Vogel

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Vogel.JPG

Der Vogel (ursprünglich aus dem Latrinischen Vo-Chel genannten Kotverteiler abgeleitet) hat Flügel, kann fliegen und lässt sich genau genommen den Mehrfüßern zuordnen.

Vogelarten[Bearbeiten]

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Es gibt verschiedene Vogelarten, manche, wie der Storch oder der Superstar, haben sich durch Reproduktionshilfe für Menschen in der heutigen Gesellschaft als nützliches Wesen etablieren können, während andere, wie der Pinguin, zum gesellschaftlichen Leben nichts beitragen können, da sie eher schlecht und umständlich konstruiert sind. Die Vogelart Schnepfe ist nicht mit dem fast gleichklingenden Wort Schnäpfe zu verwechseln. Ein Tier, das nicht nur der Vogelgattung angehört, ist der Bottervogel.
Es gibt heute weit über zwei Vogelarten, wobei die meisten sehr ähnlich und deshalb nicht so wichtig sind. Ständig werden in den Tropen neue Vogelarten entdeckt, wie zum Beispiel 2006 der Krächzschnepfzeterling, der es dank seiner Fähigkeit zu Fliegen und schrille Töne von sich zu geben über Nacht zu Weltruhm brachte. Eine besondere Sensation war die Entdeckung des Twitters in Webistan im Jahr 2008, der sich von Nachrichten ernährt und dessen Kot, der sogenannte Infomüll, inzwischen zu einem besonderen Umweltproblem geworden ist. Dass auch in Europa bereits alle Vogelarten entdeckt sind, wird durch die aktuellen Meldungen um den Sumpfbackenpfeifdrüsling in Frage gestellt.

Der Begriff "Vogel" taucht umgangssprachlich im Zusammenhang mit "Du...!" und "Du Kack...!" auf und ist einem herzlichen "Du Vollpfosten!" gleichzusetzen! Beim Vögeln denen man solche Ausdrücke an den Vogelkopf wirft handelt es sich oft um hässliche Vögel oder hässliche Entlein.

Anatomischer Aufbau[Bearbeiten]

Der Vogel gleicht in seiner Anatomie in erstaunlichem Maße dem Menschen. Er besitzt jedoch zuätzlich Flügel und einen Schnabel, welchen er zum Steuern in schwierigem Gelände verwendet (Luft). Männliche Menschen gleichen dem Vogel jedoch umso mehr, da sie ebenfalls Eier besitzen, welche sie zur Reproduktion benötigen. Gleich ist auch das im Grunde unverständliche Handeln des Nestbeschmutzens. Bei den Menschen passiert es aus bösem Willen und weil sie nicht beim Fliegen scheißen können, beim Vogel passiert es aus reiner Faulheit.

Fortbewegungsart[Bearbeiten]

Flugshow Vogel.jpg

Der Vogel kann dank seiner erstaunlich nützlichen Flügel fliegen. Leider haben Vögel nie richtig laufen gelernt (außer Laufvögel), weshalb ihre Füße zu knochigen Krallen umgebildet wurden. Einige Vögel, wahrscheinlich die Waisenvögel, die nie richtig fliegen gelernt haben, haben sich zur unsinnigen Gruppe der Laufvögel zusammengeschlossen, doch diese Gruppe stellt eine Minderheit dar. Andere Fortbewegungsarten sind z. B.:

  • Der Sprung ins Jenseits.
  • Die Landung in der Bratpfanne.
  • Der freie Fall nach dem Anschießen.

Wichtige Arten zur Erläuterung sind hier z.B. der Tölpel (kann nicht laufen und fliegen), der Trip-Trapper (kann nicht fliegen) und der Langflüglige Kriecher(kann nicht laufen).

Dohlen arbeiten hauptberuflich als Rechtsanwälte und stolzieren in ihrer Freizeit auf der Suche nach etwas Essbarem umher. Ebenfalls zu den akademischen Vögeln zählt die Ente. Die Ente kann schwimmen und geht nur an Land, um mit ihrem langen Schnabel und dem Umhergucken den Stolz über ihr gerade erhaltenes Diplom auszudrücken.

Pinguine haben keinen Universitätsabschluss, kleiden sich aber gerne in vornehme Fracks und stehen gerne zusammen rum.

Bei den Tauben können zwei verschiedene Fortbewegungsarten unterschieden werden. Die Stadttaube bewegt beim Gehen den Kopf vor und zurück was schon zu verwechslungen mit headbangenden Metallern geführt hat. Das sieht albern aus und niemand weiß, wozu das nützlich sein soll. Die Landtaube ist dermaßen fett, dass sie beim Gehen ihr Schwergewicht abwechselnd nach links und rechts verlagert. Kommt ihr ein Mensch zu nahe, guckt sie zunächst abwartend-verschnupft, ob der Eindringling nicht vielleicht doch einsieht, dass er sie nicht stören soll, fliegt dann aber nach drei Sekunden plötzlich davon. Steinwürfe hingegen lassen Landtauben bisweilen kalt. So sollen schon Gärtner nach Landtauben mit Steinen geworfen haben, obwohl die Taube bloß die leckeren Grassamen fressen wollte, die selbstverständlich ihr zustehen und nicht dem Gärtner, woraufhin die Taube den unmittelbar neben ihr gelandeten, gleich großen Stein nur eines abschätzigen Blicks würdigte. In dieser Hinsicht sind Landtauben vergleichbar mit denjenigen Stadttauben, die sich nicht um fahrende Autos scheren. Wer in einem solchen Fall für die Taube bremst, tut ihr Unrecht: Die Taube MÖCHTE gerne überfahren werden. Zwar nicht mit den Reifen, aber unter dem Gestell überlebt sie, wenn sie nur ein bisschen Energie aufwendet, um sich zu ducken, denkt sie: Lieber überfahren werden, als umständlich von der Straße weg und wieder hinauf zu gehen, das Risiko ist es schließlich allemal wert.

Der Vogel als Nahrung[Bearbeiten]

Möwen gelten im Allgemeinen als recht skeptische Vögel.

Er schmeckt gebraten besser als roh. Vor allem mit Vögeln gefüllte Vögel sind mit entsprechender Ketchupmenge sehr beliebt. Vögel kommen auch vereinzelt in Chickendönern vor. Es wird empfohlen, den Vogel vor dem Verzehr zu rupfen und zu schießen (die Reihenfolge ist dabei unwichtig), da die schuppigen Federn nicht schmecken und zusammen mit dem zappelnden Vogel nur in der Kehle kratzen.

Es soll japanische Sushiköche geben, die rohen Vogel als rohen Fisch verkaufen. Die doppelte Lüge - Rohes braucht man ja nicht zu kochen - hebt sich so wieder auf und wird zur Wahrheit.

Sexakt bei südafrikanischen Möwen[Bearbeiten]

Es gibt eine südafrikanische Vogelart, die sich schon seit langem zum Sexakt würgt. Das männliche Tier tut dies mit seinen Schnabel, während es dem weiblichen Tier zu gefallen weiß. Wenn es dem männlichen Tier auch gefällt, fängt es an, auf dem weiblichen Tier herumzutrampeln. Diese Vögel leben im Meer und werden Möwen genannt. Ihnen hat man also die Erfindung des Würgesex und des Sado-Maso zu verdanken.

Die "Vogelsprache"[Bearbeiten]

Die Vogelsprache versteht keine Sau, aber sie besteht aus solchen Wörtern:

Pieeps, Tschirp, dschirk, quieetsch, kwieeep, quieeps, Zwieeetsch, Auaund nicht zu vergessen aababababaababba etc.

Das Kommunikationsverhalten der Vögel steht den Schlafenszeiten der Menschen konträr gegenüber. Es liegen Berichte vor, nach denen sich Menschen aus Fenstern stürzten, weil das gefiederte Pack schon um 4 Uhr morgens anfängt, von den Dächern zu kreischen.

Neuste Untersuchungen ergaben, dass die Vogelsprache strengsten Regeln unterliegt. Aus diesem Grund versteht auch keiner dieses hochkomplexe System aus Vokalen, Konsonanten (nicht zu verwechseln mit den Kosmotanten!), windschiefen Parabeln und Matrizen. Die Jungvögel (auch Matz genannt) verbringen etwa fünf Jahre in der Vogelschule, bevor sie wieder frei gelassen werden und dann endlich ihren Schnabel öffnen dürfen. Die Schemata der Vogelsprache sieht dann wie folgt aus (die Angaben beziehen sich lediglich auf den südeuropäischen Teil des englischen Festlandes):

  • ABBA - Singsang: Der erste und der letzte Ton des Gesanges reimen sich. Erfunden wurde dieses Schema vom Namensgeber Abba, einer postatomaren Band aus dem BiBaButzeland.
  • ABAB - Sangsing: Stammt ursprünglich aus Asien. Die Vogelgrippe verschleppte diese Genmanipulation nach Europa. Erkennbar ist dieses Schema an dem tiefen Unterton, welcher die sinusartigen Tonlagenänderungen begleitet. Vorstellbar wird dieser schwer zu deutende Gesang durch die Geräusche von Bohneneintopf und Sprudel auf ihrem Weg von der Verarbeitung bis in die Porzellanabteilung.

Das ABBA- und das ABAB Schema stehen sich feindlich gegenüber und haben schon seit der Gründung der Vögel für Krieg unter den Schnabelträgern gesorgt.

Ein weiteres Schemata der ornithologischen Kommunikation ist hier zu finden. Aufmerksame Waldläufer aus Mittelerde berichten täglich der AfVG (Agentur für Vogelgesang) von neuen Vogelgesängen in den heimischen Wäldern und sorgen so für neue Studien im Bereich der Vogeloszillographie.

Berühmte Vögel[Bearbeiten]

Andere Gebiete[Bearbeiten]

Reiher.jpg

Der Begriff "Vogel" kann auch im Zusammenhang mit den homophilen Wundersardinen, den Langnickeln, gebracht werden, da "Vogel" der volkstümliche, auf ungereimter komischer Weise Koselname des arabischen Kurzschwertes "der Langnickel" ist. Warum der Name Vogel ausgerechnet für ein dummes Schwert gewählt wurde, bleibt rätselhaft.

Es könnte zum Beispiel damit zu tun haben, dass Langnickel einen ähnlichen anatomischen Bau eines Vogels und ähnliche Eigenschaften mit der Elster haben, das sind jedoch nur Spekulationen. Wissenschaftliche Studien haben jedoch ergeben, dass der Begriff Vogel, wie ähnlich der Begriff Langnickel, epochenspezifisch ist. So kam es in dem Zeitalter der Tafelkreide zu dem Gerücht, ein Vogel sei der Nachkomme des Imperators der acht Königreiche. Im Mittelalter war der Begriff Vogel dem Hofnarren gleichgestellt.

Es ergibt sich folglich die Frage, was der Begriff "Vogel", die Anomalie der deutschen Grammatik, bedeutet. Zerlegt man ihn in seine vocalverbalen Einzelteile, so erhält man zum Beispiel das Wort "Detlef", denn: V=F ; o=ou ; g=ck ; el=le => Fouckle (der lateinnorwegische Begriff für Detlef). Detlef bedeutet: Volk und Erbe. Viele Verschwörungstheoretiker vermuten eine geheime Botschaft im Begriff "Vogel".

Siehe auch:[Bearbeiten]