Kamerun

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 03.07.2015

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

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Mehr zu den Mängeln und vielleicht sogar Verbesserungsvorschläge findest du möglicherweise auf der Diskussionsseite des Artikels.

Dieser Kasten darf nur von Funktionären und Diktatoren entfernt werden.

Kamerun ist ein Land, dessen Fläche mit der Fläche des afrikanischen Staates Kamerun zufällig exakt übereinstimmt. Der Name Kamerun hat sich aus in der Kammer ruhen entwickelt. Es ist mindestens ein Land aus mehr als zwei afrikanischen Staaten, die in Afrika liegen. Kamerun grenzt an Afrika im Norden, an Afrika im Westen, an Afrika im Osten, und auch im Süden an Afrika. Nur manchmal sieht man Wasser.

links rechts
Staatsform getarnte Diktatur
Staatsoberhaupt General Admiral Aladin
Staatschef Paul Bija
Sprache sandiges Französisch
Kultur Koloniale Reste
noch mehr Kultur afrikanisch Steppisch
Landfläche Ist in Ordnung
Bevölkerung Vielleicht
Wahlspruch Frei weil Krieg
Währung 1 Patrone=1 Frau~10€

Politik[Bearbeiten]

Die Politik von Kamerun ist logisch und einfach aufgebaut. Regelmäßig dürfen die Bewohner, die immer noch nicht geflohen sind, wählen, wer was zu bestimmen hat. Sobald alle, die möchten, gewählt haben, wird das Ergebnis gefälscht bekanntgegeben und aufgrund des nächsten Schwunges Rebellen und Verrückte aus den Nachbarländern ist die Wahl schnell wieder vergessen.
Geldwäsche! So macht Korruption erst richtig Spaß

Also typisch Afrika. Daneben gibt es einige Räte und Sitzungen, ohne dass sich eine Situation entscheidend verändert. Die größte Errungenschaft der Kameruner ist die Korruption. Dieses vom Staat ausdrücklich verschriebene Werkzeug ist der Freund eines jeden Bewohners und kann in allen Bereichen angewendet werden. Ohne Korruption würde der ganze Staatsapparat zusammenbrechen.

Flora und Fauna[Bearbeiten]

Die Pflanzen in Kamerun sind spärlich angesiedelt, denn neue Forschungen habe haben ergeben, dass Pflanzen zum Wachstum Flüssigkeit benötigen könnten. Falls das wahr ist, wäre das ein Grund dafür, warum es landwirtschaftlich eher ruhig zu- und hergeht. Doch umso ärmer die Flora, desto reicher die Fauna: Zwar gibt es im Süden nicht ganz soviel Fauna, aber im Norden gibt es große freilaufende Islamisten- und Flüchtlingsherden. Es ist zwar gefährlich, zu nahe an diese ran zu kommen, dafür kann man die intakte Natur hier noch wirklich erleben und sehen, wie die Flüchtlingsherden durch Angriffe der Islamisten oder anderer Extremisten gespalten werden.

Geographie[Bearbeiten]

Im Norden sind die Berge so wütend geworden, dass sie von Zeit zu Zeit explodieren. Außerdem befindet sich dort auch der Privatsee von Paul Bija. In der Mitte sind die Steppen groß in Form und können sich regelmäßigen Sommerurlaub im Süden gönnen, wo es ein wenig Platz zum Drogenanbau gibt. Diese Drogen kann man auch gleich auf Schiffe auf dem angrenzenden Atlantik laden.

Geschichte[Bearbeiten]

bis 19. Jahrhundert[Bearbeiten]

Die Geschichte Kameruns bis zum Jahr 1500 ist durch starkes Einsiedlertum geprägt. In örtlichen Kleingruppen (Gangs) lebte man so sein Leben, bis 1472 Portugiesen an die Küste kamen. Da sich die Kameruner schon immer Fremdherrschaft wünschten, lernten sie eifrig
gute Straßen sind der Trumpf einer guten Wirtschat
portugiesisch, sodass die Händler aus Portugal einige Menschen überzeugen konnten, dass ein lustiger Sklaventot in Amerika deutlich besser sei als das dröge Leben in Afrika.

Deutsche Kolonie Kamerun[Bearbeiten]

Da das deutsche Reich seinerzeit auch so tun wollte, als hätte es Weltgeltung, machten die Deutschen dieses ach so leicht zu bekommende Kamerun kurzerhand zur Kolonie und konnten bei den Franzosen und den Engländern großflächige Gebietsansprüche durchdrücken und diese sogar auf Kosten Frankeichs noch erweitern. Nach fast einem halben Jahundert Misswirtschaft kam es durch den 1.Weltkrieg nach Frankreich. Denn den Deutschen ist es völlig überraschend nicht gelungen, die ganze Welt in Europa zu besiegen.

Frankreich[Bearbeiten]

Bis zur Unabhängigkeit 1960 schafften es die Franzosen, noch schlechter zu wirtschaften, doch jegliche Kultur wurde erfolgreich ausgemerzt und den Menschen wurde erzählt, dass sie eigentlich schon immer französisch waren. Doch die Freunde von der UN waren der Meinung, dass Kolonien schlecht sind und deshalb wurde Kamerun einfach mal so aus dem Boden gestampft und einfach so der grausamen Welt vorgeworfen.

Wirtschaft[Bearbeiten]

In Kamerun gibt es eine kleine Drogenwirtschaft, einen regen Waffenhandel, starken Menschenhandel und einige Minen, die Erz abbauen. Auch Krabben haben ihre kleine Wirtschaft aufgebaut. Im Geheimen ist Kamerun sogar immer noch eine Kolonie auch wenn das niemand je behaupten würde. Denn die Verhältnisse sind für die Menschen immer noch so Glanzvoll und Modern wie in den Besten Zeiten der Kolonialzeit. Der Durchschnittsmann (und damit richtiger Bürger) geht nach einem ausgiebigen Schlaf (2 Stunden /Moskitoverseucht) zur Arbeit und stellt beispielsweise eine Kartoffel her. Diese Kartoffel verkauft er für umgerechnet 2 Griechischen Staatsanleihen an den örtlichen Händler. Dieser schlägt 2212% auf und Verkauft die Kartoffel für 2Cent an den nächsten Großhändler ,welcher sie dann für 5Cent an das nächste Kolonialwarengeschäft (z.B. Aldi ) liefert. Als glücklich Unterdrückter Koloniemensch hätte jener kleine Arbeiter sogar umgerechnet 44Albanische Staatsanleihen bekommen(22Steine-also 44DM)

Ein Festmahl für das ganze Dorf!

Geologie[Bearbeiten]

An Land[Bearbeiten]

Man findet viele Kiesel und Sand, sowie Berge, Täler und einen nicht unbedeutenden Anteil Afrika. Der Boden an sich kann als typisch Afrikanisch angesehen werden -Also Staubig oder Staubig aber anders genannt. Hier zeigt sich der Staat von seiner schönsten Seite. Alles wirkt noch unberührt und so Sparsam. Denn würde jeder moderne Staat das Land in ein Wirtschaftszentrum ,angepasst an die Geologie, umwandeln, Hat das hohe Staatsausgabendefizit die Umwelt nachhaltig ignoriert.

Auf dem Wasser[Bearbeiten]

Tatsächlich gibt es ,im Gegensatz zur unbekannten Meinung , Wasser in Afrika. Oder besser gesagt um Afrika. Auch Kamerun hat sich ein Stückchen davon geschnappt. In diesem Wasser hat man das Gefühl das man vor lauter Freude, in Afrika Wasser zu finden , untergeht !Also Vorsicht! Ansonsten sieht man hier die Schiffe welche die Naturrohstoffe ,die dem Land durch kosten-arme Arbeiter entrissen wurden ,wegschiffen.

Und in der Luft[Bearbeiten]

Am Tag ist sie Blau ,unterbrochen von Heuschreckenschwärmen und ganz ganz selten mal eine Wolke. In der Nacht ist sie Dunkel ,doch man sieht Lichter -mal Sterne ,mal Granaten

Kultur[Bearbeiten]

Neben einigen Resten Deutsch und Englisch, sind Französisch und Afrikanisch... Kultur kann hier nur als Überbegriff gesehen werden. Man sieht ein Indien in dem die Leute nur noch Ungebildeter ,Ärmer und Gebräunter sind. Nationale Volkssportarten sind:

-Hexenverbrennungen von eindeutig Schuldig gesprochenen

-Wilde Verhandlungen um Gewässer mit den Nachbarstaaten

-Kindersoldatenausbildung

-Fußball mit echten Lederfüßen oder einer alten Tüte

-Das Herauslesen von Rohstoffen aus alten Nokia-Mobiltelefonen

-Sowie die lebenslangen Ausflüge in die EU