Architektur

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Im alkoholisierten Zustand entworfenes Gebäude.

Architektur ist der Studiengang an der Universität für die, die zu gut zum Maurer, aber zu schlecht zum Künstler sind. Die Architektur hat den Zweck, jedem noch so einfachen Bauvorhaben, ein kompliziertes Äußeres zu verleihen und so jedem Architekten (ugs. Häuslebauer) das Gefühl vermittelt total wichtig zu sein.

Bedeutung der Architektur[Bearbeiten]

In der Tausendjährige Entstehungsgeschichte(siehe:Unten), hat sich eines für sie herauskristallisiert: Architektur ist unpraktisch, aber wichtig. Mehrere Male wurden die Wirtschaft und Kunstreputation dadurch deftig angekurbelt.
Architektur kann man jedoch nicht als Kunstform bezeichnen, schließlich hat Kunst den Zweck die Allgemeinheit zu erheitern - Architektur dient dem Protzen der "high-society-class" (engl. für Bonzen). Sie ist aber auch kein einfaches Häuser bauen, schließlich wird das durch Architektur zu einer ziemlich komplexen Angelegenheit.
Man wird sich wohl damit abgeben, dass sie eine Luxusdienstleistung ist, die keineswegs nötig ist und nur von 5% der Bevölkerung genutzt wird - waren früher die Adeligen und Geistlichen, heute entspricht, dass der Gesamtheit aller Industrienationen.

Geschichte (europäische)[Bearbeiten]

Antike Architektur - eindeutig männlich geprägt!

Architektur in der Antike[Bearbeiten]

Beim Thema Architektur in der Antike zeigt sich sofort ein sehr großes Problem: In der Antike gab es keine Architektouristinnen, sondern nur Architekten; ein klarer Fall von Sexismus. Das mag bei Berufen, wie zum Beispiel dem des Physikdozenten egal sein, aber bei der überaus wichtigen Architektur nicht. So war sie in der damaligen Zeit ein unkreatives Ergebnis monotoner Männer - es sah alles ungefähr so aus:

  1. Säulen, Säulen, Säulen
  2. mit Bögen
  3. und alles: Größer, Höher, Weiter

Und nach diesem Schema wurden Gebäude wirklich aller Arten gebaut. Von der Proletariatshütte zur Villabis hin zum Senat.Das waren zwar praktische Bauten, doch langweilige. Diese Architektur ging dann auch unter, als die Germanen Rom überfielen, niederbrannten und jegliche lebende Überreste aßen. Warum die Germanen die Architektur nicht übernahmen, in Anbetracht dessen, dass ihre noch hässlicher war, ist leicht zu erklären: Bekanntlich sind Germanen grob motorisch und unfähig, solche Gebilde zu bauen, Glück im Unglück.

Veranschaulichendes Beispiel

Vergleichen sie diese Antiken Bauwerke. Was fällt ihnen auf?
Richtig: Bögen, Bögen, Bögen... und Säulen!

Architektur im Mittelalter[Bearbeiten]

Auch im Mittelalter gab es keine namentlich erwähnten Architektouristinnen. Die Architektur im Mittelalter war zudem noch weniger eindrucksvoll als in der Antike. Man hatte wohl einfach keine Lust, in einem so grausamen Zeitalter anständig zu arbeiten und so wurden Jahrhunderte lang nur einfache Fachwerkhäuser gebaut, hin und wieder mit Gotikgiebeln. Im Jahre 1234 n.Chr. exkommunizierte der Papst alle Architekten, er war ein wenig verlegen gegenüber den sog. "Mohammedaner", die schöne Paläste hatte, während er in seiner Holzkapelle hauste. So praktizierte er erstmals die Globalisierung, er importierte عَامِل (billige Muslimische Architekten) und ließ sie den Petersdom bauen. Die damalige Globalisierung fand Emphatie in der Aristokratie und durch deren Willen gab es Arbeiterströme nach Europa, die die Künste und Wissenschaften auf blühen ließ. Araber wie Michelangelo oder Christoph Columbus leiteten das Zeitalter der Renaissance ein. Dabei ging der Orient an Arbeitermangel unter.

Veranschaulichendes Beispiel

Architektur in der Renaissance[Bearbeiten]

Die Gesellschaftlichen Strömungen der Renaissance, flektierten sich natürlich auch in der Architektur, es wurde bunt und fröhlich, außer für die Döitschen, die immer noch hinterwäldlerisch die Gotik propagierten. Experten vermuten, dass die Farbenpracht der Renaissance auf die Wirkung von sinnesverändernden Pilzen zu beziehen ist, die damals Volksdroge waren. Die Renaissancearchitektur wurde vor allem von den Spanier und Italiener vorangetrieben, dennoch kam da wohl bekanntesten Gebäude des Zeitalters aus dem polaren Norwegen, das Haus vom Nikolaus. Es ist das berühmteste Werk des Norwegers Leonardo Da Vinci.

Gegen Ende der Renaissance wurden die Architekten immer gieriger, doch starb das glorreiche Zeitalter daran, dass deren Sponsoren immer ärmer wurden, denn der Goldstrom aus Südamerika, der warme Wirtschaftliche Verhältnisse den Europäern bescherte, brach ab. So lösten, die an kalten Jahre gewöhnten Germanen, die Südländer ab. Paradoxerweise mit einer Renaissance der Gotik, verschleiert unter dem Decknamen "Barock".

Veranschaulichendes Beispiel

Architektur im Barock[Bearbeiten]

Durch die Pleite sämtlichen Unterschichten Adels und sämtlicher Händler, sah es düster aus für die Architekten des Barocks. Es gab Jahrzehnte lang keine größeren Aufträge. So geriet die Architektur der Renaissance und eigentlich die generelle Architektur in Vergessenheit, bis ein überheblicher Absolutist dieser Epoche - es war ein Franzose - einen Traum hatte: Ein riesiger Palast, voll mit Gold. Dies kostete ihn seine komplette Staatskasse und letztendlich auch seinen Kopf, doch setzte er damit einen Trend, gar eine Bewegung - übergreifend in alle Bereiche des Lebens. Ja so wichtig war Architektur mal!
Nun wollte sich jeder Herrscher sich ein solches Schloss bauen lassen. Möglichst überall, da, wo es finanziell ging, mit Gold ausgeschmückt und wo es die Kasse nicht erlaubte, wenigstens Stuck. Durch die gestiegenen Rohstoffpreise, waren Händler auch wieder liquide und brachten Architekten noch vollere Auftragsbücher ein. Diese Spirale der Habgier und Geltungssucht fand seinen Höhepunkt, im Rokokoloco.

Weitere, im großen Weltlexikon der Baukunst und des Strich-Männchen Malens, meist aus Scham nicht weiter erwähnte Ausprägungen des Barock sind u.a.

1. Der im Süd-Asiatischen Raum weit verbreitete Indierock

2. Der stark durch nordisch-keltische Einflüsse geprägte Hardrock

3. Der in heutigen Tagen stark durch den demographischen Wandel definierte Faltenrock

Rokokoloco[Bearbeiten]

Der Rokokoloco unterschied sich vom Barock, darin, dass die Verzierungen ins unermesslich gingen. Architekten schufteten ein Leben lang daran, die Verästelung einer Blume fertigzustellen. Als jeglicher weiterer Forstschritt des Rokokoloco's, eine Stagnation dessen bedeutete, da nichts verschnörkelter als das damalige ging, griff die französische Revolution um sich - und alles war für die Katz'.

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Architektur in der Industrialisierung[Bearbeiten]

Dadurch, dass der Absolutismus abgeschafft wurde, hatten Architekten wieder arge Existenzprobleme. Es gab nur noch arme Arbeiter (liebevoll von Marx Proletariat genannt) und es war halt sehr schwer Pavillons aus Kupfer und Gold, an sie zu verkaufen. So mussten sich die meisten sich beruflich umdisponieren... und wurden - arme Arbeiter. Die wenig verbliebenen reichen Unternehmen wollten auch keine schicken Buden mehr haben, ihre bedauernswerten Statussymbole waren Fabriken, Schornsteine und Kohlezüge.

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Neuzeitliche Architektur[Bearbeiten]

Durch das Outsourcing der Industrialisierung gab es im neuzeitlichen Europa wieder platzt für Kunst und Kultur. Doch die Prinzipien der Aufklärung hatten sich etabliert und es gab kein Interesse mehr an Prachtbauten.
Senile Kunstprofessorere, wie Herr Bauhaus, fingen nun an ihre Lehrräume von jeglichen Anzeichen der Früheren Bauweise zu befreien und ließen bescheidene, einfache Universitätsgebäude bauen. Komischerweise wurden diese zur Leitlinie einer neuen Epoche der Architektur. Sie wurde im allgemeinen als Moderne, "Das Nackte-Wand-Prinzip" oder einfach nur FWB (Fröhliches Würfel Basteln) bezeichnet. Unter Fachgelehrten setzte sich jedoch der Begriff Kubismus durch. Gleichsam gab es im östlich, wie auch westlich der Alten Welt eine total andere Entwicklungen. Geleitet durch den Kommunismus entstanden im Ostblock die Nachfolger der industriellen Arbeitersiedlungen: Die Plattenbauten. Abscheuliche Blöcke aus Beton für das niedere Volk.
Wenn man in der Zeit über den großen Teich schielte, sah man wiederum eine total andere Entwicklung: Reiche Investoren, wie die Rockefellers oder Trumps thronten auf den neuen Schlössern über den Städten. Es waren Kolosse aus Stahlbeton und Glasfassaden, die Hochhäuser. Amerikaner waren eben schon immer ein wenig hinter der Zeit.

Weil aber keine der drei Varianten sich wirklich schickt, gibt es paradoxer Weise heutzutage keine Neuzeitliche, sondern nur noch die...

pathologische Architektur[Bearbeiten]

Weil in der heutigen Welt, immer mehr verrückte Menschen nach Ruhm suchen, werden immer mehr verrückte Gebäude gebaut. Wie das genau zusammenhängt, erklärt euch am besten die Globalisierung. So gibt es den Trend, aus "moderne", gar "postmoderne" Materialien und pathologischen Design's verrückte Bauten zu bauen. Diese sind so unterschiedlich, dass sie nicht zusammenzugefasst werden, sondern hier einzelnd kurz aufgeschrieben werden:

Öko-Kram[Bearbeiten]

Seit die Philosophen der Neuzeit den Menschen ihr Gewissen wieder brachten und die Architektur sowieso die Gesellschaftlichen Probleme widerspiegelt (Ist ja klar, ne?), entsteht eine neue Bauweise: Das ökologische Bauen! Man kann nun in diesen Ökohäusern Kerzen anzünden ohne CO2 zu produzieren, FCKW inhalieren, ohne Bausäure auszustoßen, ohne Ozon zu zerstören oder Heizen ohne Wärme zu generieren. Applaus an Architekt Münchhausen!

Geometrie-Quark[Bearbeiten]

Weil Mathematiker bewiesen, dass selbst ein Kreis bloß aus Dreiecken besteht, wollte man die Menschen nicht täuschen, indem man Pseudo-Rundungen in Häuser einbaut, sondern ehrlich sein und alles dreieckig Bauen (Einwandfrei) - in allen 7.Dimensionen. Leider war dies etwas unpraktisch, denn musste man durch drei Zeitdimensionen laufen, um in ein anderes Geschoss zu kommen.

Minimalismus[Bearbeiten]

Dadurch, dass Physiker das kleinste aller Teilchen, die einseitige Stringvariable, gefunden hatten, wusste man: Alles ist gleich, solange man seine Äußeres Erscheinen vergisst. Sie wurden wie immer, ausgelacht. Weil Physiker aber allesamt sture Esel sind, beharrten sie auf ihre Entdeckung und erfanden den Minimalismus, Architektonisch Vergleichbar mit Viereckigen grauen Kästen.

Neoklassizismus[Bearbeiten]

Trotz Strebens nach Fortschritt, kamen Archäologen zum Schluss, dass unsere Ahnen der Antike, brillant waren. So auch deren Architektur (wer fleißig gelesen hat, weiß das dies nicht stimmt). Sie kopierten ihn und experimentierten mit ihm. Wer also wissen möchte, wie der Stil Neoklassizismus aussieht, möge bitte hier klicken.

Veranschaulichendes Beispiel

Zukünftige Architektur[Bearbeiten]

Architektur von Landmassen. Die Zukunft?

Sollte die derzeitige Architektur wider aller Erwartungen die kulturelle Evolution überstehen, gäbe es natürlich ein Zeitalter der Stagnation ohne Fortschritt und damit keine zukünftige Architektur, auf die man sich freuen könnte. Zudem gäbe es dann hier nichts zu schreiben, daher wird nun naiv davon ausgegangen, dass dieser Fall nicht eintritt.
Während bisher, die Menschheit bloß Bauwerke erschufen, auf dem Grund der vorherrschenden Ästhetik, so wird es in der Zukunft oder in der Zukunft der Zukunft eine Architektur geben, die sich dem gesamtheitlichem Perfektionismus gewidmet hat. Landmassen werden verschoben, Berge aufgetürmt, Täler aufgefüllt, damit der Mensch in Frieden und Harmonie zwischen diesen Hindernissen. Natürlich leben quasi, ohne Luxus einbüßen zu müssen, da die kultivierte Natur darauf getrimmt sein wird. Doch das schönste dieser Utopie wäre, man müsste nicht mehr in Häusern leben und die bisherigen Narben von hässlicher Architektonik wäre für immer verwachsen.

Siehe auch[Bearbeiten]