Aussage seines Vaters gelten, dass man nun „noch ein Balg mehr“ zu füttern habe. Da das Geld für ihn und seine vier Geschwister nun knapp wurde strichen seine Eltern kurzerhand aus Kostengründen seinen Geburtstag. Jedes Jahr die Geburtstage seiner vier älteren Geschwister ansehen zu müssen bewirkte schon früh ein Trauma und der kleine Philipp begann sich intensiv mit dem Studium des Kommunismus, da er „Gleichheit für alle“ versprach.

Vietcong[Bearbeiten]

Mit seiner traumatisierten Jugend, seinem Interesse für Kommunismus und seiner ansonsten geringen Bildung erfüllte Rösler alle drei Hauptmerkmale eines typischen Vietcong-Anhängers und schloss sich auch tatsächlich als einer der ersten der neuen Guerillaarmee als Söldner an. Mit Ausbruch des Krieges 1965 entwickelte sich Rösler zu einem fanatischen anti-amerikanisch und anti-kapitalistisch geprägtem Guerillakämpfer. Zumindest rhetorisch.
Eigene Angaben über von ihm erschossene amerikanische Soldaten schwanken zwischen 43 und 107 (Stand: November 2009). Ehemalige Mitstreiter und amerikanische Soldaten hingegen gaben unabhängig voneinander an Rösler habe nach großen Reden stets als erster sein Gewehr fallen gelassen und sei kreischend in den Dschungel gerannt. Dennoch ist nicht von der Hand zu weisen, das „The noisy Girl“ wie er unter den G.I.s gerufen wurde hohe Priorität in puncto Gefangennahme hatte. Als schlussendlich ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt wurde, sah Rösler sich gezwungen aus Vietnam zu fliehen, jedoch nicht ohne vorher Rache zu schwören. Aufgrund dieser traumatischen Jugenderfahrungen scheint bei Philipp Rösler die Erkrankung Morbus Schwesterwelle ausgebrochen zu sein.

Deutschland[Bearbeiten]

In der Krise übernimmt er die
Führung auf dem Pannenkahn...

Nach mehreren europäischen Stationen kam Rösler um 1972 nach Deutschland. Zuvor hatte er in Russland und Italien als Mafiasöldner gearbeitet. In Deutschland hatte er dasselbe vor, jedoch wurden seine Pläne zunächst durch die Tatsache durchkreuzt, dass Deutschland keine Mafia hat. Er machte sich daraufhin auf die Suche nach der Verbrecherorganisation der einer klassischen Mafia „am nächsten kommt“. Fündig wurde er Anfang 1974 in der FDP. Mit seiner Hardlinerlinie den Kapitalismus „Feuer mit Feuer“ zu bekämpfen und selbst Turbokapitalismus zu fördern ließ ihn stets außen dastehen und über Jahre war er eine Stimme in der sozialen Wüste.

Aufstieg[Bearbeiten]

Erst mit der Ernennung von Guido Westerwelle war in der FDP auch das letzte bisschen Menschlichkeit und Verstand ausgemerzt, so dass Röslers Vorschläge auf offene Ohren stießen. Nach Jahren in der Opposition wurde durch den Putsch 2009 die FDP schließlich auch in die Bundesregierung gebracht und Rösler bekam für die langen Jahre des Durchharrens von seinem Meister Westerwelle das Gesundheitsministerium und brachte ihm zu Recht den Spitznamen Ho Chi Minh der Guten Laune ein.
Sein teuflischer Plan umfasst die Einführung eines einheitlichen Beitrages unabhängig vom Einkommen um die Arbeiterklasse effizient abzutöten (Genozid). Rechtfertigen tut er dies in der guten alten FDP-Tradition: Mit Hirngespinsten und Ammenmärchen. Seit der Publikation dieses Plans hat Rösler zahlreiche Abwerbungsangebote von der Republikanischen Partei aus Amerika bekommen.

...und Fall[Bearbeiten]

2013 wurde die FDP endlich aus dem Bundestag gewählt. Die Partei hatte entschlossen Rösler die Schuld an allem zu geben, weshalb er aus dem Parteivorsitz rausgemobbt wurde.

Werke[Bearbeiten]

Seinen Aufstieg in die Literaturbranche erhielt Rösler mit dem Kinderbuch: Fibsi kann auch die ganze Nacht. Produzent war Stefan Raab. Weitere Werke wie Fibsi kann auch Vizekanzler und Fibsi und die Dirndlaffäre befinden sich derzeit in der Entstehung und werden veröffentlicht wenn es die FDP wiedererwartend erneut schafft genug Trottel an Land zu ziehen die sie wählen.

Siehe auch[Bearbeiten]

Angela Merkel - Töten.jpg Ursula von der Leyen und das Grundgesetz.jpg