Äthiopien

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Äthiopien
Ethoflag.png

Wahlspruch: "Wir brauchen keine Brigitte-Diät!"

Amtssprache äthioponäsisch
Schrift unleserlich
Hauptstadt Adidas
Staatsoberhaupt Dave Chappelle
Nationalfeiertag 5.10.1957
Fläche 1.127.127 km²
Einwohnerzahl ca. 7-77 Millionen
Bevölkerungsdichte 70 pro Reiskorn
Währung Rk (Reiskorn) , Wechselkurs: 1 Reiskorn = 0,02479 Snickers
Zeitzone UTC + 3 Monate
Nationalhymne Uncle Bens Reis-Werbung Theme
Religion 99% Snickertum, 1% Andere
Haarfarbe überwiegend schwarzhaarig
Topographie 60% Wüste, 35% Berglandschaft, 5% Sonstiges

Äthiopien heißt übersetzt "Das rußfarbene Gesicht" (griechisch Αιθιοπία, von altgriechisch αίθαλο, aíthalo – das rußige, rußfarbene und οψ, ops – das Gesicht, amharisch Ityop'ya). Es ist weitgehend unwichtig für das Weltgeschehen, jedoch dient es zur Aufnahme von internationalen Hilfsgütern.

Geographie[Bearbeiten]

Äthiopien besteht zum größten Teil aus Erde und Gestein, so wie fast jedes andere Land auch. Besonders ist hierbei, dass zahlreiche Sandkörner ein Gefüge bilden, das die Engeborenen als "Wüste" bezeichnen. Außerdem befindet sich in Äthiopien auch der Chillimatscharo, ein billiger Abklatsch vom Kilimandscharo in Kenia. Jedoch ist auf diesem Berg die äthopianäsche Gottheit Snickers beheimatet (siehe Religion).

Die Namensrechte der Hauptstadt erwarb Sportartikelhersteller Adidas 2001 vom Konkurrenten Nike für 3 Snickers ( umgerechnet ca. 2,40€ ). Neben Adidas gibt es noch vier weitere Städte die aus circa jeweils 10-20 Strohhütten bestehen.

Klima[Bearbeiten]

Das Klima ist durchgehend wüstisch heiß, so dass sich nur wenige Pflanzenarten dort entwickeln können. Eine davon ist die "Rote Zierbanane". Wenn sie blüht, kann man sie wunderbar zu Hause auf den Küchentisch stellen, die Äthiopier leider nicht, denn sie haben keine Küche, wozu denn auch. Doch die Vorherrschaft auf dem Markt wird durch die sogenannte "Fake-Banane" bedroht, da vor allem männliche Kenianer sich mittags nackt in die Sonne legen, was einen Sonnenbrand auf dem Genital zu Folge hat, welches sie dann zu Spottpreisen verscherbeln.

Politik[Bearbeiten]

Äthiopien steht unter der alleinigen Herrschaft amerikanischer Hilfsorganisationen sowie der CIA. Es wird als Ausgangspunkt für anti-islamische Einsätze in ganz Nord- und Zentralafrika eingesetzt. Als Ausgleich stellt die amerikanische Regierung jeden Tag einen Sack Reis zur Versorgung der Bevölkerung aus.

Ein Bewohner Äthipiens

Der wirtschaftliche und politische Niedergang entstand 1988 durch den Zusammenbruch der Roten-Zierbananen-Industrie und die Inflation der Währung Reiskorn. Heute konnten die Hilfsorganisationen die wirtschaftliche Lage zwar verbessern, die neu eingeführte Währung aber konnte sich nicht stabilisieren. Auch glaubt US-Präsident Bush an eine anarchistische, von Amerika abhängige Regierung nach dem Ende des 576. Bürgerkrieges.

Geschichte & Religion[Bearbeiten]

Die Religion der Äthiopier heißt Snickertum.
Erläuterung: v.Chr.= vor Snickers Cruncher - n.Chr.= nach Snickers Cruncher

  • 357 v.Chr.: Die Gottheit Snickers wird vom amerikanischen Süßigkeitenmarkt verdrängt.
  • 356 v.Chr.: Als Rachefeldzug geplant, erschafft Snickers Äthiopien aus alten Autoreifen von der städtischen Müllhalde
  • 3 v.Chr.: Nachdem er die Pommes rot-weiß erschaffen hat, merkt er, dass auch die Äthiopier sich ernähren müssen und erfindet den Reis, der gleichzeitig auch als Zahlungsmittel dient.
  • 0 v.Chr.: Snickers merkt, wie schlecht es den Menschen geht und beschließt einen Messias zu schicken
  • immer noch 0 v.Chr.: nach dreimonatiger Entwicklungsphase bringt er den Snicker Cruncher auf den Markt
  • 2 n.Chr.: Der Cruncher etabliert sich und wird als Erlöser gefeiert. Erfolgreicher Werbespruch:"Snickers - wenn dich der Hunger packt"
  • 37 n.Chr. Cruncher verschwindet spurlos aus einem Hotelzimmer an der Costa del Sol und wurde nie mehr gesehen. Interpol bestätigt: Er wurde einfach von einem unaufmerksamen Touristen aufgegessen.
  • 58 n.Chr.: nach dem 435. Bürgerkrieg übernimmt die US-Regierung die Macht und enttrohnt Snickers in einem blutigen Regierungssturz.
  • 61 n.Chr.: Mars, Bounty und Milky Way bilden die neue Koalitionsregierung.
  • heute: Snickers versucht seine alte Solidarität aus dem Exil wiederzuerlangen.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Import[Bearbeiten]

Äthiopen muss so gut wie alles importieren lassen. Vor allem aber Reis, Wasser, Hilfsgüter und Amerikaner. Dies hat eine hohe Schuldenlast des Staates zu Folge, der unter anderem die Namensrechte der Hauptstadt verkaufen musste. Anstatt jedoch in das eigene Land zu investieren, kaufte sich der äthiop. Präsident Dave Chappelle ein eigenes Footballteam in den USA, welches in der ersten Saison bereits in die dritte Liga abstieg. Hilfgüter in Form von Medikamenten werden nicht mehr nach Äthiopien exportiert, da auf der Verpackung steht "bitte nach dem Essen einnehmen".

Export[Bearbeiten]

Die Hauptexportgüter Äthiopiens sind neben den roten Zierbananen die extrem lustigen Strohhüte. Sie werden vor allem von amerikanischen Firmen in der Werbung eingesetzt, wie zum Beispiel von McDonalds in der "Los Wochos-Werbung". Ebenfalls treten äthiop. Frauen auch in der AXE-Werbung auf. Sie sind die Darsteller die wie blöde auf den Typen mit den beiden Deospraydosen zu laufen. Außerdem holt sich der Staat seine Gewinne hauptsächlich durch die Siege von Lauf-Athleten bei den Olympischen Spielen. Außerdem verdient Äthiopien jährlich 4,50 Dollar vom Kaffeeanbau und exportiert die Magersucht.

Das Läufer-Syndrom[Bearbeiten]

Jeder weiß Äthiopier können vor allem eines: Laufen bis sich die Fußnägel hochklappen. Deswegen sind auch alle Äthiopianer potenzielle Marathongewinner. Sehr gefährlich unter anderem für weiße Läufer, die weder mit der dicke der Ober- noch der Unterschenkel (auch bekannt als Wade) mithalten können. Das Läufer-Syndrom wurde erstmals 1965 bei Affen festgestellt, die mit bis zu 210km/h Spitze durch die Bäume rauschten und immer von der Polizei wegen überhöhter Geschwindigkeit angehalten wurden. Man stellte fest, das man rhesusnegativ sowie sehr dünn sein muss, damit man so eine Power zum Laufen entwickelt. Äthiopier laufen generell zum Spaß, als Hobby vom Kegelverein aus oder zum Essensmarken holen gerne mal über 100km/h, auch mal eine Strecke, die so lang ist wie Hamburg-München. Ein ICE braucht dafür gerne mal 4 Stunden, doch der Äthiopier scheißt auf die Erdanziehungskraft (wiegt ja eh kaum was) und läuft die Strecke in weniger als drei Stunden, nur um keine Fahrkarte lösen zu müssen. Auch die Wirtschaft profitiert davon, allein letzter Jahr bauten drei Sportartikelhersteller ein Laufschuh-Testlabor in Äthiopien. Dort werden die Laufschuhe in der Praxis bis an ihre Grenzen gebracht.

Kaffeepflücker[Bearbeiten]

Äthiopier sind die geborenen Kaffeepflücker. Durch ihre unglaubliche Laufpower brauchen sie für 7 km² Anbaugebiet nur eine halbe Stunde. Deswegen verzichtet der Satt auch auf Erntemaschinen, was der umwelt zu Gute kommt. Isst der Äthipier selbst eine Kaffeebohne, ist er für zwei Jahre mit Koffein übersättigt, da er eine so geringe Masse vorweist. er erreicht dann Spitzengeschwindigkeiten wie in einem Hurrican , was zur Zerstörung von Plantagen führen kann (siehe Kaffeekrise).

Der durchschnittliche Kaffeepflücker bekommt 3 Cent pro Tag und muss dafür 15 Stunden arbeiten. Das scheint ziemlich ungerecht zu sein, vor allem gegenüber den Kaffeeproduzenten, die jährlich alleine 50 Dollar im Jahr für den Anbau bezahlen müssen. Kein Wunder, dass die Firmen wie Tchibo oder Jacobs fast vor dem bankrott stehen. Zum Glück gibt es solche Produkte wie Trade Fair (Fairer Handel), die versuchen den Lohn der Kaffeepflücker zu minimieren, damit die Firmen besseren Chancen auf dem Weltmarkt haben.

Berühmtheiten[Bearbeiten]

                  Staaten in Afrika
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