Würzburg

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Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Die Mär von Würzburg

  • Es war einmal ein Würzburg...

Dieses lag in Burgen. Dort wußte keiner ein und aus, so schrieben diese Burgen eine Geschichte. Würzburg ist nicht existent. Wie Bielefeld. Also sowas Schildburgstadt.

[bearbeiten] Kirchen in Würzburg

Das ursprüngliche Würzburg war nur eine kleine Siedlung am Burgenfluß am Pazifik. Dort trafen unterschiedliche Konfessionen aufeinander, deswegen wurde die Stadt zunächst in rastafarisch, Jesus Christophisch und Zeugen-Jehovasisch unterteilt und anderen Religionen, wobei einige allerdings noch nicht in Würzburg angesiedelt waren, das waren aber nur wenige. Diese wenigen Religionen wurden später noch ansässig. Nun bauten die vielen Religionen in den Stadtteilen, hier allerdings noch "Dorfteilen", jeweils ein paar Kirchen, oder andere Gebäude, deswegen gibt es so viele Kirchen in Würzburg. Vor allem aber rastafarische, weil Würzburg Erzbischofstum war und ist. Aber es wurde auch ein "Zeugen-Jehovas-Königssaal" erbaut. Außerdem gibt es dort viele Satanisten, sodass sich an einer Kirche vergoldete Totenköpfe erblicken lassen. Deswegen nimmt die Anzahl der Bewohner auch nicht zu, baut nämlich jemand Scheiße, wird er geopfert. Hat einen angenehmen Nebeneffekt: die Gebäude werden nicht noch schmantiger.

[bearbeiten] Gebäude in Würzburg

Es fällt auf, dass in Würzburg alte Gebäude und vor allem Kirchen eine gewisse Struktur aufweisen. Die Aussenseite der Gebäude hat eine gleichförmige Steinstruktur, mit verschobenen Steinreihen, zumindest oft. Dies folgt aus der damaligen Bauweise, die heute auch noch üblich ist. Bevor die Gebäude standen, wurden die Steine nebeneinander und übereinander gelegt und zu mehreren Mauern aufgetürmt. Bis eben diese Gebäude jene Struktur aufwiesen. Aber wenn die Würzburger besoffen waren, was oft der Fall war, dann bauten sie Scheiße. Und die stinke bis zum Himmel.

[bearbeiten] Dreck an den Gebäuden in Würzburg

Als sich Würzburg langsam von einer Burgenflußsiedlung zu einer kleinen Stadt entwickelte, florierte der Strassenverkehr. Nun gab es in damaliger Zeit noch keine Autos oder LKW's oder gar geteerte Strassen. Die mit Hilfe von Tauben oder von Pferden gezogenen Karren waren, neben Fußgängern, die Herrscher der aus Dreck und Stein gemachten Wege. Dann, an schlechten Tagen, wenn es regnete, spritzten die Schlammfontänen bis an die Gebäudeaußenwände. Es gab damals leider noch keine Maschinen zur Gebäudereinigung, und deshalb setzte sich der Dreck und Staub fest. Diese Festsetzung ging molekular vor sich und verband kohlenstoffhaltige Moleküle auf quantenmechanischer Ebene mit den Steinen, aus denen die Gebäude sind. Oder eben die Scheiße. Was auch immer. (Gott ist Würzburg blöd. Kann man die nicht Auslöschen?! Einfach Vernichten?) Aber das schlimmste: Und zwar befindet sich der schöööönste Hauptbahnhof auch in dieser selbsternannten Möchtegern-Großstadt. Wer ihn gesehen hat, fängt das Kotzen an. Vor allem der versiffte Vorplatz mit seinen unzähligen Schlaglöcher und seinen maroden Gleisen sind ein Graus fürs Auge. Auch die sogenannten Einkaufsstraßen sind in Deutschland einmalig, und zwar in der Kategorie:" Welche hat die meisten Risse, Schlaglöcher und Kaugummis auf dem Asphalt(nicht Pflastersteine, kann sich Würzburg nicht leisten)?" Dann gibt es noch so'n tolles Ding das sich "Mordor-Tower" nennt. Schon mal gesehen? Wer nach Würzburg kommt sieht ihn auf den ersten Blick. Und zwar das was ausschaut wie ein überdimensionaler, grüner, abgebrochener Zahn. Warum? Tja, eigentlich sollte der Turm ja schon 2004 fertig werden. Aber dummerweise ist der Bauherr Ork-Gruppe (aus welchen Gründen auch immer) bankrott gegangen, und jetzt verschönert der Turm diese möchtegern-selbsternannte "Perle am Mein" schon seit 2 Jahren. Ein Ende dieses Erfolgs ist nicht abzusehen, glaubt man Bilbo Bleifuß, Präsident von Gavinon, des größten Arbeitgebers in Würzburg.

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