Mannheim
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Wahlspruch: "Monnemmmmmmm" | |||
| Amtssprache | Monemmerisch | ||
| Schrift | Hanoi | ||
| Gründungsdatum | 1897 | ||
| Fläche | 12 Morgen | ||
| Einwohnerzahl | 300.000 - y³ | ||
| Bevölkerungsdichte | 15.000 €/Monat | ||
| Währung | Airohs | ||
| Zeitzone | 4. Reich | ||
| Kennzeichen | Mo-ne-mm xxxx (x=Autonummer) | ||
| Bundesland | ganz knapp Baden, beinahe Hessen | ||
| Nationalgericht | Monnemer Dregg,Döner | ||
| Kfz-Kennzeichen | MA | ||
| Internet-TLD | Monnemm | ||
| Vorwahl | 0621 | ||
Monnem ist Badens unheimliche Hauptstadt. Die Badener nennen sie die Perle des Rheintals, für die Pfälzer ist sie der Auspuff der Pfalz. In ihr wurde das erste Hamsterlaufrad entwickelt und die deutsche Teilung beschlossen.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geographie und Klima
Monnem liegt zwischen drei Bundesländern, dem Land Hessen, der Pfalz und Baden sowie zwischen zwei Flüssen, dem Rhein und dem Neckar. Sie liegt drei Grad unter Null und näher am Äquator als ein Eisberg. Monnem ist dank der zahllosen Industrieansiedlungen eine der wärmsten Städte Deutschlands.
[Bearbeiten] Geschichte
In dunklen Tagen gehörte Monnem zu Bayrisch-Sibirien. Nach dem Einfall der Mongolen unter Kubilai Khan wurde das damalige Dorf dem Kalifat Pfalz zugeschlagen. Die Stadt wurde gevierteilt und erhielt ihre prägnante Ritter-Sport-Optik. Im dritten Reich wurde Mannheim zwischen dem 29.04.45 und dem 30.04.45 für drei Stunden deutsche Reichhauptstadt. Die Gunst der Stunde nutzend, sprengten die Mannheimer sämtliche Brücken nach Ludwigshafen und jagten den Stuten-Garten im Herzen Schwabens in die Luft, so dass der bald zu flutende Stuttgarter Kessel in seiner (noch, d.h. vor der Flutung) heute existierenden Form entstand. Nach dem Krieg wurde sie Baden zugeschlagen. Dieser Umstand wurde allerdings nicht klaglos hingenommen und die badischen Landesgrenzen wurden in einer Nacht-und-Nebelaktion von badischen Patrioten drei Kilometer nach Osten geschoben. So entstand das Mannheimer Vakuum, der größte Freihafen der Welt.
[Bearbeiten] Wirtschaft
Dank der massenhaften amerikanischen Gastarbeiter, die in Mannheim Arbeit finden und in speziellen Unterkünften "Barracks" genannt unterkommen, tragen zu dem multikulturellen Ambiente des Freistaats bei. Drogen und Waffengeschäfte, Autoschiebereien und chemische Tüfteleien auf der anderen Seite des Rheines sind die vier Standbeine des florierenden Mannheimer Binnenhandels. Exportgüter sind Busse und Brezeln sowie singende Brote.
[Bearbeiten] Das öffentliche Verkehrsnetz
Umfragen ergaben, dass viele Mannheimer mit den Bussen und Straßenbahnen in Mannheim sehr zufrieden sind. Ob dies daran liegt, dass dort alle 2 Wochen ein kleines Kind dort vergewaltigt wird, ging aus der Umfrage nicht hervor. Obwohl Nick Stobbes Oma mal in Mannheim gewohnt hat, ist diese Stadt - bis auf die Nord-, die Süd-, die West- und die Oststadt - recht schön.
[Bearbeiten] Verkehr und Transport
Mannheim ist stolz auf seine hohe Autobahndichte. Monnem is aa stolz uff soi Benns-Baragge. Seit 1973 können die Bewohner der Stadt nun auch wieder den Rhein überqueren um bei BASF shoppen zu gehen. Gegen ein Handgeld geleitet einen einer der zahllosen Flösser an das ander Ufer. Die Straßen gelten tagsüber als verhältnismässig sicher und können im Innenstadtbereich gefahrlos durchstriffen werden. Mannheim verfügt in unmittelbarer Nähe über einen Flughafen, der von russischen Pilotenschülerabbrechern betrieben wird. Die AIR Wladiwostok hat einen Linienflug zwischen Mannheim und Heidelberg eingerichtet, als Start und Landebahn dient die A 67, in der Rush Hour zwischen 5 Uhr morgens und 23 Uhr abends sind die Landungen durchaus sehenswert.
Öffentlicher Nahverkehr findet in Mannheim auch in der Neckarstadt zu guten Preisen statt. Die dort ansässige Lupinenstraße hat viele Verkehrshäuser. Dort findet intensiver Nahverkehr mit oftmals jungen Russinen statt, aber auch die Oma ab 60 geht dort ab wie die Sau.
[Bearbeiten] Straßennetz
Die Straßen sind gepflastert und frei von Minen. Am sichersten gelten die Wasserwege und die Fortbewegung in der Kanalisation.
Erwähnt werden sollte zudem noch, dass, was leider viel zu oft vergessen oder auch unterschlagen wird, Mannheim das schrecklichste Straßennetz der Erde besitzt, jedenfalls wenn man Heidelberg nicht in die Wertung einbezieht. Ja, es ist wirklich so, auch wenn es auf den ersten Blick wundern mag, wie eine so nah an dem von Selbstüberschätzung geplagten Touristenghetto Heidelberg gelegene Stadt ein so unermesslich grausiges Straßennetz haben soll. Und doch, allein es ist wahr. Probiert man beispielsweise von der Autobahn-Nr. Egal (weil von jeder Autobahn mistig) mit einem bestimmten Ziel in dieser Stadt abzufahren, wird man feststellen müssen, daß man dank der endlos unklug konzipierten Straßenführung seinen Bestimmungsort nie zu erreichen vermag. In einem vor kurzem erst veröffentlichten, bis dato geheimen Bericht der US-Geheimdienste und des MI-6 wird sogar darauf hingewiesen, dass das Bernsteinzimmer in diesem Verkehrsverbechen verloren gegangen sein soll und man es immer noch in einer der vielen Einbahnstraßen vermutet. Ursache für dieses Chaos ist die strahlende Wirkung gleich zweier schädlicher Siedlungskrankheiten (die sich in gnadenloser Selbstüberschätzung als Städte bezeichnen), Heidelberg und Ludwigshafen. Während letzteres in einem Anflug von Bewunderung für die New Yorker Bronx unter gigantischen Brückenbauwerken irgendwann verloren ging, lockt die japanische Kolonie an der Pforte zum Odenwald immer wieder arglose Mannheimer Ausflügler in ihr Höllenlabyrinth, aus dem es ohne japanischen Führer kein Entrinnen gibt.
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
Die zahllosen Erotikmessen und der Maimarkt gehören heutzutage zu den Fluchtmöglichkeiten der Mannheimer aus ihrer täglichen Tristesse. In den 20iger jahren war die massenhaften Verpuffung in den chemischen Großbetrieben rund um Ludwigshafen, bezeichnenderweise Rhein in Flammen genannt das Spektakel für die Mannheimer Bevölkerung. Die Sehenswürdigkeiten sind die Neckarhochäuser, zu denen Nachtführungen angeboten werden, die bereits erwähnten Barracks in den grauen Vorstädten Mannheims und die gestrandeten Pottwale am Rheinufer.
Ein Tipp für Urlauber, die sich in letzter Verzweiflung nach Mannheim retten konnten: ACHTUNG! Wenn ihr Heidelberg überlebt habt, dann solltet ihr Ludwigshafen nicht besichtigen gehen, denn "über Monnem lacht die Sonne, über Ludwigshafen die ganze Welt!"
[Bearbeiten] Spezereien
Das Mannheimer Rheinwasser wird von der anderen Rheinseite zu einer der 8.195 örtlichen Spezialitäten veredelt und dient als Abführmittel. Auch noch erwähnenswert ist die Eichbaum-Brauerei, deren Produkte als Bier unter die Monnemer gebracht werden (Eichbaum bleibt unerreecht- eens gesoff unn fiä geseecht). Da die Brauerei das Wasser zur Herstellung ihres "Bieres" aus dem Grundwasser bezieht, wird das Edelgebräu aufgrund der unmittelbaren Nachbarschaft zum Friedhof auch als "Mannheimer Leichenwasser" bezeichnet. Die darin enthaltenen Mineralstoffe transportieren die Geister der dort ruhenden Ahnen, so daß sich im Geiste des Konsumenten eine wohlige Wärme ausbreitet, die bei ausreichendem Genuß zur Erleuchtung führen kann.
In den zahllosen Fastfood-"Restaurants" gewisser bekannter Ketten, verarbeitet man in Mannheim nur die frischesten Zutaten, professionelle Fangkommandos sorgen für einen steten Nachschub an fleischlichen Leckereien. Damit der stete Nachschub sichergestellt ist, verfügt die Stadt über spezielle Brutgebiete, neben dem Willy-Brandt-Platz werden auch auf dem Paradeplatz und an der Kurpfalzbrücke geflügelte Ratten gezüchtet. Dies geschieht in einem Akt der generationenübergreifenden Kooperation, verwirrte Demenzpatienten sorgen für die Einhaltung der fünfminütigen Fütterungsintervalle der zukünftigen Leckereien. Die Hinterlassenschaften werden als Gewürze gesammelt, getrocknet und zu kleinen Minitörtchen verbacken, die man Heidelberger Touristen als "Monnemer Dreck" verkauft, um durch Abschreckung sicherzustellen, daß die großstädtische Idylle nicht länger von eingebildeten Provinzbauern gestört wird.
[Bearbeiten] Berühmte Mannheimer
- Christine Zehnbauer
- irgendwelche Leute
[Bearbeiten] Berüchtigte Mannheimer
- Xavier Naidoo nicht verwandt mit Roberto Blanco (mit dem er oft verwechselt wird)
- Christine Zehnbauer
- Joy Fleming
- Die Föhne Mannheims
- Sepp Herberger
[Bearbeiten] Hamburg-Mannheimer
- Herr Kaiser
[Bearbeiten] Fußball
Fußballerisch gesehen hat Mannheim kein großes Aushängeschild mehr. Der SV Waldhof, der aufgrund finanzieller Probleme in die Oberliga absteigen musste, ist eine Schande für die Stadt Mannheim, die sich nicht mehr mit dem SV Waldhof identifizieren möchte. Die Fans des SV Waldhof leben immer noch in dem Glauben auf einer Augenhöhe mit dem Erzrivalen 1. FC Kaiserslautern zu sein. In der letzten Spielzeit waren sie jedoch mehr damit beschäftigt ihren Erzrivalen bei seiner Rückkehr in die 1.Bundesliga zu beobachten und ihm alles Schlechte zu wünschen, während ihr eigener Verein nun in die Oberliga zwangs abgesteigen musste. Die Fans des SV Waldhof haben außerdem eine innige Liebesbeziehung mit den Fans von Eintracht Frankfurt. Die beiden Fangruppen leben den Hass gegen den 1. FC Kaiserslautern jedoch können selbst beide Vereine zusammen nicht einmal eine annährend gleiche Anzahl an Deutschen Meisterschaften vorweisen wie der 1.FCK. Auch in Hinblick auf die hohe Zahl der Inzestfälle in den letzten Jahren können Mannheim und Frankfurt den Rheinland-Pfälzern nicht annähernd das Wasser reichen.
[Bearbeiten] Bildung
Kaum vorhanden. Dummheit schon fast am Finalstatus angekommen. Es gibt jedoch einige Grundschulen und sogar eine Hauptschule. Auch eine Universität kann Mannheim bieten, an dieser wird jedoch nur BWL gelehrt. Immerhin werden so die arbeitsscheuen langzeitstudierenden Berufskiffer nach Highdelberg weitergeleitet, so daß dem Mannheimer Steuerzahler das Durchfüttern dieser Plage erspart bleibt. Weiterführende Bildungsangebote sind die Fahrpläne der deutschen Bahn und der Mannheimer Morgen, sowie Radio Regenbogen und diverse künstlerische Errungenschaften an Hauswänden, Zügen, Wänden etc.
[Bearbeiten] Schlusswort
Am Ende kocht doch sowieso jeder sein eigenes Süppchen. Viele Mannheimer tun Kohl rein, die Ludwigshafener Helmut, und raus kommt ein Ferkel, das noch nicht mal durch ist.



