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Politikführerschein

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Führte nicht zum Erfolg: Ungebildete Menschen mit "Sprühregen" von den Urnen fernzuhalten

Der Politikführerschein wurde im Zuge der großen Integrations- und Verdummungswelle ab 2010 von der Schwarz-Gelben Koalition geplant und per Gesetz noch im selben Jahr beschlossen, um aktiv gegen Politikverdrossenheit vorzugehen. Dabei handelt es sich wie auch beim normalen Führerschein um eine in Plastik geschweißte Karte, die bei einem speziell dafür ausgebildeten Politiklehrer erworben werden muss. Sie ist obligatorisch bei jeder Wahl unaufgefordert vorzuzeigen.
Andere Staaten wie die USA oder Frankreich wollen dieses Verfahren auch übernehmen bzw. haben dies schon zum Teil, Vorbild ist bei dem ganzen Programm die DDR.

Vorbild Deutsche Demokratische Republik[Bearbeiten]

Die deutschen Sozialisten hatten schon in der direkten Nachkriegszeit die Idee, eine Art Politikführerschein einzuführen. Da man bei diesem simplen DDR-Wahlverfahren noch nicht mal ein Kreuz setzen musste und man nur auf eine möglichst hohe Wahlbeteiligung spekulierte, war der Politikführerschein automatisch der Pass eines jeden einzelnen. Wer nicht wählen ging, war den Führerschein los und somit auch seinen Staat.
Diese drastische Methode aus eher negativen Zeiten wollte man in einer überarbeiteten Fassung natürlich auf keinen Fall haben. Ausschlaggebend sollte hierbei das politische Wissen und Interesse des Individuums sein und nicht die Geburt. Damit werden die Leistungen aller bewertet und alle nicht mehr gleichgestellt, was eine Abkehr vom Sozialismus ist.

Gesetzliche Grundlagen[Bearbeiten]

Deutschland.PNG Dieser Artikel oder Absatz stellt die Situation in Deutschland dar, da der andere Scheiß uns nicht interessiert. Falls Sie ein Jurist im Ausland sind, können Sie sich hier beschweren und werden gekonnt ignoriert.

Nach geplanten gesetzlichen Grundlagen ist es Pflicht, einen solchen Politikführerschein zu besitzen, wenn man wählen gehen will - sowohl zu Bundestags- als auch für Landtags- und Kommunalwahlen. Für Volksentscheide muss man eine Extraausbildung zum betreffenden Thema machen, um bei der Wahl zugelassen zu werden.
Den Führerschein ausgeben dürfen dabei nur speziell ausgebildete und professionelle Lehrer, wobei es schon schwer genug ist, einen Lehrer zu finden, auf den zumindest ein Adjektiv passt. Ausgewählt werden sie zur Zeit durch das Eene-meene-Muh-Verfahren zwischen diversen Gymnasiallehrern. Dabei ist eine Mitgliedschaft in einer Regierungspartei nicht gerade nachteilhaft.

Der Test an sich[Bearbeiten]

Der Test besteht aus zwei knappen Prüfungen: Einer theoretischen und einer praktischen.

Theoretischer Teil[Bearbeiten]

Bevor sich der Schüler an den praktischen Teil wagen darf, muss er den theoretischen Teil bestehen. Hier sollen unter anderen Fragen aus der aktuellen Politik gestellt werden. Darunter befinden sich beispielsweise Fragen wie "Ist Angela Merkel weiblich?" und "Was ist die Quadratwurzel der Politik?". Hierbei ist es unbedingt notwendig nicht mehr als einen Fehler zu machen. Macht man zwei oder mehr, wird man als "politisch untauglich" abgestempelt und hat Pech gehabt.
Der Test findet meist in einem luftdicht abgeschlossenen Raum statt, in dem kurz vorher fünfzig Minuten gepafft wurde. Kommt man daher zum Test zu früh, hat man die einmalige Möglichkeit, mit Helmut Schmidt ein Gespräch zu führen.
Diese extremen Bedingungen sollen gewährleisten, dass nur die Top-Elite wählen gehen darf und somit den Staat in die richtige Richtung lenkt.

Praktischer Teil[Bearbeiten]

Ganz falsch! Sie lässt sich in ihren Stimmzettel gucken. Damit ist die junge Dame durchgefallen.

Der praktische Teil ist der schwierigste. Man muss zu einer Wahlkabine gehen, das Kreuz richtig setzen und so eine gültige Stimme abgeben. Schafft man es nicht, ist man durchgefallen.
Obwohl dies meist als "einfach" propagiert wird, kann es doch ziemlich schwer sein, sein Kreuz an die richtige Stelle zu setzen, da man eigentlich das komplette Blatt beschriften kann. Von daher werden ein paar irregeleitete Menschen vermutlich alles ankreuzen, was auch nur irgendwie die Form eines Kreises hat - sei es zum Beispiel ein "o" im Namen des örtlichen Kandidaten.
Senile Omas sind zudem besonders gefährdet, da sie zumeist alle Kandidaten nett finden, sich jedoch noch an das Dritte Reich erinnern können und daher nicht den Kandidaten der NPD wählen. Aus Solidarisierungsgründen kreuzen solche Personen meist alles an.
Besonders schwer haben es hierbei Migranten aus diktatorisch geführten Staaten und überhaupt aus solchen, in denen man keine Wahl bei Wahlen hat. So sind kubanische Einwanderer und Personen aus Weißrussland besonders gefährdet und bekommen daher einen "Demokratisierungszuschlag" vom Bund, damit die zweite Chance kostenlos ist.
Blinde Menschen haben ebenfalls einen Nachteil. In Hildesheim ist ein Fall bekannt, wo eine blinde Person die Urne nicht fand und die ganze Wahlkabine aus Versehen zerlegte. Hilfsmittel wie der Blindenhund sind innerhalb einer Wahlkabine nicht zulässig, da man befürchtet, dass der Hund durch Bellen Einfluss auf sein Herrchen bzw. Frauchen nehmen könnte.
Da man aus der DDR-Vergangenheit gelernt hat, verbietet der deutsche Staat eindeutig die "Abstimmung mit Füßen" als praktischen Prüfungsteil.

Geringe Abweichungen zu anderen Staaten[Bearbeiten]

  • In Russland ist das Kreuz schon in 66% der Fälle gemacht worden. Die anderen 34% wählen Putins Partei nicht automatisch.
  • In den USA soll ein Hürdenlauf mit einkombiniert werden, um die Fettleibigkeit der Wähler zu reduzieren. Die Republikaner lehnen diese Maßnahme jedoch ab, da es 50% der Amerikaner schon als schweißtreibend bezeichnen, auch ohne Hürdenlauf zur Wahlkabine zu gelangen.
  • In Florida werden aufgrund des hohen Altersdurchschnittes Nachprüfungen wegen zu hoher Kosten gestrichen. Jeder über 60 wird dort automatisch als rechtsextrem klassifiziert.
  • Die Nordkoreaner um Kim Jong-Il planen derzeit keinen Politikführerschein, da die Wahlkabinen seit dem Koreakrieg eingestampft wurden und nun als Kleiderschränke in Deutschland dienen.
  • In Afrika wird sich diese Praxis womöglich nie durchsetzen. Besonders im Norden fehlt es an Bäumen, auf die man die theoretischen Fragebögen drucken kann.

Nachprüfungen[Bearbeiten]

Diesem Rechtsextremen wurde soeben der Politikführerschein entzogen

Der Politikführerschein ist nicht von dauerhafter Wertigkeit wie etwa der stinknormale Führerschein. Er muss alle zehn Jahre erneuert werden, weil man Angst hat, dass die Leute mit der Zeit an Alzheimer oder Rechtsextremismus erkranken können, sodass diese die Wahlen verfälschen. Im schlechtesten Fall wird einem die Karte entzogen, was eine an Alzheimer erkrankte Person aber sowieso wieder vergisst. Dramatische Szenarien spielen sich nur bei Nazis und anderen Rechtsextremen ab, die mit Freude vorher am politischen Tagesgeschehen mitgewirkt haben. Ihnen bleiben nur noch die Demonstrationen als Zeichen dafür, dass sie mit irgendwas nicht zufrieden sind.
Doch selbst bei Demonstrationen plant man zur Zeit, dass der Politikführerschein auch dort wirksam gemacht werden muss, damit politischer Müll aus den Köpfen entfernt wird.

Erfolge des Politikführerscheines[Bearbeiten]

Der Politikführerschein wurde in Deutschland auf Bundesebene bis jetzt noch nicht eingesetzt, da es noch keine aussagekräftigen Wahlen gab. Dies wird sich womöglich bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg im März 2011 ändern.
Große Umfrageinstitute wie Forsa, infratest dimap und wie sie nicht alle heißen, haben sich auf den Führerschein bereits eingestellt und fragen nur noch Personen mit der Plastikkarte mit ihren Telefonterror. Hierbei kristallisiert sich eine durchschlagende Mehrheit von 90% für die FDP heraus, während unter den Führerscheininhabern nur 1% die SPD-Mitgliedschaft haben und 100% der Linksparteimitgliedern nach Erwerb des Führerscheins freiwillig ihr Parteibuch abgegeben haben.