Informatik

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Ein Beispiel für die großen Errungenschaften der Informatik

Informatik ist eine abartige Sonderform der Mathematik und ebenso überflüssig. Informatiker sind allerdings zu faul selbst Zahlen und Buchstaben zu verdrehen und schauen lieber zu, wie Automaten das erledigen. Das finden sie derart faszinierend, dass sie sich teilweise mehrere Nächte damit um die Ohren schlagen, was unter Umständen nur durch erheblichen Drogenkonsum möglich scheint, welcher sich hauptsächlich aus Koffein (Club Mate) und Pizza zusammensetzt. Wenn es dunkel wird schlafen Informatiker nicht - sie wechseln die Zeitzone. Des weiteren denken Informatiker eigentlich nur in Nullen und Einsen - sie sind also im engeren Sinne digitale Wesen. Sie sind sogar in der Lage nur durch die Anordnung von Nullen und Einsen funktionierende Computersysteme zu programmieren (oder sie versuchen es zumindest, siehe Windows).

Für viele Leute hat Informatik einen eher religiösen Charakter, da sie mangels der Verständnisse für die technischen Abläufe eine Art Magie in den Maschinen ausmachen, irgendeine Form der Magier Prüfung. Einer der Grundsätze der Informatik ist:

Nichts funktioniert.Der Fachbegriff lautet: Aspel-Standard.

Der Informatiker befindet sich häufig in einer Konkurrenzsituation zum Durchschnitts-BWLer. Dies wird durch Aussagen wie: "Wenn Informatik so einfach wäre, würde es BWL heißen". untermauert. Ein flippiges Teilgebiet der Informatik sind formale Systeme.

Informatik als Schulfach[Bearbeiten]

Für den Informatikunterricht wurde ein vollkommen neuartiges Unterrichtskonzept entworfen. Im Normalfall wird in diesem versucht, den Schülern einfache Grundbegriffe wie "Datenbankmanagementsystemsadministationsberechtigte" beizubringen, wobei die meisten Lehrkräfte aufgeben und den Schülern einfach sagen, sie sollen die Lösung im Internet suchen. Durch den Einsatz modernster Medien (die Ausrüstung eines EDV-Raums besteht in der Regel aus einem zwischen 15 und 10 Jahre alten Beamer, und 15 Computern mit dem System Windows 95) ist ein interaktives Lernen mit allen Sinnen erstmals möglich.
Eine durchschnittliche Stunde sieht folgendermaßen aus (leicht vereinfachte Form):

  • Der Lehrer begrüßt die Schüler.
  • Die Schüler melden sich an irgendeinem Computer an (Es gibt zwar eine Sitzordung, doch lässt der Lehrer den Schülern gern ihre Individualität, was nichts mit fehlendem Durchsetzungsvermögen zu tun hat)
  • Der Beamer wirft den vom Lehrer seit sieben Jahren verwendeten dreiseitigen Text, den die Sechstklässler in 45 Minuten abschreiben sollen an die Wand
  • Der Lehrer korrigiert inzwischen Arbeiten.
  • Die Schüler die schneller Tippen können, fangen sobald sie fertig sind, an sich lautstark zu unterhalten.
  • Der Lehrer schaut von seinen Unterlagen hoch und ermahnt die Schüler, doch bitte ruhig zu sein.
  • Die Schüler ignorieren ihn.
  • Der Lehrer schreit laut "Ruhe!"
  • Die Schüler nehmen Rücksicht auf ihn und beschäftigen sich damit leise SMS zu schreiben oder MP3-Player zu hören oder zocken eine runde Excel-Games.
  • Der Lehrer meint, ohne von seinen Unterlagen auf zu sehen, dass die Rechner in 5 Minuten heruntergefahren werden sollen.
  • Die langsameren Tipper geraten in Panik.
  • Die Schnellen tauschen mit den Langsamen Plätze und schreiben den Text zu Ende und drucken ihn aus.
  • Der Lehrer meint, immer noch in seine Korrektur vertieft, dass die Rechner heruntergefahren werden müssen.
  • Die Schüler packen ihre Handys und I-Pods weg und fahren die PCs herunter.
  • Es klingelt.
  • Alle Schüler verlassen den Raum.

Dieser effektiven Unterrichtsmethode ist es zu verdanken, dass der Schnitt einer Klasse in Informatik nie unter 2,6 liegt und nicht dem Umstand, dass der Lehrer so gut wie keine mündlichen Noten macht und deswegen am Ende des Halbjahres den ihm sympathischen Schülern eine 2 und denen die er nicht mag eine 3 oder in sehr seltenen Fällen eine 4 gibt, wie unseriöse Kritiker immer wieder behaupten.

Wer sich nicht für den naturwissenschaftlich-technologischen Zweig entscheidet, hat nur in der 6. und 7. Klasse Informatik, die anderen mindestens bis in die 10.

Der Lehrplan für die 6. und 7. Klasse sieht, wie folgt, aus:

  • Benutzung von Word
  • Benutzung von Power Point
    (Während dieser Phase sind die Computer immer defekt, so dass man jede Stunde eine neue Präsentation erstellen kann und wenn sie benotet werden trotzdem keine hat.)
  • E-Mails und Internet
    (Wovon der durchschnittliche 7.Klässler ja überhaupt keine Ahnung hat.)
  • Programmierung
    (Dafür wird ein Programm namens "Robot Karol" verwendet, bei dem man einem Legomännchen in grammatikalisch höchst anspruchsvollen Sätzen, wie: "Solange nicht ist Wand tue Schritt" befiehlt sinnlose Türmchen zu bauen und wieder abzureißen)

In der Hauptschule wird kein Informatik unterrichtet, stattdessen weiht man die Schüler in C(omputer)T(echnischer)B(ereich) in die Kunst des Zehn-Finger-Schreibens ein.

In der gymnasialen Oberstufe wird der Informatikunterricht als Schlaf- und Spielstunde angeboten für die man egal wie dumm, unfähig und sportlich man ist immer eine 1 bekommt. Hauptziel des Unterrichts ist es die Schüler in perfektion in den Gebieten "Langeweile im Internet vertreiben", "Super Mario Wars zocken" und "Bilder mit Paint malen" auszubilden und sie so auf ihren späteren Job vorzubereiten.

Daneben eignen sich die Computerräume perfekt, um in SOL-Stunden (Selbstorganisiertes Lernen - Freistunden) sich mit CS auf ein höheres für Lehrer nicht verständliches Bildungsniveau zu begeben und die Kunst der Netzwerktechnik zu erlernen.

Beschränkungsmaßnahmen[Bearbeiten]

Um zu verhindern, dass sich die Schüler bei der Gelegenheit, in der Schule an einem Computer zu sitzen, nur unterrichtsfremde Inhalte konsumieren, setzen immer mehr Schulen auf mehr oder weniger ausgereifte Systeme, die die Möglichkeiten der Schüler beschränken. Dies reicht von einem einfachen Einsatz der Windows-Rechteverteilung bis hin zu spezialisierten Systemen, wie zum Beispiel MNS+. Im Endeffekt läuft das Ganze aber wieder darauf hinaus, dass die Schüler mit einer Anleitung aus dem Internet die Sperren umgehen und ihren Interessen weiterhin ungehindert nachgehen.

Zitate aus dem Informatikunterricht[Bearbeiten]

  • "Und wenn wir nicht wissen, was das ist, dann tippen wir es bei Google ein."-Lehrer
  • "Öhm keine Ahnung. Musst du mal gucken."-Lehrer
  • "Verdammt hör auf dich zu melden!" -Lehrer
  • "Verdammt nochmal! Macht eure Präsentationen und lasst mich Musikvideos schauen.."-Lehrer
  • "Ruhe, wir wissen noch gar nicht was eine Bedingung ist!!"-Lehrer
  • "Schüler: "Was ist schlimmer als eine Informatikarbeit?!" Lehrer: Zwei Informatikarbeiten!"
  • "...das kommt in der Arbeit nicht dran - das kann ich ja selber nicht mal..." -Lehrer
  • "(Hinter Schüler stehend beim CS zocken im LAN) Hey, du Camper!"-Lehrer
  • "Ich hab' grad 8 GB Counterstrike von den Tauschordnern gelöscht. Leute! Einmal Counterstrike reicht! " - Lehrer
  • "So, unser letztes Thema wird "Computersucht" sein... Computersucht ist cool!"-Lehrer
  • "Es gibt keine IF-Schleife!!"-Lehrer
  • "... ich schließ mal ab, dann können wir in Ruhe zocken."-Lehrer
  • "Boah Helmkamera, cool! "-Lehrer
  • "Das Fail ist in deinem Kopf "-Lehrer
  • "Wikipedia ist doch ein offizielles Nachschlagewerk, oder? "-Lehrer
  • " Wer von euch ist Selbstbauer?" -Lehrer
  • " Ich glaub ich wurd verapplet!" -Schüler

Informatikerwitze[Bearbeiten]

Ein typischer Informatikerwitz:

> rm -rf /
>

Ein weiterer:

> Ich habe mich in einer Rekursion verlaufen!
< Dann geh doch zurück!

Oder auch:

> Starte "FX-Fighter" mit der Tastenkombination ALT+F und dann X

Ebenfalls entzückend:

> !false
... weil es wahr ist

Auch ein Brüller:

> Starte den Intelligenztest mit F13
Einige Mac-User berichten hierbei von Problemen aufgrund ihres Tastaturlayouts.


Ein Informatiklehrer träumt: 0,1,0,1,0,1,0,1,0,1,0,1,0...........2 und wacht schweissgebadet auf! Zum Glück war es nur ein Traum!


Oder ein "Deine Mutter" spruch für Informatiker:

"Deine Mutter ist im L3-Cache"

Der Beste ist aber: "HTML ist eine Programmiersprache."

Siehe auch[Bearbeiten]