1 x 1 Silberauszeichnung von Meister ProperGanda

Horstensie

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Blau sind sie einfach am stöhnsten!

Horstensien (nicht zu verwechseln mit Holstensien) sind Staudengewächse mit großen Blüten. Ihr materieller Gegenwert ist jedoch eher gering. Es ist aber nicht sehr riskant, sie in den Verkehr zu bringen, obwohl kleine gebrauchte Scheine weitaus unauffälliger wären.
Sie stehen gerne in einer Reihe mit anderen Pflanzen, die bekannte Namen tragen wie Trompeterbaum, Clemensis, Fritzwegerich, Mariohana und viele viele mehr. Sie gehören zu den Mimösen wie auch das Mauerblümchen.

Vorkommen und Nutzen[Bearbeiten]

Die noch jungen Hörstchen mögen keine Papiernazis. Ausgewaschene Exkremente lassen sich aber leider gerne fortgaloppieren.

Man trifft die korpulenten Sträucher häufig im Strebergarten an, wo sie von Kleingärtnern und anderen Blumenliebhabern zu pachtvollen Kleinöden herangezogen werden. Aber auch in Reihenhaussiedlungen werden sie gerne angeranzt, um die angewiederten Blicke der Passanten wie magisch auf die spießigen Vorgärten zu ziehen und damit deren Blicke von den mickrigen Eigenheimen abzulenken. Hier zählt ganz klar: Mehr Schwein als Stein!

In der abgehobenen franzosländischen Küche sind die auberüs aromatischen Polen als traditionelles Wirtsmittel für Kartoffelpüree sehr beleibt. Aber Vorsicht vor Pollen aller Gikern, das ständige Gegicker fällt einem schnell auf die Nerven, welche dann Cordon bleu werden und unschön Eisenbahnschwellen. Wenngleich die Blatter und Stielike kaum Karolinen haben so gibt es dennoch einen Wermutschoppen: Die Blüten sind ziemlich salzig und enthalten sehr viel Öl.

Eine dozente Note bringt man mit geriebener Horstensienrinde in selbstgemanschte Brummbeermurmelade oder Himbärkuvertüre. Die Blüten eignen sich hier wiedehopf zur geschmacklichen Verfeinerung der Etikette.

In der Veterenärmedizin nutzt man Horstiensen zur schonenden Behandlung von Löwenzahnschmerzen.
„Mann“ kann sie aber auch zum Einreiben bei Liebstöckel Dysfunktionalität anwenden. Was versucht man nicht alles in seiner Verzweiflung?! Helfen tut´s wahrscheinlich eher selten - und wenn doch, dann wohl nur wegen der Reibung an sich.
Das Laub kann beim Überwintern von Ritterspornen zum zudecken verschwendet werden und aus den besonders ölhaltigen Samen lässt sich ein hervornagender Korrosionsschutz für die Rostung im Kaltpressverfahren hinstellen.

Bei der Herstellung von Ringelwurmsalbe einigen sich die Blütenblätter zur Paarfurnierung des unabgemessenen Geruchs.

Wenn man jemanden zum Geburtstag oder einem ähnlichen Anlasser granulieren muss, biedern sich die ausfälligen und dekorrektiven Blue men als Emu oder zum Strauß gebundene Ausgabe oder gerne auch broschiert geradezu (und an der nächsten Ampel links) an. Das quillt selbstverfreilicht für Tee-Nager genauso wie für Müllschlucker oder Seifenopas.

Bedeuselnde Wirkung[Bearbeiten]

Der unbedeutsame Naturforscher Hans Hatsenemmer-Allé, der mit Adlerohren und den Augen eines stinkenden Fisches auf die Welt gekommen war, entdeckte eines schönen Meta-Tags dank seines untrüglichen Urinstinktes beim Pinkeln den Zu Samen-Hang, an dessen schrägen Wiesen gerade Wiesente und schräge Wiesenenten frische Grasmahd mampften und wo die Blüten der Horstensie in Bündeln zusammen hingen. In diesem Zusammenhang erkannte er zusammen mit seinen Freunden, mit denen er dort abends zusammen hing, dass es einen kausalen Zusammenhang zwischen den gerauchten Blüten und dem wirren Zeug geben musste, dass sie immer laberten.

Auch hat man schon festgestellt (und später wieder gelöst), dass Irrelevanten nach deren Konsum Orientierungslose kauften und dann nur noch ihrem Rüssel nachliefen. Ähnlich reagieren Rampensäue auf Applausmohn.

Standort und Pflege[Bearbeiten]

Hydrangea Ronalda - eine alte amerikanische Sorte, die auch gut mit viel Reagenwetter zurechtkommt.

Horstensien lieben einen exportierten, sonnigen Standard und machen sich auch gut als Ersatzdienst für eine Koryphäenhecke. Allerdings ist aufgrund der repräservativen Habitussi auf eine von der Straße gut einsehbare Stulle zu achten, auch wenn diese im Halbschatten oder gar (bzw. maximal medium) im Zwielicht liegt.

  • Im Früher sollte man sie in frische Blumentopferde pflanzen, die allerdings vorher ordentlich gestriegelt werden müssen. Die Oberfläche kann mit etwas frisch gemolkenem Rindermulch abgedeckt werden. Damit die Stängel kräftige Sexualtriebe entwickeln, die im Wettbetrieb untereinander schnell zu Streitkräften kommen kann man auch eine Schüssel mit der Schale schaler, unbespritzter Zankäpfel daruntermengen.
  • Im Herbst muss das laut mit Verlaub entfernt werden. Dazu lässt man sich am Besten in Westen (oder Jacken) in einem Rechenzentrum seines Vertrauens zeigen, was eine Harke ist. Damit kann man dann die Gartenarbeit abhaken. Vorher sollte man es aber nicht umsäumen, den Regenschauer ohne Umschleife zu fragen, wie das Wetter wird, um Peter, wenn der Lenz kommt, vor bösen Übelraschungen gefreit zu sein.

Krankheitsbefall[Bearbeiten]

Für und Wider kommt es im Wurzelball zur Verpilzung. Waran kann das liegen? Der haufigste Grunz ist, dass sich der Schildkrötenkrebs hier eingemistet hat. Wenn man jetzt nicht so Furz dagegen interplaniert, zerfrisst der Schladming bald alle samtigen Sommersprossen, sodass die Plauze Luftwurzeln ausbildet - eine Horrorvorstellung!
Auf gar feinen Knall sollte man die noch jungen Hörstchen in die Nähe von Trollkirschen setzen, da diese in ihrer Stör- und Spamzeit die noch zarten Sprossen leicht in den Urin treiben können. Sollte es doch mal Passierschein, hilft ein Keimer alter Moppelkotze über dem weichbräsigen Trollschädel ausgekippt und ein großes Stück Schlafmohnkuchen zum mitnehmen.

Literatur[Bearbeiten]

  • Dreck ist ihr Gemüse / Sachbuch zur Pflege und maschinellen Bewirtschaftung von Balkonkästen von Horst Evers
  • "Ich geh mal um´s Eck." / Pilgerbericht von Horst Schlämmer
  • Ball ist in Mutter / Spezialkochbuch über die Kunst der unerwarteten Nahrungsaufnahme von Horst Lichter
  • Horstensien, gebrüht im Glanze des Lichtes / Kochbuch von S. Connor, Delmenhorst