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Landung des Mondes auf der Erde

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Der Mond nähert sich der Erde.

Die Mondlandung ist eines der umstrittensten Ereignisse des vergangenen Jahrhunderts. Offiziell erfolgte sie am 20. Juli 1979, doch es gibt hartnäckige Gerüchte, dass sie früher, später, woanders (also nicht hier) oder gar nicht (also weder hier noch dort) stattfand.

Offizielle Darstellung

Beim Eintritt in die Atmosphäre verlangsamt sich der Mond ein wenig und setzt zur sanften Landung in Russland an.

Den russischen Behörden zufolge wurde die Mondlandung in zwei Schritten erfolgreich durchgeführt.

Zunächst wurde ein Team von Kosmonauten in den Weltraum geschickt, das sich dem Mond nähern und letztendlich auf ihm landen sollte. Dies sei ohne Zwischenfälle geglückt, sodass man recht zügig mit dem zweiten Schritt beginnen konnte, der Landung des Mondes auf der Erde.

Den Berechnungen der russischen Wissenschaftler zufolge wäre der Mond für eine senkrechte Landung zu schwer gewesen, daher musste man ihn in einem sehr flachen Winkel auf die Erdoberfläche bringen, sodass er abrollen konnte anstatt aufzuprallen. Dafür musste man natürlich eine geeignete Landebahn suchen. Der einzige Ort, der hierfür in Frage kam, waren die weiten Flächen Russlands. Dort sollte der Mond einen Großteil seines Schwunges verlieren und dann in einer weiten Kurve nach Süden rollen, um zum Schluss von der Chinesischen Mauer endgültig angehalten zu werden. (vgl. Weltkarte)

Während der ganzen Unternehmung wurden spektakuläre Aufnahmen gemacht.

Zweifel an der offiziellen Darstellung

Einige Fakten widersprechen den Darstellungen der russischen Behörden, sodass es immer wieder Streit um den tatsächlichen Ablauf der Mondlandung gibt.

  • Die auf dem Mond angebrachte Flagge wehte im Video der Kosmonauten nicht im Wind, obwohl der Mond bereits die Erdatmosphäre erreicht hatte. Skeptiker gehen davon aus, dass das gesamte Video im Weltraum aufgenommen wurde und nicht während der Landung.
  • Es ist bekannt, dass man vom Mond aus die Chinesische Mauer nicht sehen kann. Es wäre daher für den Steuermann im Mond extrem schwer bis unmöglich gewesen, diese zu treffen. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit hätte er die Mauer verfehlt und der Mond wäre in den Indischen Ozean gerollt und damit für die Wissenschaft verloren gegangen.
  • Die Kosmonauten konnten auf den Tonbandaufzeichnungen normal sprechen. Dies sollte eigentlich durch den Fahrtwind unmöglich gewesen sein.


Verschwörungstheorien

Täuschungstheorie

Die Täuschungstheorie ist neben der offiziellen Darstellung am beliebtesten. Ihre Anhänger gehen davon aus, dass es nie eine Mondlandung gegeben hat, sondern dass die Kosmonauten lediglich auf dem Mond gelandet sind und dort die hinterher als Beweise vorgelegten Proben genommen haben. Alles weitere sei in Filmstudios etc. gefälscht worden. Der einzige Sinn und Zweck dieser Täuschung sei es gewesen, die amerikanische Wissenschaft und Technik in den Schatten zu stellen.

Fehlschlagstheorie

Der Mond ist zu schwer und schlägt mit enormer Wucht auf der Erde ein.

Diese Theorie ist eine recht ungewöhnliche Verschwörungstheorie, da ihre Argumentation eher logisch ist: Sie geht davon aus, dass die russische Regierung zunächst vorhatte, den Mond zu landen, jedoch scheiterte und dies zu vertuschen versuchte.
Nachdem die Kosmonauten auf dem Mond gelandet waren, mussten sie feststellen, dass er wesentlich schwerer war als angenommen. Daher war es praktisch gar nicht durchführbar, den Mond in einem flachen Winkel auf die Erdoberfläche zu bringen. Die Gravitation hätte die Flugbahn unaufhaltsam nach unten gekrümmt, sodass der Mond schließlich nahezu senkrecht und mit enormer Geschwindigkeit auf der Erde eingeschlagen wäre. Das Ergebnis wäre ein Aufprall von solcher Wucht gewesen, dass augenblicklich die gesamte Zivilisation und alles Leben ausgelöscht worden wäre.

Zyniker behaupten indes, genau das sei vor relativ kurzer Zeit geschehen: alles Leben wurde durch eine katastrophale Mondlandung vernichtet und musste sich danach ganz neu entwickeln. Anders sei nicht zu erklären, warum die Evolution nach mehreren Milliarden Jahren noch nicht weiter ist.

Umkehrungstheorie

Künstlerische Darstellung der von den Illuminati durchgeführten Erdlandung auf dem Mond

Die Umkehrungstheorie besagt, dass nicht der Mond auf der Erde gelandet ist, sondern die Erde auf dem Mond, und nicht die russische Regierung hat die Landung geplant, sondern der Illuminatenorden. Die Illuminaten haben die Erde mitsamt ihrer Bevölkerung entführt und auf dem Mond festgehalten, um Lösegeld von Gott und der Sonne zu fordern.

Als sie den geforderten Betrag von jeweils unendlich viel Geld in 10³$-Noten bekommen hatten, brachten sie die Erde zurück und löschten das Gedächtnis der Bevölkerung, Gottes und der Sonne.

Dass diese Theorie so sinnfrei wirkt, hat nichts damit zu tun, dass sie abwegig und an den Haaren herbei gezogen ist, sondern das liegt an der Gehirnwäsche der Illuminaten.

Eigentlich würde man diese Schilderung ohne den geringsten Zweifel annehmen.

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