Kevin Kuranyi

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Kevins Traumwelt
Kevins Traumwelt

Kuranyi, Kevin; Bekannter Fußballer und Nutella-Fanatiker.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Herkunft

Er wurde irgendwo, irgendwann irgendwie geboren. Die genaue Herkunft von Kevin Kuranyi ist bis auf Weiteres ungeklärt. Keiner kennt die Wahrheit - Nicht mal Kuranyi selbst. Gerüchten zufolge wurde er in mehreren Ländern gleichzeitig am 1-31 Januar oder Juli 198? geboren. Neuesten Gerüchten nach, ist Kevins Vater niemand anderes, als der Weihnachtsmann.

Da niemand weiß, wo er herkommt, besitzt er die Staatsbürgerschaften folgender Länder:


Auf Grund dessen spricht Kuranyi insgesamt 24 Sprachen - Allerdings keine einzige richtig. Kuranyis charakteristisches Lispeln ist folglich kein Sprachfehler, sondern ein äußerst eigenwilliger Dialekt aus 24 Sprachen.

Aufgewachsen ist Kuranyi in Brasilien. Dort gibt es nur zwei Möglichkeiten, Karriere zu machen: Entweder als Drogendealer oder als Fußballspieler. Kuranyi wählte Möglichkeit Nummer Zwei.

[bearbeiten] Kevin auf dem Weg in die Welt

Nachdem die Brasilianer sein Talent nicht erkannten, versuchte er sein Glück in seinen anderen Herkunftsländern. Im 16. Versuch klappte es dann - Kuranyi durfte beim VfB Stuttgart aushelfen. Im Jahre 2002 schlug seine große Stunde: Da seine Teamkollegen ständig den Pfosten trafen, stellte Trainer Quälix Magath Kuranyi, der von seiner Körperform her dem Pfosten extrem ähnlich sah, in den Sturm. Die Folge: Die Teamkollegen schossen ständig Kuranyi an, der den Ball so ins Tor lenkte. Als Kuranyi keine Lust mehr hatte, ständig mit dem Pfosten verwechselt zu werden, ließ er sich ein merkwürdiges Bärtchen wachsen. Eine Masche, die schon bei anderen Personen zog.

[bearbeiten] Auf dem Weg nach Schalke

Doch dies sorgte für Probleme. Die Stuttgarter ignorierten Kuranyi nun völlig. Aber an anderer Stelle wurde man hellhörig. Nach Superknallern wie Ebbe Sand (aka Flut Wasser), Emile Mpenza, Hami und Ailton suchte man auf Schalke nach einer neuen Witzfigur im Angriffszentum (der Fan-Pfiffe) und fand sie in Kuranyi, der seitdem auf Schalke für Unterhaltung sorgt. Dass Kuranyi ein schweres Suchtproblem hat, fanden einige findige Ruhrgebietsjournalisten bald heraus - seitdem wird Kuranyi mit diesem wohlgehüteten Geheimnis erpresst. Maulwurf auf Schalke ist also KK.

[bearbeiten] Die Rache der Schwaben

In Stuttgart fiel Kuranyi Weggang nicht auf. Die Schwaben hatten sich schließlich angewöhnt, Kevin Kuranyi zu ignorieren. Als Oberschwabe Darth Jürgen Klinsmann Bundesunterhaltungschef wurde, wurde Kuranyi natürlich nicht zur WM 2006 eingeladen. Kevin Kuranyi war darüber so geschockt, dass er wochenlang ins Kissen heulte und seinen Schmerz in seiner Sucht ertränkte.

[bearbeiten] Nutella-Sucht

Er begann, Gläserweise Nutella zu lecken und ist nun seit geraumer Zeit abhängig. Bei längerem Nutella-Entzug beginnt Kuranyi völlig abzudrehen und dribbelt mit imaginären Bällen durch die Gegend. Dies machte sich Schalkes Trainer Mirko Slomka zum Nutzen: Er setzte Kuranyi auf Nutella-Entzug und ersetzte den imaginären gegen einen richtigen Ball. Seitdem spielt Kuranyi tatsächlich Fußball und wurde sogar von Klinis Nachfolger, Bundesunterhaltungstrainer Yogi Bär in die Nationalmannschaft zurückgeholt.

[bearbeiten] Die Nusspli-Gefahr

Als er kurz davor war, deutscher Meister mit Schalke zu werden, entwickelten Dortmunder und Berliner Fans einen teuflischen Plan: Die Dortmunder füllten ihn mit Nusspli ab, die Berliner zeigten ihm Videos von Marko Pantelic. So kann man eigentlich nur beschissen spielen. Und das tat er dann auch und verdaddelte die verdiente Meisterschaft der Knappen .

[bearbeiten] Kevin allein zuhaus

im neuesten Blockbuster von Sönke Wortmann "das Sommermärchen" spielte Kevin nur eine Statistenrolle. Trotz Staatsbürgerschaften aller 32 Teilnehmerländer gelang es ihm nicht, eine Hauptrolle zu ergattern. Der Regisseur verwieß auf mangelnde Deutschkenntnisse und Verständigungsprobleme. Kuranyis kurzer Kommentar im Exclusiv-interview mit Frontal 22: "Da müssen sie meinen Alltours fragen, nicht mir Auch bei der EM 2008 ging es Kevin nicht viel besser; Zwar fuhr er endlich mit zum Tunier, spielte während des Tuniers jedoch nur auf der Position des rechten Bankwärmers.

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