Mauritius

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Mauritius

Mauritius

Wahlspruch: "Uga Uga Uhu Kacka Gagi Ari Ari Ara Mama Afrikana Kontinenti Uzo!"
(dt.: Wir gehören nicht zu Afrika, wir sind ein eigener Kontinent!)
"

Amtssprache Miryisch
Schrift Mathematische Formeln, die keine Sau versteht
Hauptstadt Dodo-City
Staatsoberhaupt Mauri Tius
Staatsform Inselrepublik
Fläche 117.439 km²
Einwohnerzahl Viele Waisen
Währung Mauritiusdollar (M$)
Zeitzone UTC +/- ein paar Stunden
Kfz-Kennzeichen MA
Internet-TLD .ma
Vorwahl +666

Mauritius ist blau. Überwiegend. Doch auch Rot könnte vorkommen.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Ursprung des Staates Mauritius geht auf eine Briefmarke zurück. Da ist es nicht verwunderlich, dass als Vater dieses Inselstaates der Brite Joseph Osmond Barnard gilt, vermutlich irgendwie verwandt mit DEN Osmonds (The Osmonds) und dem Herzchirurgenpionier Christian Barnard.

Osmonds hatte im Auftrag der Britischen Krone Ende 1846 ein Passbild für Queen Victoria retuschiert. Victoria hatte ein paar Schönheitsfehler und Barnard galt als Virtuose der Miniaturmalerei, der aus Pickel und Warzen wahre Schönheitsideale machen konnte. Der Miniaturmaler setzte sich also an seine Kuferplatten und dengelte ein Abbild der Queen. Halbporträt. Hässlich. Was allerdings im Auge des Betrachters lag, denn der Künstler selbst fand sein Werk tres chic. Die Queen aber verbannte ihn nach Madagaskar! Aus den Augen, aus dem Sinn dachte sie sich. Joseph Osmond Barnard allerdings nahm nicht nur seine Zahnbürste und einen Splitter des Holzbeines seines Großvaters mit, sondern auch die besagten in Ungnade gefallene Kupferplatte mit dem Victoria Abbild.
Madagaskar war damals noch ein eigenständiges Königreich, Barnard allerdings ahnte wohl schon die bevorstehende französische Kolonisierung und setzte sich in einer Schaluppe Richtung Australien ab. Auf dem Weg dorthin muss er auf einer Erhebung, die aus Lavabrocken, Fischmehl, Möwenscheiße und Korallenketten gestrandet sein. Denn ungefähr 1847 fand eine Horde Kreolen, die mit einem Floß der Sklaverei in Afrika entkommen war, genau an der Stelle der Barnard-Strandung, ein winziges Eiland mit üppiger Vegetation vor (ja, Pflanzen kann man aus Stecklingen ziehen und die Vegetation des Eilandes mussten wohl aus dem Holzbeinsplitter von Barnards Opa gezogen worden sein).

Die berühmte blaue Mauritius


Barnard jedenfalls wurde sowas wie der Gründervater, denn nachdem er aus den Resten des Holzbeins auch noch einen Poststempel gebastelt hatte, leitete er die Zivilisation des Eilandes mittels Errichtung einer Poststation ein. Die Briefmarken aus Kokosnussschalen bedruckte er mit dem Kupferabbild der Queen Victoria. Und so wurde die Insel auch benannt: "Majestät Victoria nach Genuss von Rizinusöl auf dem Scheißhaus", oder kurz: Mauritius!

Geographie[Bearbeiten]

Mauritius ist die Hauptinsel des gleichnamigen Staates Mauritius. Sie ist ungefähr so groß wie Hamburg. Aber während Hamburg flach ist, steht auf Mauritius ein Feldberg, bestehend aus Lava und besagter Möwenscheiße. 800 Meter hoch erhebt er sich aus dem Indischen Ozean.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Mauritius war seit jeher Anlaufstelle für Abenteuerlustige aus Afrika und vom Indischen Subkontinent. Aber auch Spezialisten wie die Briten Barnard oder Rowley gelangten in das Paradies aus Lava und Möwenscheiße. Und es war nur allzu verständlich, dass Briten und der ein oder andere Franzose versuchten, aus dem Eiland Profit zu schlagen. Rowley war z.B. als alter Seebär sehr dem Rum zugetan. Da wundert es nicht, wenn auch heute noch auf Mauritius unmengen von Zuckerrohr angebaut werden.
Die Bevölkerung spricht übrigens morisyisch. Diese Sprache kennt keine Sau, hat französische Ursprünge und hört sich an wie holländisch, nach dem Verzehr einer Flasche Rum. Die Lieblingsfreizeitbeschäftigung der Mauritianer, neben dem Briefmarkensammeln, ist das Kartenspiel. Mau-Mau. Haha.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Wie schon geschrieben: Zuckerrohranbau und -verarbeitung. Und Tourismus, denn wer will denn nicht mal die berühmte blaue Mauritius mit eigenen Augen sehen?

Zuckerrohr auf Mauritius...

Aber auch auf die Ausrottung der heimischen Fauna versteht man sich. Der berühmte Dodo sowie die einst stolze Mauritiusente fielen dem Appetit der Mauretaner sowie vorbeifahrender Seeleute zum Opfer. Behaupten konnte sich hingegen der weniger schmackhafte Gecko-Geckus.

Touristen aufgepasst: Dieses Tier nicht verspeisen!
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