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Barack Obama

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Obama ist nicht nur im politischen Felde trendsetzend. Führende Haarologen glauben, dass der Afro-Trend der 80er Jahre auf Barack Obama zurückzuführen ist.

Seine königlich-hoheitliche Durchlaucht und Majestät von und zu und in Washingtonn-DC-Comics und zu Marvel und Hulk First Duke, Prime Leader, Lord-President, Earl of NATO and Emperor of the Galactic Empire Barack Hussein Michael Jason Jack Walter Shaft Jr. Jr. etc. of the Obama County and of the Emperial United Communists Sowjet-Kings Republics of Great-Democrated North-Americaland on America ist ein schwarzer Mann mit Schlips und Kragen. Das ist er mit Recht, denn er ist ein verdammt wichtiger Mann: Er ist nämlich Präsident der USA. Als Schwarzmagier glänzt er außerdem durch seine Fähigkeit, Pisse in Öl zu verwandeln, und beherrscht die Gabe, sämtliche Probleme durch sein charmantes Lächeln zu beseitigen. Sein Lächeln ist ein Rudiment aus seiner Vergangenheit als unter Dauerlachflash stehender deutscher Talkmaster Ricky, welches zwar durch effektives Waterboarding bei ihm eliminiert hatte werden sollen, das aber scheinbar keinen vollen Erfolg gebracht hat. Das Lächeln wurde 2009 mit dem Nobelpreis für das schönste Gesicht geehrt. Er wandelt manchmal auch über Wasser, um einen verletzten Schwan zu heilen. Außerdem ist er der Halbbruder des bekannten Bananenpflückers Barack Banana. Nach der Meinung von Republikanern wurde er in Kenia geboren, ist Mitglied der Kommunistischen Partei, Moslem und sein Bruder hiess Saddam Hussein, während seine Eltern Adolf Hitler und Mao Zedong waren.

Barack Obama soll nachts um 3 auf Uni-Partys als Geist herumspuken

Dramatischer Prolog[Bearbeiten]

In einer endlosen Zeit der kalten Finsternis, wo da nichts war außer Heulen, Vikiwix!, Zähneklappern und George Bushs fiesem Grinsen, in einer Welt der Hoffnungslosigkeit und Algorithmensucht, wo Kriege tobten, Banken zusammenbrachen und Menschen gefoltert wurden, kam ER: Barack Obama. Er hielt das Leuchtfeuer der Befreiung in die dunkle Nacht und es war wieder Lichtfunke in der Finsternis entstanden. Viele hatten sein Kommen prophezeit, aber man hatte sie stets ausgelacht, Penner genannt und sie gehetzt. Doch nun lachte nur noch das Gute. Gazellengleich sprang der elegante junge Mann, dessen vollendete Schönheit nur noch von der des John F. Kennedy übertroffen wird, auf die Stufen des Kapitols und mit einem glorreichen "Yes, we scan" packte er den Herrscher des Bösen, welcher da George Bush hieß, und warf ihn ärschlings in die Tiefen der Hölle, denen der abscheuliche Wicht einst entkrochen war. Dann verwandelte er Wasser in Wurst und es regnete Beaujolais Nouveau. Das Zeitalter des Lichts war angebrochen!



A Drama with Obama[Bearbeiten]

Obamas Mutter kommt aus Kansas, sein Vater war ein Kenianer, folgerichtig erblickte er in einer Baracke auf Hawaii, welches genau zwischen diesen beiden Orten liegt, das Licht der Welt. Er krabbelte aus dem Bauch seiner Mutter, schrie gleich seine ersten Worte "I want change" - und tatsächlich, er bekam ein warmes Deckchen und ein Fläschchen und gab dann auch erst mal Ruhe. Erst mal, denn so leicht lässt sich Shaft II. nicht vom System korrumpieren. 1963 ließen sich seine Eltern scheiden, seine Mutter zog zu ihrem neuen Mann nach Indonesien (=change), Obama fand den Kontakt zur indianischen Bevölkerung aber eher beschwerlich und kehrte 1971 nach Hawaii zurück (=more change).Obama war in seiner Jugend ein erfolgreicher Hitsänger der unter dem Namen Mr.President bekannt wahr. Obama gehört zu den Illuminaten, ja alles klar, er bringt ein besseres Amerika zustande, Er ist nur wie alle anderen Politiker eine Marionette der Illuminaten. John F. Kennedy wollte wirklich Frieden und Gerechtigkeit, deshalb wurde er erschossen.

Wie Obama auf die grandiose Idee kam, Präsident zu werden[Bearbeiten]

Obamas Wahlplakate schindeten Eindruck bei Wählern und politischen Gegnern.

Eines Tages (1955) arbeitete Barack in einer Bar im beschaulichen Hill Valley als 1-Dollar-Jobber, als plötzlich Martin die Fliege, gespielt von Clint Eastwood, mit einer Schwimmweste rein kam und eine Cola bestellte ohne zu bezahlen. Martin die Fliege, der später noch einen Streit mit Biff dem WC-Reiniger haben wird, erblickte Barack Obama und sagte: "Du wirst Präsident der Vereinigten Staaten!" Sofort sagte Obama: "Gute Idee, ich werde Präsident der Vereinigten Staaten!" Andere Gäste in der Bar machten sich lustig über ihn: "Ein Schwarzer kann es niemals schaffen!" Daraufhin erwiderte Obama voller Selbstbewusstsein: "Ja, wir können es schaffen! (engl. Yes, we can!)" Danach legte Barack sofort den Besen zur Seite, eilte zum verrückten Professor (Albert Einstein), dem gerade der Flux-Kompensator auf den Kopf gefallen war, als er unvorsichtigerweise die Klo-Spülung bediente, und reiste mit seiner Zeitmaschine zurück in die Zukunft in das Jahr 1985, wobei es im Raum-Zeit-Kontinuum einen bedauerlichen Unfall gab, Albert Einstein starb und seine Seele in Stephen Hawking reinkarniert wurde. Jahre später hoffte man in Österreich, Amerika würde Arnold Schwarzenegger als Präsident bekommen. Da Arnie aber nicht in Amerika geboren wurde, scheiterte dieser Traum jedoch. Ist aber nicht so schlimm, dachte sich Obama. Die Leute wollten einen Schwarzenegger und bekommen einen schwarzen Neger.

Unibesuch[Bearbeiten]

Es ist sicher! Obama hat Haare in den Ohren!
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Bis 1991 studierte er in Harvard Jura, überaus clevere Wahl für einen Schwarzen, da kann er sich nach einem Bruch gleich selbst verteidigen: "Mann, die 500 Fernseher habt ihr weißen Rassisten mir doch selbst ins Wohnzimmer gestellt"

Er kippte sich zu dieser Zeit gern mal einen hinter die Binde. Kurz gesagt, er schüttete sich mit Drogen und Alkohol zu. Bei Obama hatte es aber rekordverdächtige Dimensionen.
Im Rausch stürzte er sich ins Meer und hatte das unglaubliche Glück, von einem Finnwal via Mund zu Mund-Beatmung gerettet zu werden. Pech nur für den putzigen Meeressäuger, dass die Rauschmittel in dieser Hyperdosis auf das schutzlose Tier abfärbten, es zum Pottwal mutierte und dass der Wal in Folge derart an Aggressionen zunahm, dass er die Nu Jork mit einem Happen verschluckte. Kürzlich ist es Meeresbiologen gelungen, den Gesang der Wale zu entschlüsseln, die populärste Melodie lautet "Lucy in the Sky with diamonds".
Strahlemann Obama sind solcherlei Faunakollateralschäden egal, seit diesem Erlebnis lässt er sich gar mit "Jonas" anreden und gibt mit seinen Wahlerfolgen an.

(Die bösen Republikaner mussten die Geschichte in seiner Biografie natürlich sofort sezieren und stänkerten, da Harvard gar nicht an der Küste liegt, könne man wohl auch schlecht in den Ozean purzeln, doch Obama wischte diese lahme Faktenreiterei mit einem "Yes we can" vom Tisch.)

So begann auch sein Auslandspraktikum beim deutschen Fernsehsender SAT1 als Talkmaster einer völlig makaberen Bügelsendung. Der Finnwal hat ihn nicht nur an die deutsche Küste verschleppt, sondern durch seine Mutation auch zu einem derartigen Lachflash - der leider zu einem Dauerlachflash wurde- animiert, dass dieser, Barack, sich fortan qualifiziert genug glaubte, mit diesem Tick eine Bügelsendung zu moderieren. Er bekam ohne Umschweife die Sendung Ricky am Mittag.
Später, als er politische Ambitionen äußerste, musste sein Lachflash durch sehr kostspieliges Waterboarding reduziert werden.

Soziales Engagement[Bearbeiten]

Nach seinem brillanten Abschluss in Harvard stoppte er seinen Drogenkonsum, man merkt davon heute nichts mehr, außer dass er Mitglied der "Demokratischen Partei" ist. Er tat sich in der Kirche mit aufgesetzter Frömmelei hervor und erschleimte sich so einen neuen Job. Er arbeite als Markt und setzte sich für mehr Schwarzwurzeln auf den Speiseplänen als Gegengewicht zur Weißbrothegemonie ein, was beim jungen Gemüse gut ankam.

Politische Ambitionen[Bearbeiten]

Die Länge und Ausführung seines Wahlprogramms wird seiner Effizienz gerecht.

2000 verlor er die innerparteiliche Vorwahl um einen Parlamentssitz haushoch gegen Amtsinhaber Bobby Rush in einem Wahlkreis in Illinois. Rush betonte Obamas Unerfahrenheit und erhielt 61 % der Stimmen, Obama 3 %. Wie recht Rush gehabt hatte, wurde auf der Siegesparty klar, die Obama gab.

2004 gewann er seine Vorwahl für den Senat und forderte den republikanischen Kandidaten Jack Ryan heraus. Der hatte zwar "Roter Oktober" erfolgreich aufgebracht, aber eben auch sein Weib Jeri Ryan, allgemein als kühle Seven-of-Nine-Schnalle aus Raumschiff Voyager bekannt. Ryans Ehe kollabierte und er wurde assimiliert. Nach seinem Rückzug von der Kandidatur wurde er durch Alan Keyes ersetzt, der in Illinois ungefähr so populär ist wie Hip Hop in Nashville.
Ganz anders dagegen der sympathische Strahlemann Obama. Gerade weiße Wähler freuten sich, dass er betonte, er wolle eigentlich nur "Change", normalerweise kommen sie mit Schwarzen nur in Kontakt, wenn die ihnen mit ihrer Wumme gleich die dicken Lappen abnehmen. "Echte Dumpingpreise" jubelte man allerorten, und er wurde gewählt.

Bis 2006 dementierte er eifrig jegliche Ambitionen, Präsident zu werden, dann aber setzte ein Change in seiner Haltung ein: Er verglich sich mit anderen Superhelden: "Spiderman wurde von Spinnen gebissen, ich vom Affen geritten". Vor Tausenden von Zuhörern schwang er Reden, die Menge war begeistert; es müsse sich, so analysierte er mit überlegenem Verstand, hier einiges ändern, was die Zuhörer haargenau so sahen. Aber was? Nun, er würde irgendwann mal zur Sache kommen und nicht nur langatmiges Wischiwaschi absondern, so die weit verbreitete Hoffnung. Seitdem gilt er allgemein als "Hoffnungsträger".

Von der gar nicht anti-republikanischen Presse wurde er sogleich als Messias mit zwei süßen kleinen Kindern aufgebaut. Er war ja so frisch, so ... so ... anders. Ein schwarzer Mann, der Change will und noch nie gesessen hat. Großartig!
Im Verlauf des Wahlkampfs kam so einiges ans Tageslicht, zum Beispiel, dass zu seinen Vorfahren mütterlicherseits Sklavenhalter gezählt hatten und dass er um ein paar Eckee herum mit Dick Cheney verwandt ist. Ersteres verdoppelte seine Wahlchancen im Süden und wurde heftig begossen, letzteres hatte einen Nervenzusammenbruch zur Folge. Cheney hingegen gab sich verdächtig freundlich und lud ihn zu einem Jagdausflug ein.

Das Rennen ins Weiße Haus[Bearbeiten]

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Realsatire von Bush gegen Obama
Auf dem Land kam Obama auch als kerniger Naturbursche gut an!

2008 gewann er die erste Vorwahl in Iowa überraschend gegen die abgezockte Ex-First Lady Hillary Clinton. Politische Analysten waren sich einig, dass Clinton zu stark auf die Botschaft "Erfahrung" gesetzt hatte, während Obama sein nie wechselndes Thema "Change" zum Sieg verhalf. Dabei wurde das Wort "Change" nie als das Akronym für "Come Help A Nigga Get Elected" identifiziert.
In New Hampshire hingegen gab es einen Change, der diesmal nicht nach dem Geschmack Obamas war: Die Wähler, gerührt von den Krokodilstränen Hillarys bei einer Pressekonferenz, schenkten diesmal ihr ihre Gunst.

Und so ging's weiter im Takt. Obama gewann die ganzen kleinen Popelstaaten, wo man ihn mit dem Typen von "Onkel Bens Reis" verwechselte, Hillary dort, wo man Strom und fließend Wasser hatte oder ihr Gatte die weibliche Bevölkerung beglückt hatte (Florida, Nu Jork, Kalifornien, Pennsylvania ...).
Langsam aber sicher geriet Hillary immer mehr ins Hintertreffen, bis sie schließlich listig kundtat, Obama würde sicher einen 1A Vizepräsidenten abgeben. Auch hier wurde sie geblockt, diesmal vom unsensiblen John McCain: "Wen ich zum Vize mache, bestimme immer noch ich."

Das Hauptproblem Obamas (von der Tatsache, dass er nichts in der Birne hat, mal abgesehen, aber das ist bei der Demokratischen Partei eher peripher) war sein ehemaliger Pfarrer Jeremiah Wright, der ihn verheiratet hatte und von ihm in seiner Biografie über den grünen Klee gelobt worden war, der dann aber immer wieder mit rassistischen und antiamerikanischen Äußerungen ("God damn America") von sich reden machte. Dennoch gewann Obama schließlich die Vorwahl; wahrscheinlich gab Hillary auf, weil er sich hinter den Kulissen bereit erklärt hatte, ihre immensen Wahlkampfschulden zu übernehmen.

McCain wird zermalmt[Bearbeiten]

Die Spekulationen darüber, dass er Hillary zur Vizekandidatin machen könnte, um die beiden innerparteilichen Lager zu versöhnen, wurden durch das Manöver beendet, dass er Hillarys in wütendem Streit per Email gefeuerte Wahlkampfmanagerin Patti Solis Doyle kurzum fürs eigene Team anheuerte. Das soll dann wohl eher "Nein" heißen, interpretierten die Beobachter. Obama kam aus dem Staunen gar nicht heraus, dass die Leute, nur weil er Mrs. Clintons Intimfeindin verpflichtet hatte, darin irgend ein Manöver gegen sie erkennen wollten.

Obamas Popularität ist schon wegen seiner großen Dummheit, mit der sich der Pöbel identifizieren kann, nicht nur in den USA sondern weltweit ungebrochen; in Berlin wurde langen Jahren des Darbens endlich wieder ein erfolgreicher amerikanischer Wahlkampf veranstaltet, mehrere Hunderttausend Menschen wollten sich von seinen weisen Worten beglücken lassen. Seine Landsleute waren verblüfft: "Obama wurde in Deutschland wie ein Rockstar behandelt... Dies wäre natürlich noch viel beeindruckender, wenn David Hasselhoff in Deutschland nicht auch wie ein Rockstar behandelt werden würde." stellte einer fest.

Vor Obama war der schwarze Lieblingspolitiker der Deutschen immer Jesse Jackson gewesen; die deutsche Presse hatte sich den Umstand, dass das moralisch untadelige Genie es nie bis zum Präsidenten gebracht hatte, jahrelang nur mit Rassismus erklären können. Doch als er nicht wusste, dass bei FoxNews sein Mikro schon an war, flüsterte er einem anderen Gast kurz vor Sendebeginn einer Talk Show zu, was er über den seiner Meinung nach arroganten Schleimer Obama wirklich dachte: "I wanna cut his nuts off", was schnell über YouTube verbreitet wurde. Conan O'Brian kommentierte aber trocken, das ist das Netteste, was man bei Fox je über Obama gesagt hat.

Obamas Engagement für den Sozialismus wurde von den Sowjetrepubliken mehrfach gewürdigt.

Im August stellte er Joe Biden als seinen Vize vor, doch auch hier gab es Lästermäuler, so David Letterman: "Nothing says change like a guy who’s been in the Senate for 35 years". Die Moneymachine Obamas lief indes wie geölt und sein Fundraising-Konto knackte einen Rekord nach dem anderen. Die Wähler, das zeigte jede Umfrage, standen hinter ihm, galten doch die Republikaner nur als die Partei der Reichen. Die oberen 10.000 wussten dies aber anscheinend nicht und päppelten munter Obamas Kasse auf.

Auch im Hauptwahlkampf musste Obama Überzeugungsarbeit leisten. So wurde er von einem jungen Mann gefragt, warum er ihm denn seine Stimme geben solle. Obama entgegenete. "Wenn ich deine Alte zur Außenministerin mache, hast du zu Hause sturmfreie Bude. Can we come to an agreement?" "Yes, we can!" erklang die freudestrahlende Antwort. Erdeflüsterer Al Gore stellte sich jetzt hinter ihn und selbst Jesse Jackson konnte zu einer Unterstützung bewegt werden; das war wichtig, so gab auch der ein oder andere Farbige Obama seine Stimme.

Die Kontakte Obamas zum Terroristen Bill Ayers, dessen "Weathermen" immerhin am Kapitol während des Vietnamkriegs schon mal 'ne Bombe gezündet hatten und die Wright-Äußerungen konnten nie als Gegengewicht zur Assoziation
Wirtschaftskrise = Bush = Parteifreund von McCain
dienen. McCain hatte schon wegen seiner viel kleineren Mittel keine Chance, verlor die Wahl haushoch und ließ sich traurig von einem Pfleger zurück ins Heim geleiten. Glück im Unglück, im Gemeinschaftsraum lief "Matlock" in der Glotze und so war der Kummer dann auch bald verflogen.

Nach dem Wahlsieg[Bearbeiten]

Wichtige Ereignisse in Stichpunkten[Bearbeiten]

Gerade erst im Amt und schon naht das Ende...
Aus Sicherheitsgründen wurde seine Vereidigung vorab aufgezeichnet, im amerikanischen Fernsehen werden alle Versionen gezeigt und es kann gevotet werden.
  • 24.01.2009 Barack Obama ist nicht zu stoppen: zwölf neue Wunder in vier Tagen, darunter die nachhaltige Rettung der Weltwirtschaft und die Umstellung der US-Marines von "kämpfen" auf "knuddeln".
  • 25.01.2009 Da die Politik von Barack Obama momentan wirklich nichts zu wünschen übrig lässt, sieht sich Michael Moore bereits genötigt, Hartz IV für die nächsten acht Jahre zu beantragen.
Weitere Wunder aus Washington. Präsident Barack Obama kündigt Staatsbesuch auf Bahamas an. Er wird dorthin wandern.
  • 26.01.2009 Höher, schneller, besser, weiter: Der frischgebackene amerikanische Präsident verspricht allen Amerikanern eine Arbeitslosenquote von satten 25 Prozent: Yes, we can!
Präsident Barack Obama wird am 01. Februar beim Superbowl XLIII. lt. einer Ankündigung des weißen Hauses einen 87-Yard-Touchdown-Pass werfen und ihn im Anschluss selber sicher fangen.
Manche glauben, er sei gar nicht in den USA geboren worden, stimmt, wie man sehen kann
Präsident Barak Obama liest vor dem Schlafengehen Harry Potter und wundert sich, warum überall im Buch der Fehler drinsteht "Abrakadabra". Er beschließt, dieses Dilemma noch in der Nacht aus der Welt zu schaffen und lässt alle "Abrakadabras" in "Obamakadabra" umwandeln.
  • 27.01.2009 Barak Obama lernt Michael Jackson kennen und verspricht ihm, ihn zum Kinderbeauftragen der USA und später der ganzen Welt zu ernennen. Michael wird schwarz vor Wut, dass er nicht sofort Kinderbeauftragter der Welt wird.

Zitate[Bearbeiten]

  • Yes wecan!
  • Yes Weekend
  • Yes, we scam
  • Yes, we scan
  • Guess, we can't
  • I don't want to discuss about facts'
  • Hope again (Wahlkampfplakat in der Wiederwahl 2012)
  • Ey Krieg in Irak war voll schaisse ne? Aba wenn Krieg in Libyen dann ok ne?
  • Scheiße das Land ist pleite. Was soll ich machen? Ich habs! Ne Krankenversicherung für alle!
  • Das Schönste, was ich je gesehen habe, ist die US-Flagge, in einem von uns eroberten Land.

Sonstiges[Bearbeiten]

Der Mann für alle Fälle..

Unmittelbar nach dem Wahlsieg wurden schon die fundamentalen Unterschiede zwischen Bush und Obama deutlich. Bush hatte für die Finanzierung seiner Ausgaben immer seine reichen Spezis vom Country Club geschont und gemein alles den Armen aufgebürdet. Obama würde wegen seiner moralischen Grundüberzeugungen nun liebend gern die Herren Milliardäre zur Kasse bitten. Aber leider gibt es nach acht Jahren Bush in den USA nur noch Arme, so dass wieder mal der kleine Mann die Zeche zahlt. Das Ergebnis ist streng genommen identisch, aber die Einstellung ist eine völlig andere, und nur das zählt. Um die Hamas einzuschüchtern, machte er Hillary zur Secretary of State. Ihm war schon klar, dass dies eine wunderliche Bezeichnung des Außenministerpostens ist; die bösen Reps hatten natürlich das Gerücht streuen müssen, er würde sie zur Tippse/Sekretärin machen und dies der doofen Schnepfe als Beförderung verkaufen wollen, "Hillary, du weißt, obwohl du voll ätzend bist, mag ich dich, daher bist du jetzt offizielle Tippse des Staats.... des Staats North Dakota." Weit gefehlt, solche Bösartigkeiten sind Supermann, edel, aufrecht, tugendsam, völlig fremd.

Nostradamus erwähnte in seinen Büchern regelmäßig den Einzug eines schwarzen Ritters in das weiße Haus. Nach der Wahl ist nun eindeutig belegt, dass es sich dabei um Obama handelt. Der berühmte Hellseher sah nach der Wahl des Obama auch noch folgende Dinge voraus:

  1. Obama überfällt 2010 mit der amerikanischen Streitmacht den Iran und bildet die erste amerikanische autonome Kolonie namens "Ameiranika". Als Gouverneur wird der ehemalige Präsident George W. Bush, der den Kapitalismus in dieser Kolonie einführt, ernannt.
  2. Da Obama die Weltwirtschaftskrise im zweiten Quartal 2009 beendet, hat die US-Regierung nun so viel Geld, dass der neue Präsident beschließt, eine Brücke zwischen Europa und den USA zu bauen. Das ist ein gewagtes Projekt, das jedoch schon nach 5 Jahren Bauzeit erfolgreich beendet sein wird. Zehntausende Amerikaner kommen während der Bauzeit um, weil sie ins Meer fallen.
  3. Am 15.03.2010 findet Obama im Kellerverlies des "weisen Hauses", seinen seit langem vermissten Bruder Osama Bin Laden. Dieser hatte sich die ganze Zeit im Kellergewölbe des Regierungshauses versteckt, deshalb konnte ihn keiner in Afghanistan finden.
  4. Obama wird im Spiel Super Smash Bros. Political Campaign eine Hauptrolle spielen.
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Also... wir pumpen Geld in die Wirtschaft, indem wir der Wirtschaft Geld entnehmen und dieses Geld dann anschließend wieder in die Wirtschaft schicken... Wenn das Geld dann anfängt den Wirtschaftskreislauf langzuwandern, erheben wir Steuern auf dieses Geld...

...Ja, so müsste das funktionieren.

Barack Obama

Errungenschaften[Bearbeiten]

  • Schaffung einer Krankenversicherung für alle Bürger, die aber fast keiner wollte.
  • Rückzug aus dem Irak und Krieg in Libyen.

Siehe auch[Bearbeiten]

Hollywood im Weißen Haus
Wo liegt denn Watergate?