Blizzard

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche
Die Blizzard-WoW Homepage: Ein unglaubliches Design!

Die Firma Blizzard (Schmiede des Teufels), ewiger Erzfreind von Valve, von Gegnern Schneesturm, von Anhängern Gott genannt, ist eine Sekte, die in Amerika sitzt und eine zweite Basis in Frankreich hat. Das Ziel von Blizzard ist es, alle Menschen in WoW-Zombies zu verwandeln.

Die Anfänge[Bearbeiten]

Zu den Erstlingswerken der netten und geldgierigen Mitarbeiter von Blizzard zählen folgende Spiele:

  • Diablo 2 Der Spieler lenkt einen geisteskranken, axtschwingenden Barbaren, eine sexsüchtige, peitschenschwingende Amazone oder einen dummen Paladin durch die magische Welt von Diablo. Ziel ist es, den letzten Widersacher von Blizzard, nämlich den Diablo genannten Herrn Satan zu töten und seine Leiche zu schänden.
  • Warcraft III Warcraft 3 auch Wc 3 ist sehr leicht mit dem Wc zu verwechseln, denn diese beiden haben den gleich Sinn nämlich keinen. Es ist fraglich ob das Spiel einen Sinn hat. Verschiedene Ork-Experten sind der Ansicht, Blizzard hat dieses Spiel nur entworfen, um WoW eine Daseinsberechtigung zu geben.
  • Starcraft Vom Overmind (Blizzard Chef) herausgebracht, um die Menschen bei der Zwerginvasion auf der Erde zu beruhigen; weil durch das Spiel alle Menschen hoffen, von den frei erfundenen Protoss gerettet zu werden.
  • World of Warcraft Von Blizzard herausgebracht, um Leben zu zerstören. Das Spiel ist auch bekannt unter dem Namen "Keller-Kind-Spiel".
  • Diablo 3 Diablo 3 wurde entwickelt um Diablo 2-Nerds, die mittlerweile etwa um die 100 Jahre alt sein müssten, zurück in die Welt des Grauens und Schreckens zu bringen. Sinnlose Charaktere in einer 2D-Welt voll mit massiv hässlichen Mobs, müssen zertrümmert werden. Viele dachten, den Endboss, auch genannt "Error 37" sieht man erst gegen Ende des Spiels, aber die meisten wurden schon zu Beginn der Veröffentlichung mit ihm konfrontiert. Bis jetzt konnte ihn niemand besiegen. Auch das Epic Item CTR-C half nicht viel.

Es werden noch zwei Addons im Verlauf des Jahres 2013 und 2050 veröffentlicht, und zwar "Hölle der Huren" und "Return of the Black Sabath".

  • Hearthstone Eine Mischung aus Ju-gii-O, Matschig the Gathering und Schafkopf. Ziel des Kartenspiels ist es, sich aus dem Internet Bastelanleitungen für Decks zu ziehen und anschliessend Blizzard soviel Geld in den Rachen zu werfen, bis man alle OP-Karten besitzt um die Decks zu bauen. Alternativ kann man auch mit der Jägerklasse spielen und dem Gegner solange stupide Damage ins Gesicht klatschen bis er stirbt.
  • Überuhr Der erste wirkliche Rivale zum ehemals ungeschlagenen Favoriten "Team Fortress 2" (aus dem Hause Valve) im Genre des Team-basierten Ego-Shootings. Es ist ein schnelles Spiel, das recht wenig Story hat. Um genauer zu sein, hat eine Bundestagssitzung mehr Geschichte als jenes Spiel.

Änderungen[Bearbeiten]

Alles änderte sich, als ein machtgieriger, rehabilitierter Meth-Verkäufer auf Bewährung die Firma übernahm, der zuvor einzig und allein dadurch Geld verdient hatte, dass er das Leben anderer Leute zerstört hatte. Im Nu fanden die Blizzard-Chefs heraus, dass man Seelen und Körper auch mit einem schrecklichen Spiel zerstören kann, für das die dummen Spieler ebensoviel bezahlen wie für harte Drogen. Und Blizzard ließ seine Spieler bitter bezahlen: World of Warcraft wurde geboren.

Die neue Abhängigkeitsversuchung führte damals zu einer Spaltung der Blizzard-Community. Die konservativen Orks wollten nichts mit diesem Schmutz zu tun haben und verließen Blizzard. Sie müssen sich heute als Vorzeigebösewichter in Filmen wie der Herr der Ringe durchschlagen (bzw. durchgeschlagen werden). Die Orks, die immer noch in den Blizzard-Spielen auftauchen sind lediglich gelungen aus WoW gecopypasted.

Die Firma[Bearbeiten]

Angaben zufolge arbeiten bei Blizzard drei Orks als Türsteher, sechzehn Nachtelfen als Zwangsprostituierte, und hunderte von Gnomenkindern als Zwangsarbeiter. Das teuflische Genie Rob Pardo. Ex-Mitarbeiter von Blizzard verschwinden spurlos von der Erde. Meist sind die letzten Lebenszeichen in den World of Warcraft-Foren zu finden.

Wortentstehung[Bearbeiten]

Bis zum heutigen Tage wird über die Namensgebung der diabolischen Spieleschmiede spekuliert. Im Folgenden wurden einige Hypothesen zusammengefasst:

  • Mit Blizzard könnte der dauerhafte, kühle Durchzug im Hirn des Gründers gemeint sein.
  • Als der Gründer sich fragte, unter welchem Decknamen er seinen fiesen Plan in der BILD abdrucken lassen könnte, fiel ihm auf, dass der Kühlschrank offen stand.
  • Der Gründer hat sich einfach nur verschrieben. Eigentlich sollte die Firma "Lizzard", also eine für zukünftige Opfer 'coole' Abwandlung des englischen Wortes für "Eidechse" sein. Die Inspiration lieferte dabei wahrscheinlich das Haustier des Gründers (ein Murloc).
  • Der Gründer hatte schlichtweg einen (Eis-)Pokémon-Fetisch und benannte seine Firma nach seiner Lieblingsattacke. Dazu sollte man sagen, dass die meisten Wörter die man in World of Warcraft eingibt in anderen Sprachen tatsächlich als Pokemonnamen ausgegeben werden.
  • Als der Gründer den Namen aussuchte, tobte draußen ein Schneesturm und er merkte, dass er seine Familie ausgeschlossen hatte.