Uli Hoenisch

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Wie alle alten Männer kann auch Uli Hoenisch die Hände nicht von jungen, hübschen Frauen nehmen...

Ulrich Hoenisch (umgangssprachlich auch „Der mit der Tomate auf dem Hals“) ist ein deutscher Choleriker und berühmter Tretathlet. Amerikanischen Wissenschaftlern zu Folge ist er für 90 % der Klischees über Deutsche verantwortlich, und zwar für alle die, die allgemein nicht als positiv gelten.

Inhaltsverzeichnis

Bearbeiten Geburt und Kindheit

Uli wurde im Jahre 1952 am 5. Januar in Ulm geboren, als Sohn seiner Eltern, diese wohnten aber etwas weiter draußen in der bayrischen schwäbischen Provinz, nur gibt es in 1000-Seelen-Dörfchen für gewöhnlich keine Krankenhäuser. Die Eltern selbst bestanden aus Ulrike (Ulli) Hoenisch, einer braven Hausfrau, die sogar im Kirchenchor sang, und seinem Vater Sepp, einem genauso braven Mann, zumindest seiner Frau gegenüber. Abends zog er allerdings, wie in seinem Wohnort Hinterbernbach-Buchingen in der Provinz durchaus üblich, durch die Kneipen. Hiermit widerlegte er die Wissenschaft, die ja immer behauptet, Unmengen an Alkohol würden sich negativ auf Potenz und Zeugungsfähigkeit auswirken...

Der kleine Uli hingegen bewies schon im Bauch seiner Mutter, wie cholerisch er war. Er trat wild um sich, eine Eigenschaft, die ihn sein gesamtes Leben begleiten würde. Seine Mutter, von den Tritten ihres ungeborenen Sohnes sichtlich genervt, wurde seiner überdrüssig und warf ihn nach 9 Monaten aus der kuscheligen Einzimmerwohnung in ihrem Bauch einfach heraus, wegen vertragsunkonformen Demolierens der Wohnung oder irgend einem anderen komischen Rechtsverdreherspruch. Der kleine Uli reagierte darauf äußerst verschnupft, als er das Licht der Welt erblickte, hielt er eine minutenlange Wutrede, die dermaßen so schnell vortrug, dass weder die anwesende Hebamme, seine Eltern oder die Vögel am Fenster des Krankenzimmers ihren Inhalt zu verstehen vermochten.

Der kleine Uli! Ist er nicht süß?

Der Vater erkannte die Talente des jungen Uli, erst versuchte ihn zu einem großen, kleingewachsenen Turner zu machen, in dem er die Bücherregale zu Turngeräten umformte. Er provozierte ihn durch exzessives Vorlesen unchristlicher Literatur wie Karl Marx und Friedrich Engels, so dass der junge Uli einen unglaublichen Hass auf Bücher entwickelte. Er versuchte nun alle durch Treten zu vernichten und entwickelte durch den Versuch, auch die ganz oben mit seinen Füßen zu erreichen, eine bemerkenswerte Gelenkigkeit. Als aber das gesamte Wohnzimmer in Schutt und Asche gelegt wurde, verließ ihn die Lust wieder und aus der großen Turnerkarriere wurde nichts. Auch der Versuch, ihn auf Grund seiner bei Wutanfällen fast ultraschallartigen Stimme bei kleineren Sängerknaben-Internaten unterzubringen, scheiterte an Ulis Disziplinlosigkeit.

Bearbeiten Jugend

Uli Hoenisch als Jugendlicher!

So lebte der kleine Uli ein beinahe sorgenloses Leben, in der Schule machten berechtigterweise alle einen Bogen um ihn und nach einiger Zeit gewöhnte man sich an seinen täglichen Amokläufe. Seine Nahrung nahm er bevorzugt auf, in dem er den Kühlschrank zertrat und die dann herumfliegenden Lebensmittlel mit seinem Mund auffing. Daraus sollte sich auch sein extrem großes Mundwerk entwickeln.

Schon früh bewieß Uli seinen genialen Spürsinn für Riesen"Talente". So verpflichtete er als Manager(Ehrenamt, da der Verein keinen Trainer mehr besaß und die Eltern ihn loswerden wollten) der Horst Walder Seniorenfußball e.V. so viele "Top"-Spieler für den dreifachen Marktwert(beispielsweise Friedrich Rickard für 3000€ anstatt nur 1000€), die dann leider viel pech hatten, und weder das Tor, noch den Ball trafen. Da der Verein so schlecht war, hatte man eine eigene Liga für ihn geründet, die "Hoffnungslos-Liga". Hinzu kam, dass Hoenisch den Verein komplett verschuldete, er wurde gefeuert. Das Kühlschranktreten des deprimierten Hoenisch ging weiter.

Den Eltern ging es natürlich verständlicherweise etwas gegen den Strich, jeden Tag einen neuen Kühlschrank zu kaufen, aber dummerweise gab es keine Psychiatrie, die bereit war, den lieben, kleinen Uli aufzunehmen. So verarmte die Familie immer mehr, so konnte sie sich am Ende wegen der Unverfrorenheiten ihres Sohnes nicht mal mehr einen Fernseher kaufen, weswegen sich Uli auch später in allen möglichen Interviews über mangelnde Fernsehgelder beschweren sollte. Währenddessen überlegten die Eltern fieberhaft, was sie mit ihrem Filius anfangen sollten, Engagements als Waldrodungsmaschine oder Kirchweihattraktion scheiterten.

Und dann kam ihnen der rettende Geistesblitz, sie entdeckten einen Beruf, der für ihren mittlerweile 17-Jährigen Uli perfekt geeignet schien: der des Fußballers. Sofort schickten sie ihn zum nächsten Bolzplatz, wo er zwar mehr Gegner als Bälle traf, aber immerhin als Sieger vom Platz ging. Sofort erkannten die Kinder das Talent des Jungen, und schickten ihn zum FC Bayern. Dies hatte vor allem praktische Gründe, da der FC Bayern ja bekanntlich der Klub für all die ist, die cholerisch sind und/oder nicht verlieren können, zumindest in Deutschland.

Bearbeiten Seine Zeit beim FC Bayern

Schnell entwickelte er sich zu einem großen Star, bei den Bayern, und in dieser Zeit verabschieden sich auch alle Haare von seinem Kopf. Diese hatten einfach keine Lust mehr, ständig von irgendwelchen Tritten von ihm abrasiert zu werden, und begingen daher kollektiven Massenselbstmord, sie sollen später allerdings wieder zurück kommen. Dennoch sollte Uli zu einem großen Star aufsteigen, was auch daran lag, dass er sich perfekt mit seinen Mitspielern ergänzte.

Vor allem wären da seine erstaunlichen Fähigkeiten als Vogelscheuche zu nennen, die er durch sein Malträtieren der Luft inne hatte. Alle sich im Stadion befindlichen Vögel flohen vor ihm und sorgten so für reichlich Beschäftigung für Sepp Maier, den Torhüter des Teams, der während der Spiele durch seine starken Vorderleute kaum etwas zu tun hatte. Also konnte sich Maier getrost dem Fangen der durch Hoenisch vertriebenem Vögel widmen, was ab und zu auch mal gelang. Durch dieses ganzen Extraschichten sollte sich Maier zu einem der weltbesten Torhüter dieser Zeit entwickeln.

Selbst im Fallen tritt Ulilein noch nach Gegnern, der Rechte hat noch exakt 0,36 Sekunden, bis er schreiend am Boden liegt. Das Foto gefiel ihm übrigens so gut, dass er erlaubte, es als Briefmarke drucken zu lassen!

Da in der Nationalmannschaft zur damaligen Zeit so ziemlich die gleichen Spieler spielten wie bei den Bayern, gab es auch hier einige Erfolge zu vermelden, EM-Titel 1972 und die Weltmeisterschaft 1974 im eigenen Land. Uli gewann immer, alles lief aalglatt, nur im Finale 74 erregte er dadurch Aufmerksamkeit, dass er am eigenen Strafraum einen Holländer umtrat. Doch ganz unbesiegbar war Uli mit seiner Truppe nicht. Im Jahre 1976 hielt die damalige Auswahl der Tschechoslowakei bis zum Elfmeterschießen mit, und selbst der perfekt austrainierte Maier konnte nicht verhindern, dass es bei diesem Unentschieden blieb.

Also musste Klein-Uli zum Elfmeterpunkt marschieren, und dementsprechend aufgeregt war er auch. Er trat also zum Strafstoß, haute mit seinem Schuh aber mit voller Wucht in den Boden. Das machte Hoenisch aber nicht viel aus, er riss den unschuldigen Untergrund gleich mit und hatte dennoch genug Kraft, den Ball in Überschallgeschwindigkeit über das Tor zu befördern, worauf der arme Zuschauer, in dessen Visage dieses Geschoss landen sollte, einen dreifachen Schädelbasisbruch erlitt.

Im Alter von 27 Jahren holte ihn die Logik aber wieder ein. Wer permanent um sich tritt, der muss irgendwann damit rechnen, dass ihm die Knie einen Streich spielen werden. So musste er schnell dass Um-sich-Treten beenden, gerade, als er zu seinem absoluten Hassclub, dem 1. FC Nürnberg gewechselt war, um auch dessen Inneneinrichtung zu malträtieren. Sofort flüchtete er zu seinem ehemaligem Lieblingsklub nach München, um dort ins Management einzusteigen.

Bearbeiten Seine Zeit als Manager

Wenn er schon nicht mehr um sich tritt, macht Uli seinen Gefühlen eben anders Luft. Hier erfreut sich Michael Steinbrecher nach einer doofen Frage einer kleinen Kopfnuss!

Dies führte zu mehren Konsequenzen. Sein Energiebedarf sank gewaltig, was dazu führte, dass die Bratwurstfirma, die ihn vorher mit Energie für sein exzessives Herumgetrete versorgte, dazu überging, die Fleischprodukte auch mal zu verkaufen. Sein Bewegungsdrang hingegen wurde nun ausschließlich über das Mundwerk ausgetragen, sodass sich unter selbigem ein extratrainierter Muskelbatzen entstand (Manche Deppen verwechseln diesen aber gelegentlich immer noch mit einem Doppelkinn).

So gelang es ihm auch recht schnell, Sponsoren für den FC Bayern zu beschwatzen, und den Verein zu entschulden, obwohl er regelmäßig Trainer aus dem Amt kickte. Im Falle des Christoph Daum gelang ihm das sogar, obwohl dieser nicht beim FC Bayern unter Vertrag stand. Zu seiner berühmten Tretathlon-Form fand er jedoch nur noch ein einziges Mal, nämlich im Jahre 1982.

Hier wurde, lange bevor die Al-Quaida-Airlines dies der versammelten Weltöffentlichkeit präsentierte, bewiesen, dass Fliegen gefährlich ist. Als seine Maschine mitten im Flug abstürzte (wäre auch nur halb so spannend, wenn die am Boden abstürzen würde), setzte Uli, der im Hinteren Teil der Knattermaschine saß, seine Beine als zusätzlichen Propeller einsetzte und so zumindest seine eigene Haut retten konnte. Seine Mitflieger klatschten – für Deutsche üblich – nach der Landung. Sie klatschten äußert unsanft auf und überlebten den Tag nicht.

Darauf hin wurde er, warum auch immer, immer cholerischer.
Hoenisch kaufte immer nur die besten Würstchen, auch beim FC Bayern.
Ihm ging so alles gegen den Strich, seien es die Fans, das Wahlprogramm der Anarchistischen Pogo-Partei Deutschlands, oder selbst das Wetter. Lustigerweise jede Ausprägung davon, was aber auch klar ist, wenn man sich über das Tageslicht aufregt. Erst im Jahr 2009 sollte er von seinem Amt zurücktreten, Experten sehen als Grund dafür die spirituell beruhigende Wirkung einiger Bhuddafiguren, die ein gewisser Jürgen Klinsmann dort aufgestellt hatte. Er beruhigte und sitzt nur noch im Vorstand herum, wo er ab und zu etwas abstimmen muss, ansonsten Fünfe gerade sein lässt.

Bearbeiten Trivia

  • Uli Hoenisch gilt als unbeliebtester Deutscher mit einem Adjektiv im Namen, noch weit vor Adrian Subtil und Klaus Popobreit.
  • Uli Hoenisch gilt als Hitzkopf, sein ohnehin schon heißes Gemüt erhitzt er oft durch rot-weiße Van-Bommelmützen und extra dicke rote FCB-Jacken.
  • Uli Hoenisch verklagte die Macher des Filmes „Das fliegende Klassenzimmer“, da der Uli dort als mädchenhaft, schüchtern und mutlos dargestellt wird. Am meisten dürfte ihn aber gestört haben, dass er mit zwei selbst gebauten Luftballons zu fliegen versuchte, und – ohne sich selbst zu retten – abstürzte.
  • Uli Hoenisch stand, nachdem dem Energiegiganten „Vattenfall“ aufgrund diverser Zwischenfälle das Atomkraftwerk Krümmel weggenommen wurde, kurz davor, von diesem an das Stromnetz angeschlossen zu werden. Den Rechnungen der Stromkonzerne zu Folge könnte die Wärmeenergie, die er während eines durchschnittlichen Regionalligaspiels der Bayern-München-Amateure freisetzt, reichen, um halb München mit Strom zu versorgen.
  • Uli Hoenisch widmet jedem, der einen Satz mit "Uli Hoenisch" beginnt, eine zweiminütige Wutrede auf der nächsten Pressekonferenz...



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