Vogelscheuche

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DDR-Vogelscheuche in freier Wildbahn.

Eine Vogelscheuche ist eine Erfindung mit Köpfchen.

Die Erfindung des Vogelscheuche[Bearbeiten]

Das Vogelscheuche (oft fälschlicherweise "die Vogelscheuche" genannt) wurde einst von einem dicken, fetten Bauern erfunden, dem es aufgrund seines extremen Körpergewichtes nicht vergönnt war, den lieben langen Tag auf seinem Feld durch das Ausstoßen merkwürdiger, quiekender Laute die Vögel zu vertreiben. Das erste eben genannte Vogelscheuche bestand lediglich aus 3 alten Gurken und 5 Biber-Hoden, welche alle von einem Tier stammten. Durch den so entstandenen Verwesungsgeruch starben alle Vögel in einer Umgebung von 3,78 Kilometern auf der Stelle.

Varianten des Vogelscheuche[Bearbeiten]

Im Laufe der Zeit wurden auch Vogelscheuchen konstruiert, die Menschen ähnlich sahen, dies erwies sich jedoch als völlig wirkungslos, da Vögel weder friedlich vertrieben, noch auf brutalste Weise abgeschlachtet wurden.

Vogelscheuche vom aller Feinsten!

Der neueste Prototyp[Bearbeiten]

Bis heute wird daran geforscht, wie man Vögel am besten von Feldern fernhalten kann. Der aktuellste Prototyp verfügt neben einem 88 mm AV(Anti-Vogel)-Geschütz, welches Vögel durchschnittlich in 47 Einzelteile zerlegt, auch noch über einen Hodenwerfer (nicht zu verwechseln mit dem Flammenwerfer!). Dieser wird mit Hoden (vorzüglich mit denen von Bibern) geladen und durch ein vollautomatisches Abschusssystem mit einer Frequenz von 7 Schüssen pro Sekunde abgefeuert. Da die abgefeuerten Hoden mit bis zu 1100 km/h auf ihr Ziel treffen, wird der hilflose Vogel meist ohne Probleme durchlöchert, welches zum sofortigen Ableben des Tieres führt.

Kritik[Bearbeiten]

Von Tierschützern wird dieser Prototyp jedoch hart kritisiert, da es den ahnungslosen Vögeln gegenüber unfair sei und diese über keinerlei Verteidigungsmöglichkeiten verfügen würden.