ADAC

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Wenn ein Mitglied in Not ist, rast sofort ein Fahrzeug der ADAC-Straßenwacht herbei

Die vier Buchstaben ADAC (sprich: [ˈɑdɑk], die Mitglieder sagen Aa De Aa Zeh) sind die Kurzform von "Anarchistische Deutsche Autobahn-Chaoten", "Allgemeiner Deutscher Abstinenzler Club", "Allgemeiner deutscher Alkoholiker-Club" oder "Auto-darf-alles-Club". Nahezu weltweite Popularität erreichte der ADAC als die größte Laienspieltruppe Europas. Der Name deutet schon auf das Problem mit den Mitgliedern dieses Vereins hin. Diese Enschen können nur dann ein Glücksgefühl empfinden, wenn sie nüchtern mit mehr als 130 km/h über die Autobahn brettern. Dabei hat ja schon die Wissenschaft und Forschung bewiesen, das sich der menschliche Körper bei Geschwindigkeiten von über 30 km/h zersetzt. Die Zersetzung beginnt dabei im Gehirn und verschleiert damit auch das autofahrerische Problem der Mineralölvernichtung. Die ADAC ist die deutsche Version des AC/DC.

Ganz schwer von dieser unheilbaren Erkrankung Betroffene erkennt man am Wackeldackel und der umhäkelten Klopapierrolle auf der Heckablage. Bei jüngeren Erkrankten leidet zumeist auch das Gehör, das man durch hyperlaute Soundanlagen sozial unverträglich zu lösen versucht. Weiterhin pflegen jüngere Erkrankte mit CDs am Innenspiegel auf ihr Problem aufmerksam zu machen.

Kriege und Wirrungen[Bearbeiten]

Sie helfen, wo sie können: die gelben Engel

Mindestens seit Jesus-Christoph-Gedenken steht der ADAC im erbitterten Krieg mit dem Stamm der Fahrradfahrer um Siedlungsgebiete, er scheint diesen jedoch auf Grund von exponentiellen Fortpflanzungsraten bald ausgerottet zu haben. Hinzu kommt die Tatsache, dass Überbleibsel der erbeuteten Feinde als Trophäen, in besonderen Fällen als Aphrodisiakum, gelten.

Politik[Bearbeiten]

Da jeder Politiker ein Fahrzeug hat, welches den o.a. Ansprüchen genügt, also mehr als 130 auf der Autobahn fährt, kann sich der ADAC auf die Politik verlassen - auch wenn die vier Buchstaben nicht immer dabei genannt werden. Das ist Lobbyarbeit pur - ohne dass Parteispenden gezahlt werden müssen.

Heilungsversuche[Bearbeiten]

Alle noch so ausgeklügelten Domestizierungsversuche durch die Psychologen der DBAG schlugen bisher fehl; selbst der Slogan:

Genießen Sie Ihre Ferien in vollen Zügen... Deutsche Bahn AG

konnte aus unerfindlichen Gründen keinerlei Erfolge erzielen. An ähnlichen Kampagnen wird trotzdem weiterhin unermüdlich und ohne Kosten zu scheuen gearbeitet. Insbesondere in großen Städten werden Erfolge erzielt. Die Bahn sammelt dort Autos von der Straße, setzt sie auf die Schiene und lässt sie so in die nächste Stadt fahren. Nur für die Autobahnen hat sich noch keine Lösung gefunden, weil diese meist nicht durch große Städte führen.

Literatur[Bearbeiten]

Der ADAC-Weltatlas (4711 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen) gehört zur Standardausrüstung. Neu: Jetzt auch Detailkarten für Timbuktu, Mbabane und Duschanbe (inklusive aller Feldwege). Jedes Mitglied bekommt an der Tankstelle eine Straßenkarte oder gar einen Falkplan, um wieder den Heimweg zu finden. Auf Grund technische Probleme ist es noch nicht gelungen, den Atlas auf CD zu brennen und im Autoradio abspielen zu lassen - wahrscheinlich ist er einfach zu dick dafür.

Mitglieder[Bearbeiten]

Jeder Käufer eines Kraftfahrzeuges in Deutschland wird automatisch durch die Registrierung in Flensburg Mitglied des Chaotenvereins ADAC. Einspruch dagegen muss innerhalb einer Woche per Einschreiben erfolgen. Mit den Beiträgen werden Frühstück, Vier-Gänge-Menü und Abendessen sowie Sekt und Kaviar zu den Präsidiumssitzungen finanziert. Wer nicht rechtzeitig zum Essen kommt, wird mit dem Hubschrauber eingeflogen. Ansonsten werden Beiträge bei Unfallopfern und Pannen auf der Autobahn erhoben. Hinzu kommen Räumungsgebühren für die Nichtmitglieder, die den Verkehr behindern. Insgesamt kann man sagen, dass der ADAC gut Kasse macht und im Gegensatz zu anderen Vereinen nicht auf Spenden angewiesen ist.

Siehe auch[Bearbeiten]