Dominik Strauß-Kahn

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Opa Franz Josef Strauss

Emil Dominique Strauss-Kahn ist ein französischer Archäologe, Goldsammler, Dramatiker und Bordellbesitzer. Seine Mutter - eine geborene Strauss - kommt aus Frankreich und wuchs - wie der Name schon sagt - auf einer Vogelfarm in Neuseeland auf. Sein Vater war Schiffer und fuhr auf einem alten Torfkahn.

Geburtsstätte des kleinen Emil

Der Vater von seiner Mutter war der Vogel Strauss, der immer den Kopf in den Sand steckt. Nur wenn es etwas zu essen gibt, ist er sofort mit seinem Schnabel da. Er trieb sein Unwesen besonders in den bayrischen Wäldern und wurde dort berühmt. Von diesem Opa erbte der kleine Emil ein großes Bordell. Da durfte er aber erst mit 66 Jahren rein, nachdem Opa gestorben war.

Leben[Bearbeiten]

Dominique klang schon irgendwie schwul, und dann auch noch halbnackt - trotz Schottenrock

Das Leben des kleinen Emil war ärmlich. Sein Vater fuhr mit dem Torfkahn in die Welt hinaus und die Familie musste in einem Erdloch wohnen. Eines Tages fand der kleine Emil bei Buddeln ein paar alte Goldmünzen. Er wusste sofort was zu tun ist. Er wurde Archäologe, beschäftigte sich mit den Römern und kaufte sich eine schicke Villa. Dort feierte er Parties mit schönen Frauen. Er nannte sich fortan nicht mehr Emil, sondern Dominique. Das klingt vornehm und ist französisch. Bald merkte er aber, dass sein zweiter Vorname einen großen Nachteil hatte. Viele dachten, er wäre schwul. Das war er aber nicht. Also schrieb er sich von da an Dominik und damit war Ruhe.

Treasure chest color.png
Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an, ...

Der berühmte Archäologe[Bearbeiten]

Als junger Akademiker zu Anbeginn seiner Forschungen hat Dominik noch vergebens versucht, mit einer Peitsche und einem chiquen Hut bewaffnet, den kargen Böden der verödeten wüsten Gabi einen kostbaren Schatz zu entlocken oder den Irrungen modriger Pyramiden zu entkommen. Dabei brachte er sich selbst und seine Begleiterinnen in abergefährliche Situationan, die er durch die bloße Ausprache: „Nö, keine Lust die Bärenhöhle zu untersuchen“ leicht umgehen konnte. Er wußte ja aus seiner Kindheit, was das Leben in einer Höhle bedeutete - da gab es für ihn nichts mehr zu erforschen.

Nach der Pensionierung[Bearbeiten]

Mit 66 Jahren wurde er pensioniert. Also er musste nicht mehr arbeiten und wurde in Rente geschickt. Da stand er nun wie ein alter Gaul auf der Weide, zu nichts zu gebrauchen, aber damit ging das Leben für ihn erst richtig los.

Wenn er sich in Belgien, Deutschland oder Österreich aufhält, schreibt er seinen Namen immer mit ß, also Strauß. Er hält sich immer an alle Regeln, vor allem bei den Steuern im Finanzamt und bei der Rechtschreibung. Denn nur der Ehrliche wird wirklich reich. So kann er sich auch alles kaufen, was er braucht, also schöne Frauen, Autos, Swimming-Pools, Pferde und Kondome. Nur mit dem Flugzeug will er nicht fliegen, weil sein Opa Flugangst hatte. Der Strauß ist ja eigentlich auch flugunfähig.