Homo heidelbergensis

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Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden von dem berühmten Neontholologen und Dessous-Model Eybrahom Lyncolne in Bang-Lore-Dash, der Hauptstadt von Sowdy Arha-Bean Überreste von praehistorischen Knochen des Homo heidelbergensis gefunden, datiert auf die Bronzezeit (ein Paar Jahrtausende v. Jesus Christoph).

Beschreibung[Bearbeiten]

Sie lebten ähnlich wie die heutigen Homini in größeren Rudeln und gingen meist nachts auf die Jagd, was ihnen auch bald zum Verhängnis wurde. Denn da sie nachts blind waren, boten sie eine leichte Beute für nachtaktive Jäger wie die allgegenwärtig gefürchtete Hängebauchtiger. Da der praehistorische Homo heidelbergensis von kriegerischer Natur war, nahmen ee die Herausforderung der ach so gefürchteten Tierchen an und erklärte ihnen den Krieg. Da sie nachts kämpften, lagen die so überaus furchteinflößenden Tiger im Vorteil und schlugen die Zivilisation des Homo heidelbergensis trotz ihrer deutlich zahlenmäßigen Unterlegenheit in derselben Nacht noch in die Flucht. Die Zahl der weltweit verbreiteten Homini heidelbergensis sank dadurch auf etwa 40.000, was den selbigen in ihrer damaligen Entwicklung einen gewaltigen Rückschlag verpasste.

Mit der Zeit entwickelten sich Zweifel in den Reihen des Homo heidelbergensis. So kam es einige Jahre später dazu, dass sich einzelne Staaten bildeten, die sich in jeweiligen Höhlen organisierten. Diese Höhlen zählten im Jahre 3002 v. Christoph etwa 400 bis 450 Stück, die ihr angestammtes Territorium auf einer Fläche von jeweils etwa 1 Hektar verteidigten.

In dieser Form lebten sie etwa 1800 Jahre, bis eine zwei sekündige Eiszeit (auch bekannt unter dem Namen Langnesia) auf der ganzen Welt ausbrach. In diesen zwei Sekunden schmiegten sich alle Homini heidelbergensis der Höhlen fest aneinander, sodass sich ein übernatürlich großes Kohlenstoff-Wasserstoff-Bindungsnetz zwischen ihnen entwickelte. Dies verlieh ihnen die uns bekannte heutige Form, die wir in unserer Natur kennen. Jedoch verloren sie dabei die Fähigkeit sich frei zu bewegen, zu denken und somit auch zu sprechen.

Rolle in der heutigen Gesellschaft[Bearbeiten]

Der Homo heidelbergensis besitzt einen hohen Stellenwert in der heutigen Gesellschaft. Er offenbart dem Menschen Fehler, aus denen er lernen kann. Es geht hierbei in erster Linie aber nicht um die Verhaltensweisen gegenüber Prädatoren in der Nacht, oder Eiszeiten ähnlich der Langnesia, sondern um gesellschaftliche und politische Entscheidungen, die in der Ideologie prähistorischer Verhaltensweisen fest verankert sind.

Siehe auch[Bearbeiten]