Haiti

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 28.03.2016

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Haiti (frz. Le Ayayitii)

Haitianische Flagge (Nach 2010)

Nationalmotto: „Wir lassen uns von Nichts erschüttern!
Amtssprachen Französisch, Frisösisch, Kreolisch und vor allem Kopfschütteln
Hauptstadt Port-au-Pott
Präsident Jacques Chirac
Staatsform Demolismus
Nationalfeiertag Der Tag der franzoséchischen Flucht
Fläche nur die Hälfte
Einwohnerzahl 5 Millionen und ein paar Zerquetschte
Bevölkerungsdichte alle auf einem Fleck
Währung der Pechó = 2 gefälschte US-$
Zeitzone wenige Stunden nach USA
Nationalhymne Sub:Shake a hand
Kfz-Kennzeichen Hai
Internet-TLD .hiti
Vorwahl -2008

Haiti ist die andere Seite der Dominikanischen Republik und somit eine Halbinsel in der Karibik. Seine Staatsangehörigen bezeichnen sich selber als Haitianer, Bürger Haitis, oder haitianische Bürgerschaft. Andere nennen sie jedoch nur bettelarme Penner, ein Haufen Pleitegeier, oder Aasgeier Jamaikas.

Geografie[Bearbeiten]

Wie viele andere Länder dieser Erde bietet auch Haiti eine unverwechselbare natürliche Kulisse, die ihresgleichen sucht.

Strände[Bearbeiten]

Der farbenfrohe Strand von Fin d'Azur

Die Strände locken dank zahlreicher Beach-Bars Touristen und Alkoholiker aus aller Welt an und bieten neben angeschwemmten Mülltüten und Fischkadavern hin und wieder eine kristallklare Ansammlung von Glasscherben, Glassplittern, Glasflaschen und Glasbläsern, die das wunderbare Strahlen der tropischen Sonne noch so stark verstärken, dass allein 2008 427 Menschen an der schönen Aussicht dort erblindet sind.
Besonders beliebt ist auch die Lagune Fin d' Azur, die vor allem durch ihre hohe Fischpopulation und das reine, durch Kiesel und Teerreste gefilterte, Wasser aus der Masse der Sehenswürdigkeiten hervorsticht.


Dschungelebene[Bearbeiten]

in Haiti sieht man den Baum vor lauter Wäldern nicht...

Die dicht bewaldete Tropenebene weist fast so viel Leben auf wie das amazonische Festland, und besticht durch seine immense Schönheit an den Hügelkuppen. Hier trifft man auf eine seltene Unterart der Waldgiraffe, oder auf einen entflohenen Brieftaubenschwarm. Oder man bewundert die Faszination des gemeinen hypnotischen Blattknöllling, der aussschließlich hier wächst und sich als einzige Pflanze von festgestarrten Fototouristen ernährt, wobei er jedoch noch vor 200 Jahren portugiesische Seefahrer verspeist hat, welche aber leider im Laufe der Jahre aus bisher unerfindlichen Gründen ausgestorben sind.

Bergland[Bearbeiten]

Noch heute kann man an seltenen Tagen Schwefeldämpfe an den Hängen ausmachen

Auf der ganzen haitianischen Seite der Doppelstaateninsel befindet sich mit dem Kijualupaqué nur ein Berg, welcher aber mit nur knapp 1043 Metern Höhe im Vergleich zu den Bergen anderer Südamerika-Staaten äußerst mickrig ist. An seiner Kuppe befindet sich ein seltsam abgeflachtes Plateau über das die Forscher bereits seit Entdeckung der Insel Rätseln. Nach einer alten indianischen Legende befand sich hier vor tausenden von Jahren ein stinkender Krater, was die deutsche Übersetzung des Namens (Scheißhaus der Allmacht) hinlänglich erklärt.

Klima[Bearbeiten]

Das Klima auf Haiti ist wie in den restlichen Tropen weitgehend ruhig, jedoch ab und zu in der Sommerzeit von leichten Schwankungen geprägt. Dann wird es zum Teil leicht feucht und dreckig, während der Armutsdruck der Bevölkerung steigt. Spätestens nach den großen jährlichen Aldiplünderungen im Oktober wird dieser aber wiéder durch milde Luft aus dem Osten ausgeglichen.


Bevölkerung[Bearbeiten]

ein paar Kréol-Mtongo-Haitianer feiern ihre Inzucht

Die Bevölkerung setzt sich in erster Linie aus den francophonen Neu-Haitianern auseinander, welche vorrangig aus ehemals afrikanischen Sklavenfamilien bestehen. Diese sind weitesgehend von Armut bedroht und müssen sich ihren Lebensunterhalt mit Crack backen und Kuchen rauchen verdienen. Zusätzlich finden sie als Strandmattenverkäufer in der Tourismusbranche Arbeit. Diese wird durch die Franco-Haitianer kontrolliert, ebenso wie sämtliche politischen und staatlichen Geschäfte Haitis. Jene Völkergruppe ist aus Flucht vor der Steuerfahndung oder aus Langeweile nach Haiti geflohen und stellte weitesgehend jeden Staatschef Haitis, ebenso wie den heutigen Amtsträger Jacques Chirac. Die dritte Gruppe besteht weitesgehend aus den sogenannten Kréol-Mtongo-Haitianern, und ist somit eine Misch-Ethnie aus den Ureinwohnern der Halb-Insel, den Kréolen, und den von Portugiesen eingeschifften Mtongo-Afrikanern. Die Mischung ist daher zu begründen, dass beide Gruppen es Leid waren nach 5000 Jahren der Unabhängigkeit und Abgeschiedenheit nur einen Inzest-Genpool vorzuweisen und versuchten daher durch die Vermischung der Blutlinien einen Super-Inzest-Genpool zu schaffen, der die Überlegenheit der Volksgruppe auf Haiti wahren sollte.
Dummerweise veringerte sich durch den Paarungsvorgang auch die Intelligenz der einzelnen Individuen und sorgte somit auch dafür, dass die Kréol-Mtongo-Haitianer als obdachlose Restgruppe auf Haiti zurückgeblieben sind.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Historie des Kleinstaates Haiti beginnt 20 Jahre nach der Entdeckung der Neuen Welt durch Christoph Columbus. Nach einer langen Seefahrt gelang es einer Gruppe von portugiesischen Schiffen das Eiland zu erreichen, und beschlossen auf Grund des bestialischen Gestanks, der von den Schwefeldämpfen am Kijualupaqué ausging, die Hauptstadt Port-au-Pott zu gründen. Herr dieser Expedition war Chilampo Mazinqué, ein großer Spanischer Seefahrer der unter Potugiesischer Flagge die 7 Weltmeere bereiste, obwohl damals nur 4 Davon bekannt waren, und der portugiesischen Krone eine Kolonie versprach, in denen die fleißigsten und gebildetsten Indianer ganz Latein-Amerikas zu finden waren. Leider blieb es aber in diesem Fall nur bei den Kréol-Haitianern. So beschloß die Portugiesische Kolonialverwaltung Afrikaner einzuschiffen, die weitaus intelligenter und tüchtiger waren als die religiösen Süd-Indianer, wobei aber die Wahl auf jene Mtongo-Afrikaner fiel, die erst kürzlich in einer Steppengegend Kenias entdeckt worden sind. Beeindruckt von deren Inzest-Zeremonien starteten die Nachfolger Mazinqués einen verzweifelten Versklavungsversuch der in einer hemmungslosen interracialen Paarungsorgie zwischen beiden Stämmen und der Flucht der Portugiesen endete.
Bis ins frühe 18. Jahrhundert blieb Haiti also führungslos und ein Paradies für Voyeure und Sexsüchtige, bis ein reicher französischer Staatsmann namens Louis Capét das halbe Inselgebiet der dominikanisch-haitischen Insel für 20 Franc von Portugal aufkaufte und das neue Land unter dem Namen Le Ayayitii vereinte. Dieser Name steht für den Schmerz, den die Wilden den Portugiesen bei ihrer Flucht hinzugefügt haben, und der unter anderem auch für die Vorherrschafft der Franzosen bei der Aufkaufung von ehemaligen Kolonien. Gebeutelt von Hungersnöten und Abgeschiedenheit, waren die Kréol-Mtongo-Haitianer zu keiner körperlichen Arbeit mehr nütze, sodass Capét unter großem finanziellem Aufwand fertig ausgebildete Sklavenkräfte nach Haiti schicken ließ, die er dort in französischer Sprache und Kultur ausbilden ließ. Die Gruppe der Neu-Haitianer entstand. Nach langen Jahren des Aufschwungs begann sich ein Gefühl des Neids in den Köpfen der Indianer zu entwickeln, sodass 1854, nach einer Rede des Autokraten Louis Capét III., die Haitianische Revolution ins Leben gerufen wurde, und das alte System des "Ich-kauf-einige-Armleuchter-Für-unsere-neue-zentrale-Eiland-Leitung"-Prinzips (Kurz IKEA-FUNZEL) brutal aus seinen Fugen genommen wurde.
So kam es zunächst, dass so gut wie alle französische Staatsbürger die haitianischen Gebiete verließen und damit den Indianern und den Neu-Haitianern die Leitung über den Staat gaben. Weit ins 20. Jh hinein wurde Haiti einzig und allein von dem Gesetz der Natur geführt. Fressen oder Gefressen werden, das war die Devise, denn beide Verbliebenen Stämme lieferten sich Straßenschlachten, klauten sich gegenseitig die Weibchen und kritzelten Höhlenmalereien an die Wände der Konkurrenten, bis eine kleine Gruppe von weisen Neu-Haitianern, die sogenannten Wise 5, im Jahre 1940 beschlossen, nach Europa zu reisen und Teile der durch die Deutschen gestürzten Regierung für ihre Staatsführung anzuwerben, und so übernahm 1942 der Franzosé Ibert Muchifiqué das neu-erkorene Amt des Premierministers.

Politik[Bearbeiten]

Die Staatsform ist seit jeher recht einfach gestrickt. Da 90% der Bevölkerung zu dumm sind um 2 Schritte zu gehen ohne gleich einen Massenmord zu begehen und weitere 8% zu einfältig sind als dass sie einen Wahlzettel ausfüllen könnten, beschlossen die Wise 5 im Jahre der 2. Revolution durch Ibert, die Exil-Franzosen im Plenum der Croissant-Bäcker alle vier Jahre einen neuen Würdenträger zu ernennen, der dann frei über alle Staatsgeschäfte entscheiden darf. Sollte dieser in jener Zeit versterben, bleibt der Staat bis zum Ende der Legislaturperiode führungslos und in Trauer versunken, und ein allgemeiner Hungerstreik wird ausgerufen. So kam es im Jahr 1976 nach einem tödlichen Backunfall des Präsidenten Montarde Cherisiér zu einer 3 Jahre andauernden Fastenzeit, bei der 70% der Bevölkerung einen elenden Hungertod erleideten, weil es die 2500 Jahre alten Staats- und Stammesgebräuche so verlangten. Der Staatsführer selber bekommt sämtliche Rechte in die Hände gelegt und muss sich weitesgehend keiner anderen Macht beugen, da 99,97% der Bevölkerung glauben, dass Haiti zu arm ist um irgendwelche Reformen durchzusetzen, wodurch der Präsident sich die Steuergelder in seine eigenen Taschen stecken kann.

Feiertage[Bearbeiten]

Auch ein armes Land wie Haiti findet immer einen Grund zu feiern, und das auch noch jedes Jahr!

"Inzest-Day" (23. Februar)[Bearbeiten]

An diesem frühen Tag im Jahr feiern die Kréol-Mtongo-Haitianer ihre unbeschränkte Sippentrennung und die traditionelle Geschwister-Mutter-Vater-Cousin-Onkel-Tante-Oma-Opa-Liebe und begehen diesen Anlass mit einer fröhlichen Massenpaarung, bei der jeder Stammesangehörige traditionell mitwirken kann. Wird kein Verwandter gefunden, darf aber auch ruhig ein Nachbar mit einbezogen werden.

"Der Tag der franzoséchischen Flucht" (5. Mai)[Bearbeiten]

Dieser Tag steht für die Lossagung von der französischen Autokratie und den Einklang des Anarchismus auf Haiti, der widerrum die Rückkehr zum französichen Kapitalismus bewirkt hat. Um jene haitianische Revolution zu feiern, wird jedes Jahr der aktuelle Präsident auf einem leckgeschlagenen Ruderboot nach Kuba und zurück gejagt, und währenddessen mit Harpunen beschossen.

"Le-Jour-de-Chirac" (9. Oktober)[Bearbeiten]

Dieser Tag wurde dem bisher faulsten und hässlichsten Franzosén gewidmet, der Haiti je betreten hat und führen durfte, und ward erstmals 2008 ins Leben gerufen worden, als Jacque Chirac am Tag der franzoséchischen Flucht einem versehentlich harpunierten Flussdelfin mit einer Binde aus Seetang und den Haaren von Margaret Thatcher das Leben rettete. Jene Szene wurde zusätzlich auf dem Marktplatz von Port-au-Pott in Katzenstreu gehauen und für die Ewigkeit ausgestellt.

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Land in Sicht!!!