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200°C-Krieg bei Umluft

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Der 200°C-Krieg bei Umluft, oder wie er korrekt heißen müsste, der 200°Umluft-Krieg, ist den Amerikanern bis heute nur als 473-Degree-Fahrenheit-War bekannt.
Dieser Krieg wurde nach den lebensfeindlichen Bedingungen, unter denen er geführt wurde, benannt. Die Amerikaner wollten ihn ursprünglich als "Desert Sun War The Second" in die Geschichtsbücher eingehen lassen, die Layouter waren aber einfach schneller und die von ihnen entwickelte Handelsmarke setzte sich einfach durch.

Auslöser[Bearbeiten]

Auch Nichtigkeiten können Kriegsgründe sein, vor allem wenn sie so lecker sind

Der Grund war verhältnismäßig unsinnig. Man hatte einfach vergessen, den Vertrag für die Tiefkühlkonvention zu verlängern, so dass nach überschreiten der MHD, der MindestvertragsHaltbarkeitsDauer, ein erbitterter Kampf um das in herrenloser Erstarrnis liegende Pizzonia entbrannte.

Verlauf[Bearbeiten]

Der 200°Umluftkrieg begann unmittelbar mit Auslaufen der Tieffrost-Konvention durch hungrige Externare. Diese versetzen das bis dahin in tiefster Dunkelheit liegende Pizzonia in eine helle, lebensfeindliche Welt voller extraterrestrischer Fressfeinde. Nach kürzester Zeit war der milchig weiße Einmal-Tarnschirm der Wagner&Steinofen-Defense-Industries erkannt und vernichtet.
Mittels futuristischer Telekinese-Techniken wurde Pizzonia dem Einfluss des Starre-Deck entrissen. Einmal ertappt, begannen die Einwohner auch sofort, erneut um die Vorherrschaft in Pizzonia zu kämpfen, so dass es zu keiner geschlossenen Verteidigungshandlung kam. Es waren einfach alle viel zu sehr damit beschäftigt, ihre Nachbarn abzuschlachten. Der Käse floß in Strömen.
Lange Zeit galt der 200°Umluftkrieg als der käsigste Krieg aller Zeiten, doch die Invasion von Rambonia der Käsigen im 3. Rambonischen Krieg übertraf das Gemetzel noch und der 200°Umluft-Krieg wird als ewig 2. in die Annalen des Käseverschmelzens eingehen.

Die Salamis[Bearbeiten]

Die Salamis waren in der langen Starre-Zeit ganz an die Spitze der pizzonischen Sonnenschein-Liegeplatz-Besitzer aufgestiegen und hatten sich ihren Weg käsig über alle Tomatos hinweg geebnet. Obwohl zwar nicht beliebt, blieben sie in der langen Vertragsdauer der Tiefkühl-Konvention an der Spitze der Nahrungskette.

Die Tomatos[Bearbeiten]

Die Tomatos, in der Zeit der Tiefkühlkonvention käsig unterdrückt, versuchten mit einem letzten revoluzzerhaften Aufbegehren, auch einige Sonnenschein-Liegeplätze zu erwerben und die Salamis auf die Teiga-Ebene zu verbannen. Die anfänglichen Erfolge der Tomatos ließen sie ihren eigentlichen Feind vergessen, so dass sie vom Untergang genau so überrascht wurden wie einst Hitler.

Las Olivas[Bearbeiten]

Las Olivas galten zur Zeit der TKK (Tiefkühlkonvention) als Rebellen. Stachen sie doch mit ihrer Farbe, nämlich olivgrün, aus dem restlichen Geschwabbel hervor und konnten sich auch des Verlaufes erwehren. Dabei spielt der Liegeplatz kaum eine Rolle. Sowohl auf so genannten italienischen Flachpizzaebenen als auch in den amerikanischen Fettsuddickbodenpizzaflächen schafften es die Los Olivas Ihre Präsenz zu zeigen. Bei Las Olivas gilt es zwischen drei Varianten zu unterscheiden.

Allen gemein ist Ihr Präsenz! Einzig der Geschmack gab dem eigentlichen Feind Anlass zur Unterscheidung. So stellt die Gattung der Las Olivas con Huesos, also der mit Kern, die letzte Bastion gegen den gemeinsamen Feind dar.

Ende[Bearbeiten]

Zwölf Minuten und einigen Sekunden, nachdem Pizzonia in die lebensfeindliche Hells Kitchen, Unterabteilung "Desert Sun", verfrachtet wurde, beschlossen die hungrigen Externare, den Krieg ein für alle mal zu beenden. Denn es war ja genug für alle da. Man teilte Pizzonia friedlich mit dem Schneidbrenner in sechs Teile und der Stärkste nahm alle an sich und vernichtete sie.

Siehe auch[Bearbeiten]