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Lebenserwartungsprognose

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Die Lebenserwartungsprognose ist ein medizinischer Prozess, der ermöglicht, das Lebensalter eines Menschens auf bis zu +/- 50 Jahre genau zu bestimmen (und das sogar ohne Prognostimeter) und ist derzeit auf dem besten Weg, in die Kurzeinspieler billig produzierter Ärztesoaps anstatt "Jetzt bitte obenrum freimachen"-Szenen aufgenommen zu werden.

Currevent.png Lebenserwartungsprognose beim Menschen...

So sieht ein Nutzer der Lebenserwartungsprognose in etwa aus (der Kuchen wurde unkenntlich gemacht). Soeben schneidet er sich in den Finger und schreit im nächsten Moment lauthals nach einer Lebenserwartungsprognose

Das Prinzip der Lebenserwartungsprognose ist es, zu ermitteln, wann genau ein Mensch stirbt, warum und was die seltsame Botschaft seines Milchmanns damit zu tun hat. Besonders beliebt ist der Prozess beim Menschen. Das ist ja auch nur logisch, bei der Eintagsfliege wär es ja auch witzlos. Meistens entscheiden sich Menschen zu einer Lebenserwartungsprognose, wenn sie das Geld für die Wahrsagerin ihres Vertrauens nicht zahlen können oder im Fernsehen gehört haben, dass die neue Showsensation sie garantiert umhauen wird.

Der durchschnittliche Nutzer einer Lebenserwartungsprognose ist 41 Jahre alt, hat zum ersten mal seit 8 Jahren eine verstopfte Nase, eine (seiner Meinung nach) miese Krankenversicherung, noch immer kein Testament geschrieben und glaubt alles, was bei Galileo Mystery erzählt wird.
Ausgenutzt wird diese Gruppe natürlich von den Anbietern der Lebenserwartungsprognosen. Meistens sind diese sowieso nur aufs Geld scharf und sagen dann einen beruhigenden Satz, vergleichbar mit Phrasen wie "Deine Sünden seien dir vergeben." um den aufgelösten Kunden abzuwimmeln.

Typisch sind hierbei Sätze wie etwa "Sie werden noch etwa 70 wundervolle Jahre auf dieser Erde verbringen" oder in aussichtslosen Fällen "Sie werden den Stein der Weisen finden und ewiges Leben erlangen." Die ersten Ansprechpartner für Lebenserwartungsprognosen sind zumeist der Arzt und das Internet. Für das ungeschulte Auge ist bis auf die 10 Euro Praxisgebühren kaum ein Unterschied erkennbar, was die Ausführung betrifft, differenzieren sich die beiden Methoden jedoch deutlich voneinander.

Currevent.png ...vom Arzt

So kann eine Lebenserwartungsprognose im Ernstfall enden. Schade, der Patient hatte gerade angefangen, am Fischmobile an der Decke Gefallen zu finden.

Für die Ärztepraxen ist der Lebenserwartungsprognosen-Boom ein gefundenes Fressen, nachdem andere sinnlose Erwerbsquellen wie der Lustiges Taschenbuch-Automat im Wartezimmer oder die Pestvorsorgeuntersuchung im Laufe der Zeit unmodern wurden. So dürfen die Halbgötter in Weiß also mit ihrem vollkommenen Pendant telefonieren und fragen, wann genau das vor ihm sitzende Häufchen Elend also endlich von dem Leiden dieser Welt erlöst wird (und umgekehrt!) und ins Gras beißen kann.

Weil sich so ein Vorgang eher nach einer Thriller-Filmszene auf dem New Yorker Ärztekongress anhört als nach einer Praxis in Büttelbronn-West mit Gänschentapete und bei der Verbreitung dieser Nachricht die Praxisgebühren um 30 Euro steigen würden, wird das Gespräch mit dem Allmächtigen durch einige nette Spielchen ausgetauscht, was vor allem den Spaßfaktor für den Arzt erhöhen soll. Der kann dem Patienten dann dabei zusehen, wie er sämtliche Kindheitssünden beichtet, sich ohne Doping auf einem Heimtrainer abstrampelt, mit einem Joghurt-Sixpack auf dem Kopf "Cheri Cheri Fruchtzwerg" singt und eine Ohrenschmalzprobe abgibt. Bei jungen, attraktiven Frauen empfiehlt der Arzt auch häufig das nackte Posieren auf der Krankenliege, um die einwandfreie Funktion der Rückenmarkswurzeln feststellen zu können.

Der Patient nimmt all das in Kauf, denn irgendwann wartet die abschließende Diagnose. Er kauert dann meist ängstlich in der Ecke, während der Arzt nach einem amüsanten Telefonat in die Chefetage mit breitem Grinsen das Zimmer betritt und das Ergebnis bewusst herauszögert, um sich über die Miene des Gegenüber innerlich kaputt zu lachen. Dazu zählt er zumeist völlig hirnrissige Testergebnisse auf, wie ein Überbein in der Großhirnrinde oder eine Körpertemperatur von 89,2 Newton. Irgendwann rückt der Arzt dann doch mit der Information heraus, der Patient würde bestimmt noch das ein oder andere Jährchen leben, wenn er nur regelmäßig bei Ratiopharm einkauft und nicht gegen die Ärztegewerkschaft protestiert.

Bei besonders ungeduldigen Klienten, die während des gesamten Gesprächs nur auf die finale Diagnose quengeln, hat der Arzt außerdem die Möglichkeit, den Patienten ganz cool mit den Worten "Ihre Lebenserwartung beträgt jetzt noch etwa 6-7 Sekunden" aus dem Fenster im 18. Stock zu werfen und hämisch zu lachen. In diesem Fall hat der Arzt dann sogar Recht mit seiner Vermutung. Außer der Patient wird von Spiderman abgefangen. Aber das gehört jetzt alles wieder in den Ärztekongress...

Currevent.png ...vom Internet

In einer Zeit, in der der HNO-Arzt als Heal-Charakter in der Onlinegame-Gilde Holy Noob Organisation zum Einsatz kommt und Dr. House auf RTL now ausgestrahlt wird, darf auch die Lebenserwartungsprognose nicht im Repertoire des Internets fehlen. Meistens erscheinen die Hinweise darauf unauffällig verpackt als winziger Pop-Up, der in keinster Weise am Surfen stört, da er gerade mal lächerliche 80% des Bildschirms verdeckt, ähnlich wie andere Tests, in denen man herausfinden kann, ob man der Sohn von Franz Beckenbauer ist und wie man am schnellsten 100€ ungewollt in den Sand setzt. Diese Seiten werden vom interessierten Internetuser mit Vorliebe angeklickt und nicht etwa, weil man mit dem Pop-Up-Fenster keine Möglichkeit mehr hat, weiter zu navigieren. Nun gelangt man auf die betreffende Internetseite, die in der Regel von seriösen Ärzten gestaltet wurde, deren lediglich das Wohl der aufgewühlten Bürger am Herzen liegt und auf keinen Fall der eigene Profit.

Dort muss man zunächst einige wichtige Angaben zu seiner Person machen, die für die exakte Berechnung des Lebensalters unerlässlich sind, z.B. die Schuhgröße, bevorzugte Viagrasorte, Meinung zu Angela Merkel und selbstverständlich auch die Kreditkartennummer. Anschließend sollte der Benutzer noch ein Foto von sich hochladen und seine Adresse bzw. Telefonnummer angeben. Anhand der Daten errechnet die Internetseite dann das Lebensalter des Patienten. Dabei gilt das Prinzip der Attraktivität für die Seitenbetreiber: Je interessanter, desto unschlüssiger. Während Stefan Müller aus Berlin, ein 35-jähriger Seitenscheitelträger mit leergeräumtem Konto eine Lebenserwartung von 32 Jahren hingeklatscht und auf die Wikipedia-Hauptseite weitergeleitet wird, erhält Philibert Njulamese (18), grünhaariger Punk mit einem milliardenschweren Vater aus Dubai, die Nachricht, sein Leben könne bald vorbei sein und er solle deshalb regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung auf die Seite zurückkehren.

Im Gegensatz zum Besuch beim Arzt birgt die Lebenserwartungsprognose im Internet deutlich weniger Risiken. So erspart man sich beispielsweise schon den qualvollen Nervenzusammenbruch im Wartezimmer und die mitleidigen Blicke des Arztes. Außerdem liegt der baldige Tod bei der Prognose im Internet eher auf Seiten eines Unbeteiligten, wenn statt dem eigenen Körper (beim Arzt s. oben) der eigene Rechner samt Monitor (Prognose im Internet) auf die Straße kracht.

Currevent.png Lebenserwartungsprognose bei anderen Lebewesen/Gegenständen

Bekanntlich möchte kein Kind sein Haustier überleben. Das ist aber so ähnlich, als würde ein Mafiaboss sagen, er möchte seinen Bodyguard nicht überleben. Deshalb bieten auch Tierärzte seit neuestem eine Lebenserwartungsprognose an, damit die Besitzer einplanen können, dass gerade an dem Tag, an dem das Hamsterrad bedrohlich auf der Fenstersimskante liegt, unten die Müllabfuhr hält oder ob sie vom Versandhaus noch die Garantie auf die Katzenklappe erhalten, wenn sie diese als Todesursache angeben. Für den Doktor haben die lustigen Tests zur angeblichen Bestimmung bei Tieren mit Ausnahme von Laktoseverträglichkeitstest bei Igeln allerdings deutlich weniger Humorpotenzial als bei Menschen.

Da dieser einzige Fall aber nur selten eintritt und sich in solchen Fällen auch der Allmächtige querstellt, versuchen viele Ärzte tatsächlich auf eigene Faust, die Lebenserwartung des Tiers zu ermitteln. Das endet meistens in einem Eklat, an dessen Ende mindestens die Hälfte aller Beteiligten die Tollwut hat. Für den Tierarzt ist das natürlich äußerst frustrierend und schafft er es nicht mal, das Herrchen bzw. Frauchen zu einer Gratis-Lebenserwartungsprognose für seine ganze Familie zu überreden, kann es schonmal vorkommen, dass ihm die Einschläferungsspritze unglücklich aus den Fingern rutscht und er noch während das Tier langsam die Augen schließt eine diesmal unfehlbare Prognose zur Lebenserwartung des Tieres abgeben kann.

Eindeutige Prognose: Die Lebenserwartung dieser Gitarre beträgt jetzt noch etwa 0,4 Sekunden

Auch in der Pflanzenwelt existiert die Lebenserwartungsprognose. Allerdings darf sich der Pseudo-Botaniker hier nicht von den irreführenden Namen irritieren lassen, denn sonst wäre beim Mammutbaum ja gar keine Prognose mehr möglich und die Sonnenblume würde sogar eine Klimakatastrophe überleben. Die Lebenserwartungsprognose bei Pflanzen lässt sich an einigen Beispielen demonstrieren:

  • Vierblättriges Kleeblatt BA.png Etwa 4-6 Tage
  • Dreiblättriges Kleeblatt, das wie ein vierblättriges aussieht BA.png 1-2 Stunden
  • Fleischfressende Pflanze im Veganer-Restaurant BA.png Hungertod nach einer Woche
  • Blume im Stadtpark mit gerader Blätteranzahl BA.png Zeit für x "Sie liebt mich" zu je 1 Sekunde + 4-5 verliebte Seufzer zu je 5 Sekunden
  • Spargel an der deutsch-polnischen Grenze BA.png 2-3 Minuten
  • Kornblume BA.png bis Jürgen Drews sich drauflegt


Selbst bei Gegenständen ist die Lebenserwartungsprognose verbreitet, sie wird dort allerdings meistens unter den Begriffen "Produktgarantie" oder "Haltbarkeitsdatum" verwendet. Aber oft ist eine Lebenserwartungsprognose bei Gegenständen auch je nach Situation anzuwenden. Die Lebenserwartung einer E-Gitarre auf einem Metal-Konzert liegt beispielsweise durchschnittlich zwischen dem dritten und vierten Stagediving (mit Zuschauern) bzw. beim ersten Stagediving (ohne Zuschauer), die einer Werbebande bei einem Fußballspiel hingegen zwischen der sechsten und siebten versiebten Torchance (hinter dem Tor) bzw. an der Seitenlinie je nach Zeitpunkt der ersten Auswechslung.

Nur sehr wenige Gegenstände wissen schon nach ihrer Erschaffung, wie lange sie existieren, manche haben sogar besonders Pech und bekommen eine nichtsaussagende Phrase über ihre Lebenserwartung aufgepinselt, die sie auch selbst hätten treffen können, wie Werbeplakate der DKV, "Hält ein Leben lang"...

Currevent.png Entwicklung

Die Lebenserwartungsprognose ist in etwa genauso alt wie das Leben selbst, also fast 5 mal so alt wie Jopi Heesters. Allerdings trug sie zunächst nicht den Namen "Lebenserwartungsprognose", sondern hieß "Ding, wo man danach weiß, wie lang man lebt", als was sie in zahlreichen schwäbischen Vorstadtghettos heute noch bezeichnet wird.

Allerdings war die Lebenserwartungsprognose in der Frühzeit der Menschheitsgeschichte ziemlich witzlos, weil manche Menschen sowieso dazu ermächtigt waren, mit Gott persönlich zu reden und ihn nach ihrem Lebensalter zu fragen. Gott war demnach der erste, der jemals die Lebenserwartung prognostizierte. Aber das ist ja auch mehr oder weniger klar, er war schließlich auch der erste, der mit einer Single weltweit auf Platz 1 war und der erste Schwarze, der in die NBA wechselte. Gerüchten zufolge entschied Gott sogar erst während der Lebenserwartungsprognose, wie lange der Mensch tatsächlich lebt, was wiederum bedeuten würde, dass er das Gespräch mit Methusalem ganz schön verpennt haben muss.

"Ehrlich gesagt interessiert es mich einen Scheiß, wie lange Sie noch leben! Der Vogel, aus dem meine Maske gemacht wurde, hat auch nicht danach gefragt."

Aber irgendwann hatte auch der Godfather of Lebenserwartungsprognosen (und allem anderen) keine Lust mehr, man hat ja auch noch andere Aufgaben als Schöpfer der Welt und kurze Zeit später brach das Mittelalter an. Dort hatten es die für Lebenserwartungsprognosen verantwortlichen Ärzte extrem einfach, weil kein Mensch eine solche beantragen durfte, wenn er nicht über 20 Jahre alt war und das schafften ohnehin die Wenigsten. Besonders während der Pest hatten die Heiler leichtes Spiel, die Zeit ging statistisch als Periode mit den meisten richtige Prognosen in die Geschichte ein und die Ärzte konnten sich von den vielen Einnahmen sogar lustige Storch-Masken für den Karneval kaufen.

Gegen Ende des Mittelalters vermutete ein Wirrkopf aus dem Osten ein schlechtes Omen hinter den Lebenserwartungsprognosen und nachdem Galileo Mystery dieses als Sendungsthema ablehnte, schlug er kurzerhand 95 Thesen gegen die Lebenserwartungsprognose an die Praxistür seines Hausarztes. Er musste zwar die Reparaturkosten für die Tür in Kauf nehmen, erreichte aber in der Folgezeit eine durchschnittlich höhere Lebenserwartung, was an den daraufhin gesunkenen Preisen für eine Prognose lag, die den Menschen vorher das Geld für Medikamente aus den Taschen gezogen hatten.

Dennoch geriet die Lebenserwartungsprognose danach lange in Vergessenheit und erst als in den 1970ern Müllrecycling in Mode kam, erlebte auch die Lebenserwartungsprognose ihr Comeback. Die erste Reaktion auf den Lebenserwartungsprognosen-Boom kam von Gloria Gaynor in Form des prognosenkritischen Songs "I will survive" und zettelte eine lange Debatte an, an deren Ende der Golfkrieg, der Mauerfall und die Grünen standen. In wie weit die Lebenserwartungsprognose damit zu tun hat, ist bislang nicht klar, Forscher vermuten jedoch, dass ein Arbeiter beim Mauerbau die Lebenserwartung eines Steins falsch berechnete und so die Mauer von selbst zusammenfiel. Als mit Gründung der Stupidedia 2004 das Internet erfunden wurde, boomte auch die Lebenserwartungsprognose wie nie zuvor und wurde durch Christina Stürmer's "Ich lebe (weil mein Arzt es mir prognostiziert hat)" sogar bis nach Österreich verbreitet.

Currevent.png Wissenswertes

  • Natürlich zieht auch die Pharmaindustrie ihren Nutzen aus dem Lebenserwartungsprognose-Hype. Seit vergangenem Jahr verkaufen einige Anbieter deshalb Lebenserwartungstest im Stile von Schwangerschaftstest: "Verfärbt sich das Röhrchen hellblau, werden Sie zwischen 50 und 90 Jahre alt. Verfärbt es sich in einer anderen Farbe, ist der Lebenserwartungstest kaputt, Reklamation ausgeschlossen."
  • Lance Armstrong, Jan Ullrich und Erik Zabel lassen sich regelmäßig von anerkannten Ärzten die Lebenserwartung richtlinienkonform prognostizieren.
  • Obwohl es beim Arzt diagnostiziert wird, gibt es kein Medikament gegen die Lebenserwartung. Wenn man an sowas glaubt, ist man allerdings auch selbst schuld.
  • Durch den Allround-Ausruf "Oh nein, ich sterbe" betreibt das deutsche Fernsehen täglich Schleichwerbung für die Lebenserwartungsprognose.
  • Der BDÄ (Bund deutscher Ärzte) beauftragte ihren Musikausschuss 1993 zum Schreiben eines Propagandasongs, der ursprünglich "Deine Gewalt ist nur ein Schrei nach einer Lebenserwartungsprognose" heißen sollte, allerdings wurde der Songname geändert, nachdem sich Bela B. bei den Studioaufnahmen die Zunge dreifach ausgekugelt hatte.
  • Die LEP wird bereits in der Grundschule konsequent bekämpft, indem man ein Lebenserwartungsprognosenpräventionsprogramm erschuf, das in erster Linie lehren soll, wie man ultralange Wörter in lateinischer Ausgangsschrift in eine Heftzeile quetscht und außerdem wie man Lebenserwartungsprognosen entgeht. Aber hauptsächlich ersteres.
  • Durch Lesen dieses Artikels wird die Wahrscheinlichkeit, bald auf eine Lebenserwartungsprognose im Internet zu gelangen, um ca. 98% gesteigert. Hahaha.


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1. Platz beim 11. Stupid Contest

Lebenserwartungsprognose ist ein Gewinner des 11. Stupid Contests.

Für dieses Werk erhält BrainStew den goldenen Stupidedia-Stern am Band.

Gezeichnet, die Jury

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Stupidedia-Goldpokal

für

Lebenserwartungsprognose

Diesem Artikel wurde die unfassbare Ehre zuteil, zunächst von einer Mehrheit der ehrenwerten Leser zum absoluten Hammer gewählt und anschließend von der Mehrheit der Diktatoren zum Goldpokalartikel erklärt zu werden.

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Somit gehört dieser Artikel zur absoluten Elite und ist daher Staatseigentum!

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