Faschist

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Faschisten 1937 bei einem Faschingsumzug in Berlin

Unter einem Faschisten versteht man den Organisator von Faschingsfesten, zuweilen auch einen Faschingskostümhersteller (in der Psychologie: Jemand, der sich verstellt, eine Maske trägt).

Merkmale[Bearbeiten]

In der Regel ist der Faschist ein Karnevalsbegeisterter, der es jedoch nie schafft, sich ein Kostüm zu basteln, das anderen auch mal gefällt, da er leider zu wenig Hirn hat. Weil er sich beim Fasching ausgegrenzt fühlt, trinkt der Faschist manchmal etwas zu viel und verliert die Orientierung, deswegen muss er auch noch in seltsam aussehenden Rudeln herumgeistern, in denen man sich ständig Richtungsanweisungen zubrüllt, da sich Faschisten ohne fremde Hilfe immer irgendwo den Kopf anrennen (was sowieso schon ständig passiert). Diese Rudel nennt man Kameradschaften.

Der Haarwuchs ist meistens gar nicht erst vorhanden, was von angesehenen Wissenschaftlern dadurch erklärt wird, dass einige Hormone in der frühesten Kindheit ausblieben und sie deswegen auch geistig auf dem Niveau eines Babys geblieben sind, oder weil der Faschist sich ganz einfach immer irgendwo den Kopf anrennt.

Was die Wissenschaftler jedoch auch nicht erklären können ist, dass sich manchmal doch Haare auf dem Kopf befinden, jedoch beschränkt sich dieses Resthaar dann auf ein quadratförmiges Etwas zwischen Nase und Oberlippe (fälschlicherweise oft als "Faschingsbart" bezeichnet).

Andere Vermutungen gehen deshalb in die Richtung, dass das Gewicht eines Kopfschmucks zuviel für das kleine Hirn wäre. Aufgrund eines eventuellen kompletten Vakuums unter der Schädeldecke bestünde aufgrund des äußeren Luftdrucks von einem Bar möglicherweise akute Implosionsgefahr. Faschistenschädel sind ja nicht die berühmten Magdeburger Halbkugeln. Da diese Gruppe in der letzten Zeit immer kleiner wird, haben sich neue Unterstützer gefunden, die ein Verschwinden dieser Gattung ausgleichen wollen. Sie nennen sich Antifa und wollen damit verdeutlichen, dass sie nicht zu den Faschisten gehören, sondern sich nur so aufführen.

Besonderheiten[Bearbeiten]

Faschisten haben meistens ein Problem mit der Kontrolle ihrer Muskeln im rechten Arm, sodass es vorkommt, das ein Faschist plötzlich seinen rechten Arm in die Höhe reckt und durch die, im primär motorischem Kortex zum präfrontalen Assoziationsareal bestehende Verbindung einen Laut loslässt, der sich anhört wie "geil" oder so ähnlich. Das hat laut Forschern seine Ursache in einer sexuellen Störung im Unterleibsbereich. Mittlerweile gibt es dagegen blaue Pillen, aber das ist ein anderes Thema und wirkt bei wirklichen Faschisten nicht. Um die motorischen Störungen und Spastiken zu beheben, sind manche Menschen der Meinung, mit Steinen und Flaschen auf Faschisten zu werfen würde diese Störung beheben. Dieses Vorgehen ist jedoch unter den Forschenden umstritten. Das Outing eines Faschos kommt normalerweise recht schnell und automatisch, da schätzungsweise 99,8% der Weltbevölkerung die Symptome rechtzeitig erkennen und die betroffenen Personen deshalb sehr gut aus ihrem Leben ausschließen können. Nichtsdestotrotz gibt es immer wieder Ausnahmen, wie zum Beispiel bei den Hitlers, die erst in die Faschistenszene geschoben werden konnten, als sie ihren damaligen Hit „Hey Jude“ veröffentlichten.

Weiteres[Bearbeiten]

Während die ewig Gestrigen noch Faschisten jagen, basteln die Zonisten (Name von der Redaktion geändert) weiter an der Großen Mauer auf dem geklauten Land (Berlin).

Siehe auch[Bearbeiten]