Beamte

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Der etymologische Ursprung des zusammengesetzten Hauptwortes Beamter, geht auf die Wörter "Be"lastung und "Amt" zurück. Hiernach ist ein Beamter ein „mit seinem Amt Belasteter“. Beamte werden umgangssprachlich auch gerne als Büttel der Politik benannt, was von dieser Spezies selbst auch gerne als Loyalität (oft benutzter Begriff beim gemeinen Offizier) bezeichnet wird. Im Rahmen der Selbstwahrnehmung des Beamten vernimmt man von diesem auch immer wieder die an sich in diesem Zusammenhang auszuschließenden und selten erläuterte Fachbegriffe Überlastung oder auch Unterbezahlung.

Offiziell werden sie auch als ,,Stümper" bezeichnet

Zudem ist das Wort "Beamte" die Vergangenheitsform von beamen, wobei durch einen Riss im Raumzeitkontinuum dem Erfinder der Deutschen Rechtschreibung, Jesus Christus, ein Backstein auf den Kopf fiel und er somit keine Kleinschreibung erfinden konnte.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Entstehung

Moses erstes lebensfähiges Exemplar.Die Ähnlichkeit zu Ramsuela ist verblüffend.
Moses erstes lebensfähiges Exemplar.
Die Ähnlichkeit zu Ramsuela ist verblüffend.

Der erste Beamte wurde nachweislich bereits vor der Geburt des großen Propheten, Führers und Diktators Jesus Christoph beobachtet. Er geht vermutlich aus einer, von Moses, dem ersten Kind aus der heimlichen Verbindung zwischen dem ägyptischen Zar Ramses und dessen römisch kathöllischer Schwester Ramsuela, durchgeführten Züchtung zwischen Opportunisten, paranoidem Sicherheitsfanatiker, Untertan und Märchenerzähler hervor. Gelegentlich wird auch noch von anderen Ursprüngen, wie Hinterwäldlerei und/oder Demenz etc. gesprochen, die nach der herrschenden Meinung jedoch einem der vorgenannten Bestandteile zugeordnet werden können.
Bis heute können die vier wesentlichen Merkmale in unterschiedlich starker Ausprägung an jedem Beamten beobachtet und genetisch nachgewiesen werden.
Der genaue Grund der Züchtung ist nicht überliefert, er wird jedoch in der Verwendung des Beamten deutlich. Dieser dient seit jeher der jeweils herrschenden Kaste als Eintreiber, Werkzeug, Söldner oder anders: zum fremde Hände beschmutzen. Zu diesem Zwecke kann er seit jeher auch lesen, schreiben und ganz gemeine Waffen führen.
Tatsache ist, dass Moses Zweifel an der Zukunft seines Projektes hatte und den ersten und bis dahin einzigen Beamten auf seiner Flucht nicht mit durchs Wasser nahm und stattdessen seinen ägyptischen Häschern den Prototypen als Geschenk überließ, die daraufhin auch von ihm abließen.
Von da an trat der Beamte seinen Siegeszug durch die Herrschaftshäuser aller Welten und Zeiten an.

[bearbeiten] Allgemeine Merkmale

Typische Wahrnehmungsgeste eines Beamten, die verdeutlicht, was den Beamten zum Beamten macht.
Typische Wahrnehmungsgeste eines Beamten, die verdeutlicht, was den Beamten zum Beamten macht.

Äußerlich erkennt und erkannte man den Beamten seit jeher an seiner wenig geschmackvollen Kleidung und einem gewissermaßen konservativem Äußeren.
So sieht man aktuelle deutschsprachige Exemplare dieser Gattung immer noch mit Lederblouson, Vokuhila und speiseberesteten Pornobalken (weniger anstößige Bezeichnung: Nasenbär), sowie garantiert unpassender und meist auch auffällig bunter Brille.
Der französische Vertreter ist dagegen durch den schlecht sitzenden Anzug und das ewig schlechtlaunige Gesicht zu erkennen, während der englische Beamte schon von weitem am karierten (nicht nur)Äußerem auszumachen ist.
Daneben hat der gemeine Beamte auch allzu oft einen gewissen Bauchansatz den er sehr schick findet und auch nicht los wird, weil er im allgemeinen nicht zu sportlichen Aktivitäten neigt (wenn doch, dann nur in der bezahlten Dienstzeit, aber im Grunde ist das ein Widerspruch in sich).
In diesem Zusammenhang werden auch immer wieder grau behaarte, so genannte Alt-68er gesehen, die sich noch immer mit, gar nicht mehr so korrekten, PLO-Tüchern schmücken, während sie ihre Schüler zu Spitzenplätzen in der Pisa-Statistik antreiben. Diese Unterart ist jedoch immer seltener in freier Natur zu bewundern, da sie vorzugsweise in ihren, nun nicht mehr steuerlich absetzbaren und vom Zigarettenqualm geschwängerten „Arbeitszimmern“ hinter linksphilosophischen Büchern dahinvegetieren und von den guten alten revolutionären Zeiten mit den Genossen träumen.
Die charakterlichen Merkmale werden durch den oben beschriebenen genetischen Ursprung bestimmt, wobei durchaus der eine oder andere Schwerpunkt überwiegen kann. Auch eine nahezu vollständige Gesichtslosigkeit kann auftreten, was als Ausdruck vollkommener Entwicklung angesehen wird und zu dem unabweislichen Vorteil der uneingeschränkten Austauschbarkeit (selbst gegen einen Betonklotz) führt.

[bearbeiten] Vorkommen

[bearbeiten] Weltweit

Schweizer Beamter, der alle Kennzeichen des europäischen Beamten vereinigt.Dennoch war der hier Abgebildete auf Grund einer genetischen, zunächst nicht entdeckten, Fehlentwicklung zu einem enormen Intelligenzgrad verdonnert, so dass er sehr schnell ausgemustert wurde.
Schweizer Beamter, der alle Kennzeichen des europäischen Beamten vereinigt.
Dennoch war der hier Abgebildete auf Grund einer genetischen, zunächst nicht entdeckten, Fehlentwicklung zu einem enormen Intelligenzgrad verdonnert, so dass er sehr schnell ausgemustert wurde.

Bedingt durch seine Entstehungsgeschichte ist der Beamte in jeder derzeit existierenden Gesellschaftsform aktiv. So gesehen ist seine weltweite Verbreitung Indiz für den Erfolg dieser Spezies und seiner Notwendigkeit, so muss sich keiner der jeweils Macht habenden die Hände selbst beschmutzen.
Die bevorzugten Eigenschaften der Beamten weichen jedoch in den jeweiligen Staatssystemen mitunter stark ab. So wird in militaristisch- diktatorischen Systemen unbedingt ein gewisser Grad an Brutalität und Kaltschnäuzigkeit in jeder Hinsicht erwartet, während in den westlich orientierten Gesellschaften der Opportunismus neben der Ignoranz oberste Priorität hat.

[bearbeiten] Deutschland

Prachtexemplar eines deutschen Beamten mit typischer Haltung und Mimik.

Der deutsche Beamte ist eine besonderes Exemplar der Vertreter dieser Gattung in westlichen Staaten, da er die für ihn und seine Herren notwendigen Eigenschaften bis zur absoluten Perfektion treibt. Hierfür erntet er bisweilen gehörigen Neid bei seinen Nachahmern im deutschen Dienstleistungsbereich (wobei sich beide Gruppen ein unentschiedenes Kopf-an-Kopf-Rennen liefern). Der deutsche Staatsdiener kann im Gegensatz zu Anderen jedoch auf eine lange, erfahrungsreiche Tradition zurückblicken, die kaum noch Raum für bislang unerreichte Höhen belässt. So hat er in allen bisher gekannten Staatsformen, vom Kaiserreich bis zum Real- Sozialismus, seinem Ruf alle Ehre gemacht und wurde nur allzu gerne von der einen Gesellschaftsform in die jeweils folgende in seinem Amt übernommen, da es sich aus plausiblen Gründen niemand der jeweils Herrschenden dieser tüchtigen Hilfe erwehren wollte. Bisweilen tritt ein gewisser Hang zu Amtsmissbrauch und Korruption zu Tage, der dann von den Betroffenen mit der Unterbezahlung etc. begründet wird. Dabei ist zu beachten, dass tatsächlich nahezu alle Betroffenen an den Stellen, an denen Entscheidungen getroffen werden, sitzen und nun wirklich nicht davon auszugehen ist, dass diese Stellen über die Maßen dotiert sind. Hinzu kommt, dass die allgemeinen Eigenschaften des Beamten an sich ein solches Verhalten nur zur Konsequenz haben müssen („man kann eben nicht alles haben“ soll Moses zu diesem Thema gesagt haben).
Es muss jedoch unbedingt zwischen den deutschen Beamten je nach Dienstherr unterschieden werden.

  1. Bund
    Bundesbeamte zeichnen sich durch eine besonders rätselhafte Arroganz aus, deren Ursprung bislang noch nicht ergründet ist. So erhalten sie bei gleicher Eingruppierung deutlich weniger Geld als ihre Vettern bei Land und Kommune. Dafür haben sie oft aber auch etwas weniger Zeit zum Schlafen und für das berühmte Beamtenmikado (wer sich als erster bewegt, hat verloren), da sie sich gerade im Flugzeug nach Hause (in Bonn) befinden. Und bei dem Krach kann ja niemand schlafen.
  2. Land
    Hier finden wir neben den Ministerialbeamten vor allem die Polizeibeamten. Letzteres ist eine Spezialform seiner Gattung die zwar kaum lesen oder schreiben, dafür aber um so besser Leute verdreschen können, wenn sie sollen. Nach zuletzt aktuellen Dokumentationen im deutschen Privatfernsehen sprechen diese Polizeibeamten vorzugsweise sächsisch und sind mit einer an „Einfachheit“ kaum zu überbietenden Praxisorientierung ausgestattet. Diese Spezies verlangt oft genug unsere besondere Aufmerksamkeit und Fürsorge. Es darf auch hier nicht unerwähnt bleiben, das auch die Landesbeamten weniger Geld für die gleiche Arbeit wie ihre kommunalen Vettern erhalten, was die schier unendliche Entfernung der Selben vom Homo-Economicus verdeutlicht.Ihre Leiblingbeschäftigung ist in ihren Sessel zu furzen
  3. Kommunen
    Die kommunalen Beamten sind, sofern das möglich ist, die Schlauesten aus den drei relevanten Gruppen, da sie am wenigsten für das meiste Geld tun und ihren Unfug am direktesten ausüben können. Sie sind zahlenmäßig auch am stärksten und können mit Recht als das Rückgrat der Macht bezeichnet werden (Wenngleich sie selbst, unbestätigten Berichten nicht verbeamteter Pathologen zufolge, nur eine, an einen ungefüllten Gartenschlauch erinnernde, Substanz als Rückgrat besitzen sollen.

[bearbeiten] Frankreich

der französische Beamte ist eigentlich ein eher durchschnittlicher Vertreter seiner Art. Auch er unterstützt seinen Herren wo er nur kann, nur manchmal erkennt er eben nicht, wem er dienen soll. Ansonsten ist er sehr formbar und nach etwas Einarbeitung auch in anderen Staaten und/oder Gesellschaftsformen einsetzbar. Daneben schafft er es aber noch perfekter, viel Zeit für wenig Arbeit zu benötigen, als seine mitteleuropäischen Kollegen. Auch sein Hang zur Korruption könnte als vorbildlich gelten, wenn er nicht vom Italiener übertroffen würde.

[bearbeiten] Großbritannien

Der britische Beamte ist wie der Franzose seiner Gattung eher ein gemäßigter Vertreter der durch optimal umgesetzte Willenlosigkeit glänzt. In letzter Zeit wurden etliche Exemplare bei der Befestigung von Kameras im öffentlichen Bereich gesehen, die das Maß seiner Weitsichtigkeit im Besonderen widerspiegelt.

[bearbeiten] USA

Dem amerikanischen Beamten ist, als Vertreter der Weltmacht, der deutsche Ursprung nur zu deutlich anzumerken. So konnte er sich insbesondere als Kommunistenverfolger und Phantast (pöhze Achse) beweisen. Dennoch bleibt anzumerken das der amerikanische Beamte an sich recht rar gesät ist, was sicher aus der fehlenden Notwendigkeit im Hinblick auf die überaus patriotische Bevölkerung resultiert. Es darf nicht unerwähnt bleiben, dass nahezu jeder Amerikaner patriotisch von sich behauptet: „Iech bien ain Bäahmda!“

[bearbeiten] Sprache

Die Schrift- und Lautsprache des Beamten ist im Laufe der Jahrmillionen seiner Existenz zu unglaublicher Unlesbarkeit perfektioniert worden.
Da sich das gemeine Volk recht schnell an so einfache Begriffe Bundesgesetzgebungsverfahrensbevollmächtigter oder Salmonellenausscheider gewöhnte und diese auch einen gewissen Sinnzusammenhang zum jeweiligen Kontext erkennen lassen, wurde der Satzbau als solcher in Angriff genommen. Für dieses Vorhaben und deren Umsetzung finden sich die wohl talentiertesten Vertreter im Finanzbereich der Staatsmaschine. Dort werden Sätze konstruiert die selbst den erfahrensten Linguisten in tiefe Depressionen führen. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht.

[bearbeiten] Beliebte Sprüche von Beamten

  • "Wir haben so viel Zu huhen"
  • "Mitagspause!"
  • "Ich bin mal Kaffee Kochen"
  • "Ich hab da mal eine Frage"
  • "Wir benühen uns das es schneller geht"
  • "Schicken sie uns noch mal...."
  • "ooo eine Steuererklerung von einer Nutte"
  • "Der verdint ja Garnix"
  • "Wie kann man nur mit 3.000€ im monat überleben?"

[bearbeiten] Erhaltung der Art

Die Art der Beamten wird durch ein strenges und nahezu neunundneunzig-prozentig sicheres Auswahlverfahren sichergestellt (das eine fehlende Prozent steigt sehr bald wieder aus oder lässt sich bei korruptem Verhalten erwischen und ist schon deswegen nicht „würdig“), wobei insbesondere das Vorhandensein der oben genannten genetischen Ursprünge nachzuweisen ist. Den meisten Beamtenanwärtern fällt das aus natürlichen Gründen sehr leicht, da sie zumeist aus reinen Beamtenfamilien stammen oder sich so gelagerte Familienverbunde in der Vorgeschichte der Sippe des Anwärters nachweisen lassen. Mindestvoraussetzung ist jedoch der Nachweis mindestens eines Preußen in der Ahnenkette (Bayern werden Politiker).

[bearbeiten] das Wort

das wort beamte ist im grammatikalischen Sinne der Perfekt von beamen

[bearbeiten] Siehe auch

Rentenversicherung
Selbstverwaltung
Sesselfurzer
Verwaltung
Beamtenmikado


[bearbeiten] Links (oder Rechts, wer weiß das schon)

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