Fälschung

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche
Ein ganz billiger Versuch.

Die Fälschung wird normalerweise als etwas bezeichnet, was von etwas Richtigem ausgeht, aber eigentlich nur eine Abbild des richtigen ist und somit vom Richtigen gewaltig bis zu überhaupt nicht abweicht, welches zur häufigen Verwechslung von Fälschung und Echtem führt. Die Fälschung ist in den weiten Teilen der Gesellschaft verpöhnt. Dadurch entstanden zahlreiche Oppositionen gegen diese Ausgrenzung. Fälscher selbst beschreiben ihr Treiben mit dem Wort Outsiderkunst und hoffen bald nicht mehr als einfache Kriminelle dazustehen. Ebenso investieren nun zahlreiche Wohltätigkeitsorganisationen in diese Art von dubioser Kunst, darunter auch Yakuza und die italienische Mafia. Sie sponsern vorallem Künstler im Geldfälscherbereich oder Hersteller von Replikatoren und hoffen damit die Menschen wachzurütteln, um ihnen zu zeigen, wie kindisch dieser Protest gegen solche Dinge ist.

Die verschiedenen Arten der Fälschung[Bearbeiten]

Ein Fälscher ist nicht gleich Fälscher. Dieser Berufsstand fordert für seine Ergebnisse eine Differenzierung in verschiedenste Unterteilungen. Der Einfachheitshalber werden nachfolgend die wichtigsten aufgezeigt.

Die Kunstfälschung[Bearbeiten]

Gut gefälschte Mona Lisa
Schlecht gefälschte Mona Lisa

Die Kunstfälschung ist ein sehr altes Handwerk. Einige Wissenschaftler glauben, dass Höhlenmalereien eigentlich kein Ausdruck einer frühen Kreativität sind, sondern bloss ein grosses Stück Mammutkot, welches man an eine Höhlenwand drückte und dann immer und immer wieder abgezeichnet, sprich gefälscht wurde. Diese Theorie gilt von zahlreichen wichtigen Personen, welche nichts davon verstehen, aber häufig eine Menge Geld haben, als annerkannt.(Dazu zählen unter anderen George W. Busch, Bill Gates und der Papst) Durch diese Unterstützung ist die Theorie schon fest in den anthropologischen Instituten verwurzelt und wird von den meisten Professoren gelehrt. Bei der Kunstfälschung wird nur ein orginales Kunstwerk als Vorbild genommen und danach nach belieben abgezeichnet, abgemalt oder nachgebaut. Die Ergebnisse sind, wie in den beiden Bildern ersichtlich, mehr oder weniger gut. In diesem Gebiet ist ein gutes Auge und ein Sinn fürs Detail äusserst empfehlenswert, aber mit etwas Mühe ereicht man eine perfekte Annäherung an das Original. Gerade in Anbetracht des steigenden Kunsthandels sind solche Bilder von grossem Nutzen im Hinblick auf finanzielles Einkommen.

Die Geldfälschung[Bearbeiten]

Die Geldfälschung wird durch Institutionen, wie den Staat immer mehr ins Abseits gerückt. Grund dafür sind die Sicherungen auf Banknoten. (Wasserzeichen etc.) Menschen, welche die Kunst beherrschen, Währungen zu fälschen, sind daher vom Aussterben bedroht. Wie schon oben erwähnt kämpft die italienische Mafia gegen diese Ausgrenzung. Zwar äussern sich die Mitglieder nicht ganz so wortgewandt, wie man es erwarten könnte, sondern geben auf Fragen häufig Pistolenschüsse und Messerstiche als Antwort. Trotz allem ist ein Grossteil der italienischen Bevölkerung vom guten Willen der Mafia überzeugt und glaubt, dass sie das Richtige tut. Inwiefern diese Aussagen auf Bedrohungen beruhen ist unklar.

Die Produktfälschung[Bearbeiten]

Produktfälschungen beziehen sich vorallem auf Markenartikel. Dabei wird zum Beispiel ein modisches Kleidungsstück mit den Fusseln aus mehreren Bauchnäbel zusammengenäht. Bei Materialmangel wird manchmal auch normales Papier verwendet, welches in die richtige Form gefaltet wird. Diese Methode steht im krassen Gegensatz zur orginalen Herstellungsmethode, bei der viele Näher zu einem Hungerlohn, die minderwertige Baumwolle verarbeiten. Eigentlich lassen sich solche Fälschungen leicht durchschauen. So kann man bei gefälschten Markenuhren häufig schnell erkennen, dass die Zeiger der Uhr nur aufgemalt sind oder das angebliche Goldgehäuse bloss aus Holz besteht. Wer trotzdem eine solche unbrauchbare Uhr kauft, kann nach spätestens drei Tagen bemerken, dass es sich bei der Uhr um eine Attrappe handelt, da sie spätestens bis zu diesem Zeitpunkt ausseinander fällt.