Finanzminister

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Der Finanzminister wird auch Fiskus-Kasperl genannt. Tritt glücklicherweise nicht in Rudeln auf und beschränkt sein Territorium zumeist auf Hauptstädte. Wird häufig für die schlechte Wirtschaftslage, die lahmende Konjunktur, die großen Haushaltslöcher verantwortlich gemacht. Ist natürlich alles nicht die Schuld des Finanzministers. Jeder Finanzminister entwickelt sehr eigene Theorien über den Ursprung dieser Probleme und tut diese lauthals kund, auch wenn ihn keiner danach fragt. Die besagten Ausreden können unterschiedlich aussehen. Der Eine macht die Weltjudenverschwörung dafür verantwortlich, andere die EU und wieder andere schieben die Schuld auf die Kommunen. Das geht dann so lange, bis der Staat bankrott ist, die Menschen böse und sich der Finanzminister mit einer möglichst hohen Abfindung ins Ausland verdrückt. Sollte ihn der Mob (die Bürger) in dieser Phase, die wir Wahlkampf mit vorraussehbarem Regierungswechsel nennen, schnappen, so hackt ihm der Pöbel unverzüglich die Eichel ab.

Verhalten[Bearbeiten]

Der gemeine Fiskus-Kasperl, oder auch "homo prassus steuerus", lebt nicht in Rudel und hauptsächlich in Hauptstädten. Er ist menschenscheu und wortkarg, besonders wenn es um problematische Themen wie Steuererhöhungen geht. Als seinen Bau scheint der Fiskus-Kasperl das Studio von Christiane Sabinsen anzusehen. Dort verkehrt der Finanzminister mit ähnlich skurrilen Gestalten, wie Grinse-Guido Dauerwelle. Ansonsten ist nicht viel über den homo prassus steuerus bekannt, da er fast alle 4 Jahre ausgetauscht wird.

Mission[Bearbeiten]

Die Aufgabe eines Finanzministers liegt darin, möglichst viel Naturalien, besonders in Form von Kohle, aus der Welt jenseits seiner Höhle hinauszupressen. Da die ersten Finanzminister große Beulen abbekamen, griffen sie sich auf den Schädel und fragten: Wie kann man möglichst viel aus seinen Untertanen herausbekommen, ohne offenen Widerstand zu provozieren?

Mit der Zeit bildeten sich die zehn Gebote des Finanzmysteriums, die im geheimen Buch nicht stehen, welches von Finanzminister zu Finanzminister öffentlich vererbt wird:

  1. Verstecke deine Steuern in den Marktpreisen, Gebühren, Abgaben usw..
  2. Hebe möglichst vielfältige Steuern ein, um eine teure Bürokratie zu schaffen, die widerum viel Geld saugt, damit man einen Grund hat, noch mehr Steuern zu erheben, um mit denen eine noch teurere Bürokratie aufzubauen und so weiter.
  3. Mache viele Staatsschulden, um die Steuern und damit die ganze Schuld an deine Nachfolger zu schieben.
  4. Führe deine Pläne öffentlich so an, dass es keiner kapiert.
  5. Verwende dabei aber möglichst viele wohlklingenden Worte, wie "Bumswehr", "Arbeitshosengeld" usw..
  6. Erfinde "Notlagen", um neue Sondersteuern zu erheben, die auch nach der "Not" bleiben sollen.
  7. Zocke bei Geburtstagen besonders kräftig ab. Die Trauer am Älterwerden vermindert den Ärger über die Steuer.
  8. Hetze gegen unpopuläre Gruppen, um sie besonders stark ausnehmen zu können zb. Obdachlose.
  9. Zocke bei den Menschen ab, die sich am wenigsten wehren können. Aber bloß nicht bei den Reichen.
  10. Verstecke die tatsächliche Abgabenlast in der Statistik, indem du das Meiste, was du abzockst, offiziell nicht als Steuer, sondern zb. Abgabe, Gebühr, Spende usw. bezeichnest. Das ermöglicht deinem Kollegen Kurt Beck von einer angeblich kleinen Steuerquote zu reden und noch höhere Steuern zu fordern.

Geschichte[Bearbeiten]

Der erste Finanzminister der Geschichte war wohl eindeutig Uggar bal Haed vom Stamm der Schokotaler (Eine frühe Version der heutigen Karnevalsvereine). Dieser erliess vor ca. 1,23545 Mio. Jahren den Beschluss, dass alle Einwohner des Dorfes Duessalladorpa (heute Düsseldorf, an der primitiven Sprache hat sich nichts geändert) an ihn Mehrwertsteuer, Reichensteuer, Hundesteuer etc. zahlen müssten. Natürlich in feinsten Naturalien. Im Gegenzug führte er den Schokotaler ein, wodurch das Geld der Dorfbewohner nur noch halb soviel wert war. Eben dieser Uggar, war in direkter Nachfolge mit Adolf Weißhaupt, der Gründer der Illuminaten, verwandt. Dieser wiederum war Mentor von Luke Skywalker, der, das wissen nur die wenigsten, nach seinen Weltraumabenteuern Finanzminister von Wuppertal wurde. Dieser widerum zeugte Musthavè Adic'k upya A'ss, den berühmten Pharao und Finanzminister, der 1933 Hitler zur Machtübernahme verhalf, indem er Lee Harvey Oswalt beauftragte George Foreman mit einer magischen Kugel zu erschiessen. Die Geheimdienste verhinderten dies unter Leitung von Saddam Hussein und Osama bin im Laden.

Darstellungen in Film und Literatur[Bearbeiten]

Der pensionierte General Schäuble spielt einen Finanzminister

Die beiden Terroristen, übrigens ebenfalls Finanzminister, sind Schuld am Ozonloch, an AIDS, an Dieter Bohlens Biografie und am New Metal. Oft werden auch Filme gedreht, in denen z.B. ein ehemaliger General den Finanzminister spielt.

Seit der Wiedervereinigung regiert Finanzminister Steurer. Sein erklärtes politisches Ziel war es, wie das von Bundeskanzler Dunkelmut Stohl Westdeutschland an die DDR anzupassen. Zu diesem Zweck vervierfachte die Regierung die Staatsschulden und erhöhte die Steuern, um mehr Geld zu verstaatlichen.

Fazit: Alle Finanzminister sind primitive Höhlenmenschen, Karnevalstrottel, Illuminaten, Faschisten, Geheimdienstler, Mörder, Terroristen und überhaupt an allem Schuld....und schwul. Vielleicht.

Siehe auch[Bearbeiten]