Lernen

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„Das Leben muss nicht leicht sein, wenn es nur inhaltsreich ist.“ L. Meitner

Lernen wurde 800 v. Chr. erstmals von der bekannten Intellektuellenvereinigung "Der Club der resistenten Dichter" definiert: Lernen ist ein Vorgang im menschlichen Leben, der auf der völlig richtigen Vorstellung beruht, dass der Mensch selten genug wert ist, und stets nach Unverbesserlichkeit streben muss. Sein Ziel erreicht er dann mehr oder weniger zufällig, sobald ihm sein Arbeitgeber mehr als 4.000,- monatlich auf sein Konto überweist, und er zu komisch geworden ist, um überhaupt noch als richtiger Mensch zu gelten, was ebenso kritisiert wird. In der Philosophie gibt es hierzu vier Positionen, auf die alle Menschen auf der Welt von Konrad Paul Liessmann getestet wurden:

Die Konservative - 97% aller Menschen[Bearbeiten]

"Ich bleibe, was ich jetzt schon bin (nichts) und werde, was ich noch nicht bin (weise), in diesem Bleiben und Werden liegt alles Schöne hier auf Erden." F. Grillparzer

Die Fortschrittliche - 2% aller Menschen[Bearbeiten]

"Wer hat (Selbstbewusstsein), dem wird gegeben werden (Weisheit), wer nicht hat (kein Selbstbewusstsein), dem wird auch das noch genommen, was er hat (nichts)." J. Christus

Durch die beiläufige Aufklärungsarbeit der mächtigsten Untergrundorganisation der Welt "Aktion kritischer SchülerInnen" fand diese Position dann Eingang in den Hausverstand von weiteren hundert Menschen, die nicht an Gott glauben: "Bei uns kannst du nichts werden, bei uns bist du wer! Denn nicht für das Leben lernen wir, sondern für ein System, in dem Diskriminierung, Rassismus, Sexismus und Krieg an der Tagesordnung sind, und das sich an sozialer Ungleichheit nährt."

Die Realitätsverlustposition, die mit der Querdenkerkrone ausgezeichnet wurde - 0,03% aller Menschen[Bearbeiten]

"Ich will immer mehr lernen, das Notwendige an den Dingen als das Schöne sehen: - so werde ich einer von denen sein, welche die Dinge schön machen." F. Nietzsche

Die Unpragmatische Theoretikertotalpostion - 0,97% aller Menschen[Bearbeiten]

"Der Gedanke ist wie eine Liane, an der sich der Mensch wie ein dummer Affe von Baum zu Baum schwingt." G. Buddha

Psychologie[Bearbeiten]

Studien belegen, dass unter den Anhängern der J. Christus-Position die wenigsten Drogensüchtigen zu finden sind (13%), F.Grillparzer-Anhänger sind zu 60% drogenabhängig. Für Anhänger der F. Nietzsche-Position liegen keine Daten vor, da diese es durchwegs als notwendig erachten, mysteriös zu bleiben. Unter den Anhängern der G. Buddha Position findet sich niemand, der den Fragebogen richtig ausfüllen kann.

Völlig neu, aber deswegen auch völlig uninteressant ist die Lernmethode des "check above". Hierbei hat jeder einzelne "Idiot" (so nennt der Gründer des "check abovings" alle Leute, die ihre Dummheit mit Lernen überdecken wollen) die Möglichkeit, das zu wissen Wollende mithilfe eines "Schnellüberschlags" (deutsche ungefähre Übersetzung) sich ganz ungefähr anzueignen. Mit anderen Worten: er geht auf Wiki- oder Stupidedia (ist schlichtweg unrelevant, wo genau) und gibt den Begriff ein, liest 2 Zeilen und hat dann die Möglichkeit sich als nichtssagender, dummer, durch Lernen outender Versager hinzustellen. Der Ursprung dieser Praxis kommt im Eigentlichen aus der Renaissance (geben Sie oder Du mal den Begriff im "Schnellüberschlag" ein!), wo nämlich Michel-Blattleis von der Schmelzheide aus Deppenborn im versifften Kämmerchen seines zweiräumigen Kellers die Theorie des "Informationen-überschlagenden Schnelllernens" zu Papier brachte, das war anno 1894 (so datieren es jedenfalls Paparazies, die schlichtweg keine Ahnung haben). Vermutlich 2005 begann Steffen Döppen aus Möckendumm (angeblicher Prof. an der Uni Möckendumm, außerdem Pseudo-Wissenschaftler) die Theorie neu aufzugreifen, um sie als das was wir sie heute haben, heranreifen zu lassen.

Siehe auch[Bearbeiten]