Gnade

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche

Wissenschaftlich betrachtet existiert Gnade bekannter maßen nicht. Gnade ist eine Erfindung von US-Präsidenten, die erst in Länder einmaschierten und sich dann gutes Ansehen erarbeiteten indem sie "Gnade" walten ließen. Später wurde dieses System von Opfern aufgegriffen die Gnade nicht walten ließen sondern diese einforderten bzw. darum baten. Gnade bezeichnet die erwiesene und tätige Unfähigkeit, einmal begonnene Dinge zu Ende zu führen und ist somit ein Wesensmerkmal des Faultiers.

KAT seine Gnade[Bearbeiten]

Gibt es auch nicht! Man bedenke die zehn Plagen, die Hölle und das Fegefeuer. Anders Gottes Rachsucht, diese ist real und wird nicht immer, aber immer öfter von ihm angewandt. Dies sieht man daran, es gibt keinen Güteengel aber einen Racheengel/Todesengel.

Begnadigung[Bearbeiten]

Gibt es, aber nur in Amerika. Dort werden Leute zum Tode verurteilt, weil die bei Opfern keine Gnade walten ließen. Später lässt dann aber ein Politiker auf Stimmenfang "Gnade vor Recht" ergehen und alle sind glücklich, abgesehen vom Opfer, aber das Opfer ist nunmal ein Opfer und opfert sich gerne.

Gnade vor Recht[Bearbeiten]

Ist eine Erfindung der Hippies. Wenn also ein Hippiekind den Besuch mit seiner Holzeisenbahn verdricht dann heißt es zwar bevor der Besuch verschwindet:

"Sören-Torben das ist aber nicht gut, darum gehst du auf dein Zimmer und denkst über das nach was du gemacht hast."

Später wenn der Besuch weg ist sagen die Hippies dann dem lieben, kleinen Sören-Torben das sie Gnade vor Recht ergehen lassen und lassen ihn weiter Leute seiner Holzeisenbahn verhauen.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Geschichte der Gnade ist eine Geschichte voll Blut und Gewalt, klingt komisch, ist aber so. Immer wieder haben es sich verschiedenste Fanatiker zum Ziel gesetzt die Gnade von irgendjemand in der Welt zu verbreiten. Nachfolgend kommt eine Liste die angibt welche Gruppen versuchten anderen die Gnade einzuprügeln. Und das so gnadenlos wie es sich gehört!

Die Christen wollten immer wieder die Welt an der Gnade Gottes teilhaben lassen. Die logische Schlussfolgerung war natürlich, wie es sich gehört, alle die gnadenlos zu verfolgen die die Gnade Gottes nicht verstanden. Die restlichen Menschen die übrig geblieben waren und sich ergaben wurden dann Missioniert. Das hieß man gewährte ihnen, wie oben beschrieben, Gottes Gnade und verkaufte ihnen Bibeln für die Dinge die sie noch besaßen, z.B. ihr Land, ihre Seelen oder Kinder.

Ein wahrlich gnädiger Akt der nächsten Liebe. Daher sehen wir das die Christen schonmal ganz vorne sind beim verteilen ihrer Gnade.