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Engländer

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"Und ich nur: Junge Dame, das ist kein Flugzeug, sondern ein Löffel!" - Junger Engländer am Stammtisch

Engländer, die: Sie sind das Feier-Volk schlechthin. "Nüchtern bin ich schüchtern, voll bin ich toll!" - heißt es da. Im Urlaub sind sie hinten weiß, vorne rot und schütten sich in der Sonne das Bier auf die Plautze bis die Kruste springt.

Glückliche Babys[Bearbeiten]

Engländer werden schon betrunken geboren. Die Mütter dürfen aus Gründen des Mutterschutzes trinken ohne Ende. Über die Nabelschnur und die Muttermilch wird das Baby schon von Anfang an mit Hochprozentigem versorgt. Das ist der Grund, warum sie die ganze Zeit schlafen, wegen Kleinigkeiten lachen und warum sie unverständliches Zeug brabbeln, Experten nennen es Englisch. Sie weinen nur dann, wenn sie gestillt werden wollen, weil sie wieder nüchtern sind. Schon das Taufbecken ist voll mit ordentlichem Whiskey. Der Pfarrer liest den Taufspruch vor: "Wer trinkt, wird betrunken. Wer betrunken ist, schläft ein. Wer schläft, wird nicht sündigen und wer nicht sündigt, kommt in den Himmel. Also lasst uns trinken bis wir umfallen!" Hallelujah tönt es durch die Kathedrale und das Kind wird in den Whiskey getaucht. Es ist nun ein echter Engländer.

Get wasted: Nach durchzechter Nacht wacht man als Engländer an den wildesten Orten wieder auf

Variationen[Bearbeiten]

Da England früher viele Kolonien hatte, laufen heute in England Leute herum, die unterschiedlicher kaum nicht sein könnten. Voll mit Haaren oder kahlrasiert, schneeweiß oder kohlrabenschwarz. Eventuell auch beides, siehe Bild links. Es gibt einfach alles. Der Engländer an sich mag zwar die EU nicht, heißt Fremde aber willkommen. Ist man erst mal in England, hat man es als Schwarzer zumindest geschafft. Hier wird man ohne Doppelmoral perfekt eingegliedert. Es wurde sogar extra die weiße Schokolade eingeführt, dass man sich als Dunkelhäutiger beim Essen der Schokolade nicht selber in die Hand beißt. So viel Entgegenkommen wird belohnt mit Nationalstolz: Mehr als 80% der englischen Fußball-Nationalmannschaft sind schwarz. Weit mehr sogar!

Berühmte Engländer[Bearbeiten]

William "Willie" Shakespeare[Bearbeiten]

Ihn kennt man dadurch, dass man früher in der Schule vielleicht mal eines seiner Dramen aufführen musste. Dichter sein erfordert dicht sein, wenn es drauf ankommt. Die Qualität seiner Werke war somit nicht allzu groß. Außerdem lebte er vor mehr als 400 Jahren und die Menschen dieser Zeit waren einfach noch nicht so weit wie heute. Der Dichter denkt sich beim Gedicht zum Beispiel: "Wow! Nilpferde sind einfach super!" Der Schüler denkt sich: "Nilpferde sind groß und dick." Und der Lehrer denkt sich: "Der Autor wollte hier anhand von Nilpferden bewusst manifestieren, wie es sich im Alltag verhält, wenn man durch äußere Gegebenheiten sein Inneres nicht vermitteln kann und zum Außenseiter wird. Ein avantgardistisches Werk mit Fingerspitzengefühl!"

Prinz Charles[Bearbeiten]

Charles ist einer, der gerne mal auf den Titelseiten der Boulevardpresse anzutreffen ist. Laut Zeitungsberichten heiratete er nur zum Vorzeigen und Angeben eine gutaussehende Medienblondine namens Diana. Doch was in der Zeitung stimmt, ist falsch! Auf die Frage hin, ob er oberflächlich wäre, meinte er: "Besonders toll sieht sie doch gar nicht aus. Ich finde sie aber sehr attraktiv! Ehm also so vom Charakter her, sie wissen schon." Mit der Zeit wurde ihm bewusst, dass er sich dabei selbst angelogen hat. Als er ihr einmal sagte "Treu war ich dir schon oft" wusste sie, dass ihr letztes Stündlein geschlagen hat. Eine Frau, von der man sich optisch unterrepräsentiert fühlt, lässt man lieber durch dubiose Umstände von der Bildfläche verschwinden. Seine nächste Liebe, Camilla, stand schon bereit. Unvergessen seine Worte: "Ich will dein Tampon sein!" Knisternde, erotische Fantasien gehören zum englischen Gentleman ebenso wie die guten Manieren.

Mr. Bean[Bearbeiten]

Er stilisiert den Engländer, wie man ihn eben kennt. Von außen her soll alles ordentlich aussehen, aber im Endeffekt stolpert man vom einen Problem ins andere. Sein Leben fühlt sich an wie eine Klassenarbeit, für die er nicht gelernt hat. So stellt er sich beispielsweise im Waschsalon so ungeschickt an, dass er im Rock einer anderen Frau dasteht und ihm die Schamesröte ins Gesicht steigt. Zum Glück ist er dabei nicht allein, sein Weggefährte ist ein kleiner Teddy. Da er in ihm einen kleinen Sündenbock für seine Probleme gefunden hat und der Teddy sich nicht wehrt, sind sie beste Freunde, und das für immer und noch viel länger. Typischer könnte ein Engländer nicht sein, er arbeitet in einem langweiligen Museum, fährt einen echten Mini und man versteht ihn kaum. Aufgrund seiner Bekanntheit wurde eine fiktive Comedy-Figur mit dem Namen "Rowan Atkinson" geschaffen, die ihn parodiert.