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Guinea-Bissau

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Guinea-Bissau
Guinea-BissauFlagge.png

Immerhin größer als Gambia

Hauptstadt Bissau
Staatsform Diktatur
Staatsoberhaupt Sai-Ching Gang-Gong-Dun
Nationalhymne Nichts über den Herrscher und seinen Sand
Sprache First shoot, then talk
Fläche 360 mal größer als der Vatikan
Einwohner ca. 1.000.000
Nachbarländer Guinea, Senegal (nicht mehr lange)
Vorwahl +111
Internet-TLD .snd
KfZ-Kennzeichen GUB

Guinea-Bissau ist ein Stück Wüste an der Westküste Afrikas. Nach dem Human Development Index zählt Guinea-Bissau zu den am geringsten entwickelten Ländern weltweit. Das erklärt sich allerdings auch ohne einen Human Development Index, da Guinea-Bissau in Afrika liegt. Im Prinzip gibt es keinen Unterschied zwischen Guinea und Guinea-Bissau, daher ist Guinea-Bissau nach der World Unnecessary Country Federation das überflüssigste Land der Welt.

Geschichte[Bearbeiten]

Ursprünglich war Guinea-Bissau ein Teil von Guinea. Da Guinea aber seit Bestehen des Landes durchgehend mit einer Finanzkrise kämpft, versucht das Land alles, um an Geld zu kommen. Als 1973 der damalige Herrscher sich nicht einmal ein protziges, mit Gold bestücktes Eigenheim in einem Naturschutzgebiet bauen konnte, stellte er aus Wut Guinea-Bissau bei den Ebay-Kleinanzeigen ein. Der portugiesische Unternehmer David da Silva Sanchez kaufte den kleinen Fleck Guinea um dort Landwirtschaft zu betreiben. Als sich herausstellte, dass kein Quadratmeter landwirtschaftlich nutzbar war, suchte er einen Abnehmer für Guinea-Bissau. Erst 1976 fand sich der chinesische Sai-Ching Gang-Gong-Dun, der Sand als Nashornpulver verkaufte. Er baute so viel Sand ab, dass Guinea-Bissau mittlerweile fast zur Hälfte aus Wasser besteht (siehe Karte).

Hungersnöte und Naturkatastrophen[Bearbeiten]

Guinea-Bissau leidet seit Bestehen an einer Hungersnot. Nach der Regierung wolle man sich eben an die angrenzenden Länder anpassen. Die Hungersnot trägt dazu bei, dass Guinea-Bissau mittlerweile den dritten Platz in der Weltrangliste der höchsten Sterberaten belegt.

Die einzige erwähnenswerte Naturkatastrophe war ein Sandsturm 1995, der sämtlichen Sand nach Gambia wehte. Das führte fast zum Bankrott.

Konflikte[Bearbeiten]

Guinea-Bissau ist im Dauerkonflikt mit Gambia. Da sie allerdings nicht aneinandergrenzen, mussten sie ihre Panzer immer durch den Senegal schicken. Das nervte die senegalesische Regierung und sie schloss die Grenzen. In den letzten Jahren gab es deshalb ungewollt Frieden. Das Militär Guinea-Bissaus schickte zwar Kriegsschiffe nach Gambia, aber die Küste war zu kurz um dort anzulegen.

Politik[Bearbeiten]

Guinea-Bissau ist eine Diktatur. Es gibt ein Staatsoberhaupt, das über alles bestimmt. Mehr Posten sind in der Regierung nicht vergeben. Aktuelles Staatsoberhaupt ist Sai-Ching Gang-Gong-Dun. Die Regierung ist bestechlich, korrupt und steht deshalb oft in der Kritik.

Verwaltungsgliederung[Bearbeiten]

Guinea-BissauKarte.png

Guinea-Bissau wurde nach Schichten in zwei Teile geteilt. Links wohnen die armen Bürger und rechts wohnen die noch ärmeren Bürger. In der Hauptstadt Bissau gibt es ein kleines ummauertes Gebiet, in dem die wenigen nicht armen Leute und das Staatsoberhaupt wohnen. Hier gibt es auch die einzige Feuerwehr, das einzige Krankenhaus und die einzige Polizei. Die sind allerdings nur für das sogenannte Hamabumabum (ummauertes Zentrum) zuständig. Die Inseln gehören zwar offiziell zu Guinea-Bissau, sind aber unbewohnt.

Militär[Bearbeiten]

Guinea-Bissau verfügt über ein großes Heer sowie über mehrere Kriegsschiffflotten. Allerdings kostet das 79% der Steuereinnahmen. Es gibt insgesamt 40.273 Soldaten, die gezwungen werden, für das Land zu kämpfen.

Bevölkerung[Bearbeiten]

In Guinea-Bissau leben geschätzt 1.000.000 Menschen. Genaue Volkszählungen waren nicht möglich, weil 46% nicht angeben konnten, ob sie ein Mensch sind. Das Leben außerhalb des Hamabumabum ist unkontrolliert und gefährlich. Es gibt unzählige Mafiabanden und Gangs, die sich gegenseitig den Kopf einschlagen. Drogen spielen eine große Rolle. Kinder werden meist mit acht Jahren aus finanziellen Gründen von den Eltern ausgesetzt. Dann werden diese entweder vom Staat entführt, um sie als Kindersoldaten auszubilden oder sie landen auf der Straße und von dort in die Gangs.

Bildungswesen[Bearbeiten]

Es existiert eine sogenannte ABC-Schule. Hier können alle Kinder mit reichen Eltern zwei Jahre lang im Alter von 6-8 Jahren das Rechnen bis 50 und das Schreiben von BALL erlernen. Für die restlichen gibt es keinerlei Bildungsstätten.

Gesundheit[Bearbeiten]

Das eine Krankenhaus mit einer Krankenkapazität von drei Patienten und einem Arzt wurde 1986 von UNICEF gebaut. Das Errechnen der AIDS-Rate ist nicht möglich, weil man in der Schule nur Rechnen bis 50 lernt.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Ein Blick auf die L324 zwischen Gabù und Bafata

Guinea-Bissau ist eins der ärmsten Länder der Welt. Arbeiter haben einen durchschnittlichen Tageslohn von 70 Cent. Damit liegt das durchschnittliche Vermögen bei 5,30€. Ca. 60% der Einwohner sind im Sandbau beschäftigt, 25% sind arbeitslos und 5% sind Soldaten.

Landwirtschaft und Bergbau[Bearbeiten]

Landwirtschaft ist nicht möglich. Der größte Sektor ist die Sandindustrie. Täglich werden mehrere Tonnen Sand abgebaut. Damit baut sich Guinea-Bissau Stück für Stück selbst ab.

Export[Bearbeiten]

Jährlich werden um die 1500 Tonnen Sand hauptsächlich nach China, aber auch nach Japan, Taiwan und Indien exportiert. Dort werden sie als Nashornpulver von Hehlern weiterverkauft. Damit macht Guinea-Bissau jährlich mehrere Millionen US-Dollar Umsatz, diese werden vom Staatsoberhaupt in Casinos in Los Angeles sinnvoll investiert.

Infrastruktur[Bearbeiten]

Guinea-Bissau verfügt über eine asphaltierte, einspurige Hauptverkehrsstraße von Bissau bis Gabù. Auf dieser Strecke werden sämtliche Waren transportiert. Alle anderen Städte sind mit abenteuerlichen Schotterwegen zu erreichen. Es existiert eine 13 Meter lange Fluglandebahn auf der einmal im Monat ein Propellerflugzeug mit Touristen landet, die sich auf Holidaycheck verklickt haben. Schienenverkehr oder öffentlichen Personennahverkehr gibt es aufgrund finanzieller Einschränkungen nicht.

Klima und Vegetation[Bearbeiten]

In Guinea-Bissau herrscht eine Dauerhitze. Am wärmsten ist es das ganze Jahr. Einen niederschlagreichsten Monat gibt es aufgrund keines Regens nicht. Die Durchschnittstemperatur beträgt 35°C. Guinea-Bissau liegt in der Vegetationszone „Trockene Sandwüste“. Das Land ist nach Forschungen mit Google Earth ganz von Sand bedeckt. Daher gibt es auch nur Kakteen und tote Sträucher.

Bedeutung für die ganze Welt[Bearbeiten]

Guinea-Bissau ist ein wichtiger Handelspartner von China und Japan. Außerdem ist es ein wichtiges Drogenhandel-Zentrum für die ganze Welt. Ansonsten ist Guinea-Bissau nur ein unwichtiger Fleck Land, den vor allem Siebtklässler, die einen Test über die Staaten Afrikas schreiben, hassen. In Guinea-Bissau sind keine Hilfsorganisationen aktiv, weil man auf den Wo-wir-helfen-Weltkarten auf Flyern Guinea-Bissau nicht erkennbar ist.

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