Elfenbeinküste

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Elfenbeinküste, Elftesbeinküste, République de Côte d’Ivoire
Elfenbeinkueste.jpg

Wahlspruch: „Es ist falsch, Franzose zu sein“

Amtssprache Noch französisch
Hauptstadt Yamoussaka
Regierungssitz Der Elfenbeinthron
Staatsoberhaupt Dan Brown
Regierungschef Oskar Lafontaine, auch König des Heiligen Landes
Staatsform Präsidiale Monopol-Demokratie
Nationalfeiertag 01. Mai, Tag der Klassenarbeit
Fläche 333.333 qkm
Einwohnerzahl geschätzt 20 Mio.
Bevölkerungsdichte 0,6 Einwohner pro km2
Bikiniquote 0 (Alle Einwohner tragen ausschließlich Top-less)
Währung Elfenbein
Zeitzone Neuzeit
Kfz-Kennzeichen 11nbyn
Internet-TLD .cote


Elfenbeinküste ist ein Staat in Afrika, von Fuerte Fuerte aus kann man rübergucken, nach Afrika, aber ansonsten sollte man da weg bleiben als Europäer, denn die Europäer haben den Afrikanern nix gutes gebracht. Auch die Amerikaner, die Russen und die Chinesen haben sich nicht mit Ruhm bekleckert. Die einzig gute Aktion Amerikas für Afrika war "rumble in the jungle" 1974 in Kinshasa. George Foreman gegen Muhamed Ali (der Kampf ging 0:1 nach Elfmeterschießen aus).

Die Geschichte[Bearbeiten]

Die Elfenbeinküste war viele Jahre lang eine Region, in der hunderte verschiedene Stämme ein einträchtiges Leben lebten. Beispielhaft genannt seien die Kwa, die Baule, die Kru und die Agni. Die Bevölkerungsgruppen hatten ihre eigene Religion oder auch nicht.
Erst im Mittelalter kamen Araber und so aus dem Norden Richtung Küste, brachten den Islam und Baströcke mit und bildeten einen Staat, den sie King-Kong nannten (ehrlich!). Kurz danach schipperten die Franzosen an der südlichen Küste rum und suchten nach Gold für ihren Sonnekaiser (nicht zu verwechseln mit Roland Kaiser oder Jürgen Drews, dem König von Mallorca), fanden aber auch Elfenbein und Diamanten. Das tauschten sie gegen Syphillis, das Christentum und eine schleimige Sprache. Und gegen Darmparasiten.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Die ca. 20 Mio. Staatsbürger der Elfenbeinküste nennt man offiziell Elfenbeiner oder in der Kurzform auch Elfen. Diese Bezeichnungen sind indes in der Bevölkerung nicht gebräuchlich, da sich die einzelnen Gruppen weiterhin als Kwa, Baule, Kru, Agni usw. verstehen. Der einzige waschechte Elfenbeiner scheint derzeit der Regierungschef des Landes, Oskar Lafontaine (gleichzeitig der fiktive König des Heiligen Landes - siehe Regierung - zu sein, zumal gegen ihn in seiner ursprl. Heimat Deutschland, ein Ausbürgerungsverfahren vor dem Amtsgericht Saarbrücken anhängig ist.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Stefan erhielt 46 Zähne (allein im Oberkiefer) aus Elfenbein.

Heute leben die Einwohner der Elfenbeinküste hauptsächlich von Recycling, da alle Bodenschatzvorkommen sowie die komplette Flora und Fauna von den Kong, den Franzosen und später im Rahmen der Freihandelszone von der EU, den USA und von China restlos ausgebeutet wurden.

Der Staat Elfenbeinküste erarbeitete sich eine außergewöhnliche Kompetenz in der Wiederverwertung nach der Abdankung von Fürst Bismarck als Reichskanzler von Deutschland. Der alte Bismarck hatte die Last seiner Ordensbürden nicht mehr ertragen können und 1912 seine Klunker nach Elfenbeinküste schippern lassen. Dort sollten sie, nach einem Abkommen mit dem damaligen Gouverneur der ursprgl. französichen Kolonie, Al Jarreau, in Goldzähne für Bismarck und seinen Freund, Stefan Raab, umgewandelt werden.

Leider war der Goldanteil der Orden so gering, dass man nur eine Plombe für Bismarck selbst rausschlagen konnte. Al Jarreau wollte sich indes seine Provision nicht entgehen lassen und ließ aus alten Elefantenstoßzähnen, die bei ihm im Wohnzimmer rum lagen, die Beisserchen für Stefan Raab anfertigen.

In den folgenden 100 Jahren perfektionierten die Elfenbeiner diese Technik und bauten einen umfassenden Wirtschaftszweig für Recycling aller Art auf. Beispielhaft seien genannt:

  • Alter Rindenmulch aus dem Englischen Garten, München – Pressholz für Zahnstocher
  • Hautlappen vom Lifting von Jane Fonda – Lederhosen
  • Gebrauchte Damenbinden – Krawatten für Sigmar Gabriel
  • Strandgut (der einzige Rohstoff, der nicht exportiert werden muss) – Exponate für die Körperwelten von Dr. Gunther Hagens
  • Neuerdings zur Fußball WM in Südafrika stieg Elfenbeinküste sogar in das Vuvuzelageschäft ein. Dafür wurden Plattfußentendärme getrocknet und mit bunten Farben bemalt.


Politik (politische Lage)[Bearbeiten]

Die Bevölkerung von Elfenbeinküste ist völlig unpolitisch, da alle Elfenbeiner und Elfenbeinerinnen ab dem 4. Lebensjahr in den Recyclingfabriken pro Woche 7 mal 14 Stunden-Schichten schieben und für so etwas keine Zeit haben. Das ist von der Regierungspartei FE - Freies Elfenbein auch gar nicht gewünscht. Die Wahlbeteiligung liegt somit auch stets bei knapp 0,02 %, da nur das Parlament und das Kabinett, sowie deren Angehörige zur Wahl gehen. So sorgt man in Elfenbeinküste für stabile politische Verhältnisse.

Oskar Lafontaine, der heilige Elfenbeinkanzler

Regierung[Bearbeiten]

Nach dem Ausscheiden (verursacht durch Nichtausscheiden) des Regierungschefs Mambo Vuvuzela im Jahre 1999 nach akutem Darmverschluss, konnte die FE auf Empfehlung von Gregor Gysi den Neu-Linken Oskar Lafontaine für das Amt des Regierungschefs gewinnen. Lafontaine besitzt seit dem 08.11.1999 die Elfenbeinische Staatsbürgerschaft. Gleichzeitig ist Lafontaine König des (fiktiven) Heiligen Landes und kann somit den Titel „Heiliger Kanzler des Elfenbeinthrons und Besteiger des Feldbergs und der Sahra“ führen.

                  Staaten in Afrika
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