Bernsteinzimmer

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Ursprünglich im 12. Jahrhundert von der Kirche zum Anbau von Honig gefertigt, erfreute sich das Bern(d)steinzimmer dank seiner bewusstseinserweiternden Geruchsstoffe zunehmender Beliebtheit beim Klerus und den Adeligen.
Nach einer großen Festorgie verschwand das Berndsteinzimmer und tauchte erst im 17.Jahrhundert in Polen wieder auf. Die von der Kirche erhobene Anklage wurde aufgrund mangelnder sexueller Aktivität der Richter eingestellt, vielleicht hatten die neuen Kutschen mit polnischem Kennzeichen auch etwas damit zu tun.

Im 2.Weltkrieg von den braungesinnten Nationalsozialisten aus Russland entwendet, um dem Führer ein Geschenk zu seinem 30. Geburtstag zu machen, verlor sich die Spur des Berndsteinzimmers in den Wirren der Nachkriegszeit.

Doch vor kurzem sind Forscher in einem großen, tiefen Wald auf eine Ansammlung merkwürdig anmutender Pilzhäuser gestossen. In diesen Häusern ist ein deutliches Gemurmel zu hören, das nur aus einem Wort besteht. Das Wort lautet „Bernsteinzimmer“. Die Einwohner nennen sich Schlümpfe und verweigern bisher jegliche Stellungnahme zum Thema Berndsteinzimmer, zumal sie einen Sprachfehler haben und manchmal das d nicht aussprechen. Verräterisch sind allerdings die gänzlich aus Bernstein bestehenden Wasserpfeifen und der bernsteinerne Thron von Papa Schlumpf, dem großen Diktator von Schlumpfhausen.

Neusten Hinweisen zu Folge ist anzunehmen, dass der Verlust des Bernsteinzimmers auf die Rückreise der deutschen Reichswehr durch POLEN zurückzuführen ist. Deutsche Soldaten berichteten von aufgebockten Artilleriegeschützen mit fehlenden Reifen. Sieben Reichswehrsoldaten, die für den Transport des Bernsteinzimmerst verantwortlich waren, beschwerten sich des weiteren über benutzte Tellerchen und Becherchen sowie ein schwarzhaariges, polnisches Mädchen, das in ihren Betten lag.

Verbleib[Bearbeiten]

Nachdem das Bernsteinzimmer in den Wirren der letzten Kriegstage für über 60 Jahre verschwand, entdeckten es im Juni 2005 jugendliche Schatzsucher in einem verschütteten Bergwerksstollen in Thüringen. Laut Angaben der Polizei wurde ein Notruf per SMS ignoriert, da der Fund des Bernsteinzimmers beim Frühjahrsputz des Vorjahres unter die Rubrik "unwahrscheinliche Störungen" sortiert worden war. Die Jugendlichen verhungerten in dem Stollen, wurden jedoch ein Jahr später - nach einer Umsortierung für die fachliche Verarbeitung des Falles Bernsteinzimmer - geborgen, mit ihnen ein bernsteinerner Kronleuchter und einige Bernsteinbecher. Der Rest des immensen Schatzes wurde offenbar durch die Gänge des alten Stollens von Microsoftagenten aus Bielefeld entwendet, die lediglich den Tod der unvorsichtigen Jugendlichen abzuwarten brauchten. Die Agenten hatten offenbar von der SMS erfahren und waren den emsigen Polizeibeamten vorausgekommen. Als Gegenmaßnahme wurde der Rückzug aller Polizeiposten um den mutmaßlichen Standort Bielefelds angeordnet und ein Drohbrief geschrieben, auf den die Antwort jedoch noch ausbleibt. Die Rückkehr des Bernsteinzimmers in zivilisiertere Gegenden sei aber dennoch noch nicht auszuschließen, so der Polizeisprecher.

Eine Spur tauchte in Bremen auf, als der dortige Bürgermeister Jens Börnsen in seinem morgendlichen Frühstücksei statt des weichen Eigelbs einen harten Gegenstand fand. Dieser Gegenstand entpuppte sich als Bernstein - doch niemand konnte sich die Herkunft erklären. Der Verfassungsschutz konnte inzwischen ermitteln, dass die große Zahl von Eiern aus Massentierhaltungen eine hervorragende Gelegenheit für Schmuggler war, um den Bernstein unbemerkt in das Frühstücksei zu transplantieren. Ein Forschungsprojekt an der Universität Bremen soll die näheren Umstände ermitteln.