Heidelberg

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Heidelberg
Wappen Heidelberg.jpg
Basisdaten
Slogan: Bettler werden hier noch erschossen
Fläche: 108,83 km²
Einwohner: 14.993 (70% Japaner, der Rest Studenten)
Bevölkerungsdichte: 2,8 Promille
Höhe: 100 m u. Stuttgart
Kfz-Kennzeichen: HD
Gliederung: 14 Gehöfte
Regierender Großbauer: Eckart Würzner (Parteilos)

Heidelberg isch ä Kaff in de hinnerledschde Eck vunn Baden-Württemberg, nahe der Grenze zu Hesse und der Palz. Heute ist Mannheim (kupfälzisch: Monnem) die Hauptstadt vunn de Kurpfalz, welche aufgrund ihrer schönen Mundart sehr bekannt ist, aber früher war es Heidelberg. Hausfluss (von manchen aufgrund der zähflüssigen Konsistenz und der grünlich-gelben Färbung auch als Ausfluss bezeichnet) ist der Neckar, welcher auch durch einen gewissen Stutengarten (heute: Stuttgart) fließt, der bald aber geflutet wird, und auch nicht zu vergessen durch Tübingen fließt, aber Tübingen ist eigentlich unwichtig, möglicherweise sogar unnötig und eventuell auch zu fluten, um dem Hausflusse mehr Platz zu verschaffen und damit nicht so viel Kloake aus Schwaben in Heidelberg ankommt, da Mannheim sonst eine größere Kläranlage bauen müsste, sollte Heidelberg nicht mehr ausreichen.

Heidelberg ist vermutlich das einzige Kaff Deutschlands, wo seit mehr als 1000 Jahren dem Großjapanischen Kaisserreich angehört. (vgl. jedoch Orte wie Neuschwanstein und Oktoberfest) Beschränkte sich die Herrschaft des GJK bis in das frühe letzte Drittel der 40er Jahre noch darauf, im Hintergrund die Fäden zu ziehen, so hat es doch zwischenzeitlich erkannt, dass es seine bis dahin im Untergrund vegetierenden Regierungsbeamten auch mal an die frische Luft lassen sollte. Allerdings haben diese sich während ihrer Rekreationsphasen als Touristen zu tarnen, um der überwiegend unwissenden Bevölkerung Heidelbergs keinen Grund zur Beunruhigung (allerhöchstens zum Unmut) zu geben. (Dies ist vor allem deswegen begrüßenswert, weil der derzeitige Herrscher des GJK, Hentai Fakamoto IV, dazu neigt, Unruhen in seinem Reich durch Entsenden von Ninja-Spezialeinheiten den Garaus zu machen. Diese sind dazu autorisiert, bei jeder Bewegung eines oder mehrerer Teile des Stimmapparats jeglicher Person, der sie begegnen, nach eigenem Ermessen deren Kopf mittels einem rostigen Katana entweder abzutrennen oder zumindest fürchterlichst zu frisieren.)

Der größte Wunsch Heidelbergs ist, sich von Baden abzuspalten, die Kurpfalz wiederzubeleben und die badischen Einwanderer rauszuwerfen.

Namensherkunft[Bearbeiten]

Heidelberg gehört zum sogenannten 5-Höfe-Bund, denen auch noch die Bauernhöfe Erdberg, Himberg, Bromberg und das leider im zweiten Weltkrieg bis auf einen Eselsschuppen vollkommen zerstörte Stachelberg angehören. Die Namen gehen auf die jeweils vorwiegenden Vegetationsformen im Umfeld der genannten Gehöfte zurück. Erstmalig wurden diese im Neolithikum (ca. 5500 v. Bob) urkundlich erwähnt, einer Zeit also, als das Jagen und Sammeln von Bären und Beeren die einzigen kulturellen Höhepunkte waren.

Eine andere Vermutung, lautet, dass der Name von den Kelten kam, die seit 1933 auf dem Heiligenberg hausten. Denn diese Kelten haben dort auf einer Wiese seltsam geformte Blätter gefunden. Da diese Sorte von Mensch (wie gewisse Glatzköppe, die immer noch mit dem Keltenkreuz rumlaufen) einen geringen IQ haben, stopften sie dieses "Gras" in die Pfeife und rauchten. In Schwumrigen Zustand nannten sie diesen Berg: "Highdelberg".

Im Laufe der Zeit, wurde aus Highdelberg, Heidelberg.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Heidelberg ist die Heimat des Homo Heidelbergensis. Dieser wurde vor ca. 250 Jahren im nahen Städtchen Mauer entdeckt und für eine ausgestorbene prähistorische Art gehalten. Im Jahre 1960 jedoch entdeckte der junge Zoologe Bernhard Grzimek, dass sich seine einheimischen Kommilitonen durch einige Besonderheiten auszeichneten. So hat der Homo Heidelbergensis keine Schneide- oder Eckzähne mehr, denn er ernährt sich ausschließlich vegetarisch. B. Grzimek schrieb in einer Arbeit: „Die putzigen Kerlchen mit ihren Zottelbärten verbringen die Zeit außerhalb ihrer Behausungen (Hörsäle) meist mit hitzigen Diskussionen oder der Nahrungszubereitung. Hierbei verwenden sie ausschließlich Getreide, Nüsse und getrocknete Früchte zur Zubereitung der Eingeborenenspeise "Müesli".

Man kann die Bewohner verärgern, indem man behauptet sie seien Badener.

Fortbewegung[Bearbeiten]

Die Fortbewegungsmöglichkeiten von Heidelberg als Verkehrswesen einzustufen, hat der ADAC abgelehnt, da es keiner der zu Testzwecken entsandten Expeditionen möglich war, sich mit Kraftfahrzeugen schneller fortzubewegen, als der japanische Durchschnittstourist zu Fuß. Ihre mitgebrachten Fahrzeuge konnten die Testpersonen bis zum heutigen Tag nicht bergen, da die Parkhausrechnung nach einer halben Stunde ihr Jahreseinkommen um den Faktor 500 überstieg.

Theoretisch existiert eine Straßenbahn in Heidelberg, zur Aufrechterhaltung der Scheinmoderne wurden sogar bunte Täfelchen mit lustigen Zahlenreihen an Laternenpfosten geklebt. Trotz des anderslautenden Titels konnten intensive wissenschaftliche Untersuchungen der Universität Aglasterhausen nicht nachweisen, dass eine Korrelation zwischen den Zahlenreihen und den sporadisch erscheinenden Schienenfahrzeugen besteht.

Universität[Bearbeiten]

Die Universität hat ein reichhaltiges Angebot von sinnlosen und noch sinnloseren Studiengängen. So kann man beispielsweise Germanistik im Kulturvergleich studieren, wobei man die deutsche Grammatik mit verschiedenen Joghurt- und Blauschimmelkulturen vergleicht, aber auch Bildungswissenschaften, wo man die Bildung von Augentumoren beim Lesen völlig sinnloser und veralteter Texte (= Literatur) erforscht. Jedoch bietet die Uni auch ein reichhaltiges Angebot an naturwissenschaftlichen Studiengängen, die freundlicherweise ausgelagert wurden, sodass ihre Studenten nicht in Kontakt mit normalen Menschen kommen können. Man hat sie sogar mit einem Burggraben (= Neckar) von der Altstadt isoliert, dass ihre Idiotie nicht normale Menschen erreichen kann. Unter den naturwissenschaftlichen Studiengängen sticht besonders der Studiengang "Biophysikalische Chemie" hervor, der die Elemente aus Bio, Physikalisch und Chemie verbindet. Es ist geplant daneben auch matheinformatische Geologie zu etablieren, so ein Bericht aus den unterirdischen Katakomben des Theoretikums.

Neben diversen Gewalterlebnisparks in Hanglage, Kinderberauschungsanstalten und zahllosen Touristenbussen gibt es in Heidelberg eine sogenannte Universität. Ihre internationale Reputation konnte die Medizinische Fakultät dank einer großen Zahl von Forschungsobjekten erlangen, deren Gesundheit beim Versuch einen Parkplatz zu finden kollabierte oder die beim Warten auf die Straßenbahn verhungert sind. Die restlichen Fakultäten, insbesondere die Geisteswissenschaften wurden in freiwerdene Kerkerräume gepfercht, nachdem das Mannheimer Landesgefängnis seinen Betrieb aufgenommen hat. Aber da Geisteswissenschaftler ohnehin nichts sinnvolles machen, plant man nun ihr Institut in den Neckar zu verlegen.

Sogenannte Sozialwissenschaftler, deren Hauptbeschäftigung darin besteht, Aufsätze des Kollegen vom Nachbarbüro zusammenzufassen und als weltweit führende Wissenschaft zu etikettieren, residieren in unmittelbarer Nachbarschaft zur Psychatrie, so dass die Überlebenschancen traumatisierter Studenten gesteigert werden konnten, indem man ihnen die Odysee durch das diabolische Nahverkehrslabyrinth ersparte.

Gelegentlich, also vor allem zwischen März und August sowie Oktober und Februar, wird die Uni auch bestreikt. Dabei klagen dann junge Menschen mit lustigen Transparenten, dass man sie mit einer nicht näher definierten Seuche zu infizieren versuche. Unbestätigten Gerüchten zufolge soll es sich um Bildung handeln, der Korrespondent kann jedoch hierzu nicht mehr befragt werden, nachdem ihn ein Molotowcocktail vom Fahrrad schleuderte. Bildung ist ohnehin ein großes Problem in Heidelberg. Aber durch regelmäßige therapeutische Maßnahmen wie organisatorischen Wahnsinn, undurchsichtige Lehre und durcheinandergewürfelte Seminare versucht man die Intelligenz und den Wissenszuwachs so gering wie möglich zu halten.

Sehenwürdigkeiten[Bearbeiten]

Im Allgemeinen sind die Bewohner von Heidelbärsch dafür bekannt, zu den arrogantesten Exemplaren der Spezies Mensch zu gehören, die man in Deutschland treffen kann. Sie tun immer so als wären sie die allertollsten, beziehungsweise glauben das auch mit jeder Faser ihres Körpers. Dabei stützen sie sich auf zahlreiche Sehenwürdigkeiten aus verschiedenen Epochen der Menschheitsgeschichte, als da unter anderem wären:

Die Alte Neckarbrück: Eine Steinbrücke, die schon ungefähr 200 Mal kaputt gegangen ist oder zerstört wurde, hauptsächlich wegen den Franzosen! Wurde aber auch mindestens genau so oft wieder aufgebaut, und ist schon irgendwie hübsch, das Ding. Das witzige ist, dass ungefähr 500 Meter weiter den Neckar runter eine potthässliche 80er-Jahre-Autobrücke steht, die das ganze Flussbild verschandelt. Kümmert aber keine Sau, seit die alte Brücke für Autos gesperrt wurde - irgendwie muss man ja auf die andere Seite! Jetzt wird sie täglich von 5:00 Uhr Morgens bis 23:30 Uhr von Japanern belagert. Und von Tauben.

Der Brückenaffe: Ein Klumpen Kunst, der am Westende der oben beschriebenen Brücke steht. Jeder in Heidelberg hasst ihn, weil er so hässlich ist, und irgendwie gar nicht rein passt in das Gesamtbild. Der Affe, der aussieht, als würde er dem Betrachter gleich eins auf die Nase geben, hält einen Spiegel, der nicht spiegelt. Klingt komisch, ist aber so. Angeblich sollen nur dumme Leute ihr Spiegelbild darin sehen können.

Philosophenweg: Eine Straße, die ursprünglich (sprich: Vor langer Zeit) mal von schlauen Leuten genutzt wurde, um über große und wichtige Sachen nachzudenken. An verschiedenen Stellen stehen Schilder, auf denen Zeug über Berühmtheiten und ihre Entdeckungen und Erfindungen steht. Je höher man kommst, desto wichtiger werden die Erfindungen, und desto weniger versteht man von den Dingen auf den Schildern. Heute ist der Philosophenweg bekannt für die zahlreichen Bonzen, die hier wohnen, und sich ständig über die Jogger auf dem Weg aufregen. Mark Twain, der laut eigenen Angabe verknallt in die Stadt war, hat sich hier die Figur Huckleberry Finn ausgedacht.

Die Thing-Stätte: Ein ziemlich olles Freilufttheater auf dem Heidelberger Hausberg, das hauptsächlich aus Ruinen besteht. Sieht aus, als wäre es schon Ewigkeiten alt, wurde aber bloß von den Nazis gebaut, die hier Dämonen und so ein Zeug beschwören wollten. Hat nicht geklappt, soweit man weiß.

Heidelberger Stadthymne[Bearbeiten]

Privater Wohnsitz des Königs von Heidelberg Eckart Würzner.
Ich hab mein Arsch in Heidelberg verfroren
in einer kalten Wintersnacht.
Ich zog den Parka über beide Ohren
doch an meinen Arsch da hab ich nicht gedacht.
Und als wir Abschied nahmen vor dem Tore
beim letzten Kuss, da hab ich klar erkannt,
dass ich mein Arsch in Heidelberg verfroren,
in Heidelberg am Neckarstrand.
Refrain:
Dreggische Fiees, Dreggische Fiees
die kriegt ma uff der Neckarwies'
Dreggische Hos', dreggische Hos'
die kriegt man in der Bahnhofsstrooß!
än dreggische Pinsel, än dreggische Pinsel
den kriegt ma uff da Neckarsinsel'
ä dreggische Glatz', ä dreggische Glatz'
die kriegt ma uff'm Bismarckplatz