Distraneurin

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Laut der Roten Liste (Habermas der Medizin) ist Distraneurin "ein Psychopharmaka gegen schwere Schlafstörungen im höheren Lebensalter, wenn andere Massnahmen zur Beeinflussung der Schlafstörungen wegen der Wirksamslosigkeit oder Nebenwirkungen nicht anwendbar sind."

Verschwörungstheorie[Bearbeiten]

Distraneurin ist ein Medikament aus der Gruppe der Antörner (engl. turn, nicht zu verwechseln mit Tina Turner). Wenn im Leben zu viel gesoffen (Alkoholismus) worden ist, kommt es eines Tages zur Arbeitsunfähigkeit und auch zur wahrscheinlich zwangsläufigen Arbeitslosigkeit. Damit hier aber weitere wirtschaftliche Interessen am Bürger bestehen bleiben können, wird die Ersatzdroge Clomethiazol kassenärztlich verordnet. Hierbei zu erkennende wirtschaftliche Interessen der Pharmakonzerne stehen kohärent zu den Interessen derjenigen, die für die Erschaffung neuer Krankheiten im ICD 10 Bereich verantwortlich sind.

Beweispraxis[Bearbeiten]

Das Suchtverhalten ist dem des Alkohol gleichzusetzen. In stationären Einrichtungen (Altenheim)wird dieses Medikament hemmungslos verteilt damit das Pflegepersonal mal wieder in Ruhe richtig Party machen kann. Dieses kommt einer Konsumförderung von Kaffee, Sekt, Nikotin und Unmengen von Süßigkeiten gleich.

In der Wikipedia Diskussion heisst es "Alkohol und Distraneurin Abhängigkeit sind frei austauschbar. In der Anfangszeit wurde behauptet, es sei ein Mittel, um die Alkoholkrankheit zu "heilen". In gewissem Sinne klappt das auch, die "Alkis" wollen dann nur noch ihre "Ostereier" (feststehende Bezeichnung in diesen Kreisen), die unter der Hand mit einem Stückpreis von 10 bis 15 gehandelt werden. Es bleibt festzuhalten, dass der Konsument von Alkoholika auf Psychopharmaka umsteigt, was der Industrie einen erhebliche Vorteil verschafft noch fettere Gewinne einzufahren. Der Preisunterschied zwischen einer Flasche Billigfusel von 5,98€/750ml zu einer Flasche Distraneurin 31,74€/300ml (Stand 2001) ist doch erheblich.

Forschungsbedarf[Bearbeiten]

Es besteht weiterhin Forschungsbedarf zwischen den Zusammenhängen der Apothekerverbände und der Alkoholindustrie. Es scheint sich in jedem Fall eine WinWin Situation abzuzeichnen.