Großgrundfink

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Sieht aus wie ein Trottel, ist ein Trottel. Der Großgrundfink.

Der Großgrundfink (Finkus mundus maximus) ist ziemlich fink wie der Name schon besagt. Auch ist er verdammt groß. Zudem sieht er aus wie ein Trottel - ganz im Gegensatz zu einem seiner nächsten Verwandten, dem Kaktus-Grundfink, welcher aussieht wie ein Kaktus.

Entdeckung und Evolutionsgeschichte[Bearbeiten]

Der Großgrundfink und weiteres Gefleuch wurden im 19. Jahrhundert von Darwin Duck auf den Galapagos Inseln entdeckt. Darwin stellte fest, dass es dort dutzende verschiedene Finkenarten gab, von denen der Großgrundfink der dümmste war. Der Großgrundfink fiel besonders durch seine Größe auf. Mit seiner beachtlichen Schulterhöhe von ca. 2m diente er den Ureinwohnern der Galapagosinseln, den gemeinen Komodowaranen, als Reittier. Mit einer Flügelspannweite von 10cm war und ist er jedoch leider flugunfähig. Diese Tatsache hielt ihn jedoch nicht von zahlreichen Flugversuchen ab, was evolutionsgeschichtlich zu seinem deformierten Aussehen und im reziproken Umkehrschluss zu noch größerer Trotteligkeit führte.

Relevanz in der postmodernen abendländischen Kultur[Bearbeiten]

Der Großgrundfink erscheint in aktueller Literatur besonders im Curriculum des Fachs Biologie der Oberstufe von Gymnasien. Oft ist er auf den Buchumschlägen abgebildet, im Stichwortverzeichnis unter "Trottel" gelistet oder befindet sich als Kinderüberraschung in getrockneter Form zwischen den Seiten.

Erwähnung in zeitenössischer Literatur[Bearbeiten]

"fink smart"[Bearbeiten]

Dieser Ausspruch geht auf den berühmten Philosophen und Naturhistoriker Blinky Bill zurück, welcher kurz nach der Entdeckung des Großgrundfinken ein Exemplar fangen wollte, um es zu trocknen und in das Poesiealbum seiner Lieblingsfrau (Blinky Bill ist Verfechter der multiplen Polygamie) einzukleben. Frei übersetzt ins deutsche lautet der Satz etwa:

"Wenn du sein willst wie ein Fink, musst du denken wie ein Fink. Buggha!"

"let me fink about it"[Bearbeiten]

Diese Textzeile ist öfter mal in rennomierten Nachtclubs zu hören, wenn die famose französische Folksarie des angesehen Komponisten एझठऊआई (Franzosenschrift für Der Große Fettsack) angestimmt und mitgegrölt wird. Durch die Übersetzung aus der Franzosenschrift könnte der Sinn jedoch leicht verfälscht worden sein. Wissenschaftler gehen heute davon aus, dass die ursprüngliche Phrase "फआङऊआ खओश आघळ" lautete, was so viel bedeutet wie "Leck mich, es sei denn du bist ein Fink".

"I fink, therefore I am"[Bearbeiten]

Oftmals wird dieser Spruch fälschlicherweise dem Philosophen René Descartes zugeordnet. In Wirklichkeit handelt es sich hierbei jedoch um einen Spruch, welcher eine besondere Verbundenheit zu Finken beschreibt.

Siehe auch[Bearbeiten]