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Neolithikum

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Neolithikum
Steinzeit
Bronzezeit

Das Neolithikum ist eine äußerst unchristliche Zeit, in der es zwar Menschen gab, die aber trotzdem ziemlich weit zurück liegt. In einer Zeitleiste müsste man schon ein wenig nach dem Neolithikum suchen, da es sich gewöhnlich irgendwo zwischen der Bronze- und der Steinzeit versteckt hält. Daher wird das Neolithikum oftmals als Jungsteinzeit bezeichnet.

Die Steinzeit ist vorbei, Höhlenmalereien sind nun Geschichte!

Ein weiteres Synonym ist Mahlzeit, da erstmals Getreide gemahlen wurde. Vereinzelt wird es auch Brotzeit genannt, da die damaligen Jäger- und Sammler endlich auf die Idee kamen, sesshaft zu werden und sich ihr Brot zu verdienen. Dennoch ist die Zeit des Neolithikums eher mit einem Gefängnisaufenthalt zu vergleichen, da die Menschen bei Wasser und Brot ihr Dasein fristen mussten.

Definition[Bearbeiten]

…wird fälschlicherweise des Öfteren mit dem Neolithikum in Verbindung gebracht.

Der einfache Mensch mit der leichten Tendenz zum Attribut ungebildet wird wohl mit dem Wort Neolithikum nicht viel anfangen können. "Ganz klar, Neo ist doch der Typ aus Matrix... und lithikum? Das soll wahrscheinlich der lateinische Begriff für Lithium sein, möglicherweise Neo's Lieblingsmetall!", so der typische Erklärungsversuch. Weit gefehlt! Übersetzt ins Deutsche bekommt man schlicht und ergreifend das Wort Jungsteinzeit, zur Verwirrung verwenden die ganz Schlauen allerdings ihr Fremdwort Neolithikum.

Definiert ist das Neolithikum als die Epoche, in der die ganzen Horden von Urmenschen anfingen Brot herzustellen und sesshaft wurden. Letzteres hat nichts mit sitzen oder haften zu tun, sondern bezeichnet den Vorgang in dem besagte Urmenschen an einem speziellen Ort niedersiedelten. Plötzlich gab es massenweise neue Eintragungen bezüglich von Hauptwohnsitzen. Zur Neolithischen Revolution kam es direkt eigentlich nur in Europa und im Nahen Osten. So versucht man beispielsweise in Teilen Chinas noch immer vergeblich rechtes Brot aus Reis herzustellen, da man Reiswaffeln satt hat. Folglich steht die Neolithische Revolution in den dortigen Regionen aus.

Datiert wird das Neolithikum allgemein jedoch um circa 5000 bis 2000 v. Chr. Das Neolithikum war stets die Zeit, in der sich die Weichen einer modernen Gesellschaft stellen sollten. So ergaben sich Ackerbau, Viehzucht, Kulturpflanzen, Hausbau, Haustierhaltung, Keramik und vieles mehr, doch besonders prägnant für diese Zeit war eine ausgeprägte Brotkultur, welche sich durch den Ackerbau ergab.

Kulturelle Errungenschaften[Bearbeiten]

Immerhin, die Menschen des Neolithikums waren sich der Tatsache bewusst, dass in ihrem, wie auch in anderen Zeitaltern, durchgehend Geschichte geschrieben wird. Doch was sollten sie der Nachwelt hinterlassen? Wofür sollte ihr Zeitalter als das glorreiche Zeitalter in den Geschichtslexika geführt werden? Nach mehr als hundertjähriger Beratungszeit war es den Menschen klar: Das Leberwurstbrot soll erfunden werden! Was das nun sein sollte, war zu diesem Zeitpunkt anno 5000 vor Christi noch wurstegal, jedoch war die Vorfreude groß.
Mit der Zeit kam es, wie es kommen musste. Die Formeln wurden erdacht, wie man wenigstens dieses gewisse Brot herstellen konnte. Diese Herstellungsformeln waren damals, wie auch heute noch, wie folgt:

[Getreidekörner geteilt durch sich selbst]³ Mehl
Mehl + Dihydrogenmonoxid (vorzugsweise aus dem nächsten Bach) + Salzium + ordentliche Portion Liebe + Hefe Brot

(Originalformel nach deutschem Reinheitsgebot, später auch in ähnlicher Ausführung anwendbar für flüssiges Brot)

Mehl kann natürlich auch als direkter Bestandteil der Getreidekörner verstanden werden. Nimmt man ein Tausendstel eines Kornes und multipliziert es um den Wert 10.000.000, so erhält man etwa 100 Gramm Mehl.

Hurra! Es gab mal wieder Brot, die damalige Laibspeise... (Kupferstich um 3200 v. Chr.)

Nur schade, zur Leberwurst kam es erst zu späterer Zeit. Der Traum des Leberwurstbrotes verschob sich also in spätere Epochen. Was kulturell für die Jungsteinzeit hängen blieb, war nun also das Brot. Das ist ja zumindest auch schon was. Für das Neolithikum resultierte somit schließlich das eher umgangssprachliche Synonym Brotzeit

Waffensysteme[Bearbeiten]

…doch das Neolithikum auf das Brot zu beschränken wäre töricht. Allein die militärischen Mittel der damaligen indigenen Bevölkerung waren auf einem Level, bei dem der nichtsahnende Geschichtsstudent denken könnte, dass so eine Waffentechnik in viel späterer Zeit entwickelt wurde - oder gar in der Neuzeit anzutreffen sein könnte. So war damals schon eine abgespeckte Form der BH47-Sturmheugabel im Umlauf. Nach neusten Ausgrabungen gab es ebenso eine Abwandlung der berüchtigen Artillerie-Waffe Sack Reis, welche als Sack Weizen bekannt wurde.
Gerade gut, dass es derartige Waffen gab, schließlich wurde durch die Sesshaftigkeit erstmals richtiges Territorialverhalten spürbar. Viele technisch unterentwickelte Gebiete wollten erobert werden, was der damaligen Rüstungsindustrie zu Gute kam.

Literatur[Bearbeiten]

  • Neolithikum - Ach du liebe Zeit!, Herodot (431 v. Chr.)
  • Öde Geschichtsschmöker Band 6 - Höhlenmalereien nicht mehr "in", Raban von Haehling (1972)
  • Öde Geschichtsschmöker Band 7 - Brot für die Welt!, Raban von Haehling (1972)