Hot Dog

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Chinesischer Hot Dog.

Unter einem Hot Dog versteht man mehrere Bezeichnungen. Einerseits beschreibt ein "Hot Dog" einen Rüden der beim Überqueren einer Fußgängerzone als sexuell-attraktiv eingestuft wird. Meist ist ein mit Stacheln angefertiges Halsband ein Sexualmerkmal sadomasochistischer Sodomisten. Das englische Wort für Hündin lautet Bitch, irreführenderweise ist aber eine "Hot Bitch" eine Rasse, die den Weibchen des Homo Sapiens zugeschrieben wird.

Andernfalls versteht man unter einem "Hot Dog" eine Möglichkeit aufwendiges Mittagessen zu umgehen, bestehend aus Leichenteilen unbekannter Herkunft, auseinanderfallenden unhandlichen Brötchen, die einem die Freude am Essen nehmen sollen und weiteren Zutaten die so facettenreich sind, dass jeder Besserwisser denkt, er mache den einzig-wahren Hot-Dog.

Er ist Auslöser von mehreren Kontroversen. Sollten eine Minderung von wirtschaftlichen Interessen oder das Bedürfnis nach Macht, sowie ein Verbot von Waffenexporten erfolgen, dann steht der Hot Dog in Verdacht, den Frieden wieder erneut zu gefährden. Darunter zählt die kriegstreiberische Frage, ob die USA eigentlich noch eine eigene heimische Küche besitzt, sollte der Hot Dog (sowie der Hamburger) von deutschen Einwanderern stammen und inwiefern Ketchup auf einen Hot Dog deplatzierter ist, als Senf. Verfechter der Ketchup-Muss-Drauf-Hypothese sind stetigen Mobbingattacken von Senfliebhabern ausgesetzt.

Liste von Kontroversen[Bearbeiten]

Debatte aus welchem Land der Hot Dog stammt[Bearbeiten]

Frankfurt am Main behauptet von sich selbst, den Hot Dog erfunden zu haben. 1487 vom Coburger Metzger Johann Georg Hehner als Vorläufer des 1852 eingeführten Frankfurter Würstchens. Allerdings wurde der Hot Dog in der heutigen Form vom deutschen Migranten Charles Feltman 1867 in Coney Island kreiert. Das ist dieselbe Scheiße wie beim Döner, der zwar in Berlin erfunden wurde, den aber alle mit der türkischen Küche verbinden. Irgendein Migrant verrät sein Vaterland, in dem er irgendwo anders kulinarische Leckerbissen erfindet. Nun könnte man zusammenfassend sagen, dass der Hot Dog direkt aus Deutschland stammt,(was die Frankfurter mit ihren Minderwertigkeitskomplexen ja annehmen) aber auch von einem Deutschen in den USA (siehe Feltman). Historiker halten diesen Widerspruch für unsinnig und möchten davon abraten, sich mit den US-Amerikanern anzulegen, da sich dort Hot-Dogs großem Nationalstolz erfreuen. Fraglich ist auch, ob die amerikanische Küche überhaupt existiert oder ob, ähnlich wie bei Hamburgern und italo-amerikanischem Essen und britischen Einflüssen nicht doch wieder mal Einwanderer am Werk waren. Das könnte einen ungesunden Nährboden für anti-amerikanische Szenen schaffen.

Welches Land die besten Hot-Dogs zubereitet[Bearbeiten]

Ein Versuch Hot Dogs aus verschiedenen Ländern miteinander zu vergleichen, ist unmöglich, da Ikea kein Land ist, sondern eine Möbelhauskette (auch wenn dort die Hot Dogs besonders gut schmecken). Die USA serviert verschiedene Hot-Dog-Varianten sogar je nach Region. Mit diesen bescheuerten Argumenten, bleibt einem ein Krieg zwischen skandinavischen Ländern und den USA erspart. Allerdings zählen dänische Hot-Dogs zu den besten Hot Dogs und schlagen selbst die USA um Längen.

Am 1. Mai 2015, kam es zu einem Krieg zwischen Dänemark und den USA nach dem ein Autor in der Stupidedia dänische Hot Dogs für besser hielt als die aus den USA. Zitat: "Allerdings zählen dänische Hot-Dogs zu den besten Hot Dogs und schlagen selbst die USA um Längen"

Erst am 2. Mai 2015 belegte eine Studie, dass dies Geschmackssache ist, wodurch Dänemark aufhörte, das neu errichtete One World Trade Center mit Legosteinen zu bewerfen.

Dann am 3. Mai 2015 überfiel die USA Dänemark und vertauschte während des Streits die Rezepte ohne das jemand etwas merkte. Plötzlich hatte die USA die leckersten Hot Dogs und Dänemark wurde nurnoch wegen ihren dreckigen Campingplätzen besucht.

Kontroversen um die Zubereitung[Bearbeiten]

Ein Hot Dog schmeckt sich selbst am besten mit Ketchup.

Die oft in den USA verwendeten Würzsaucen Relish und Selleriesalz (Sellery Salt) sind in deutschsprachigen Ländern weniger bekannt und nur selten in Supermärkten oder Discountern erhältlich, sodass sämtliche klassischen Hot-Dogs wie der Chicago-Style-Hot Dog aus den USA quasi in Deutschland/Österreich förmlich unbekannt sind. Auch bei Würstchen aus reinem Rind wird man erst in türkischen Kleinläden fündig. Zudem gibt sich niemand Mühe, nach dem Original-Rezept spezieller Hot Dogs zu suchen, weil der Deutsche sich mit allem zufrieden gibt, was ungefähr nach Bockwürstchen aussieht (selbst wenn es Spuren von Eulenfleisch aufweisen würde). Hinzu kommen willkürlich gewählte Gewürzgurken von "Kenne-Die-Marke-Nicht" und Hotdog-Sauce von Netto. Als würde man in unter 10 Minuten vor Ladenschluss einen morgigen Kindergeburtstag vor der Langeweile retten.

Käse und Sauerkraut sind nicht zwingend in den gesamten USA ein Hauptbestandteil von Hot Dogs. Es existieren regionale Unterschiede. Sogar Chili Con Carne in Hot Dogs ist eine regionale Spezialität der USA. Da der Mensch aber gerne bequem und in Schubladen denkt, hält er jede noch so erdenkliche "Hot-Dog-Form" für ein Produkt der USA von Alaska bis Florida. Letztendlich bereitet der Deutsche aber lieber selber blind und ahnungslos Hot Dogs aus Zutaten zu, die ihm gerade durch den Kopf gehen, für die er in den ein und anderen US-amerikanischen Imbissbuden fürchterliche Schläge kassieren würde.

Viele US-Amerikaner sind der Meinung, dass bei der Zubereitung eines Hamburgers Ketchup und Mayonnaise angebracht sind, während Senf eher für Hot Dogs geeignet ist, dabei sind Hot Dogs in den USA mit Ketchup durchaus üblich, wenn auch Senf verbreiteter ist. Der Deutsche neigt allerdings dazu, jedes mögliche Gericht mit Ketchup zu servieren. Die Wahrscheinlichkeit sich mit einem US-Amerikaner anzulegen ist auch hier mal leider wieder gestiegen.

Tierschutz[Bearbeiten]

Rohmaterial vor dem Schlachtimbiss.

Inwiefern der Begriff "Hot Dog" Tierschutzorganisationen wie PETA genehm ist, wird unterschiedlich beantwortet. Einerseits würde ja kein Hundefleisch verwendet werden. Da aber Kritik am Begriff Jägermeister aufgekommen ist, wegen dem Ruf des "Wildtiermörders" versuchen einige misantrophische Mitglieder von PETA das Gericht in "Hot Human" umzubenennen. Der Vorschlag von WWF das Gericht in "Hot Panda" umzunennen, erfolgt nur reinen Werbezwecken.

Besonders umstrittenen ist der Begriff bei Personen die sich als Hundeliebhaber sehen. Der Hund sei der beste Freund des Menschen und dürfte in keinem Gericht namentlich mit dem Vorsatz "Heiß" verspottet werden. Dies seien sexistische Züge sondergleichen. Da Bäume Sauerstoff abgeben und auch beste Freunde des Menschens sind, steht auch immer wieder mehr der Baumkuchen im Fokus der Kritik.

Politische Kontroversen in der DDR[Bearbeiten]

Inwiefern die hot-dog-ähnliche Ketwurst aus der DDR, dem bösen Hot-Dog aus dem unbeliebten Westen ähnelte, ist Gegenstand politischer Kontroversen. Erich Honecker wirkte bei dieser Kontroverse genervt und äußerte sich 1985 in einem Interview wie folgt "Jeder Arsch, kann ein Würstchen irgendwo reinschieben (er meinte ins Brötchen) und es jemanden in den Mund stecken (er meinte wohl es den Kunden anbieten)".

Trivia[Bearbeiten]

Ein Rezept mit Bananen existiert nicht. Man nimmt an, dass der Geschmack nicht genügend Publikum erreichen würde.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Inwiefern die Umsatzzahlen von Nudelsalat oder Kartoffelsalat zurückgehen, da das Brötchen ein Ersatz darstellen könnte, ist ebenfalls ein beliebter Gegenstand einiger Debatten unter gelangweilten Penny-Auszubildenden und Grillmeistern der Unterschicht.

Physikalische unangenehme Erkenntnisse über den Hot Dog[Bearbeiten]

Einige Forscher erwähnen, dass Hot-Dogs leicht auseinanderfallen, weil sie dick belegt sind und in eher weniger stabilen Brotsorten serviert werden. Komischerweise steigt die Wahrscheinlichkeit eines Zusammenbruchs des Brotes und das Herausquillen der Sauce je heller die getragene Bekleidung ist. Würde die Gravitationstheorie solche seltsamen Eigenschaften aufweisen, wäre dies für den Ruf der Jugend im Westen fatal. Ketchupflecken auf weißen T-Shirts gelten als Markenzeichen für dumme, dicke Kinder die geringe Leistungen im Sportunterricht aufweisen.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einaeugiger Hund.JPG
Beipiel