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Siegen

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 07.06.2012

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

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Mehr zu den Mängeln und vielleicht sogar Verbesserungsvorschläge findest du möglicherweise auf der Diskussionsseite des Artikels.

Dieser Kasten darf nur von Funktionären und Diktatoren entfernt werden.

Siegen ist eine sogenannte Wanderstadt. Zurzeit wird sie von russischen Wissenschaftlern in der Ostukraine vermutet. Da man den Russen nicht trauen kann, suchen derweil Amerikaner und die Forschungsgruppe IS im Nahen Osten nach Siegen. Mit knapp über 12 Einwohnern nennt sich Siegen eine Großstadt.

Eine Stadt, ein Mythos[Bearbeiten]

Obwohl Siegen immer wieder (wenn auch unter teils unterschiedlichen Bezeichnungen) in historischen Dokumenten beschrieben wurde, wird die Existenz der Stadt auch heute noch von großen Teilen der Bevölkerung angezweifelt. Anders als bei Bielefeld ist der Grund dafür jedoch nicht, dass es die Stadt wirklich nicht gibt, sondern eine ganz besondere Eigenschaft Siegens: Es ändert ständig seine Position. Dass dadurch der Reiz der Stadt ins Unermessliche steigt, wundert wenig.
Siegen, das auch so schon mit einer hübschen Altstadt und zwei Schlössern zu überzeugen weiß, war seit jeher das Ziel von Expeditionen aller Art. Über die Jahrtausende hinweg haben unzählige Staatsoberhäupter versucht, die Stadt ihrem Reich einzuverleiben - dies gelang jedoch niemandem dauerhaft.
Siegen ging unteranderem im 16. Jahrhundert mit Eldorado in Südamerika und 1945 auch mit Verlieren bei Berlin eine Städtepartnerschaft ein. Seitdem hat es nur wenige bestätigte Sichtungen der Stadt gegeben. Aus Siegen wurde endgültig ein Mythos.

Geschichte[Bearbeiten]

Schottische Fotografie aus dem 3. Jh.
Siegen (damals Victrix) südlich vom Hadrianswall.

Erstmals erwähnt wird Siegen schon um 55 v. Chr. in Julius Caesars Bellum Gallicum. Die Stadt muss damals Victrix geheißen haben. Sie wurde im Norden des heutigen Frankreichs vermutet, ihre genaue Position war den Römern jedoch zunächst unbekannt. Im 3. Jahrhundert n. Chr. wurde die Stadt im heutigen Nordengland entdeckt und von den Römern eingenommen.

Im 19. Jahrhundert findet die Französische Revolution statt und ein kleiner Entdecker namens Napoleon schickt sich an, Siegen für das Kaiserreich einzunehmen. Da die Position der Stadt inzwischen nicht mehr bekannt ist, sucht Bonaparte einfach. In Ägypten, Preußen und Russland können die Franzosen immer wieder an die Stadt heranrücken, sie jedoch nicht einnehmen. Als Napoleons Pferd unterwegs auch noch den Geist aufgibt, muss der Kaiser die Heimreise zu Fuß antreten. Da er kein anständiges Schuhwerk mitführt, werden seine Beine von den langen Märschen Stück für Stück kürzer gerieben - der Hauptgrund, wieso er bei seiner letzten Schlacht um Siegen, im Jahr 1815 bei Waterloo, fatal geschlagen wird.

Im beginnenden 20. Jahrhundert wird das deutsche Steueramt hibbelig. Siegen, nunmehr seit über 1600 Jahren nicht mehr im Heimatland, schuldet dem Staat viel Geld. Zusammen mit Österreich-Ungarn beschließt man, sich auf die Suche nach der Stadt zu machen. Doch sie bleibt unauffindbar - Expeditionen zu ehemaligen Aufenthaltsorten in Russland und Frankreich scheitern kläglich.
Nach 1918 gelangen die Gläubiger zusehends in eine missliche Lage. Eine Inflation bricht aus, man spricht vom Weimarer Griechenland. Schließlich erklärt die frisch gewählte deutsche Regierung das nach dem Krieg schon Zweite Arm für beendet, das Dritte Reich soll endlich anbrechen - "Wir wollen Siegen!" heißt es plötzlich. Deutschland macht mobil. Die Steuergelder werden gebraucht. Die Suche endet schließlich 1945 erfolglos im kleinen Ort Verlieren bei Berlin.


brasilien: deutsche spiele in siegen

Die Reise nach Siegen[Bearbeiten]

Nicht zu empfehlen

Geographie[Bearbeiten]

Liegt am Fluss Sieg, heiliger Fluss der Nazis

Das Wahrzeichen Siegens: Eine billige Metallkugel.

Siegen (nicht zu verwechseln mit Verlieren) ist die Hauptstadt von gar nichts. Auf einer Skala von 1 bis 10 der bedeutendsten Städte Deutschlands nimmt Siegen den zweimilliarden­vierhuntertneunundneunzigmillionen­sechshundertsiebenundvierzigtausend­einhundertundsechsten Platz ein. Komma fünf.

Gründung[Bearbeiten]

Gegründet wurde Siegen, weil jemand zu viel Zeit und/oder scheinbar Böses mit der Menschheit vor hatte. Als Gründungsjahr wird das Jahr 4 zwischen Jesus Christoph angenommen. Außerdem muss der Stadtvater ziemlich optimistisch gewesen sein, als er der Stadt den Namen "Gewinnen" gab. Heute ist von gewinnen in keinster Weise etwas zu erkennen, aber von verlieren.

Geschichte[Bearbeiten]

  • Jahr 4 zw. Chr. - das Aufschütten einiger Klumpen Tierdung und Spucke wird "Die Gründung Siegens" genannt.
  • Jahr 9 n. Chr. - Siegen stinkt
  • 1200 - Siegen stinkt immer noch
  • 1945 - eine Bombe der Alliierten landet zufällig auf dem Haufen und PLOPP: Siegen ist eine Stadt. Danach passierte allerdings nichts.
  • 2007 - Siegen steht immer noch. Einwohner fragen sich: "Warum?"
  • 2012 - Siegen ist immer noch Hauptstadt von gar nichts.
  • 2013 - Siegen stinkt.
  • 2014 - Siegen ist leider immer noch nicht untergegangen.

Geographisches[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Siegen ist ein vom Regenwald geprägtes Gebiet. Man merkt deutlich, dass hier einmal Regenwald gestanden hat, der sich schon vor langer Zeit verpisst hat. Den Regen hat er allerdings da gelassen. Aus dem Grund wirkt die Stadt schon fast wie eine eigene, losgelöste Welt: passiert man die Grenzen zum Siegerland, ändert sich schlagartig das Wetter. Daher sind die Grenzen auch ein beliebter Touristenmagnet, denn immer wieder springen aufgebrachte Rucksacktiroler darüber hin und her ("Nass... trocken... nass...trocken..."). Ein Spaß für die ganze Familie.
Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Siegen an der Wassernot in Steppen- und Wüstengebieten die Schuld trägt, dass es durch Siegen überhaupt Wüsten gibt.

Vegetation[Bearbeiten]

Der Siegener Stadtkern - ein wahrer Kurort.

Angeblich ist Siegen die waldreichste Stadt ganz Deutschlands. Das dürfte sich aber nach dem Besuch von Kyrill erledigt haben. Daher handelt es sich bei derartigen Gerüchten immer um Waldverherrlichung.

Gewässer[Bearbeiten]

Das Gebiet des Siegerlandes weist mehrere Steh- und Fließgewässer auf, welche nicht nur frischen Urin, sondern auch Leichen, Ölreserven, Eisenwaren (und andere Wertstoffe) und - in seltensten Fällen - auch H2O führen. Der bekannteste Fluss Siegens ist wohl die Sieg, welche nichts mit dem von einem kleinen Mann mit Scheitel und Bärtchen erfundenen Gruß zu tun hat. In gewisser Weise könnte man allerdings einen Zusammenhang vermuten, da die Sieg das Hauptabflussrohr der Stadt darstellt.

Sonstiges[Bearbeiten]

Ansonsten ist Siegen sehr naturbelassen. Selbst der Stadtkern macht kaum den Eindruck, als sei er jemals von Menschenhand berührt worden. Daher gilt Siegen als internationaler Kurort. Die Bäume (im Bild gelb) ragen hoch in die Luft, was den Eindruck eines Wildreservats erweckt.

Sprache[Bearbeiten]

Siegerländer Plattdeutsch (Sejerlännr platt)[Bearbeiten]

Die Sprache ist Kulturgut Nummer 1 im Siegerland. Hierbei handelt es sich weniger um einen Dialekt, als vielmehr um eine ausgeklügelte Kommunikationsmethode, um durch gleichzeitiges Verwirren des Feindes (im Krieg oder auf der Straße) auch über weitere Strecken (ohne Hilfsmittel, wie etwa Telefon oder Internetz) zu kommunizieren. Im Folgenden einige Beispiele verschriftlicht und erklärt:

  • "Jong, wenn dat din Moddr wüsst, die schlüch de Hänn överm Kopp zesahme, du Schissr!" - Typische Androhung.
  • "Hal et ho, schiss da Hond dropp un behalet!" - Diese Aussage wird für eine Person verwendet, die ein Geschenk mit Bescheidenheit entgegen nimmt.
  • "Hömmr, frühr im Kriesch, da war allet noch bessr!" - Häufiges Zitat alter Menschen.
  • "Jong, ich bin immrnoch din Vaddr, un wenn ich dat sach, schlach ich dir immrnoch mit beiden Händen ein' vorn Koffr!" - Androhung von Gewalt.
  • "Pass op, dat din Botz' net rotscht!" - Heinweis an einen Hipf-Hüpfer über seine tiefhängende Hose.
  • "Zimmermanns Jupse Jung ging mit sin trabante op de schmierhüppel!" - Jesus ging mit seinen Jüngern zum Ölberg.

Sonstige[Bearbeiten]

Des weiteren werden gängige deutsche Akzente wie russisch und türkisch, aber auch Kauderwelsch gesprochen, wobei Kauderwelsch dem Siegerländer Platt sehr ähnelt, jedoch sind diese unbedingt voneinander zu trennen!

Universitätsstadt[Bearbeiten]

Ja, allerdings, Siegen hat eine Universität. Damit gehört Siegen zu den 240.000 Universitätsstädten in Deutschland und ist etwas "ganz besonderes". "Ist das nicht toll?", könnte man nun einwerfen.

Internes[Bearbeiten]

Die Siegtalbrücke: Nicht nur Autobahn, auch Selbstmordinstrument!

Verkehr[Bearbeiten]

Zur Hauptverkehrszeit befinden sich ca. drei Milliarden Autos und Mofas auf den Straßen, welche man auch als Bombeneinschlagskrater bezeichnen könnte. Durch die Stadt zu fahren bedeutet ein wahres Offroad-Erlebnis der besonderen Art. Sollte das Auto nach einem kurzen Einkauf beim Bäcker noch keinen Achsenbruch erlitten haben, kann es vorkommen, dass man es sogar wieder nach Hause schafft.
Insgesamt sind Siegener Autofahrer eher die gemütlichen Typen. Für sie gibt es nur eine Geschwindigkeit, die sowohl innerorts als auch außerort auf der Landstraße und der Autobahn gilt: 70km/h. Sie wird natürlich auch konstant in Verkehrsberuhigten Bereichen und in 30er Zonen gehalten, was darauf schließen lässt, das der [dat] typische Siegerländer nie die Bedeutung der [dat] bunten Verkehrstafeln erlernte. Der Blinker wird gewissenhaft, wenn überhaupt, nur beidseitig eingesetzt, wenn der [dat] Siegerländer auf der zweiten oder dirtten Kraterspur parkt. Die Einwohner vieler umliegender Käffer meinen dann behaupten zu müssen, dass Siegener beschissen fahren, was aber nicht stimmen kann (es widerspräche jeder Logik, warum, ist egal!).
Neben den Eingeborenen machen auch noch Pilger die Straßen der Stadt unsicher, so etwa Altenkirchener, Westerwälder, Olper, Hochsauerlandkreisler und manchmal auch Kölner. Doch dazu weiter unten.
Die Verkehrspolitik ist einmalig in Siegen. Hier gibt es insgesamt 400.000 Kreisverkehre mit jeweils 900 Ampeln, die alle in einer bunten Welle geschaltet sind. Siegener mögen es nicht eintönig, daher lehnen sie die so genannte "Grüne Welle" kategorisch ab.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Die Wirtschaft in Siegen erfreut sich großen Wachstums. Vor allem aber die große Individualität und Einzigartigkeit von dort ansässigen Ladenketten macht die Stadt zu einem weltbekannten Handelsplatz. Siegen gehört also zu den wenigen Städten der Welt, in denen es einen Ikea, einen Media Markt, mehrere Saturnmärkte, vierhundert McDonalds- und ebenso viele Burger King-Filialen gibt. Als I-Tüpfelchen bietet Siegen noch diverse andere Feinkostläden wie Aldi und Lidl (siehe auch Terror-Organisation). Mit einem Jahresdurchschnittswachstum von 0,000002 % gehört die Stadt zu den tragenden Wirtschaftssäulen Deutschlands (neben Schmallenberg).

Feindschaften[Bearbeiten]

Die Feindschaften in Siegen gehen hauptsächlich auf das unverbesserliche Ego der Siegener, sowie aber auch auf das Ego der "Feinde" zurück. Am ausgeprägtesten zeigen sich diese Feindschaften im Straßenverkehr, wo einer auf dem anderen rumhackt.
Im Gegensatz zu den Städtern (als welche sich Siegener, aber auch die "Landeier", um die Städter zu beleidigen, bezeichnen) fahren Menschen, welche nicht das Kraftfahrzeugkennzeichen SI tragen, grundsätzlich schlecht (Quelle: Allgemeine Umfrage). Die gleiche Meinung haben aber auch die umliegenden Ortschaften von Siegen.
Kurz:

  • Nicht-Siegener fahren scheiße
  • Siegener fahren scheiße
  • Kölner fahren noch beschissener

Brauereiland Siegerland[Bearbeiten]

Das Siegerland ist mit Abstand am berühmtesten durch die zahlreichen Brauereien (auch Kläranlagen genannt) geworden, welche da Krombacher, Erzquell und Irle heißen. Beiden wird der Geschmack von frischem Klärschlamm nachgesagt, welcher eine belebende Wirkung auf Körper und Geist haben soll. Allerdings wird von unabhängigen Wissenschaftlern vermutet, dass der Klärschlamm nicht frisch ist.

Christliches Siegerland[Bearbeiten]

Das Siegerland ist besonders durch seine christliche Vielfalt geprägt. Neben den fundamentalistischen Hardlinern dominieren insbesondere die Posaunenchöre des CVJM die Region.

Fußball[Bearbeiten]

Ja, Siegen hat auch eine eigene Fußballmannschaft, die so genannten "Sportfreunde Siegen". Auch für Nicht-Fußballfans ist es jedes Mal lustig anzusehen, wie sich Siegener Fans auf den "Sieg" ihrer Mannschaft freuen, aber nach Spieltagen erhöhter Vandalismus gegenüber Parkbänken, Straßenlaternen und Schaufensterscheiben festgestellt wird.

Berühmte Siegener[Bearbeiten]

Peter Paul Rubens[Bearbeiten]

Damit Siegen etwas vorzuweisen hat, prahlt die Stadt immer damit, dass Peter Paul Rubens dort geboren sei und also ein echter "Sejerlännr" war. Dies ist an diversen staatlichen Einrichtungen und an einem Parkhaus zu erkennen, welche nach ihm benannt wurden. Nun ist es jedoch so, dass kein Mensch - vor allem kein Siegerländer - weiß, wer Peter Paul Rubens ist oder war. Schon damals zwangen die Stadtherren von Siegen jede durchreisende, schwangere Frau dazu, sich in Siegen entbinden zu lassen, für den Fall, das Kind würde einmal berühmt werden, und schwangere Frauen waren damals viele unterwegs, weshalb Siegen irgendwann auch einmal Glück haben musste.

Jean-Luc Picard[Bearbeiten]

Womit die Stadt allerdings tatsächlich zu Recht prahlen kann, ist die Tatsache, dass der Hobbyalkoholiker Jean-Luc Picard ein echtes Kind Siegens ist. Mit seiner gewaltbereiten Brutalität und dem Hang zum Alkohol spiegelt dieses prominente Stadtkind die Wesensgrundzüge ganz Siegens wider und eignet sich perfekt für Werbekampagnien der oben genannten Biermarken ("Trink dat, sonst klatscht et, Junge!").

Sonstige berühmte Siegener[Bearbeiten]

Partnerstädte[Bearbeiten]

  • Eldorado, Südamerika (seit dem 16. Jahrhundert)
  • Waterloo, Belgien (1815)
  • Verdun, Frankreich (1918)
  • Verlieren bei Berlin, Deutschland (1945)
  • San Francisco (US-Bundesstaat Kalifornien)

Städte in Nordrhein-Westfalen

Aleppo zerbombt.jpg
Wappen von Nordrhein-Westfalen.png
Aachen, Bielefeld, Bocholt, Bochum, Bonn, Borken, Bottrop, Castrop-Rauxel, Dorsten, Dortmund, Dülmen, Düren, Düsseldorf, Duisburg, Emsdetten, Erftstadt, Eschweiler, Essen, Geldern, Gelsenkirchen, Grevenbroich, Gütersloh, Hagen, Haltern, Hamm, Herne, Herten, Herzebrock-Clarholz, Iserlohn, Kamen, Kamp-Lintfort, Kevelaer, Köln, Krefeld, Leverkusen, Lowick, Lüdenscheid, Minden, Mönchengladbach, Monschau, Mülheim an der Ruhr, Münster, Neuss, Oberhausen, Paderborn, Phantasialand, Ratingen, Recklinghausen, Remscheid, Rheine, Schmallenberg, Siegen, Sprockhövel, Velbert, Wanne-Eickel, Wattenscheid, Witten, Wuppertal