Zuschauer

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Der Zuschauer ist Grund einer uralten Diskussion: Was kam zuerst? Der Sportler oder der Zuschauer? Ein brisanter Streitpunkt von Wissenschaftlern ist die Frage zweifelsohne bis heute geblieben. Fakt ist: Der Zuschauer ist alles und überall. Er kann einzeln oder in Massen auftreten, gefährlich oder ruhig, laut oder leise sein. Vor allem aber ist er sehr vielfältig!

Herkunft des Zuschauers[Bearbeiten]

Die Herkunft des Zuschauers ist umstritten:

  • Christliche Version: Gott erschuf den Sportler, hatte aber Megabammel, dass sein Projekt schief gehen könnte, und setzte ihm deshalb den Zuschauer vor die Nase. Also erst Sportler dann Zuschauer.
  • Chinesische Version: Der Clan Su-schauwa beobachtete seit Menschengedenken die Natur, bis einige Barbaren aus dem Westen kamen und sich schlugen. Daraufhin beobachteten die Su-schauwanen nur noch die Barbaren. Also erst Zuschauer dann Sportler.

Die verschiedenen Typen[Bearbeiten]

Zuschauer sind sehr vielfältig und treten in allen Formen auf. Eine Übersicht:

Der interessierte Fan[Bearbeiten]

Der interessierte Fan geht hin und wieder ins Stadion, um seine Lieblingsmannschaft mal nicht aus dem Fernsehen zu erleben. Er ist vor allem bei schönem Wetter und natürlich nur bei Heimspielen anzutreffen. Zudem bezieht er vor allem in der Haupt- oder Gegentribüne Stellung. (SEX)

Der alte Meckerer[Bearbeiten]

Der Meckerer geht ins Stadion, um sich über seine Mannschaft aufzuregen. Er orientiert sich bei seinen Schimpfereien meist am ballführenden Spieler. Führt die Mannschaft mal so deutlich, dass es nichts mehr zu meckern gibt, schimpft er über gegnerische Fans, den Vorstand, den Präsidenten, eigene Fans, seine Frau, den Rasen und was ihm noch so alles einfällt.

Der Meckerer geht sehr oft ins Stadion, weil er dadurch mehr Aufmerksamkeit als vorm heimischen Fernseher bekommt. Pflichtrepertoire ist meistens ein Bier. Meckerer sind fast immer Männer über 50, die genügend verdienen, sodass sie sich meistens die Haupttribüne leisten können.

Der Ultra[Bearbeiten]

Der Ultra geht zu jedem Spiel zu jeder Zeit an jedem Ort ins Stadion. Er tritt immer in der Masse auf, sodass man von den Ultras eines Vereins spricht. Sie besetzten die Kurve, machen Stimmung ohne Ende, ob vor, nach oder während des Spiels. Der Ultra ist meist Optimist, der zur Mannschaft steht, erst nach einem 0:3 wird er sauer, dafür dann aber richtig. Für die Ultras hat jeder Verein zwei Blöcke jeweils gegenüber vom Stadion, damit sie sich aufteilen müssen und das Stadion keinen Schallschaden bekommt, wenn alle auf einer Seite sein müssten. Für die Auswährtsultras wird immer eine abgesicherte Stelle in der oberen Ecke eines Stadions gesucht. Der Ultras sind 99% Männer, die viel Trinken und sich die Stimmbänder heraus schreien.

Der Ausflügler[Bearbeiten]

Der Ausflügler ist meist dann im Stadion anzutreffen, wenn der Verein plötzlich überraschend auf dem 1. Tabellenplatz steht. Sie haben mit dem Verein soviel zu tun, wie Gandhi mit Österreich, aber da das "ins Stadion gehen" plötzlich IN ist, will er das auch mal live erleben. Der Ausflügler ist nur bei Sonnenschein anzutreffen, meistens weiblich und hat keine Ahnung vom jeweiligen Sport. Stimmung macht er keine, dafür erhöht er die Tonhöhe im Stadion durch sinnloses Gekreische bei Ballgewinnen im Mittelfeld oder dem Abstoß des Torhüters. Wird der Verein wieder schlechter, ist natürlich auch der Ausflügler weg und sucht sich andere Ausflugsziele.

Der ängstliche Vereinsfanatiker[Bearbeiten]

Der ängstliche Vereinsfanatiker weiß alles über den Verein, alle Ligen, in denen der Verein je war, und alle Gegner. Er ist zu ängstlich, um ein Ultra zu sein, fiebert aber immer mit. Bei Auswärtsspielen drückt er meistens zu Hause vorm Fernseher die Daumen, zu Heimspielen geht er nur, wenn er meint, dass sein Herz das aushält. Nach jedem Sieg ist er heilfroh, nach jeder Niederlage tieftraurig. Meistens auf der Gegentribüne anzutreffen.

Der Pessimist[Bearbeiten]

Der Pessimist geht nur ins Stadion, um seine vorausgesagte Niederlage anzusehen. Er kündigt schon davor immer groß ein Debakel an und sucht die Aufmerksamkeit. Wird das Spiel verloren, fühlt er sich bestätigt, wird das Spiel gewonnen, schiebt er es auf den miserablen Gegner. Der Pessimist wird eigentlich von niemandem gemocht, mit Ausnahme vielleicht vom Meckerer, aber das ist ihm egal, bzw. er merkt es nicht.

Der Sportsfreund[Bearbeiten]

Er geht ins Stadion, um die Stimmung, das Spiel und die Atmosphäre zu genießen. Prinzipiell ist er eher der Heimmannschaft zugeneigt, er hofft aber vor allem auf ein gutes Spiel mit vielen Toren. Er genießt jedes Detail, alle Aktionen der Sportler, weil er zumeist den Sport selbst betreibt. Meist zwischen 20 und 40 Jahre alt und auf der Gegentribüne zu finden.

Der Krawallmacher[Bearbeiten]

Der Krawallmacher sieht das Stadion als Zeitpunkt, Ärger und Krawall zu machen. Dazu geht er meist in den Ultra Block, da er dort am ehesten willkommen ist. Sein Gegner ist nicht die gegnerische Mannschaft, sondern die Polizei. Meist an einem ACAP (auch Chinesen aßen Pizza) T-Shirt zu erkennen und dem Rucksack, in dem bengalische Feuer und Pyros ohne Ende versteckt sind. Der Krawallmacher sieht es als Erfolg, wenn der Schiedsrichter wegen ihm die Partie unterbricht und ein Höhepunkt für ihn ist der Abbruch eines Spiels. Das Spiel an sich verfolgt er nur wegen des Ergebnisses. Gewinnt die eigene Mannschaft, sieht er das als Gelegenheit zum Feiern und Krawalle zu machen, verliert sie, meint er aus Trotz Krawall machen zu müssen. Geht es unentschieden aus, macht er Krawalle, da ja sonst nichts los war.

Der Ehrentribünler[Bearbeiten]

Er sitzt, wie schon der Name sagt, auf der Ehrentribüne und ist nur im Stadion, weil er sonst nichts zu tun hat und um von der Kamera eingefangen zu werden. Dass ihn das ganze Stadion hasst, weil er sich einen Dreck um das Spiel schert, genießt er, deswegen kommt er auch meist 10 Minuten später nach dem Wiederanpfiff zurück auf den Platz.

Der Ordner[Bearbeiten]

Der Ordner ist des Zuschauers Opfer. Er soll eigentlich dafür sorgen, dass die Zuschauer ruhig und geordnet bleiben, wird aber vor allem eingesetzt, um im Ultra-Block der Gegnerfans als Wutabbauer zu dienen. Als Dank darf er sich das Spiel nicht anschauen, sondern muss immer zu den Zuschauern aufblicken. Um auch ja von Gegenständen getroffen zu werden, muss er meistens Gelb tragen. Ein Klassetipp für einen Ordner im Gegnerblock ist, nach einem Tor der Heimmannschaft ein kleines Tänzchen aufzuführen. Das kommt immer sehr gut an!

Das Maskottchen[Bearbeiten]

Das Maskottchen bekommt sogar Geld, wenn es ins Stadion geht, muss dafür aber einige Sachen ertragen: Zum einen ist es meist ein Tier mit dickem Pelz (Löwe, Bär), sodass es im Sommer bei 30°C schön schwitzt, zum anderen muss es dumm im Stadion umher rennen und den Fans zujubeln. Berühmtestes Maskottchen aller Zeiten: Berlino, das 2009 bei der Leichtathletik-WM mit Usain Bolt Telefonnummern austauschen durfte.

Der Moderator[Bearbeiten]

Der Moderator ist virtuelle Zuschauer für Zuschauer, die nicht ins Stadion gehen. Er darf die Leute zu Hause vorm Fernseher oder Radio 90 Minuten oder länger mit Schrott vollsülzen und gleichzeitig aufs Spiel schauen und es erläutern. Er ist also der übertragende Zuschauer.

Der Flitzer[Bearbeiten]

Der Flitzer tritt meist dann ein, wenn das Stadion kurz vorm Einschlafen ist. Er ist meist ein gescheitertes Model, das aus Trotz seinen hübschen nackten Körper vor Tausenden von Zuschauern zeigen will. Den Augenblick wählt er, wenn das Spiel am langweiligsten ist. Auch bei den Ordnern ist der Flitzer sehr beliebt. Er ist der Auslöser für das Spiel "Fang den Nackten", wer gewinnt, bekommt meistens einen Kasten geschenkt.

Der Hooligan[Bearbeiten]

Der Hooligan (deutsche Übersetzung: "hohler Fan") ist vor allem in England anzutreffen. Ein Hooligan ist immer oben ohne, immer heiser und immer angetrunken, sobald er nur 50 km in die Nähe des Stadions kommt. Dass es in England meist sehr kalt ist, interessiert ihn einen Scheißdreck, denn er hat sich seinen eigenen Kreislauf aufgebaut: Er steht bei 5°C oben ohne im Regen. Damit ihm nicht kalt wird, trinkt er ein Bier nach dem anderen. Dass englisches Bier scheiße schmeckt, bemerkt er gar nicht, weil durch die Kälte sein Geschmacksinn taub ist. Dann feuert er lauthals seine Mannschaft an, was er aber meistens nur 20 Minuten durchhalten würde, wenn er nicht Bier zum Erhalt der Stimme trinken würde. Der Kreislauf schaukelt sich meist so hoch, dass er danach sturzbetrunken das Stadion verlässt, nicht mehr reden kann und dadurch von gegnerischen Fans missverstanden wird und so in einer Schlägerei endet, bei der plötzlich alle Hooligans beider Seiten zusammenhalten sobald die Cops auftauchen. Siehe auch der Film "Hooligans" mit Frodo Beutlin.

Der Platz der Fans: das Stadion[Bearbeiten]

Das Stadion, in dem sich Fans aufhalten, ist eigentlich immer gleich:

Gegentribüne[Bearbeiten]

Total langweilig, Sitzplätze, keine Stimmung und meist recht billig.

Haupttribüne[Bearbeiten]

Die Haupttribüne ist eigentlich wie die Gegentribüne nur teurer, weil sich die Spieler in die Richtung beim Start drehen. Seit Urzeiten herrscht das Vorurteil auf der Haupttribüne, dass die Zuschauer dort totale Spielverderber sind, die sich nicht zur La Ola im Stadion erheben. Das stimmt allerdings nicht: Die Sitze auf der Haupttribüne sind mit einem 90-Minuten-Kleber behaftet, damit sich die Gäste dort überhaupt das ganze Spiel anschauen, deshalb können sie sich leider nicht erheben.

Südkurve[Bearbeiten]

Hier sind meist die Ultras, Krawallmacher und die meisten Ordner. Folglich entsteht auch hier der meiste Lärm. Da vor 12 Jahren die Vereine bemerkt haben, dass die Sitze dort nur zum Rumschmeißen missbraucht werden, wurden sie ganz abgeschafft, da sowieso dort alle stehen.

Nordkurve[Bearbeiten]

Genauso wie die Südkurve, nur dass hier meist in eine Ecke die Gegner-Ultras abgeschoben werden. Der Bereich ist dann meistens besser geschützt als Fort Knox, was die Fans natürlich nicht daran hindert, sich gegenseitig mit Raketen zu beschießen. Die Ordner dort bekommen meist den doppelten Lohn und ein kostenloses Krankenhausbett für die nächsten sechs Tage (danach müssen sie ja wieder in den Einsatz).

Ehrentribüne[Bearbeiten]

Hier sitzen die A- bis C-Promis die nichts anderes machen als versuchen sich von der Kamera einfangen zu lassen. Der Bereich ist natürlich entsprechend klein.

VIP-Lounge[Bearbeiten]

In der VIP-Lounge (very ignoble person - sehr unwichtige Personen) sitzen meist Leute, die eigentlich Sport lieber im Fernsehen anschauen, aber immer behaupten wollen, dass sie im Stadion waren. Deshalb gehen sie in eine VIP-Lounge, wo sie es sich gemütlich machen und dort im Fernsehen das Spiel verfolgen, was unter ihnen in geschätzten 18 km Entfernung abläuft. Der Vorteil dort ist ganz klar die Bequemlichkeit und das Essen. Dafür wird dann gerne mal ein Batzen hingelegt, auf den Uli Hoeneß so gerne verweist. Ansonsten sind die Lounges geächtet und irgendwo unterm Dach anzufinden.

Berühmte Fangruppen[Bearbeiten]

FC Bayern München[Bearbeiten]

Der FCB besteht zu 80% aus Meckerern und 18% sonstigen Fans. 2% sind Ultras und Krawallmacher. Meist tragen sie Koan Neuer-Schildchen hoch und werden wegen solchen Aktionen vom Verein selbstverständlich diffamiert, da die Meinungsfreiheit im Münchner Stadion seit 2005 abgeschafft wurde, weswegen es auch keine Stimmung im Stadion gibt (sehr zur Freunde des Vorstandes und der Gegnerfans, die zwar 5% des Stadionanteils dafür 90% der Stimmung sind). Bei Auswärtsspielen sind FCB-Fans nur vorhanden, weil jeder Depp, der keine Ahnung hat, Bayern-Fan ist, weil die ja bekanntlich so viel gewinnen.

Dynamo Dresden[Bearbeiten]

Dynamo besteht ausnahmslos 100% aus Ultras und Krawallmachern (welche Gruppe wie viel ausmacht, weiß keiner, da Forschungen meistens sehr übel enden). Andere Fangruppen werden entweder zu Ultras gemacht oder rausgeprügelt. Dadurch ist Dresden natürlich eine Auswärtsmacht, die mit 30.000 zu Auswärtsspielen anreisen, auch wenn sie nur 3. Liga spielen. Dresden ist dadurch die größte Ultra-Gruppe. Dresden hat eigentlich nur zwei ernsthafte Fangruppengegner:

St. Pauli[Bearbeiten]

Die St. Pauli Fans sind ganz harte Jungs. Ihr Markenzeichen sind grausame Totenköpfe, die sie den Gegnern zeigen. Zudem hören sie echte Männermusik wie AC/DC! Da sie allerdings mal kurz vorm Bakrott standen, musste der FCB einspringen und ihnen helfen. Seitdem sind sie sehr Bayern-Positiv eingestellt. Die eher linke Fangemeinde schlägt sich liebend gerne mit den rechten Rostockern.

SpVgg Unterhaching[Bearbeiten]

Unterhaching war der erste Profi-Verein ohne Fans! Das hat natürlich alle komplett umgehauen, und dagegen waren selbst die Dresden-Ultras machtlos.

Bekannte Fan-Duelle[Bearbeiten]

Die Nordwest-Konflikte[Bearbeiten]

Schalke - Dortmund[Bearbeiten]

Ein ewiger Fanstreit wird hier ausgerichtet: wer denn für den Stau auf den Autobahnen zwischen Gelsenkirchen und Dortmund verantwortlich ist. Beide Seiten wollen nicht nachgeben und erklären so immer das nächste Fußballspiel gegeneinander zur Entscheidung. Da bei einem Sieg immer der Verlierer unzufrieden ist, schlagen sie sich erst und legen dann das nächste Spiel als Entscheidung fest. Ein ewiger Streitpunkt also. Der einzige Unterschied ist, dass Dortmund die Schale hat.

Hannover - Braunschweig[Bearbeiten]

Seit dem Mittelalter hetzen die Einwohner mit loderndem Hass gegeneinander auf, und seitdem es Fußball gibt, erledigen dies nun die Fans der beiden Mannschaften. Häufig ist der Hauptbahnhof in Braunschweig stundenlang gesperrt, weil die Fans "kontrolliert" werden, und auch umgekehrt in Hannover werden die Eintracht-Fans durch das Polizeiaufgebot aufgehalten und durchwühlt.

Ein ewiger Streit, aber im Gegensatz zu Hannover 96 hat die Eintracht Braunschweig ein Ass im Ärmel, namens VfL Wolfsburg. Wenn die Eintracht-Fans mal wieder deprimiert vom letzten Spiel nach Hause kommen, weil es mal wieder scheiße lief, heitern sie sich an dem Nachbarverein auf, und werden zu temporären VfL-Fans. Hannover 96 hingegen hat so etwas nicht. Und das ist der Grund dafür, weshalb die Eintrachter trotz nicht vorhandenem Geld und Erfolg heiter sind.

Die Nordost-Konflikte[Bearbeiten]

Hier ist vor allem der FC Hansa Rostock der treibende Faktor:

St Pauli - Rostock[Bearbeiten]

Eigentlich mögen sich die Fans herzlich gerne, denn rechts gegen links ergibt eigentlich neutral. Nur die Polizei sieht das anders und hält sie vorm Gegenseitig-in-die-Arme-Fallen ab. Darauf werden beide Seiten so sauer, dass sie einfach alles zerlegen, inklusive Gegner und Polizei.

Dresden gegen X[Bearbeiten]

Die große Ultra-Gemeinde fordert jeder gerne heraus. Einen Sieg konnten aber bis jetzt nur Rostock und Pauli herausschlagen. Rostock, weil sie sich einfach mit ihrem harten Ultra-Kern durch die Gegner knüppelten, und FC St. Pauli, weil Dynamo vor der AC/DC-Musik weglief.

Cottbus - Rostock[Bearbeiten]

Einziges Duell des Ostens, das auch mal in der 1. Liga stattfinden durfte. Eigentlich nicht besonders spektakulär, die üblichen Schlägereien, Polizisten und so weiter halt. Festzuhalten ist, dass es als Ost-Derby ausgerufen wurde, obwohl die Vereine ca. 400 km entfernt sind. Da Cottbus sich aber nicht mehr Großstadt nennen darf, weil sie keine 100.000 Einwohner mehr aufbringen, sind sie derzeit so deprimiert, dass dort nichts mehr los ist.

Die Athen-Duelle[Bearbeiten]

Panathinaikos gegen AEK Athen findet leider immer unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, weil 1993 bei einem tragischen Spiel 6 Spielern das Trommelfell zerfetzt wurde vor Lärm - seitdem darf keiner mehr rein.