Wetterhahn

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Wetterhahn
Wetterhahn.jpg
Ohne Hahn kein Wetter
Systematik
Ordnung: ist das halbe Leben
Familie: Verbannte Vögel
Gattung: Vogel
Nächster Verwandter: Wasserhahn
Entdecker
(Belowkan Jabulske, Helgoland)

Der Wetterhahn erfüllt eine ähnliche Funktion wie der weiter verbreitete und allgemein bekannte Wasserhahn. Er sorgt innerhalb eines geschlossenen Wettersystems für eine reibungslose Versorgung aller Zapfstellen mit Wetter. Die nahe Verwandtschaft zum Wasserhahn ergibt sich auch aus der gleichen Anzahl von Buchstaben und einer Assimilation, oder zwei.
Der Wetterhahn zählt sich selbst zur Gattung Vögel. Nach vorherrschender Lehrmeinung kann er das - muss er aber nicht!

Entdeckung[Bearbeiten]

Erstmals eingesetzt wurde das Prinzip des Wetterhahns vom selbstständigen Agrarökonom Belowkan Jabulske auf einem Einsiedlerhof auf Helgoland. Beim Rezitieren einiger Bauernregeln stellte er verblüfft fest: „Jede Regel ist nur so gut wie derjenige, der sie bricht!“. Daraufhin vertrieb er den gerade auf einen Misthaufen kletternden Zuchthahn des Hofes und erlebte daraufhin ein Donnerwetter seitens seiner Ehefrau, ihres Zeichens Agrarökonomin Irina Jabulske, geborene Schibulski.
Bis zum Zenit der menschlichen Zivilisation im Mittelalter verbreiteten sich die Wetterhähne weltweit (nicht belegte Berichte behaupten, die Welt sei nicht genug). Durch das 5. Konzil der Wetterfrösche gegen Ende der Regenzeit wurde der Wetterhahn zum Freiwild erklärt und in luftige Höhen verbannt. Diese Verbannung wird durch einen Rechenfehler erst im Jahr 2399 aufgehoben werden, behaupten die Alten - und die müssen's wissen!

Grobe Einteilungen[Bearbeiten]

Täuschend echte Verkleidung

nach Druck[Bearbeiten]

Man unterscheidet Wetterhähne nach ihrem Vorkommen in Tief- und in Hochdruckgebieten. Bei denen in Tiefdruckgebieten ist der Druck unten herum sehr viel tiefer, als der Druck im oberen Bereich bei den Hähnen in Hochdruckgebieten (Ober schlägt Unter, aber tiefer-Paradoxon, vergl. Skat).

nach Temperatur[Bearbeiten]

Nach der Definition des Gesamtdeutschen Geflügelführers von 1469 sind Warm- und Kaltwetterhähne grundsätzlich je eine eigene Unterspezies. Das vermehrte Auftreten stufenlos regelbarer Varianten legt allerdings die Vermutung nahe, es gäbe noch mehr Unterarten (wenn nicht sogar jede Menge..)

nach Gefühl[Bearbeiten]

Der Fühli ist ein Wetterhahn, der im Freigehege den Laut „brrrrrrrr“ von sich gibt, auch wenn es nur „brr“ ist. Federlos im Gesicht, fühlt er kalt kälter. Siehe hierzu: Windchill.

Anpassung[Bearbeiten]

Um trotz der andauernden Verbannung auch mal etwas anderes zu sehen, entwickelte der Wetterhahn mit der Zeit das Talent sich zu maskieren. Dies hilft ihm auch bei der Unterstützung der Erdmännchenverschwörung. wzbw!