Sellerie

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Sellerie ist ein pilzartiges Schotengewächs. Es enthält zahlreiche halluzinogene Spurenelemente und bildet zusammen mit dem Faultier eine Symbiose, den Trockeneiskäfer. Außerdem besitzt Sellerie im Urzustand negative Kalorien, d.h. es kostet mehr Kalorien, Sellarie zu essen und zu verdauen, als es einbringt. Das bedeutet, dass man, wenn man nichts außer Sellerie zu essen hat, lieber auf den Sellerie verzichten sollte, um länger am Leben zu bleiben.

Die Bewohner zweier benachbarter Dörfer (man will gar nicht wissen, wo) bezeichnen auch eine Sportart als Sellerie, bei der sie einen kürbisgroßen, mit Trauben gefüllten Sack durch das Hintertor der gegnerischen Kirche befördern müssen. Jede Mannschaft darf zwei Frauen als Torwächter einsetzen. Der Sack darf nur mit dem Kopf berührt werden, ansonsten gibt es keine Regeln. Das Spiel wurde 1828 als Alternative zum Tennis eingeführt, konnte sich jedoch auf Grund mangelnder Einschaltquoten nicht lange halten. Heute nimmt man an, dass die Quoten deshalb so schlecht waren, weil der Fernseher noch gar nicht erfunden war.

Herkunft[Bearbeiten]

Die Herkunft des Selleries ist bis heute nicht geklärt, man vermutet jedoch, dass vor mehreren tausend Jahren Außerirdische Kreaturen auf die Erde kamen, um die Menschheit mit diesem undefinierbaren Gemüse, das halluzinogene Substanzen enthält, zu vergiften, um die Herrschaft über die Erde zu gewinnen. Dies hat aber nicht funktioniert. Anstatt die Menschheit zu vernichten, erschufen die Aliens nur Hippies, und andere Kreaturen, die das Gift der Halluzinogene nicht vertrugen.

Verwendung[Bearbeiten]

Da Sellerie wie gesagt pur keinen Sinn macht, weil das Verzehren zu viele Kalorien braucht, wird Sellerie an andere Stoffe gemischt, um die halluzinogenen Substanzen weiter unter den Menschen zu verbreiten. Sellerie ist vielfältiger als man denkt. Er wird verwendet in:

  • Nasenschleim
  • Eiweißshakes
  • Perücken
  • Veganem Schnitzel
  • Erde
  • Früchtetee
  • quälender ekeliger Kindermedizin
  • Omas "leckerem Eintopf"
  • diversen Salaten
  • Erdöl
  • Kochbüchern

Um dem Endnutzer dieser Produkte nicht die Kalorien auszusaugen, muss Sellerie zunächst geimpft werden. Dabei bekommt er Gülle gespritzt, die für den markanten Sellerie-Geschmack verantwortlich ist.