Pädagoge

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Pädagogen (auch Pädogogen )
Pädagoge beim Ausholen zu erzieherischer Maßnahme (Ohrfeige). Unter dem linken Arm hält er das Klassenbuch.
sind eine Abart von Lehrern die sich durch besondere Ausbildung dazu berechtigt fühlen an Schülern erzieherische Methoden in verhängnisvoller Weise anzuwenden.

Die eigene Selbstherrlichkeit[Bearbeiten]

Pädagogen glauben von sich, sie könnten Eltern Ratschläge erteilen, wie und mit welchen Mitteln ihre Kindern zu erziehen sind. Dabei wird oft der Fehler begangen, dass Pädagogen aufgrund ihrer Ausbildung Glauben geschenkt wird, was zu Verwirrung und Desillusionierung bei Eltern und Kindern führt. Außerdem fühlt sich der Pädagoge dazu berechtigt, sämtliche seiner anerlernten Methoden auf den Schüler anzuwenden, was nicht selten auf negative Rückmeldungen stößt.

Wie erkennt man einen Pädagogen[Bearbeiten]

  • Weibliche Pädagogen: Tragen überdurchschnittlich häufig rote und geschmackslose Kleidung, oder haben rote Haare. Sie tragen auch selbst gebastelte Ketten (oft aus filzähnlichem Stoff). Außerdem trinken sie gern Tee.
  • Männlicher Pädagoge: Ist groß gewachsen und hat eine beruhigende Stimme. Trägt eigentlich nichts aussergewöhnliches und ist daher sehr schwer als solcher zu erkennen.

Das Verhalten der Pädagogen[Bearbeiten]

Grundsätzlich lehnen sie jede Handlung ab, die man einfach so ausführt. Alles wird hinterfragt und gedeutet und trotz erheblichem Widerstand den Tätern mitgeteilt. Ein Hangmanspiel weisst daher für einen Pädagogen klar auf Tötungsabsichten oder eine akute Suizidgefahr hin. Pädagogen handeln strikt nach den erlernten Grundregeln und Verhaltensweisen (was jegliches natürliches Verhalten ausschließt).

Typische Sätze, an welchen man Pädagogen erkennt[Bearbeiten]

  1. "Warum hast du das getan"
  2. "Für mich tönt das..........."
  3. "Ich weiß nicht ob ich dich richtig verstanden habe, aber..(andere Formulierung des Gesagten) (oft auch von Psych/ologen/iater benutzt)
  4. "Ja ok und was meinst du dazu?"
  5. "Ich möchte nicht........"
  6. "Wie findest du das......"
  7. "Das war ja jetzt wohl eher...."(häufig und gerne benutzt wird z.B. suboptimal)
  8. "Bitte reflektiere dein Verhalten"

Was tun beim Kontakt mit Pädagogen?[Bearbeiten]

  1. Wenn ein Pädagoge jemanden unterrichtet, immer den Kopf schief halten! Das signalisiert Bereitschaft für Neues und Interesse mit einer 100% Nicht-Aufruf-Garantie!
  2. Niemals die Arme verschränken! Das signalisiert, „ich habe nichts damit zu tun“, was jeden Pädagogen in Rage bringt.
  3. Immer mit unzusammenhängenden Sätzen antworten! Das, damit der Pädagoge sich kein Bild von seinem Gegenüber machen kann. Es ist besser so.

Nebenwirkungen[Bearbeiten]

Kinder die von ausgebildeten Pädagogen erzogen wurden, leiden meist an mangelndem Selbstbewusstsein und gehören der Gruppe "GAT" (gegen-alle-Trends) an. Grundsätzlich sind sie überreif, im negativen Sinne, versuchen schon als Kleinkinder lehrerhaftes Verhalten gegen Gleichaltrige zu gebrauchen und sichern sich damit den allgemeinen Hass dieser zu. Die meisten Kinder mutieren daher zu überordentlichen Außenseitern.

Pädagogen als solche leiden oft unter dramatischer Selbstüberschätzung. Sie versuchen selbst Kuchengabeln nach einem bestimmten Schema abzutrocknen, und im Geschirrspüler herrscht strikte Trennung von Löffeln und Gabeln, da diese während des Spülvorganges möglicherweise in Konflikt geraten könnten. Darüber hinaus haben sie panische Angst vor dem Versagen ihrer Kinder, leiden allzuhäufig unter Depressionen und Stress, da sich ihre Erziehungsmethoden nur allzuschwer durchsetzen lassen, wenn dies überhaupt möglich ist.

Die schwerste und auffälligste Negativbegleiterscheinung ist jedoch die Vollverhässlichung. Langzeitstudien, die im Zeitraum von Februar 1962 bis Oktober 1999 durchgeführt wurden, bewiesen, dass Personen mit pädagogischem Berufsbild innerhalb von fünf Jahren um durchschnittlich 725% hässlicher wurden. Normal sind 10-50%.