The Big Bang Theory

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Seriendaten
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3...2...1...BANG
Genre: Pro7-Comedy, das sagt schon alles
Produktionsdauer: 25 geistlose Minuten
Zielgruppe: Nerds und Personen, die über Nerds lachen wollen
Episodenanzahl: leider 158+ Folgen
Titelmelodie: "Big Bang"
Altersfreigabe: Ab 0 Jahren, da die Gags ohnehin keiner versteht

The Big Bang Theory ist eine US-amerikanische Sitcom, womit schon alles erklärt wird. Die Sendung wird von Chuck Lorre produziert, der auch der geistige Vater von Two and a Half Men ist. Im deutschsprachigen Raum wird die Sendung auf den Sendern Pro7 und ORF ausgestrahlt.

Handlung[Bearbeiten]

Die Serie handelt von den drei Physikern Leonard Hofstadter, Sheldon Cooper, Rajesh Koothrappali und dem am Doktortitel gescheiterten Ingenieur Howard Wolowitz, wie sie mit verschiedenen Bekanntschaften lustlos in geliefertem Essen herumstochern.

Hofstadter und Cooper leben gemeinsam in einer WG in 2311 N. Los Robles Avenue in Pasadena, Kalifornien. Direkt nach dem Einzug von Leonard machten sich die beiden bei der Nachbarschaft beliebt, indem sie den Fahrstuhl mittels selbstgebasteltem Raketensprengstoff in die Luft jagen. Dabei haben sie nur leider vergessen, dass sie im 4. Obergeschoss wohnen, weswegen man sie die halbe Serie lang nur die Treppen rauf- und runterlatschen sieht.

Die vier versuchen sich durch den Tag zu quälen, indem sie fast jede Folge zuhause, im Comicbuchladen, in der Cheesecake-Factory oder eben auf der Treppe abhängen.

Zwischendurch entführen sie auch verschiedene Prominente der Physik und zwingen sie dazu, in der Sendung mitzumachen.

Filtert man die eingespielten Lacher heraus, erkennt man schnell, dass es sich hier nur um ein Großprojekt des Behinderten-Bashings handelt.

Charaktere[Bearbeiten]

Dr. Leonard Leakey Hofstadter[Bearbeiten]

Leonard, auch Lenard genannt, arbeitet als erfolgloser Experimentalphysiker an einer Universität. Sein Leben besteht auf der einen Seite darin, die Irrsinnigkeit, den Sozialautismus und andere verstörende Dinge seines WG-Mitbewohners Sheldon Cooper auszuhalten. Auf der anderen Seite versucht er stets, die klischeè-beladene blonde Nachbarin Penny zu verführen, was ihm doch meistens misslingt. In den späteren Staffeln schafft Leonard es doch, mehrmals mit ihr in die Kiste zu hüpfen, wodurch auch eine Art Beziehung aufgebaut und wieder zerstört wird.

Dr. Dr. Sheldon Lee Cooper[Bearbeiten]

Jim Parsons in der Rolle seines Lebens.

Sheldon Cooper ist der Inbegriff des Nerdtums und als solcher lebt er diesen auch so aus. Eigentlich ist Sheldon so quasi der "Übernerd", dem man eine krankhafte soziale Affinität zu Mr. Spock zusprechen kann. Null Emotion, viel unnötiges Fachwissen und eine erschwerte Sozialphobie an "normalen" Menschen. Da er auch kein Freund spontaner Dinge ist, ist er ganz klar ein Asperger-Autist. Er selbst behauptet auch, dass sein IQ bei gerade mal 187 liege, in Wirklichkeit liegt er aber bei 188. Das kommt daher, dass er sich die ganze Wikipedia durchgelesen hat, womit er pausenlos angibt. Zudem kommuniziert er mit seinen imaginären Freunden durch ein Online-Rollenspiel namens WOW und Age of Conan. Dabei nennt er sich "Sheldor der Zerstörer".

Zitate:

  • Zu Bill Gates: "Wären sie nicht so beschäftigt mit den kranken Kindern in Afrika gewesen, hätten sie Windows Vista besser hinbekommen."
  • "Leonard, versteh das nicht falsch, aber der Tag, an dem du den Nobelpreis erhältst, wird der Beginn meiner Forschung über den Widerstandskoeffizienten der Fransen an fliegenden Teppichen sein."
  • "Du kannst da nicht sitzen! Das ist mein Platz!" - regelmäßig zu Penny.

Penny[Bearbeiten]

Penny ist die nachnamenlose, blonde und naive Nachbarin der beiden. Ihr größter Traum ist es, eine bekannte Schauspielerin zu werden, um sich mit dem vielen Geld eine riesige Wohnung leisten zu können. Da der Handlungsplot jedoch eine andere Geschichte vorgesehen hat, ist sie (dank vieler schlechter Umstände) nun im selben Wohnhaus gestrandet. Anfangs musste sich Penny noch von Leonards schlechten Anmachsprüchen wehren, doch im Laufe der Zeit wurden sie ein Paar um sich handlungsbedingt wieder zu trennen. Des Weiteren arbeitet Penny in einem Laden namens Cheese-Cake-Factory, der eigentlich von außen wie ein ganz "normaler" Laden aussieht.

Zitate:

  • Bernadette: "Penny, deine Nägel sehen schön aus."

Penny: "Oh, danke. Ich hab da eine Bude in Alhambra entdeckt. Eine Frau manikürt dort im Keller. Der Laden ist wohl nur eine Fassade für Menschenhandel, aber sie macht dort einen echt guten Job."

Dr. Rajesh „Raj“ Ramayan Koothrappali[Bearbeiten]

Raj ist ein indischer Bollywood "Schauspieler", der sich verlesen hatte und anstatt nach Mumbai nach Los Angeles geflogen ist. So hat er sich dort niedergelassen und eine verborgene Vorliebe für Astrophysik entdeckt. Seither arbeitet er an der selben Uni wie Leonard. Schnell merkt man, dass er sich wegen einem Sturz beim Tanzen eine Gehirnverletzung zugezogen hatte, die ihn vom Sprechen mit weiblichen Lebewesen abhält. Nur durch Alkohol oder Drogen kann er diese Verletzung überspielen und mit Frauen reden.

Howard Joel Wolowitz, M.Eng[Bearbeiten]

Howard ist der beste Freund von Raj und hat, im Gegensatz zu allen anderen außer Penny, keinen Doktor. Zudem wohnt er bei seiner Mutter und leidet an einem starken Mutterkomplex. Seine Aufgabe besteht darin, Penny (die Nachbarin von Lenard und Sheldor dem Zerstörer) unter Drogen zu setzen und seiner leicht übergewichtigen Mutter (230 Kg) auf einem Silbertablett zu servieren. Howards größte Leistung ist die Erfindung einer funktionierenden WC-Anlage für die ISS. Diesen Erfolg benutzt er oft, um Frauen anzubaggern, diese verzichten jedoch zu gerne auf seine Anwesenheit (nein, wirklich? Boah).

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • 2009: Fernsehpreis des American Film Institute ("Das pseudointellektuellste Programm 2009")
  • 2009: Television Critics Association Awards (Kategorie "Wie man Physik für Dummköpfe verständlich macht)
  • 2010: People’s Choice Award
  • 2010: Emmy für Jim Parsons (als bester Nerd)
  • 2011: Golden Globe Award für Jim Parsons
  • 2011: Emmy für Jim Parsons (Wieder einmal...)
  • 2011: TV Guide Award ("Beliebteste Serie, warum auch immer" )