Islamophobie

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Islamophobie (von Islam = Unterwerfung; phobus = Angst) bezeichnet die Angst vor Unterwerfung, sich zu unterwerfen oder unterworfen zu werden. Es gibt drei Arten von Islamophobie, welche wissenschaftlich getrennt betrachtet werden müssen. Das Verb dazu heißt islamophob - also ängstlich gegenüber Unterwerfung.

Allgemeine Islamophobie[Bearbeiten]

Die Angst vor Unterwerfung ist in erster Linie bei pubertierenten Jugendlichen verbreitet. Sie wollen sich nicht länger ihrer Familie, dem Staat oder der Gesellschaft unterordnen (unterwerfen). Ältere Mitbürger mit Islamophobie, die nicht mehr zu den pubertierenden gehören, werden als Grüne oder Punks subsummiert - sie lehnen sich gegen die Gesellschaft und der damit einhergehenden Unterwerfung auf.

Kampf gegen Unterwerfung[Bearbeiten]

Der Kampf gegen Unterwerfung kann verschiedene Formen annehmen, beliebt sind z.B. Gleisblockaden, Demonstrationen vor Atomkraftwerken (um der Unterwerfung vor der Atomlobby zu entgehen) oder das beantragen von Hartz 4, um sich keinem Chef unterwerfen zu müssen. Obwohl Sozialleistungen gerne in Anspruch genommen werden, sind doch die meisten islamophoben ihrer Natur gemäß gegen den Deutschen Staat. Deshalb werden gerne Sprüche wie "Frankreich soll bis zur Elbe reichen und Polen daran angrenzen!" genauso wie "Zwischen Saar und Neiße - nieder mit der Scheiße!" skandiert. Das es dann einen anderen Staat gäbe, der dieses Gebiet beherrschen würde, wird dabei wissentlich oder unwissentlich außer Acht gelassen - Phobien sind eben in erster Linie Emotionsgebunden und lassen sich nicht unbedingt mit Logik erklären. Es gibt außerdem auch Leute, die Angst vor dieser islamophoben Gruppierung haben, sie leiden unter Anarchophobie und haben Angst davor, dass diese Menschen an die Macht kommen (obwohl es in der Anarchie keine Macht gibt).

Militärische Islamophobie[Bearbeiten]

Wenn ein Soldat in den Krieg zieht, möchte er diesen gewinnen (anders als Deutschland die letzten zwei Kriege) und hat Angst davor diesen zu verlieren, sprich vom Feindstaat unterworfen zu werden. Gegen diese Art von Ängsten haben sich Zigaretten bewährt, welche schon im 1. Weltkrieg an Frontsoldaten ausgegeben wurden.

Fehldiagnose[Bearbeiten]

Viele Jugendliche die der Gattung "Allgemeine Islamophobie" angehören verwechseln dies, da sie vom Dorfpsychologen in die falsche Gattung eingeordnet wurden. So kommt es, dass viele Jugendliche rauchen, um ihre Islamophobie zu bekämpfen. Die einzige Wirkung, die sie damit entfalten ist allerdings, sich einer weiteren Droge zu unterwerfen, und das obwohl sie ja ironischerweise Angst vor Unterwerfung haben.

Religiöse Islamophobie[Bearbeiten]

Manche, wenige Leute haben auch Angst vor einer Religion, die sich Islam nennt. Hierbei hat der Patient vor allem Angst, das mit dem Islam zu tun hat. Die Abstufung erfolgt nahezu fließend, nur Diplompsychologen und Pädagogen kennen die genaue Zuordnung.

Stufe 1 - leichtes Unbehagen[Bearbeiten]

Der Patient spürt ein flaues Gefühl im Magen, wenn er an einem Dönerladen vorbeigeht. Achtung: Keine Kippe anstecken, hilft nur bei "militärischer Islamophobie".

Stufe 2 - Angst vor Kopftüchern[Bearbeiten]

Der Patient meidet Orte mit vielen Kopftuch- oder Burkaträgern, also z.B. Moscheen oder Kloster (Da Nonnen auch eine Kopfbedeckung tragen). Da sie vor Kopftüchern Angst haben, dies aber nicht offen zeigen wollen, binden sich manche Patienten ein Tuch um den Hals, in der Szene auch Palituch genannt. Dies soll von der Kopftuchangst ablenken, indem einerseits ein Symbol aus einem islamischen Land benutzt wird, zum anderen die Angst auf die Juden umgeleitet wird.

Stufe 3 - Angst vor Kopftüchern und Dönerbuden[Bearbeiten]

Bei der dritten Stufe der Islamophobie hat der Patient das unglückliche Pech, gleich vor beiden Erscheinungen Angst zu haben. Da der Patient kaum ausschließen kann, nicht doch einem gläubigen Moslem zu begegnen oder gar eine Dönerbude zu sichten, bleibt er fast ganztägig zu Hause. Als Wohnort sucht er sich Regionen mit einer geringen Ausländerquote aus, da kann er halbwegs sichergehen wenigstens auf dem Weg zum Kiosk keinem Moslem über den Weg zu laufen. Um auch potentiellen islamischen Arbeitskollegen aus dem Wege zu gehen, wird Hartz 4 beantragt. Hier gibt es wieder eine Überschneidung zur 1. Gattung der islamophoben, man sollte die beiden aber niemals verwechseln, das kann Ärger geben.

Während der allgemeine Islamophobiepatient dem linken Spektrum zuzuordnen ist, sollte an den religiösen Islamophobiepatient eher zu den Rechten zählen. Will man also Kontakt mit einer der beiden Gruppen aufnehmen ist dies unbedingt zu beachten! Es erweist sich für den unwissenden Forscher als suboptimal, mit Anarchistenzeichen auf die Doitsche Volksversammlung in Anklam zu gehen! Andersrum ist es bei den Punks nicht so gerne gesehen, die rechte Hand zu heben und wird in der Regel mit einem Ausschluss aus der Gruppe bestraft.

Trivia[Bearbeiten]

Islamophobie ist eine weit verbreitete Krankheit mit unterschiedlichsten Ausprägungen und kommt in nahezu allen gesellschaftlichen Schichten vor. Sie ist maßgeblich schuld an der hohen Raucherquote und trägt zur Spaltung der Gesellschaft bei.