1. FC Nürnberg

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Teamdaten

Das Logo des FCN, an Kreativtät kaum zu überbieten...

Hymne: „Die Leg-Ente lebt, wenn auch die Zeit vergeht, Unser Blubb, das bleibt bestehen

Gründung Ja, sonst wächst der Rasen nicht!
Trainer Auf dem Schleudersitz
Stadion Gysikreditt-Stadion
Plätze 16., 17. 18., 15....
Präsident Irgendso eine Marionette
Alleinherrscher Michael A. Roth
Hauptsponsor NKD (Nürnberg Kein Derbysieger)

Der 1. FC Nürnberg (in der Landessprache auch Glubb genannt), Quell aller Minderwertigkeitskomplexe der Franken auf die Brüder im Süden, ist der erfolgreichste Verein Frankens, noch vor der Betriebsmannschaft von Manni's Kräuterladen drüben in Fürth. Bekannt wurde der Verein vor allem durch die Gabe, nach einem Meistertitel wieder abzusteigen oder durch die Produktion von Phantomtoren aller Art.

Vereinsspitze[Bearbeiten]

Der FCN besticht durch makellose, fast künstlerische Außendarstellung, hier ein Foto von Ex-Ex-Trainer Hans Meyer für die Stadionzeitung...

Im Verein hat der waschechte Kommunist und Teppichfabrikant Michael. A. Roth das Sagen. Er gilt als äußerst autoritär und streng, was ihm auch den Spitznamen „der, dessen Zweitname nicht genannt werden darf“ einbrachte.

Lästige Aufgaben wie das Verpflichten von Spielern oder das Herauskicken von Trainern übernimmt er höchstpersönlich, vor allem ersteres kombiniert er immer mit Dienstausflügen in den Orient, wo er meistens Spieler namens „Aua Ferrari“ mitbringt. Die müssen ihr Handwerk nicht zwangsläufig beherrschen, sonst würden sie ja wo anders spielen, nein vor allem können sie nicht widersprechen, da sie kein Deutsch und erst kein Fränkisch beherrschen. Grundsätzlich geht es ihm - wie fast jedem Boss - um die Weltherrschaft, die so genannte Glubbalisierung.

Neben ihm gibt es da noch einen gewissen Martin Baader, der sich eigentlich nur um neben dem Stadion gelegen Schwimmbad und um die Interviews mit FrankenTV kümmern muss. Ansonsten herrscht noch ein Trainer, dieser wechselt aber so häufig, dass ein neuer im Amt wäre, bevor der Leser diesen Text zu Ende gelesen hat. Das einzige souveräne Dienstverhältnis besteht mit Jugendtrainer Julius Streicher, der dafür bekannt ist, hin und wieder einen Stürmer herauszubringen...

Geschichte des Vereins[Bearbeiten]

Die ganz frühen Anfänge[Bearbeiten]

Den 1. FC Nürnberg gründeten im Mai 1900 18 Gymnasiasten als Rugby-Verein, eine Eigenschaft, die sich bis in die Jetzt-Zeit durchziehen würde. Da hierfür jedoch 30 Spieler notwendig sind, beschloss man im Juni 1901, Fußball künftig nach den Regeln der englischen Football Association zu spielen. Jeder verletzte Stürmer, der gerade mit einen doppelten Schien- und Wadenbeinbruch im Krankenhaus liegt, weiß jetzt, bei wem er sich bedanken darf...

Und man begann von Gründung an, die Liga aufzumischen und wurde sogar Meister – blöd nur, dass die Liga nur Clubs aus Bayern beinhaltete. Dennoch schlug man große Schlachten und gewann gegen Schwergewichte wie MTV München (kein Witz), ansonsten bleib es aber ganz ruhig am Valznerweiher.

Der Club unter den Nazis[Bearbeiten]

Logo unter der braunen Zeit.

Aus welchen Gründen auch immer, als ein gewisser Adolf Hitler 1933 an die Macht kam, gewann der Club wieder einige Meisterschaften, und aufgrund dieser Siege wurde das Gau Nürnberg auch immer als Super-Gau bezeichnet. Warum die Clubberer allerdings so erfolgreich waren, ist nicht bekannt. Zu sagen, dass es mit dem Ausschluss aller Juden im Verein zu tun hätte, wäre politisch inkorrekt, wahrscheinlich lag es daran, dass alle gegnerischen Mannschaften gezuwungen wurden, zu den Reden des Führers zu gehen, während die Spieler Nürnbergs davon befreit waren, um Nürnberg als starke Stadt zu präsentieren - und da gehört natürlich auch ein starker Fußballverein dazu. Man war sogar so erfolgreich, dass man in der internationalen Champions League spielen durfte, allerdings geriet die Mannschaft auf dem Weg zu einen Auswärtsspiel gegen ZSKA Stalingrad unter Beschuss, welchen sie nicht überlebte...

Der Club bis heute[Bearbeiten]

Max Morlock, ein gaaanz berühmter Club-Spieler, verewigt auf einer Briefmarke, mit dem, was er am besten kann: lustig auf dem Boden herumrutschen, wie damals in der Krabbelgruppe...

Man dümpelte nach dem Krieg irgendwo in den Untiefen der Oberliga herum, aber irgendwie ging es 1963 dann doch in die Bundesliga. Hier dümpelte man so herum, aber 1968 geschah die Sensation: Man wurde Meister! Nicht Konditormeister, sonder beste Fußballmannschaft im Fußballdeutschland. Allerdings sollte man diesen Triumpf nicht zu hoch hängen, ersten fehlten damals aus gewissen politischen Gründen die Mannschaften der DDR, außerdem war 1968 ein ganz besonderes Jahr.

Ein Viertel der zwischen 20 und 30-Jährigen hatte Sympathien für die Revolte und den entsprechenden Drogenkonsum, also 2-3 Spieler pro Mannschaft. Jetzt weiß jeder Raucher, wie sich Drogen auf die Leistung auswirken, und so erklärt sich, warum der Club Meister wurde. Die wurden nämlich damals von Max Merkel trainiert (mit unserer Bundeskanzlerin weder verwandt noch verschwägert), und der hatte vorher als Lehrer gearbeitet, war also knallhart, konservativ und ließ die Spieler nicht zur Revolte gehen. Seine wahre Klasse bewies das Team ein Jahr später, als man sang-und-klanglos, also taubstumm, abstieg.

Seitdem spielte man Fahrstuhlmannschaft, und stieg immer wieder auf und ab, was dem Verein den Namen JoJo-Club einbrachte. Aus diesem Grund gründe man irgendwann eine eigene Liga zusammen mit Arminia Bielefeld und dem 1. FC Köln, in der ausgespielt wurde, wer häufiger absteigt. Im Moment führt Nünberg ganz eindeutig. Außerdem war man mehrere Male finanziell fast tot, aber irgendwie aß man immer wieder ein paar Nürnberger Lebkuchen, was die Mannschaft immer wieder aufstehen ließ.

Nur einmal hatte man sich mit Hans Meyer einen guten Trainer und gewann sogar den Pokal. Und zwar nicht den für den dritten Platz im Kreissparkassen-Hallenturnier der U15-Junioren in Großgründlach, sondern den DFB-Pokal. Danach setzte man sich wieder in den Fahrstuhl, feierte schön, und beim besoffenen Herumtanzen kam ein Spieler auf den Knopf nach ganz unten, und der Fahrstuhl folgte brav. Die Endlosschleife setzte sich fort, als man sofort wieder aufstieg, warum konnte man sich auch nicht erklären, man führte es auf die Tore eines „Phantoms“ zurück...

Das Stadion[Bearbeiten]

Schiri, wir wissen wo dein Auto steht...offensichtlich im Fanblock"

Beim Stadion gilt als die politisch korrekteste Spielstätte der gesammten Bundesliga. Will man nämlich mit dem Auto oder Bus hinfahren, muss man in jedem Fall am Reichsparteitagsgelände und dessen megatoller Gedenkstätte vorbei. Ohnehin ist die gesamte Stadionatmosphäre recht kommunistisch geprägt, hier sitzen alle Gesellschaftsschichten mehr oder friedlich zusammen und recken rote Fahnen in den Himmel. Nur die Bonzen sitzen oben in Loge...

Am deutlichsten zeigt sich diese linke Grundeinstellung aber darin, dass man das ehemalige Krankenstadion Frankenstadion nach einem großen Sozialisten in Gysikreditt-Stadion umbennant hat. Hiermit geht ein Täuschungsversuch, denn sowohl im Volksmund als auch im Namen von Bushaltestellen und Bahnhöfen blieb der alte Name erhalten, man hoffte so, den gegnerischen Mannschaften den Weg zum Stadion zu erschweren. Der Umstand, dass man das nötig hat, spricht Bände, und der, dass das noch nicht mal klappte, noch mehr...

Neben dem äußerst schwer zu merkenden Namen des Stadions gibt um selbiges aber noch einiges Anderes zu bestaunen. Da wäre zum Einen die Eishockeyhalle, wo man den ein oder anderen Club-Verteidiger noch einmal erleben kann, das schon erwähnte Stadionbad, oder der Erlebnisbahnhof Frankenstadion, in dem die geschulten Glubschaugen dann einige hundert Arten, eine Bierflasche zu werfen, gelehrt bekommen oder man sich gemeinschaftlich in folkloristischem Lied üben kann. Besonders beliebt gilt da die EigenkompositionSteht auf, wenn ihr Glubbb-Fans seid, steht auf“, vor allem in der U-Bahn...

Man weiß nicht warum, aber irgendwie verursacht die Anwesenheit des Clubs immer solch windpockenartige Erkrankungen in der Umgebung...

Berühmte Spieler[Bearbeiten]

  • Stefan Fießling: Der blond gelockte und über 1,90 große Stürmer gewann aufgrund seiner engelsgleichen Maße schon drei Mal den Titel des Nürnberger Christkindes. Das gefiel ihm äußerst gut, denn so durfte er vom Rathausbalkon den Menschen unten zujubeln, ein Privileg, dass er sonst nie hätte genießen dürfen, vor allem, da er mittlerweile bei Bayer Leverkusen spielt.
  • Stefan Reuter: Obwohl Weltmeister 1990, bleib er bis zum seinem Karriereende völlig unbekannt. Das bereitete ihm leichte bis mittelschwere Depressionen, weswegen er zur Steigerung des Bekanntheitsgrades von Fußballspielern gleich mal eine international aktive Medienagentur gründete.
  • Markus Schrott: Der Name dürfte für sich sprechen...
  • Martin Driller: Wegen seiner sensationell guten Chancenverwertung hatte sich der Stürmer schnell den Spitznamen der Drillerpfeife erkämpft.
  • Marek Nickel: Entstammt dem Bergbau und dementsprechend spielt er auch.
  • Marek Mint-Aal: Macht Schleichwerbung für Minzbonbons, um sein dürftiges Gehalt aufzubessern.



Fankultur[Bearbeiten]

Das Leitmotiv der Nürnberger Fankultur ist der Grundsatz "Anti FÜ". Darunter versteht sich die abgrundtiefe Abneigung gegenüber dem Lokalrivalen Spvgg Fürth, welche nicht zuletzt durch den Frust über die Derbypleiten in der jüngsten Vergangenheit weiter zunimmt. Diese Lebensphilosophie wird von ca. 95% der "Glubberer" verfolgt, die übrigen 5% orientieren sich am Grundsatz "Wir sind der Glubb", welcher im Gegensatz zum eigentlichen Leitmotiv die bedingungslose Unterstützung des eigenen Vereins bedeutet. Über die Tatsache, dass letztere keine echten Fans sind, ist sich nahezu die gesamte Anhängerschaft einig. Ein nicht zu unterschätzender Anteil der Fangemeinschaft des "Glubb" ist ausserdem Mitglied im 1.BCN (1. Boxclub zu Nürnberg), welcher mal mehr, mal weniger an verschiedenen Orten in Deutschland für Schlagzeilen sorgt.

Des Weiteren sei erwähnt, dass sich die Anhänger des "Glubb" vor langer Zeit mit den Anhängern des FC Schalke 04 zu einer ultimativen Suffvereinigung zusammengeschlossen haben. Es versteht sich daher von selbst, dass das heimische Aufeinandertreffen beider Vereine zum Highlight des Jahres zählt. Gemeinsam gibt man sich einem Wettsaufen hin und sobald der Pegel ausreichend genug ist, macht man sich auf den Weg über die Stadtgrenze, um dort dem obersten Grundsatz nachzugehen.