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Pinguin

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Ein Pinguin ist eine tropfenförmige Tierart, die sich durch ihr monochromes Auftreten auszeichnet. Diese Stigmatisierung liegt in dem Umstand begründet, dass in der Antarktis Farbfernseher unbekannt sind und damit Farben, in der Tierwelt, völlig überflüssig erschienen. Dieser, nur in Ländern ohne Zebraproduktion vorkommende Vogel, ist bisher nur von einer Hand voll Menschen beobachtet worden. Das lässt ihn noch so herrlich authentisch wirken, und dennoch liegen der zivilisierten Menschheit Informationen über eine weit verbreitete Pinguinreligion vor.

Ein Pinguin in freier Laufbahn

Lebensraum[Bearbeiten]

Pinguine leben nicht, wie irrtümlich von Menschen angenommen, ausschließlich am Südpol, auch liebevoll Ende der Welt genannt. Sie haben stattdessen, durch ihr raffiniertes, weltumspannendes Höhlensystem, beinahe jede Region dieser Erde erobert. Besonders heimisch fühlen sie sich an der amerikanischen Nordküste. Ihr Ziel ist die Vernichtung der Milchschnittenindustrie, aller Antilopenarten und die alleinige Weltherrschaft. Dabei ist anzunehmen, dass die Pinguine mit Tücke und gnadenloser Brutalität vorgehen werden. Laut Maja-Kalender beginnt die Invasion am 12. August des Jahres 2036. Als Invasions-Zentrale, von wo aus die Invasion gesteuert werden soll, wird Oldenburg genannt.

Als einziges Land der Erde gewährt Neuschwabenland den Pinguinen bereits das aktive und passive Wahlrecht.

Lebensstil[Bearbeiten]

Ein Pinguin beim Morgenflug.

Der Pinguin an sich ist offiziell ein eher unauffälliger Erdbewohner. Er ernährt sich ausschließlich von Weinbrandbohnen. Diese bricht er mit seinem Schnabel auf, um lediglich den Weinbrand selbst zu verzehren. Hat der Pinguin also einen schokoladenverschmierten Schnabel, ist nicht mit einem Angriff aufgrund von Hungersnot zu rechnen.
Hauptsächlich zeichnet der Pinguin sich durch sein unfreundliches, unsympathisches, teilweise auch arrogantes und hochnäsiges, Auftreten aus. Hierdurch verschafft sich der typische Pinguin Respekt und Abstand zu anderen Lebensarten und wahrt seinen mysteriösen, nicht einschätzbaren Charakter gegenüber zuviel Neugierde. Jedoch kristallisierte sich im Laufe der Jahre immer mehr heraus, dass in jedem Pinguin ein intellektuelles Genie mit ausgeprägter Hinterhältigkeit, Hass und zerstörerischer Perfektion steckt. Diese Attribute verstehen sie gekonnt einzusetzen, hauptsächlich, um ihren Plan "Die Weltherrschaft zu erobern" zu verwirklichen. Um dieses Ziel noch effektiver und organisierter zu verfolgen, wurde von den Pinguinen im Jahr 1988 die im Untergrund aktive Pinguin-Mafia namens P-Unit gegründet.

Interessante Fakten über Pinguine[Bearbeiten]

Bewaffnung[Bearbeiten]

Pinguin aus dem Hinterhalt

Die bedrohlichste und tödlichste Waffe, die jeder Pinguin sein eigen nennt, ist ein Kaliber 20 Wurstmaschinengewehrwerfer, der einen normalen Mitteleuropäer, innerhalb weniger Stunden bis Wochen, in eine Fettpomeranze verwandelt. Solch entstellte Menschen sterben eines schrecklichen Todes, indem sie - durch die Tatsache, dass sie zu einer "Insel in sich selbst" umgewandelt worden sind - wie eine Supernova in sich selbst zusammenfallen. Nur Menschen, die sich als Pinguin ausgeben und kollaborieren, werden verschont.

Ebenso zur Bewaffnung der Pinguine, könnte man den berüchtigten, waffenlosen Kampfstiel des "Pinguinklatschers" zählen. Diese Technik basiert darauf, das ahnungslose Opfer des Pinguins mit einem vernichtenden Schlag auf den Hinterkopf zu Boden zu schicken. Des Weiteren verfügen Pinguine über gezähmte Yetis. Diese sind darauf trainiert, die Pinguine als Wurfgeschosse tief hinter die gegnerischen Linien zu werfen.

Merkmale[Bearbeiten]

Birne mit Schwanz

Manche Wissenschaftler meinen ja ,dass Pinguine auch zur Hälfte Obst sind, denn sie haben einen Schwanz aber keine Eier (zumindest keine die man mit dem Menschlichen Auge erkennen kann). Genauso auch die Birne. Hat einen Schwanz aber keine Eier.

Vorgehensweise[Bearbeiten]

Es wird vermutet, dass die Pinguine ein überirdisches Trainingsgelände am Südpol unterhalten, das äußerlich als Gletscher getarnt ist und in welchem junge Pinguine zu Guerillakämpfern ausbildet werden.
Trotz der Tatsache, dass die Pinguine und ihr Bedrohungspotenzial, weltweit fatal unterschätzt werden, ist ihr Einfluss global spürbar. Sie kontrollieren die Wirtschaft weiter Teile der USA. Beispielsweise werden in Hollywood pinguinverherrlichende Propagandafilme gedreht wie "Happy Feet", die das harmlose Image der Pinguine in der europäischen Welt festigen sollen. Der wichtigste und wohl auch schrecklichste Film dieses Genres ist und bleibt aber "Die Reise der Pinguine". Man sollte hierbei wohl bemerken, dass es sich bei diesem Bildmaterial, um einen Feldzug der Pinguine handelt und nicht um eine Kuschelfahrt nach Kalkutta.
Eine beinahe realistische, aber doch gleichzeitig sehr naive Darstellung der wahren Natur der Pinguine, findet sich in dem Film "Madagaskar" wieder. Doch diese realistischeren Charaktere sind wohl eher zufällig entstanden, denn die Menschheit ist durch die perfide Propaganda der Pinguine geblendet und hält sie immer noch für lustig anzusehende, tollpatschige und nicht intelligente Lebewesen. Diesem fatalem Irrtum fielen nach einigen wissenschaftlich, (leider nicht anerkannten Geschichtsüberlieferungen, auch schon die Azteken, die Inka und die Maya zum Opfer. Laut der lückenhaften Quellen verbündeten sich die südamerikanischen Völker mit den dort ansässigen Pinguinen, um die Eroberung ihres Kontinents durch die Spanier zu verhindern. Als Gegenleistung versprachen sie, den damals berüchtigten Kampffräcken, mehrere Tonnen Fisch. Die Pinguine willigten ein und sandten ein großes Heer, das aktiv am Kampf gegen die Spanier teilnahm.

Nach den ersten siegreichen Schlachten jedoch zeigten die Pinguine ihr wahres Gesicht und ihren niederträchtigen Charakter: sie verrieten die Naturvölker und ließen sie im Stich. Nicht aber, ohne zuvor ihre Dörfer auszurauben, ihnen sämtlichen Fisch zu stehlen und alle Bilder und Statuen, die sie im Dschungel bei Truppenmanövern zeigten, zu zerstören. Es ist nicht bekannt, welche Waffen damals von den Pinguinen benutzt wurden. Man nimmt aber an, dass es sich um von den Pinguinen selbst produzierte - und menschlichen Waffen ebenbürtige - Gegenstände handelte, vielleicht eine Art flossenkompatibles Maschinengewehr.

Feinde[Bearbeiten]

Auch immer mehr Saisongriller kommen auf den Geschmack

Obwohl die Pinguine damals wie heute unbesiegbar erscheinen, gibt es nach neuen Erkenntnissen auch eine Gegeninitative: Nordic Walking e.V.. Die Untergrundorganisation hat sich das Ziel gesetzt, die Pinguine aufzuspüren, sie auszurotten und die Weltherrschaft selbst zu übernehmen. Über die Nordic Walking-Mitglieder, intern auch Nordic-Walker genannt, ist nicht viel bekannt. Es wird vermutet, dass sie die Höhlensysteme der Pinguine mit ihren Stöcken aufspüren und die Pinguine selbst, mit diesen zu durchstoßen suchen. Die auffälligen Uniformen (Reflektor-Westen, Glanzleggins, Turnschuhe, etc.) dienen vermutlich dem Schutz vor den heimtückischen Pinguin-Waffen. Vorläufer der Nordic Walking e.V. sind nicht bekannt, haben aber höchstwahrscheinlich existiert.

Weitere Feinde sind übrigens Kinder, da sie immer, ja wirklich immer Eis wollen und damit den Tieren ihren Lebensraum streitig machen.

Wie jüngst bekannt wurde, sind auch im Tierreich einige Gruppierungen bezüglich der Vereitelung des Weltherrschaftsplans der Pinguine im Gange. Nicht auf Seite der Befrackten stehen Landsäugetiere, wie Hunde, Katzen und Elefanten, wobei bei Katzen durchaus auch Querläufer in Form schwarzer Katzen mit weißem Latz, Sympathisanten also, an der Tagesordnung sind. Jüngstes Beispiel einer konterrevolutionären Aktion war ein geplanter Großeinsatz des Fuchskommandos Aachen am 2.12.2008, bei dem ein eigens dafür ausgebildeter Elite-Fuchs heimlich im Zoo 13 Pinguine metzelte. Das Programm zur Zucht einer elitären Pinguinrasse, ähnlich dem Plan der Herrenrasse im 2.WK, wurde somit vereitelt.

Verdienste[Bearbeiten]

Kaum jemand weiß trotz allem, dass diese Tiere eine wichtige Aufgabe in der Natur erfüllen. Auf Grund der Tatsache, dass sie ihr halbes Leben versuchen, mit ihrem tropfenförmigen Körper, korkenmäßig jede Art von Loch zu verschließen, haben sie es geschafft, die übermächtige, antilopische Rasse der Breitmaulantilopen nahezu auszurotten. Die ohne das beherzte Eingreifen dieser heldenhaften Vögel garantiert die halbe Welt bevölkern würden. Denn, ohne das am Heck befindliche Entlüftungsventil (auch Mokkahöhle genannt) ist die Breitmaulantilope nicht in der Lage, ihren körpereigenen Luftdruck zu regulieren und explodiert in vielen gigantomanischen Farben und Formen. Gut, dass das diese Vögel geschaffen haben! Danke, immer wieder danke!

Sonstige Fähigkeiten[Bearbeiten]

Spezialgebiet Orientierung

Durch ihren großen Intellekt ist es den Pinguinen gelungen, den meisten Forschern vorzugaukeln, sie wären flugunfähig. Dies ist natürlich falsch, da auch bereits in Mitteleuropa in den letzten Jahren größere Schwärme von Pinguinen gesichtet worden sind. Sie halten sich während der warmen Sommermonate in diesen Gefilden auf, um Daten für ihre Welteroberungspläne zu sammeln und ihre Jungen auszubrüten. Nistende Pinguine zählen zu den gefährlichsten Tieren, der Galaxis (noch vor dem Rankor und der Schabe).

Es gibt einen verlässlichen Test, um zu beweisen, dass Pinguine tatsächlich ausgezeichnete Flieger sind: Man locke einen Pinguin mit Hilfe eines toten Fisches an eine Schlucht (keine Klippe, Pinguine können schließlich schwimmen) und werfe den Fisch unmittelbar, bevor der Pinguin nach ihm schnappen kann, hinein. Von natürlichen Reflexen getrieben, wird der Pinguin ihm nachspringen und nach Sekundenbruchteilen bemerken, dass er in eine tiefe Schlucht fällt. Um die Umwandlung in hochviskose Biomasse ("Matsch") am Boden der Schlucht zu vermeiden, wird er seine Flügel ausbreiten und fliegen.
Wer dieses Experiment in der freien Natur ausführen möchte, sei jedoch gewarnt: Pinguine nehmen einem solch einen Test normalerweise übel; und sie kriegen einen überall. Denn sie sind überall! Wenn man schnell genug entkommen kann, haben sie einen noch nicht vergessen. Sie geben diese Nachricht an ihre Gefährten ab, und egal wo man einen Pinguin siehst, wird man, (wie oben bei den Waffen erwähnt), sehr schnell an Fettleibigkeit sterben.

Obwohl Pinguine sich regelmäßig und in großer Zahl in die Lüfte erheben, kommt ihnen bei der Geheimhaltung vor allem ihr außergewöhnliches Flugverhalten zu gute. Außer in Notsituationen (wie dem beschriebenen Test) fliegen Pinguine ausschließlich nachts. Es kommt hinzu, dass die geschickten Vögel die Fähigkeit entwickelt haben, auf dem Rücken zu fliegen. In der Dunkelheit der Polarnacht ist ihre, zu diesem Zweck schwarz eingefärbte Rückseite, dem Boden zugewandt. Für den Betrachter sind sie somit unsichtbar. Dieser einfache, aber geniale Trick wurde auch in der militärischen Luftfahrt der Menschen übernommen. So sind die Unterseiten moderner Tarnkappenbomber ebenfalls schwarz lackiert.

Erste filmische Beweise erbrachte BBC mit einer Dokumentation über einen Pinguinschwarm am Südpol, der in die Tropen aufbrach, um dort zu nisten. Erstaunliches Bildmaterial, dass dem Zuschauer in nie dagewesener Weise das Schwarmverhalten dieser hochintelligenten Rudeltiere zeigt.

Wissenschaftliches[Bearbeiten]

Laut einer neuen Studie aus dem Jahr 2007, verwandeln sich Pinguine, die über die Lichtgeschwindigkeit hinaus beschleunigt werden, automatisch in Eis am Stiel (mit Pinguingeschmack!). Bereits Martin Luther stellte diese Vermutung in seinen berühmten 95 Thesen an. Allerdings stellt sich die Frage, was passieren würde, wenn zwei oder gar mehrere Pinguine mehr als nur Lichtgeschwindigkeit erreichen. Diese Problematik ist derzeit Gegenstand der Forschung. Wegen der globalen Erderwärmung wurden Pinguine in die Karibik fliegen gesehen, um dort ihre schweren Depressionen mit Medikamenten wie zB. Cannabis zu lindern. Forscher untersuchen jetzt, ob es möglich ist, mit Hilfe von Cannabis und möglicherweise anderen Pharmaprodukten, Pinguine auch nach Deutschland zu locken. Eine Oberhochstaplerin hat dort nämlich mit Hilfe von Steuergeldern einen Kurpark für überforderte Zugvögel bauen lassen.

Die Konversation oder oberflächlich auch als "Sprache" anmutende Lautäußerungen der Pinguine beläuft sich auf scheinbar sinnlose Anhäufungen von Konsonanten, da sie, außer zu einem vokalen Laut, ähnlich dem "o" nicht in der Lage sind, weitere Vokale zu formen. Bei sozialer Sicherheit und einem Gefühl der Zufriedenheit geben sie ein klares "Honk" von sich. An einem Pinguinkäfig für straffällige Artgenossen, kurz "Pinguingehege" in zoologischen Anlagen kann man dies selbst jederzeit im Tierversuch beobachten. Eine Gruppe scheinbar teilnahmsloser Tiere wird plötzlich aktiv werden, brüllt man ihnen eben jenes "Honk" entgegen.

Die Baikal-Amur-Trasse[Bearbeiten]

Ein Beispiel dafür, wie eng verwoben unsere Geschichte mit der Manipulation der Pinguine zusammenhängt, ist der von der Sowjetunion in der Vergangenheit geplante Bau der Baikal-Amur-Trasse. Gegen Ende des zweiten Weltkrieges begann Adolf Hitler noch damit seinen Plan, Pinguine am Nordpol anzusiedeln, und durch ihre Hilfe die Nordhalbkugel zu erobern, voranzutreiben. In Wahrheit waren es natürlich die Pinguine, die Hitler diese Eingebung eingeflüstert hatten, um ihre eigenen Zwecke zu verfolgen.

Nach Hitlers offiziellem Scheitern, gingen den Pinguinen am Nordpol die Ressourcen aus. Seitdem versuchen sie Jahr für Jahr sich auf Eisbergen über die Nord-Süd gerichteten Flußsysteme, in den indischen Ozean durchzuschlagen, um wieder heimkehren zu können. Allerdings strandeten sie mit ihren Eisbergen, nachdem sie einiges an Weg nach Süden zurückgelegt hatten, mitten im russischen Flachland, wo der russische Staat schon seit jeher gegen die Negativauswirkungen des Pinguin-Befalls (Inflation auf dem Eismarkt, Binnenschifffahrtshavarien, sprunghafter Anstieg der Geburtenrate von Pinguin-Mensch-Hybriden und Verweichlichung der Bevölkerung) anzukämpfen versucht.
Einer dieser Versuche war der geplante Bau der Baikal-Amur-Trasse, die die Pinguine mitsamt Eisberg zum indischen Ozean befördern sollte. Das jedoch scheiterte an unkooperativen Pinguinen, Problemen mit der Kühlung der Eisberge und politischen Verwicklungen mit den Waschbären (die in Indien das Opiummonopol halten).

Die Verschwörung des Tauchenden Pinguin[Bearbeiten]

Die Tauchenden Pinguine sind wohl am gefährlichsten für den Menschen. Sie kommen vor allem am Nord- und Südpol vor, von wo sie auch ihre geheimen Angriffe auf die Menschheit durchführen. Wie schon bei den alten Ägyptern wird der stärkste Pinguin zum Anführer ernannt. Geheimen Berichten zufolge ist der sog. Oberpinguin im Moment Edmund Stoiber. Es existiert nur eine verlässliche Art, die Schärgen des Oberpinguins zu besiegen. Mit Shisharauch. Der besagte Rauch löst auf der Haut und in den Atemwegen der Pinguine starke allergische Reaktionen aus, die die Zellstruktur des Pinguins verändern und ihn zu einem Frosch mit drei Beinen mutieren lassen. Wenn man es tatsächlich schafft, einen Anhänger dieser Verschwörungskommandos der Tauchenden Pinguine zu fangen, lässt er sich zu vorzüglichen Gerichten verarbeiten.

Religion[Bearbeiten]

Ja, Pinguine haben eine Religion. Diese Religion hat keinen bestimmten Namen, sondern wird durch ihren Glauben definiert. Einige Wissenschaftler bezeichnen diese Religion als "Pinguinismus". Die Pinguine beten zu Dailah Pingu und befolgen die 10 Gebote des Pingus.
Aus sehr zuverlässigen Quellen hört man, das die Pinguine eine Geheimorganistation gegründet haben um die Welt ins Chaos zu stürzen. Experten nahmen lange Zeit an, dass die Pinguine sich für einen Anschlag auf die Menschheit rüsten und ihn 2012 ausführen, daher auch das Gerücht 2012, gehe die Welt unter. Offenbar hat das nicht funktioniert. Entwarnung gab aber noch keiner der Experten.

Währung[Bearbeiten]

Seit 2011 ist bekannt, dass Pinguine eine bisher unbekannte Wirtschaft betreiben. Offizielles Zahlungsmittel ist dabei der ¶ (Pinu). Man entdeckte dieses Zahlungsmittel als ein Pinguin versuchte in einer Tankstelle Benzin für ein geklautes Fahrzeug zu erwerben. Es wird vermutet, dass dieser Pinguin ein ehemaliges P-Unit-Mitglied womöglich sogar der Gründer ist und sich auf der Flucht befindet.

Seit 2016 ist der Pinu-Satz auf 101 Prozent gestiegen. Daraufhin eskalierte der Hundefond und fordert eine Schwächung des Pinu-Marktes. Daraufhin entstand ein Krieg zwischen Hunde und Pinguine, vorallem zwischen der P-Unit und den Dalmatiten. Aktuell weiß noch keiner wer die Schwarz Weiße Vorherrschaft besitzt.

Häufige Vorkommnisse im Europäischen Raum[Bearbeiten]

Auch in Europa sind die Pinguine recht zahlreich. Zentral und nicht zu übersehen haben sie sich in der Schweiz, genauer im Kanton Thurgau niedergelassen. Sie verbringen ihre Zeit mit Apfelpflücken, der Programmierung und des Pinguinismus. Zur allgemeinen Verzweiflung sorgen sie bei ihrem MSFest (Menschlich Sein Fest) welches sie versuchen, 5 Tage in der Woche zu feiern. Dabei verkleiden sie sich als Menschen und mischen sich mit ihrer allgemeinen Tollpatschigkeit unter das Schweizer Volk. Das beliebteste Ziel dabei sind die Zürcher, oder randständige Kantone wie der Aargau, Schwyz oder Glarus.

Auch außerhalb der Schweiz sind sie zu finden, so sind sie in fast jedem Zoo in Deutschland, Frankreich, Ungarn, Italien, Tschechien und Kroatien vertreten.

Siehe auch[Bearbeiten]